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Kid Maak Mai Dee

Erstellt von x-pat, 10.02.2005, 09:41 Uhr · 45 Antworten · 3.439 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von x-pat

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    Kid Maak Mai Dee

    moouan: Es gibt halt Dinge,die wir mit unserer deutschen Denkensweise nicht begreifen koennen.
    Es gibt Dinge die unserer Denkweise fremd sind, weil sie die Annahmen und Werte auf denen unsere (deutsche) Kultur und Mentalität basiert in Frage stellen. Ein Tourist wird diese Dinge normalerweise in der kurzen Zeit die ihm zur Verfügung steht nicht begreifen, weil seine Auseinandersetzung mit der Thai Kultur zu oberflächlich ist. Aber das heisst nicht, dass diese Dinge von Natur aus unbegreiflich ist.

    moouan: Ich kenne Leute die sind 20 Jahre hier und werden trotzdem immer wieder aufs neue ueberrascht.
    Es braucht sicherlich eine Weile bis man sich in Thailand eingelebt hat und die Dinge durchschaut. Bei manchen geht´s schnell -in ein paar Monaten- und andere brauchen länger. Aber 20 Jare... :???:

    Das Verständnis für eine andere Kultur, wie die Thai Kultur, ist ein kognitiver Prozess, der beginnt sobald man aus dem Don Muang Airport heraustritt. Die Folge dieses Bewusstwerdungsprozesses ist nicht nur das Verständnis der Thai Kultur, sondern -was vielleicht noch interessanter ist- ein Verständnis der eigenen Kultur und der damit verbundenen eigenen psychologischen Konditionierung. Es ist ein Kurs in Selbsterkenntnis, oder "gnothi se autheon" wie die Griechen sagten.

    moouan: Mir hat meine Mia erklaert dass Farang nie das System verstehen werden und es besser waere nicht zu viel zu denken. Mee sanook dee kwa.
    Dem ersten Teil dieser Aussage kann ich nicht zustimmen. Wenn man die Mentalität und sozialen Regeln der Thais kennt, und damit von den "richtigen" Grundannahmen ausgeht, versteht man schon recht gut, was hier passiert. Es kann natürlich sein, dass ein solches Wissern nicht immer erquicklich ist... daher hat deine Frau vermutlich Recht mit dem zweiten Teil, "mee sanook dee kwa".

    Das Motto "kid maak mai dee" ist bezeichnend für eine -gerade im Nordosten verbreitete- Lebenseinstellung, die unserem deutschen Bedürfnis nach Analyse widerspricht. Allerdings wäre es ein fataler Fehler, dies als liebenswürdigen Zug der thailändischen Kultur anzusehen. Die Thai Kultur hat ohne Frage viele liebenswürdige Züge, aber "kid maak mai dee" ist nicht einer von ihnen.

    Die Devise das zuviel Denken nur Kopfschmerzen bereitet, ist bezeichnend für eine Tendenz zur intellektuellen Lethargie, und diese Lethargie ist wiederum eine der Ursachen für viele soziale Probleme in Thailand. Sie führt bereits heute zu Phänomenen wie einem mangelhaften Bildungsgssystem, Prostitution, Ausverkauf der Natur, und mangelnde Koordination auf gesellschaftlichen Ebenen. Es ist gewissermaßen ein Überbleibsel aus der Agro/Feudalzeit, dass in einer technologisierten Gesellschaft heute einfach keinen Platz mehr hat.

    Gruss, X-Pat

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Samuianer

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    Re: Kid Maak Mai Dee

    Laeuft auch unter:"Fuzzy-Logik" ;-D

    Da wird auch von einem "Muskel" im Kopf geredet - zuviel denken heisst den "Muskel" ueberanstrengen - Resultat: Kopfschmerzen...

    Nach vielen Jahren Aufenthalt hier in Asien - nicht nur in Thailand - faellt mir diese Art des Seins immer leichter - weil relativ unkompliziert.

    Hier sehen und begreifen die Menschen jede Situation ´As is´ - und daran gibt es ja bekanntlich nichts zu ruetteln - erst dann wird - wenn erforderlich gehandelt. Ich finde daran nichts verkehrt.

    "Wir Wessies" haben diesen extremen - fast schon neurotischen Drang Alles und Jedes zu hinterfragen, zu analysieren - sogar dieses "Andersein" dieser Menschen hier in Asien.

    Begreifen sollten wir die Tasache das diese Menschen einfach Anders sind und lassen wir sie so wie sie sind - ist doch bei naeherem hinsehen - nichts wirklich verkehrt - nur wir koennen dieses Anderssein nicht begreifen - weil wir so anders sind - nicht wirklich - wir ´meinen´ nur anders zu sein weil wir andere Verhaltens-und Denkmuster entwickelt haben - wer will sagen was das "Bessere" ist?

