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Kasten in Thailand?

Erstellt von woody, 21.11.2006, 23:21 Uhr · 113 Antworten · 11.302 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von DisainaM

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    Re: Kasten in Thailand?

    Zitat Zitat von woody",p="422027
    Zitat Zitat von DisainaM",p="421976
    ....Die Abgrenzung zu anderen Schichten funktioniert in der Regel durch Selbstzensur,
    z.B. Normal Thai geht erst gar nicht ins Siam Paragon, weil dieser Ort für eine andere Thaischicht errichtet wurde.
    Das kann ich so nicht nachvollziehen.

    Dass sich aber Menschen auf Grund ihrer Herkunft z.B. in einem Einkaufszentrum selbst ausgrenzen halte ich für ein Gerücht. Denn das einzige was z.B. einen dem neuen Mittelstand angehörigen Bangkoker abhalten könnte dort zu flanieren, ist der Mangel an Geld.
    Das Geld spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle,
    wenn Thais im Siam Paragon in einem Cafe sitzen,
    und mit der Höhe der Rechnung weniger ein Problem haben,
    als mit der Atmosphäre, die man Ihnen zuteil werden lässt.

    Geht man in Bkk in eine Strasse von Werkzeugmachern,
    so sind in der Strasse ca. 50 Shops,
    die alle dasselbe Sortiment anbieten.

    Die Shops unterscheiden sich sichtbar, dass z.B. von Shops zu Shops unterschiedliche Mönchsabbildungen verehrt werden.
    So hat der Käufer die Wahl, bei welchen Anhängern von welcher Tempelgemeinschaft er einkaufen will.

    Ein anderes Unterscheidungsmerkmal ist die jeweilige Ethnie der Verkäufer,
    so findet man in manchen Shops Mohn-Gesichtszüge,
    in ein anderer Shop ist durch die Nähe zum Issaan geprägt,

    jeder Thai kann sich dabei den Shop aussuchen, zudem er sich zugehörig fühlt.

    Kommt nun jemand in das falsche Geschäft, kann es sein, das er nicht freundlich bedient wird, - ist aber kein Problem,
    am Ende findet jeder den Shop, der für ihn bestimmt ist.

    Aus diesem positivem Gefühl grenzen sich die Menschen auch davor ab,
    in Geschäfte oder an Orte zu gehen, von denen sie meinen,
    dass diese für sie nicht bestimmt sind.

  2.  
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  3. #12
    woody
    Avatar von woody

    Re: Kasten in Thailand?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="422043
    ........Kommt nun jemand in das falsche Geschäft, kann es sein, das er nicht freundlich bedient wird, - ist aber kein Problem,
    am Ende findet jeder den Shop, der für ihn bestimmt ist.

    Aus diesem positivem Gefühl grenzen sich die Menschen auch davor ab,
    in Geschäfte oder an Orte zu gehen, von denen sie meinen,
    dass diese für sie nicht bestimmt sind.
    @DisainaM, das war einmal so vor vielen, vielen Jahren und in einigen Nischen wird es das heute noch geben, aber das ist nicht allgemein gültig.

    Nein im Gegenteil, heute vermischt es sich, und es gibt nur noch eine Regel:

    ´Leistung und Erfolg machen den Status aus´ im Kleinen wie auch im Grossen.

    Das beste Beispiel dafür ist der PM a.D. Mr. T. ein kleiner chinesischer Emporkömmling, dessen Verwandten vor 25 Jahren noch nicht einmal den Zugang zur untersten Stufe des Beamtenapparates Zugang gefunden hätten, wurde der Herr des Volkes.

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    Re: Kasten in Thailand?

    @ woody,

    von der Vermischung hab ich noch nichts gesehen,
    klammert man die Touristengegenden mal aus,

    werd vielleicht mal ein paar Fotos von meinen Zeitreisen hochlanden :-)


  5. #14
    woody
    Avatar von woody

    Re: Kasten in Thailand?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="422122
    @ woody,

    von der Vermischung hab ich noch nichts gesehen,
    klammert man die Touristengegenden mal aus,

    werd vielleicht mal ein paar Fotos von meinen Zeitreisen hochlanden :-)

    Nun, in meiner ´Grossfamilie´ ;-D gibt es jederart von Vermischungen, von Bauern bis zu Akademikern, helle Siamesen und dunkle Chinesen(chek damm) alles ist integriert und fühlt sich als Thai.

