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KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

Erstellt von thai-klaus, 25.03.2007, 17:44 Uhr · 20 Antworten · 3.267 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von thai-klaus

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    KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    Hallo liebe Forenmitglieder,

    hier bin ich mal mit einem Thema das mich schon seit längerem Beschäftigt und mir grossen Ärger bereitet, da ich von den Landproblemen unmittelbar betroffen bin.
    Kann auch sein das mir der Thread noch mehr Probleme bringt, aber lieber tot als vor sich dahinsiechen.

    Landprobleme?!?

    Vorne weg mal gleich die Erklärung der unterschiedlichen Landpapiere.

    Tor Por Tor 5 -
    Ackerland von der Regierung für die Bevölkerung bereitgestellt um Landwirtschaft zu betreiben, kann offiziell nicht verkauft werden, woran sich aber keiner hält.
    Wird nach Augenmass vermessen, mit ungefähren angaben der Grenzen.

    Sor Kor 1 -
    Von der Regierung den jeweiligen Benutzern übertragenes Land um Landwirtschaft zu betreiben, kann aber nicht mit Geld beliehen werden,
    allerdingst darf es veräussert werden.
    Wird mit Schnur vermessen, mit genaueren angaben der Grenzen.

    Nor Sor 3 -
    Von der Regierung den jeweiligen Benutzern zuerkanntes Land um alles mögliche damit anzufangen, kann auch bebaut werden, darauf kann man auch Geld leihen, darf auch jederzeit veräussert werden.
    Kann allerdings unter gewissen besonderen Umständen dem Besitzer auch wieder aberkannt werden!
    Wird mit Metermass vermessen mit genaueren Angaben der Grenzen und Grenzsteine.

    Chanot -
    Bester Landtitel, Besitzer hat uneingeschränktes Nutzungsrecht, damit kann man auch Gels leihen, Land ist mit Nivelierungsgerät exakt vermessen. Kann nicht aberkannt werden.

    Nun zu meiner Geschichte:

    Als ich im Jahre 1996 das erste Mal nach Koh Chang kam, gab es nur die Strände und eine neu gebaute Strasse vom Ao Saparot Pier zum White Sand Beach.
    Alle anderen Strände waren nur begrenzt mit dem Motorrad (400,-Baht für 8 Stunden miete) oder mit den Booten zu erreichen.

    Hier ein paar Fotos aus dieser Zeit!











    Damals kümmerte sich noch kein Mensch um Koh Chang, es war bis dato völlig unbekannt, es gab auch keine Landprobleme, da sich kein Mensch hier vorstellen konnte, das die Europäer auf einer so unwirtlichen Insel einmal in Massen erscheinen würden.

    Wir mieteten also nach längerem überlegen eine kleine Hundehütte mit dem Namen Bamboo Restaurant, die Bungalows mieteten wir erst drei Monate später dazu, da zu dem Zeitpunkt noch ein anderer Pächter das Recht auf die Hütten hatte, aber wegen querellen mit den Vermietern die ganze Sache dann aufgeben wollte.

    Damals wussten wir noch nicht was auf uns zukommt, und warum die Vorpächter mit den Besitzern streit hatten.

    Hier ein paar Bilder von der alten Anlage!







    Zu dem Zeitpunkt gab es noch keinen Festnetzstrom, sprich Öllampen und Generator waren angesagt. Wasser gab es aus einem gegrabenen Brunnen auf dem Gelände der Anlage, es hatte eine gute gelbe Farbe, aber es stank nicht.
    Die Sammeloiletten waren zum teil eingefallen und ohne Dach.
    Es gab keine Ventilatoren und nur begrenzten Lebensmittelnachschub.
    Die ärztliche Versorgung war misserabel und es gab jede Menge Drogen und Haschisch auf der Insel.
    Sprich schlicht weg ein super Urlaubsparadies!