    Lassen wir doch Alles und Alle so wie sie sind....


    Scheint mir nach all diesen Diskussionen um "die Thais" und deren Verhaltensmustern-und Denkschemen die allerbeste - weil lockerste Loesung zu sein.


  4. #3
    Avatar von DisainaM

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    Re: Kid Maak Mai Dee

    Zitat Zitat von x-pat",p="214186
    Dem ersten Teil dieser Aussage kann ich nicht zustimmen. Wenn man die Mentalität und sozialen Regeln der Thais kennt, und damit von den "richtigen" Grundannahmen ausgeht, versteht man schon recht gut, was hier passiert. Es kann natürlich sein, dass ein solches Wissern nicht immer erquicklich ist... daher hat deine Frau vermutlich Recht mit dem zweiten Teil, "mee sanook dee kwa".

    Das Motto "kid maak mai dee" ist bezeichnend für eine -gerade im Nordosten verbreitete- Lebenseinstellung, die unserem deutschen Bedürfnis nach Analyse widerspricht. Allerdings wäre es ein fataler Fehler, dies als liebenswürdigen Zug der thailändischen Kultur anzusehen. Die Thai Kultur hat ohne Frage viele liebenswürdige Züge, aber "kid maak mai dee" ist nicht einer von ihnen.

    Die Devise das zuviel Denken nur Kopfschmerzen bereitet, ist bezeichnend für eine Tendenz zur intellektuellen Lethargie, und diese Lethargie ist wiederum eine der Ursachen für viele soziale Probleme in Thailand. Sie führt bereits heute zu Phänomenen wie einem mangelhaften Bildungsgssystem, Prostitution, Ausverkauf der Natur, und mangelnde Koordination auf gesellschaftlichen Ebenen. Es ist gewissermaßen ein Überbleibsel aus der Agro/Feudalzeit, dass in einer technologisierten Gesellschaft heute einfach keinen Platz mehr hat.

    Gruss, X-Pat
    Hirarchische Gesellschaften haben ihre Struktur oft mit der Landeskultur verwoben, was man nicht nur in Thailand feststellt.
    Was der König darf, darf der Esel noch lange nicht.
    Der oder die einen dürfen, die anderen dürfen nicht.
    Und für diejenigen, die nicht dürfen, ist es wichtiger, das RAP Prinzip zu beherrschen.
    Denn wer dienen soll, soll nicht denken.

    Natürlich gibt es die andere Ebene, die es versteht, Menschen, die sich nicht an die Spielregeln halten, in die Schranken zu weisen,
    und Ihnen ein Email ins Gehirn schicken.
    Diese brennen dann nach einiger Zeit aus, und dann können sie kaum noch denken und es herrscht Ruhe.

    Dann reicht nur noch der entsprechende Blick, um einen Abdreher zu ermahnen,
    oder die Mitteilungsglocke im Shoppingcenter.

    Stellt man
    "kid maak mai dee"
    "kid mai dai" - "kau mai dai"
    und
    "kid dii, tam dii, phuut dii"
    gegenüber, dann sollte es schon den moralischen Filter im Kopf geben, das Richtige zutun.

    Doch wer sich als Ameise anmaßt, mit eigenen Gedanken die Authorität seines Leiters in Frage zu stellen, lößt das ´Kantonesische System´ aus, denn die aufmümpfige Ameise muß bestraft werden, sonst wird der Leiter bestraft, weil er zur Führung unfähig ist.

    Damit gibt es ´´kid´´ nur im ´´Rap-freien Raum´´.

  5. #4
    moouan
    Avatar von moouan

    Re: Kid Maak Mai Dee

    @x-pat
    super erklaert. Ok Du hast recht "mit nicht begreifen" oder unserer Mentalitaet fremd. Hab mich nicht richtig ausgedrueckt.
    Mein Schwager ist seit 20 Jahren hier und von ihm habe ich den Spruch....I m now 20 years here but even I know the language and the habbits I m still surprised sometimes

  6. #5
    Avatar von x-pat

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    Re: Kid Maak Mai Dee

    Samuianer: Hier sehen und begreifen die Menschen jede Situation ´As is´ - und daran gibt es ja bekanntlich nichts zu ruetteln - erst dann wird - wenn erforderlich gehandelt.
    Gegen eine Akzeptanz einer Situation, eines Zustands, des hier und jezt, ist in der Tat nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Diese Akzeptanz ist sehr angenehm. Hier sehe ich die thailändische Kultur als die überlegene an. Es ist einfacher mit Situationen und Menschen umzugehen, wenn man sie zunächst einmal so akzeptiert wie sie sind.

