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Konvertieren zum Buddhismus

Erstellt von Bajok Tower, 27.09.2010, 21:07 Uhr · 114 Antworten · 10.791 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Darum sind Thaifrauen oft so gequält ?
    moin joerch,

    .... haste selbst überhaupt at home

  2.  
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  3. #42
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Nein, Religion und Wissenschaft schließen sich ja nicht aus. Nur ist die Wissenschaft für Gläubige kein Ersatz-Gott.
    Und warum soll sie das dann für Atheisten oder Agnostiker sein? Wo bleibt da die Logik?

  4. #43
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von expatpeter Beitrag anzeigen
    Und warum soll sie das dann für Atheisten oder Agnostiker sein? Wo bleibt da die Logik?
    Weil es die Welt, die Menschen etc. gibt. Die Frage der Religionen ist ja durchaus eine philosophische: wie ist die Wlet entstanden, warum, wohin gehen wir, was hat das alles überhaupt für einen Sinn.
    Diese Fragen bleiben ja auch für Ungläubige. Die aber zumeist eben keinen Sinn darin sehen. Die Welt ist halt durch Zufall entstanden, durch den Urknall. Der Mensch wird geboren, lebt ein paar Jahre, um zu fressen und gefressen zu werden und stirbt dann. Alles vorbei. Also praktisch sinnlos.
    Aber dieser Glaube an die Sinnlosigkeit der Fortpflanzung ist halt auch ein Glaube. Der Glaube an den Zufall der Natur, der Evolution und eben den physikalischen Gesetzen.

    Vom Prinzip her ist das aber nichts anderes, was ein Glaubender auch macht. Nur kommt er auf andere Antworten und einen anderen Sinn. Aber die Frage ist identisch. Und wo Fragen sind muss es Antworten geben, auch wenn sie derzeit vielleicht nicht zu lösen sind. Und das ist die Logik hierbei.

    Um es ganz logisch auszudrücken. In der Informatik gibt es die 0 und die 1. Ist etwas TRUE wird es auf 1 gesetzt. Das entspricht dem Glaubenden. Nach deiner Fragestellung zu urteilen wäre FALSE (der Atheist) zustandslos. Aber das gibt es hierbei nicht. Wenn etwas nicht 1 ist ist es automatisch 0. So funktionieren Computer. Und so funktioniert auch die Frage nach dem Sinn des Lebens. Logischerweise!

  5. #44
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Und wo Fragen sind muss es Antworten geben, auch wenn sie derzeit vielleicht nicht zu lösen sind. Und das ist die Logik hierbei.
    !
    meiner Meinung nach ein falscher Ansatz. Der Mensch kann aufgrund seiner Erfahrungen nur linear denken. Ohne Anfang kein Ende, ohne Ursache keine Wirkung. Da es aber irgendwas ohne Anfang und Ende geben muss, gibt es auch Fragen ohne Antworten. Und mit Logik ist der Sache nicht beizukommen.

    Ich bin weit entfernt davon an einen Gott oder ähnliches zu glauben. Meine Herkunft und mein Verbleiben nach dem Tod meiner menschlichen Hülle interressiert mich nur insoweit: ich lass mich überraschen.

    Im Endeffekt: Was bedeutet schon der Mensch ? ok, dumme Fragen kann er stellen, das wars

  6. #45
    Avatar von Yogi

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    Ich bin da ziemlich weit mit dir, rolf2
    Ich bin sicherlich nicht auf der Welt um herauszufinden, was danach ist. Vor allem brauch ich keine Richtlinien, in welche Richtung ich zu denken hab, von wem auch immer.
    Im Moment kümmer ich mich nur um meine Belange und die meiner Frau.
    Ich habs schonmal geschrieben, wenn ich nach dem Ableben von jemandem angesprochen werde, der (die) sich mit mir über mein Dasein auf Erden unterhalten möchte, weiss ich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
    Wenn niemand kommt bleibt das Licht halt aus. Das gilt sowohl für Katholen, Evangelen, Muslime Buddhisten etc.
    Von solchen Schreckgespensten, wie Hölle oder Versprechungen wie 24 Jungfrauen, lass ich mich eh nicht beeinflussen. Die Mädels wären nach kurzer Zeit abgearbeitet und dann?
    Ich bin mir bewusst,dass ich jetzt einigen gläubigen Membern vor den Kopf gestossen hab. Bitte seht es mir, wie von eurer Glaubensrichtung vorgeschrieben, nach.

  7. #46
    Avatar von muddy

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Um es ganz logisch auszudrücken. In der Informatik gibt es die 0 und die 1. Ist etwas TRUE wird es auf 1 gesetzt. Das entspricht dem Glaubenden. Nach deiner Fragestellung zu urteilen wäre FALSE (der Atheist) zustandslos. Aber das gibt es hierbei nicht. Wenn etwas nicht 1 ist ist es automatisch 0. So funktionieren Computer. Und so funktioniert auch die Frage nach dem Sinn des Lebens. Logischerweise!
    Und wo ordnest du die Grauzonengaenger ein? Es gibt ja nicht nur "glaeubige" und "unglaeubige" sondern z.B. auch die von expatpeter angesprochenen Agnostiker.