    Zum Glück bekam ich aus Deutschland regelmässig Geld von meinem Konto überwiesen, sonst wären wir damals schon fast kaputt gegangen,
    da wir als Betreiber mit ausländischer Beteiligung nichts mit dem allgemein üblichem Drogenverkauf zu tun haben wollten.

    Nach ein paar Jahren hatten wir die damalige Bamboo Anlage sogar zu einer Institution auf Koh Chang gemacht.
    Die Pacht wurde alle zwei Jahre um das doppelte erhöht, die ganze Anlage wurde von uns komplett umgebaut, sprich neue Bungalows neues Restaurant, Wasserleitung wurde in die Berge zu einer Quelle gelegt.

    Man ärgerte uns von Seiten der Behörden mit Betriebsbestimmungen, sprich die Küche mussten wir fliessen, die alten Toiletten mussten wir fliessen, Abwasserentsorgungsbehälter mussten wir einbauen usw.,
    all das zog uns das Geld nur so aus der Tasche.

    Je mehr Umsatz wir machten deto mehr Probleme bekamen wir mit den ortsansässigen Behörden, die unter anderem auch mit einigen Betreibern der anderen Bungalowanlagen am Strand verwandt und verschwägert waren und sind.

    Alles in allem habe ich so um die 2 Mio Baht in die Anlage gesteckt um eine Zukunftsperspektive zu haben.

    Hier ein paar Bilder der Anlage zu dieser Zeit!







    In der Zwischenzeit haben wir dann auch ein Land etwas abseits vom Strand erworben, um in der Nacht auch mal unsere Ruhe vom Touristengeschäft zu haben und damit unsere Kinder auch mal ohne Lärm schlafen konnten.
    Darauf haben wir dann ein kleines längliches Bambushaus für weitere 2000,- Euro gebaut , das übrigens eines der ersten Häusser eines Inselfremden in diesem Bereich war.

    Hier ein Bild davon!



    In der Zwischenzeit ist dann die Mutter der Landbesitzer gestorben, das gesamte Land das aus den Anlagen, Tantawan, Saeng Aroon, Bamboo und Apple bestand wurde dann auf die vier erbberechtigten Töchter aufgeteilt.

    Diese Töchter verstanden sich natürlich nicht miteinander da jede neidisch auf die andere in Bezug auf Ihren Erbteil war, und wir hatten nun die Ehre von zwei dieser Töchter die Anteile Saeng Aroon und Bamboo mieten zu dürfen zum doppelten Preis versteht sich natürlich.

    Es wurde auch immer klarer das die Besitzer Ihre gut laufenden Anlagen nun bald zurück haben wollten und dies notfalls auch mit allen Mitteln durchgesetzt hätten.

    Die Störversuche der Behörden wurden immer intensiver, uns wurden immer mehr Auflagen gemacht die uns immer mehr Geld kosteten, die Immigration in Laem Ngob, wurde immer aufdringlicher.

    (Weiteres zur Immigration Laem Ngob in einem gesondertem Thread)

    Im Angesicht der zu erwartenden Vertreibung aus der sehr gut gehenden Bambooanlage, haben wir uns dann dazu entschlossen auf unserem eigenem Land (Tor Por Tor 5) ein paar Bungalows zu errichten um nach der Vertreibung nicht ganz ohne Einkommensquelle dazustehen.

    Hier ein Bild von den inzwischen älteren Bunalows!



    Nachdem man uns also nach sechs Jahren aus der Bamboo Anlage erfolgreich vertrieben hatte und wir meine Investition bei weitem noch nicht zurück hatten mussten wir also von damals an bis heute auf unserem Land versuchen unsere Brötchen zu verdienen.

    In der zwischen Zeit, im Jahre 2002 war auch der ehemalige Premierminister Thaksin Shinawat auf der Insel und hat, nachdem er mit seinen Freunden die Hälfte der Insel aufgekauft hatt, verkündet das innerhalb eines Jahres alle Landprobleme geklärt würden und er die Insel zu einem zweiten Phuket machen möchte!