    Samuianer: "Wir Wessies" haben diesen extremen - fast schon neurotischen Drang Alles und Jedes zu hinterfragen, zu analysieren - sogar dieses "Andersein" dieser Menschen hier in Asien.
    Was ist daran neurotisch, Dinge zu hinterfragen?

    Samuianer: Begreifen sollten wir die Tasache das diese Menschen einfach Anders sind und lassen wir sie so wie sie sind...
    Ja, natürlich. Wir haben kaum eine andere Wahl. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen Toleranz/Akzeptanz und Zustimmung/Anerkennung, was bedeutet das obwohl wir eine Situation erkennen und annehmen, müssen wir sie noch lange nicht gutheissen. Das funktioniert bei den Thais auch nicht anders. Wenn zum Beispiel die Hotelrezeption mit einem mürrischen, nörgelnden Gast konfrontiert wird, dann wird das in der Regel akzeptiert. Man lässt den Gast so lange maulen wie er möchte. Das heisst aber lange noch nicht, dass ein solches Verhalten Anerkennung findet und als berechtigt wahrgenommen wird. In umgekehrter Richtung funktioniert es genauso. Wenn ein Polizist mal wieder 200 Baht für eine angebliche Verkehrssünde abkassiert, können wir das zwar akzeptieren, aber das bedeutet nicht das wir mit dem "way of life" der Korruption einverstanden sind.

    Lassen wir doch Alles und Alle so wie sie sind...
    Die Devise "alles so zu lassen wie es ist" ist naiv. Sie führt zu überfüllten Mülleimern und Haufen von ungespültem Geschirr. Ich kann mir eine grosse Anzahl von Situationen vorstellen, bei denen ich sowohl eine Zustandsänderung wünsche, als auch in der Lage bin, aktiv zu der Änderung beizutragen. Was die verschiedenen Mentalitäten angeht handle ich nach dem eklektischen Prinzip. Ich suche mir aus beiden Seiten das heraus was mir am besten gefällt. Dies ist nun mal das Privileg derjenigen, die zwei Kulturen angehören. Warum soll ich das nicht ausnutzen :P

    Ich habe zum Beispiel keine Probleme damit, wenn sich Buddha und Jesus das Wohnzimmer teilen, wenn es Erbsensuppe mit Fischsoße und Chili gibt, oder wenn wir Thai, Englisch, und Deutsch durcheinander reden. Allerdings gibt es gewisse Dinge, die ich meinen Kindern lieber ersparen würde. Dazu gehört der antizerebrale Materialismus und die intellektuelle Lethargie wie man sie in Thailand findet, aber auch die Engstirnigkeit und die Verbissenheit wie sie eher in Deutschland anzutreffen ist. Das Leben zwischen zwei Kulturen bringt schliesslich den Vorteil mit sich, dass man in keiner derselben gefangen ist.

    Gruss, X-Pat

  7. #6
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Kid Maak Mai Dee

    Danke x-pat, für mich als den, der kaum nach Thailand kommt, sehr aufschlussreich.

    Natürlich ist es nicht neurotisch, zu hinterfragen. Du hast diese Deine Frage allerdings selbst relativiert, indem Du von unserer 'Verbissenheit' sprichst.
    Ich habe es immer als 'Problematisierungswahn' bezeichnet, nach dem ich zunächst das andere Extrem als sehr angenehm empfand.
    Ich denke mal, in der Mitte pendelt sich das ein, denn die krampfhafte Aufgabe der eigenen Identität hat erst recht etwas Neurotisches an sich.

  8. #7
    Avatar von RaDo

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    Re: Kid Maak Mai Dee

    Zitat Zitat von x-pat",p="214186
    Das Motto "kid maak mai dee" ist bezeichnend für eine -gerade im Nordosten verbreitete- Lebenseinstellung, die unserem deutschen Bedürfnis nach Analyse widerspricht. Allerdings wäre es ein fataler Fehler, dies als liebenswürdigen Zug der thailändischen Kultur anzusehen. Die Thai Kultur hat ohne Frage viele liebenswürdige Züge, aber "kid maak mai dee" ist nicht einer von ihnen.
    Stimme ich im Prinzip zu. Wobei ich allerdings oft den Eindruck habe, dass das "khit maak mai dii" auf Deutsche vor allem deshalb so befremdlich wirkt, weil man es zu wort-wörtlich übersetzt.

    Wenn man stattdessen "khit maak" als eigenständige Einheit betrachtet und etwa mit "grübeln" übersetzt (und ich habe durchaus den Eindruck, dass es so gebraucht wird), dann kommt mit "Grübeln ist nicht gut" ein auch für Deutsche nachvollziehbarer Satz raus.