  8. #47
    Avatar von muddy

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Der Mensch kann aufgrund seiner Erfahrungen nur linear denken. Ohne Anfang kein Ende, ohne Ursache keine Wirkung. Da es aber irgendwas ohne Anfang und Ende geben muss, gibt es auch Fragen ohne Antworten. Und mit Logik ist der Sache nicht beizukommen.
    Und genau da knuepfen die Religionen an. Dort wo die Wissenschaft nicht mehr messen kann, kommt das "Darueberhinaus", also der Glaube an was Hoeheres ins Spiel.
    Im Prinzip ist die Diskussion ob Atheismus nun eine Glaubensrichtung oder eine Nichtglaubensrichtung ist blosse Begriffsklauberei; der Atheist "glaubt" halt an Rationelles, Messbares was prinzipiell wahr ist, nur lassen sich fuer den Religioesen eben nur spirituelle Dinge in diesen Begriff packen.

  9. #48
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Ich werde jetzt nicht die letzten Beiträge zititieren, aber ihr argumentiert da so, wie ich auch jetzt argumentiert hätte. Es gibt nämlich für uns Menschen nur Antworten, die sich auf unser System, unsere Erde mit ihren Gesetmäßigkeiten beziehen. Alles, was außerhalb ist, entzieht sich unserer Erkenntnis. Rolf2 hat vom Anfang und vom Ende gesprochen. Schon da hört unsere Vorstellungskraft auf. Weder können wir uns vorstellen, dass es mal angefangen hat, noch auch, dass es schon immer da war. Das Unendliche können wir uns nicht logisch vorstellen, sondern nur abstrakt. Also: ist das Weltall irgenwo zuende? Dahinter müsste doch irgenwas sein, oder? Aber ebenso ist die Vorstellung nicht praktisch möglich, dass es nie zuende ist. Ebenso mit der Zeit.
    Diese Grenzen der menschlichen Wahrnehmung zu sehen und zu akzeptieren, hat nichts mit Glauben zu tun. Glauben ist eine Gewissheit ohne Wissen. So eine Art unausrottbaren Vorurteils: Antworten, wo Antworten eigentlich unmöglich sind.
    Warum eigentlich wollen Gläubige Ungläubigen ständig beweisen, dass Unglaube dasselbe sei wie Glaube? Haben sie ein schlechtes Gewissen wegen ihrer irrationalen Überzeugungen?

  10. #49
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von muddy Beitrag anzeigen
    Und wo ordnest du die Grauzonengaenger ein? Es gibt ja nicht nur "glaeubige" und "unglaeubige" sondern z.B. auch die von expatpeter angesprochenen Agnostiker.
    Das kommt auf den Einzelfall an. Ein "völlig egal" gibt es nicht. Alleine, wer darüber nachdenkt ("kann sein, dass es einen Gott gibt oder nicht"), ob ihm das Leben im Hier und heute wichtiger ist, glaubt unbewusst. Oder er lehnt leicht, aber messbar sichtbar ab. Denn eine Graustufe gibt es nicht, denn unter den Glaubenden und Nicht-Glaubenden gibt es ja auch erhebliche Abstufungen. Kein Mensch glaubt gleich. Glaube ich jedenfalls.

  11. #50
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von muddy Beitrag anzeigen
    Und genau da knuepfen die Religionen an. Dort wo die Wissenschaft nicht mehr messen kann, kommt das "Darueberhinaus", also der Glaube an was Hoeheres ins Spiel.
    Sehe ich anders. Auch das "Höhere" lässt sich messen. Nur können die Menschen der Dieszeit es noch nicht oder nicht mehr. Im Prinzip ist der Glaube also eine Behauptung eines Wissenschaftlers, der den Beweis aber mangels geeigneten Geräten noch nicht erbringen kann. Dafür gibt es ja auch viele Beispiele in den Wissenschaften. Da gab es anerkannte Leute, die vor 100 Jahren eine Behauptung aufgestellt haben (z.B. im physikalischen Bereich) und erst heute kann man diese Behauptungen so langsam bestätigen.

    Andersherum gab es auch Menschen, die etwas vollbracht haben, was heutzutage als unmöglich angesehen wird (z.B. Pyramidenbau, Erstellung von Sternkarten). Einfach, weil die Hintergrundinformationen mit der Zeit verschwunden sind oder bewusst verwässert worden.

    Und so ist es halt auch mit den Religionen. Sie waren sicherlich mal sehr real und werden es auch irgendwann wieder werden. Nur gab es in den letzten Jahrhunderten derart viel Seitenhiebe (bewusst oder unbewusst), so dass derzeit kaum noch jemand klar sieht. Das soll sich ja bald durch das neue Zeitalter ändern. Schau'n mer mal...

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