    Die Pläne für ein zweites Phuket stehen immer noch aber die ungeklärten Landverhältnisse sind bis heute noch ein Konfliktherd.

    Jetzt kommen wir zu unserem eigendlichem Problem!

    Unser Land ist, wie über hundert andere Länder im Norden der Insel, ein Tor Por Tor 5 Land, die Bevölkerung lebt auf diesem Land schon teilweise in der dritten bis zur vierten Generation, und gleichzeitig meldet die Armee, sprich Mariene, und teilweise die Naturschutzbehörde auch noch anspruch auf diese Ländereien an.

    Nachdem wir hier alle auf ein besseres Landpapier warten um endlich von der Bank Geld leihen zu können um unsere wirtschaftliche Lage entscheident verbessern zu können, wird mit den Länderein ein politisches Machtverhältnisspielchen betrieben in dem die eiflussreichen finanzstarken Persönlichkeiten kräftig mit mischen.

    Was heisst das jetzt genau:

    Beispiel unser Land; zum Zeitpunkt des kaufes interessierte sich kein Mensch für diese Land.
    Nach der ´staatlichen´ Werbung meldeten zwei reiche Leute aus BKK Besitzansprüche an die Ländereien in unserem Gebiet an.
    Da diese beiden Herren ziemlich gute politische und militärische Verbindungen haben, meldete im selben Atemzug die Armee auch Besitzansprüche an diese Ländereien an.
    Es kamen dann von den diensthabenden Offizieren die über die Insel wachen, solche Aussagen wie Ihr habt das Land ja geklaut oder das Land wird gerichtlich ja sowieso den zwei aus BKK zugesprochen, und ähnliches.

    Gleichzeitig wurde uns von einem der Herren der Zufahrtweg zu unseren Länder zugesperrt und wir mussten mit richterlichem Beschluss die Strasse dann wieder öffnen lassen.
    Da diese Strasse nun tätsächlich ein Streitgegenstand ist dürfen wir den Zustand der Strasse auch nicht verbessern.

    Siehe Bild!



    Die erste Instanz der Gerichtsverhandlung hat unsere Gruppe mit dem Hinweis des Richters verloren;
    Da Ihre Ländereien keine Nor Sor 3 Papier vorweisen können, wohnt laut Gesetz auf diesen Ländern ja keiner und deswegen bräuchten die Ländereien auch keinen Zufahrtsweg!

    Es folgten mehrere Probleme seitens der einflussreichen Herren aus BKK,
    gleichzeitig ist es von der Armee aus untersagt auf diesen Ländereien zu bauen und andere Nicklichkeiten.

    Was uns aber nicht daran hinderte noch ein paar mehr Bungalows auf unser Grundstück zubauen, da die Hütten genau in den Grenzen der alten verfallenen vorherigen Hütten liegen gab es auch keine grösseren Probleme seitens der Armee.

    Auch hatten wir ja damit gerechnet das wir in diesem Jahr endlich von den Hindernissen erlöst werden, und zumindest ein Nor Sor 3 Papier bekommen.

    Aber der Hammer folgte ungefähr vor einem Monat.

    In einer Versammlung im Jahre 2005 wurde von einer Vermittlungsstelle der Armee und der Regierung hoch und heilig versprochen, zur Klärung der Landprobleme die Luftaufnahmen und geografischen Karten vom Jahre 1975 zu benutzen um festzustellen wem das Land nun tatsächlich zu steht und bis zum letzen Monat wurde auch danach verfahren.

    Etliche Landbesitzer haben schon rechtmässig Ihre Landtitel, srich Nor Sor 3 oder sogar Chanot bekommen.