    Gruß Ralf

  9. #8
    Avatar von x-pat

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    Re: Kid Maak Mai Dee

    Hallo Kali,

    Kali: Natürlich ist es nicht neurotisch, zu hinterfragen. Du hast diese Deine Frage allerdings selbst relativiert, indem Du von unserer ´Verbissenheit´ sprichst.
    Ja, ich nehme das manchmal auf meinen Deutschland Besuchen war. Es besteht die Tendenz auf Regulatorien zu pochen und zu beharren, ohne flexible Problemlösungen in Betracht zu ziehen. Die Deutschen fühlen sich irgendwie unwohl, wenn sie Ausnahmen machen müssen, und Dinge entgegen dem gewohnten Trott zu behandeln. Unplanmässige Ereignisse zerren an ihren Nerven. Ein italienischer Geschäftsfreund hatte mir einmal nach einigen Grappas anvertraut, wie schwierig es für ihn sei mit Deutschen Geschäfte abzuwickeln, da sie "nicht um die Ecke denken könnten".

    Das mit der Verbissenheit ist so eine Sache. Sie entspringt der emotionellen Verhaftung an Regeln und Ordnung. Wenn die Dinge nicht so sind, wie sie sein sollen, kommt innerer Wiederstand auf, an dem die Deutschen sprichwörtlich leiden. Eine sehr seltsame Sache. Was das Hinterfragen der Dinge angeht, das ist für sich keineswegs verbissen. Man kann die Dinge auch distanziert (unverbissen) analysieren und hinterfragen; eine gewisse Distanz ist in der Tat notwendig für eine sinnvolle Analyse.

    Gruss, X-Pat :byebye:

  10. #9
    Avatar von Serge

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    Re: Kid Maak Mai Dee

    Zitat Zitat von x-pat",p="214186
    Es ist gewissermaßen ein Überbleibsel aus der Agro/Feudalzeit, dass in einer technologisierten Gesellschaft heute einfach keinen Platz mehr hat.
    Eines der groessten gegenwaertigen Probleme der thailaendischen Gesellschaft. Die Adaption, gewollt oder ungewollt, ist bei weitem zu langsam, wenn sie denn ueberhaupt stattfindet.

    Was tun? Hast Du eine Idee, wo man hier ansetzen kann?

    Ansonsten befuerchte ich, wird Thailand nicht innenpolitisch, sondern aussenpolitisch leiden. Man denke an die Aufholjagd Vietnams, die gegenwaertige Oeffnung Malaysias, den indisch-chinesischen Pakt. Waehrend man bei Thailand im Moment eher eine nicht mehr als konservative sondern eher rueckwaertig zu bezeichnende Sozio-Politik erkennen kann.

  11. #10
    Avatar von x-pat

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    Re: Kid Maak Mai Dee

    Serge,

    Thailand leidet ja heute schon massiv an mangelnder Anpassung an die Anforderungen einer technologisierten, globalisierten Gesellschaft. Thaksin hat durch die zahlreichen Privatisierungen und bilateralen Handelsabkommen in den letzten vier Jahren (eine der wenigen Dinge die ich ihm positiv anrechne) eine Situation geschaffen, die den Leidensdruck sogar noch erhöhen wird. Viele schützende Schranken sind unlängst weggefallen, und in den nächsten Jahren wird Thailand der Wind des globalen Wettbewerbs vermutlich härter ins Gesicht blasen.

    Ich denke es wird Zeit, dass Thailand die soziale Entwicklung den rasanten technologischen und ökonomischen Entwicklungen anpasst. Wenn das Land tatsächlich irgendwann den Übergang von einer produktbasierten Wirtschaft zu einer wissensbasierten Wirtschaft schaffen will -und im Anblick Chinas gibt es keinen anderen Weg-, dann muss schleunigst in Human Resources investiert werden, wobei der einzig richtige Ansatzpunkt eine massive Investition in den Umbau des Bildungssystems ist. Eine Komplettreform ist überfällig. Das bedeutet wahrscheinlich das der Bildungsetat für eine gewisse Periode vervielfacht werden muss.

    Thaksin hat nach der Wahl genug Macht eine solche radikale Änderung zu realisieren und durchzuziehen. Ich habe jedoch meine Zweifel, was das Committment der TRT zu diesem Ziel angeht. Bisher waren "e-learning", "knowledge based economy", und "smart worker" mehr oder weniger Sprechblasen. Es ist ein schwieriges Ziel und es sind wenig Lorbeeren zu ernten, da die Erfolge sich nur sehr langfristig zeigen. Zu den Massnahmen die ich mir wünschen würde gehört eine Anpassung der öffentlichen Schulen an internationale Standards, Knowledge Transfer durch internationalen akademischen Austausch (Auslandsstudium, Förderprogramme, freie Visas für Dozenten), sowie spezielle Steueranreize für Investitionen in den R&D Sektor und entsprechende Subventionen.

    Gruss, X-Pat

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