  6. #15
    Avatar von x-pat

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    Re: Kasten in Thailand?

    Woody: Das beste Beispiel dafür ist der PM a.D. Mr. T. ein kleiner chinesischer Emporkömmling, dessen Verwandten vor 25 Jahren noch nicht einmal den Zugang zur untersten Stufe des Beamtenapparates Zugang gefunden hätten, wurde der Herr des Volkes.

    Das stimmt nicht ganz.

    Thaksin wurde in eine der (einfluss-)reichsten Familien von Chiang Mai geboren. Die Familie besaß schon damals verschiedene Geschäfte, Gebäude und Ländereien hier. Thaksin's Großvater hat das Shinawatr Silk Unternehmen gegründet und Thaksin's Vater war bereits Parlamentsabgeordneter. Mr. T. hat also tüchtig Starthilfe bekommen. Vielleicht sollte man an dieser Stelle erwähnen, dass auch die Vorfahren von Thaksin aufgrund ihrer Geschäftsparktiken nicht überall in Chiang Mai beliebt waren. Liegt vermutlich in der Familie.

    Cheers, X-Pat

  7. #16
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Kasten in Thailand?

    @DisainaM,
    Geht man in Bkk in eine Strasse von Werkzeugmachern,
    so sind in der Strasse ca. 50 Shops,
    die alle dasselbe Sortiment anbieten.
    Das stimmt, das "System", Werzeug, Stoff oder ähnliche Geschäfte aneianderzureihen ist uns etwas fremd. Die Hortung von gleichen Geschäften und Anbietern an einem Ort oder einer Strasse kennen wir nicht.

    Die Shops unterscheiden sich sichtbar, dass z.B. von Shops zu Shops unterschiedliche Mönchsabbildungen verehrt werden.
    So hat der Käufer die Wahl, bei welchen Anhängern von welcher Tempelgemeinschaft er einkaufen will.
    Das aber hast du wieder mal frei erfunden. Niemand der in Thailand Werkzeug einkauft, kauft es wegen einer Zugehörigkeit an eine Tempelgemeinschaft oder aus ähnlichen Beweggründen...
    Dass in einzelnen Geschäften verschiedene Devotionalien zu finden sind ist reiner Zufall, bzw. die Präferenz des Besitzers. Niemand, ich wiederhole NIEMAND kauft sein Werzeug anhand solcher Kriterien, - sondern Hinsichtlich Preis und Auswahl, die sich letztlich doch unterscheidet! Ich bin des öffteren in solchen "Quartieren" mit Thais zum Einkaufen gewesen. Gerade bei den Werkzeugshops geht man einfach nur von Geschäft zu Geschäft bis man den Artikel gefunden hat, den man sucht.

    Ein anderes Unterscheidungsmerkmal ist die jeweilige Ethnie der Verkäufer,
    so findet man in manchen Shops Mohn-Gesichtszüge,
    in ein anderer Shop ist durch die Nähe zum Issaan geprägt, jeder Thai kann sich dabei den Shop aussuchen, zudem er sich zugehörig fühlt.
    Was bitte sind "Mohn-Gesichtszüge"???

    Dann frage ich mich, was die sehr heteroklite und kosmopolite Kundschaft auf Warorot Market in Chiang Mai zu suchen hat, wo fast nur Chinesen, Inder und auch Hill Tribes ihre Waren anbieten. Die meisten Stoffhändler sind Inder, die kleinen Hill Tribe Stände werden vornehmlich von weissen Hmongs aufgebaut, und es gibt nur einen grossen Gewürzladen, den ein Inder betreibt (bei dem ich des öffteren einkaufe). Die Goldshops sind bekanntlich fest in chinesischer Hand. Viele Geschäfte haben buramesisches Personal, und auch daran scheint sich Niemand zu stören, ausser vielleicht ein paar Snobs.