    Aber letzen Monat hiess es auf einmal, das man nun seine Ansicht geändert hätte und nun das geografische Material und die Luftaufnahmen vom Jahre 1967 zur Überprüfung nehmen werde und damit ist sämtliche Arbeit bis zum Jahre 1975 hinfällig.

    Was heisst das konkret:

    Da unser Land im Jahre 1975 nachweislich schon eine Nutzungsfläche für die Ahnwohner war, hätten wir nach den bis dato bestandenen Gesetzen, Regeln sowie Vereinbarungen, in diesem Jahr zumindest das Nor Sor 3 Papier bekommen müssen,
    da die Armee aber sämtliche Vereinbarungen für nichtig erklärt hat ist es nicht voraussehbar, ob und wann, wenn überhaupt wir ein sogenanntes gutes Landpapier bekommen.

    Folgedessen weiss ich nun auch nicht wie lange ich es mir noch leisten kann hier auf dieser Insel und in diesem Land zu bleiben zumal meine Lebensunterhaltskosten wegen den weit höheren Ausgaben gegenüber den einfachen Thais hier natürlich sehr hoch sind.

    Da wir eine Limited Partnership angemeldet haben, weil man in diesem Land trotz Ehe und Kinder kein Visa bekommt wenn man nicht mindestens eine Einkommenssteuer von 18000,- Baht pro Jahr vorweisen kann, ergeben sich daraus natürlich noch weit höhere Kosten, die die einfachen Bungalow und Resortbetreiber ohne ausländische Beteiligung natürlich nicht haben.

    Ja und was jetzt?

    Verzählt mir bitte nicht, selber Schuld und geh heim oder so, ich fühle mich hier daheim und eine Familie zieht man nicht so einfach aus einem Land in ein anderes Land um.

    Eine Möglichkeit wäre die Armee zu verklagen, aber das ginge nur im Kollektiv und könnte sich auch über Jahre hinziehen, kostet auch ziemlich viel Geld und das ist im Moment ja schon eh Mangelware.

    "Diese Tatsache wollte ein findiger Geschäftsmann aus Deutschland der sich schon ziemlich lange in Thailand aufhält auch schon für seine Vorteile ausnutzen und wäre gerne eine Partnerschaft zu seinen Konditionen und Vorteilen mit mir eingegangen, was ich natürlich dankend abgelehnt habe."

    Ein zienlich langer Thread aber ich musste mir meinen Frust einfach mal von der Seele schreiben.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von JT29

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    Das wird Dir jetzt kein Trost sein, aber in Grundzügen erinnert mich diese Story an den "Sungarden Beach Resort" in Lamai/Samui. Lief jahrelang sehr prächtig unter amerikanischem Managment und dann meldeten sich die Eigentümer zu Wort. Gerichtsverhandlungen, Ärger und plötzlich stand die Polizei da und man hatte 2 Stunden Zeit zu räumen. Dies hiess erstmal alles Eigentum schnellstens zu verladen, was dank der noch dort wohnendne Stammgäste relativ schnell gelang; einen Tag später kamen wir wieder an und waren schockiert. Die "neuen" Eigentümer verstanden es natürlich nicht die Anlage wieder zu m Laufen zu bringen. 1 Jahr später rückten die Bagger an und nun steht ein ****-Resort an gleicher Stelle -> das Land wurde verkauft.

    Juergen

  4. #3
    Avatar von DisainaM

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    ist wirklich auch kein Trost,
    nur sind wir momentan in einer Zeit,
    wo man den Behördenkontakt als Farang auf ein Minimum reduzieren sollte.

    Es gibt Gegenden in Thailand, wenn man da als zugereißter Thai Geschäfte machen will,
    muß man sich entweder an die dortigen Mafiamethoden anpassen, und dafür einen einheimischen Fachmann beschäftigen,
    oder man macht sich zum Fußabtreter für jedermann.

    Entweder man arangiert sich mit korrupten Polizeioffizieren, oder mit erfolgreichen Verbrechern, oder Regionalpolitikern.