    Man sieht Kundschaft aus allen Klassen, die quasi an allen möglichen Shops einkauft, ohne wenn und aber!

    Ja, die snobistische und klassenbewusste Oberschicht kauft ihr Fleisch, Gemüse und ihr Obst lieber zum doppelten und dreifachen Preis im airkonditioned Airport Plaza, obschon die Quali meist nicht besser ist. Man geht nicht auf einen "schmutzigen" Markt auf dem es von "Gesindel" und "Dunkelhäutigen" und Nichtthais nur so wimmelt. Aber auch dort, im feinsten Supermarkt findet sich Sonntags ein buntes Gemisch an Ethnien, Klassen, Hautfarben und Herkunft ein. Ja, manche tragen die Nase etwas höher als andere, sind besser gekleidet etc. haben den Benz oder Bie-em-dabbeniu in der Tiefgarage stehen. Aber der Einfache Mann und die einfache Frau gehen sehr wohl dorthin, wenn auch mit wenig Geld in der Tasche und das erste Mal etwas unsicher und eher schüchtern drinblickend.

  8. #17
    Avatar von DisainaM

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    Re: Kasten in Thailand?

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="422216
    Die Shops unterscheiden sich sichtbar, dass z.B. von Shops zu Shops unterschiedliche Mönchsabbildungen verehrt werden.
    So hat der Käufer die Wahl, bei welchen Anhängern von welcher Tempelgemeinschaft er einkaufen will.
    Das aber hast du wieder mal frei erfunden. Niemand der in Thailand Werkzeug einkauft, kauft es wegen einer Zugehörigkeit an eine Tempelgemeinschaft oder aus ähnlichen Beweggründen...
    Dass in einzelnen Geschäften verschiedene Devotionalien zu finden sind ist reiner Zufall, bzw. die Präferenz des Besitzers. Niemand, ich wiederhole NIEMAND kauft sein Werzeug anhand solcher Kriterien, - sondern Hinsichtlich Preis und Auswahl, die sich letztlich doch unterscheidet! Ich bin des öffteren in solchen "Quartieren" mit Thais zum Einkaufen gewesen. Gerade bei den Werkzeugshops geht man einfach nur von Geschäft zu Geschäft bis man den Artikel gefunden hat, den man sucht.
    Halten wir mal fest,
    die Aneinanderreihung von ca. 50 Geschäften mit nahezu identischem Sortiment ist für Thailand nichts außergewöhnliches, sondern hat eine lange Tradition.

    Wenn nun ein Thai einen bestimmten Artikel kaufen will,
    den jedes Geschäft hat,
    und er sich ausschließlich nach dem Preis orientieren würde,
    (und das würden alle anderen Thais auch tun)
    dann würde nur der günstigste Anbieter überleben,
    und alle anderen Geschäfte müßten über die Jahre schließen.

    Wenn aber diese 50 Geschäfte über Jahrzehnte überleben,
    (aus der Tradition sogar über Jahrhunderte)
    müssen folglich die anderen 49 Geschäfte auch ihre Käufer finden,
    die sich nicht nach dem Preis orientieren ?

    - oder der Preis ändert sich, je nach Käufer,

    Tatsache ist, das System der Quartierstrassen, wie Du sie nennst, exsistiert weiter,
    und jedes Geschäft findet seine Käufer.

    Wie das System der Kundenverteilung aussieht,
    kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen ok ?