    Es geht nicht darum, Recht zu haben (siehe auch dein anderer Fred),
    da Du in einem Land bist, wo Gesetze unterschiedlich ausgelegt werden, je nach Situation und Einfluss,
    sondern es geht drum, sein Recht zu bekommen,
    sprich, dass Du Deine Ruhe hast.

    Solltest Du bislang nur 2.000 Bt an die Immigration gezahlt haben,
    bist Du noch sehr günstig gefahren.

    Sollte sich Koh Chang weiter in Richtung Phuket entwickeln, solltest Du Dich mit der Realität von freiwilligen Spendenzahlungen an Polizei und Behörden abfinden, wenn Du vor Ort in Ruhe Geschäfte machen willst,
    denn Deine Frau scheint vor Ort über keinen Einfluss zu verfügen, - also muß man zahlen.

  5. #4
    Avatar von thai-klaus

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    Hallo JT29,

    ja solche Beispiele wie von Dir erwähnt gab es vorher auch schon und wird es wahrscheinlich auch noch viele nach mir geben.

    Was ich mit meiner Erzählung auch aufzeigen wollte ist das diese Art von Geschäftspraxis in Thailand gang und gäbe ist, und der Ausländer hier immer der dümmere ist und den kürzeren zieht.

    Diesen Bericht sollten sich alle reinziehen die so gerne in Thailand leben wollen bevor sie das Rentenalter erreicht haben.

  6. #5
    Avatar von thai-klaus

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    An DisainaM

    haben wohl Zeitgleich geschrieben, deswegen habe ich Deine Antwort erst nach meiner Antwort gesehen.

    Ja im Grunde hast Du selbstverständlich recht!
    Aber mich Ärgerts dennoch.

    Aber genau dies ist der Grund warum es in diesem Land überall nur noch Probleme gibt!

  7. #6
    Avatar von andiho

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    Wenn meine Freundin im Mai nach Deutschland kommt, muß ich erstmal genau fragen für was ich da 7000 EUR bezahlt habe. Das Grundstück hab ich zwar schon gesehen, sehr schön und gute Lage. Papiere gibt es zwar aber was für welche - keine Ahnung, hab auch noch keine Papiere gesehen.

    Gruß Andi
    der viel Vertrauen zu seiner Zukünftigen hat :-)

  8. #7
    pef
    Avatar von pef

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    Mit den Landpapieren hast du ja alles gut beschrieben, nur die guten, Chanod, hast du nicht. So leid es mir für euch tut, das ist eben Thailand.

  9. #8
    Avatar von Liggi1

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    @andiho

    Bist du Millionär ? Noch nicht mal verh. und schon so großzügig... Wie soll das weiter gehen ?

  10. #9
    Avatar von andiho

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    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    Nein bin kein Millionär. Bin einfach nur dumm und verliebt. Und wenn ich an meine deutschen Ex denke, dann bin ich nach wie vor noch sehr günstig risikoinvestiert. :???:

  11. #10
    Avatar von chopcarabao

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    158

    Re: KOH CHANG - Landprobleme - Tourismus

    Scheint ja wohl System dahinter zu stecken, mit dem Landraub und Farangverarschen auf Ko Chang. Ich war Ende der 80er, Anfang der 90er dort, da war es auch schon so, das das Land vorallendingen die höchsten Erhebungen entweder der Armee oder dem Tempel gehören sollten diese jedoch erst nachdem dort Gebäude oder Bungalows entstanden waren.
    Eventuell solltest Du Dich mal auf dem Berg oberhalb des großen Hotels mit P. erkundigen, dort scheint man die Probleme ja wohl gelöst zu haben.
    Mit einer Klage als Farang wird Dir wohl kaum geholfen sein, entweder Du verlierst, oder falls Du gewinnst bekommst Du die Kugel. So läuft dort halt die Rechtsprechung.
    LG Chopcarabao

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