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="422216
    Unterscheidungsmerkmal Ethnie
    Ja, die snobistische und klassenbewusste Oberschicht kauft ihr Fleisch, Gemüse und ihr Obst lieber zum doppelten und dreifachen Preis im airkonditioned Airport Plaza, obschon die Quali meist nicht besser ist. Man geht nicht auf einen "schmutzigen" Markt auf dem es von "Gesindel" und "Dunkelhäutigen" und Nichtthais nur so wimmelt. Aber auch dort, im feinsten Supermarkt findet sich Sonntags ein buntes Gemisch an Ethnien, Klassen, Hautfarben und Herkunft ein. Ja, manche tragen die Nase etwas höher als andere, sind besser gekleidet etc. haben den Benz oder Bie-em-dabbeniu in der Tiefgarage stehen. Aber der Einfache Mann und die einfache Frau gehen sehr wohl dorthin, wenn auch mit wenig Geld in der Tasche und das erste Mal etwas unsicher und eher schüchtern drinblickend.
    Die snobistische und klassenbewusste Oberschicht hält sich in der Regel eine Haushälterin, die für den Einkauf zuständig ist.

    Der Gang ins Shoppingcenter hat für die mehr mit Freizeitspass zutun, als mit der Notwendigkeit, sich etwas besorgen zu müssen.

    Will man dennoch etwas Nahrung selber einkaufen,
    zahlt man lieber den ausgeschilderten dreifachen Preis im Shoppingcenter,
    als den fünffachen (nicht-ausgeschilderten) Preis auf dem Markt (wo man nicht hingehört, und wo es die Klassenzugehörigkeit verbietet, zu handeln)

    Denn auch die normalen Thaimärkte haben ein eigenes Kundenverteilungssystem, und wer in der Gemeinschaft durchgefallen ist, etwa wegen einem Betrug o.ä.,
    der bekommt als Thai auf dem Markt plötzlich nur noch die Farangpreise genannt,
    und deshalb muss er seinen Bedarf im Shoppingcenter decken
    (wenn er denn gute Nerven hat ;-D )

    Wie können die Marktfrauen solche Leute erkennen ?
    Es steht den Ausgestossenen nach einem Gesichtsverlust sprichwörtlich in den Augen geschrieben.

    (bevor es hier wieder Diskussion gibt, ja ich kenne Thais persönlich, denen der Umsatz egal ist, und die lieber einen Kunden wegschicken, weil sie von diesem Menschen kein Geld nehmen wollen, - nichts nehmen, nichts geben, wegschicken, und danach sorgfältig den Boden an den Stellen putzen, wo seine Füsse Kontakt mit dem Geschäftsboden hatten, damit von seinem Geist nichts übrig bleibt - )

  9. #18
    FD53
    Avatar von FD53

    Re: Kasten in Thailand?

    In vielen von mir schon besuchten Teilen Asien gibt es ganze Shoppingpaläste, wo bis über 250 Shops mit einem sehr ähnlichen Angebot drin sind. Kaum ein IT- und Verkaufsfachmann in Europa kann sich z.B. erklären, wie die über 200 Computerläden in einem bestimmten Bau in Singapur oder die 50 bis 250 Computerläden in den speziellen Computer-Shoppinggebäuden in Hongkong an der Nathan Road alle überleben können. Aber das Computercenter MongKok oder Yau Ma Tai usw. funktionieren bestens ! Und alles hat, wie auch in Thailand, nichts mit Kastensystemen zu tun.
    Ich persönlich sehe aber zwischen Thai aus dem Norden, Thai aus dem Isaan, Thai von Koh Samui, Thai aus dem Süden, Thai aus der Region Hua Hin, den Moslems, den Seezigeunern und Co schon gewisse Unterschiede und gegenseitige Bevorzugungen. Aber alle kaufen trotzdem oftmals bei Chinesen :-).

  10. #19
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Kasten in Thailand?

    Halten wir mal fest,
    die Aneinanderreihung von ca. 50 Geschäften mit nahezu identischem Sortiment ist für Thailand nichts außergewöhnliches, sondern hat eine lange Tradition.
    Tatsache ist, das System der Quartierstrassen, wie Du sie nennst, exsistiert weiter,
    und jedes Geschäft findet seine Käufer.

    Wie das System der Kundenverteilung aussieht,
    kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen ok ?
    Ok, dann verrate ich dir jetzt wie es funktioniert!
    Es ist ganz einfach, wenn jeder einzelne Händler in irgendeiner Gasse sitzen würde, dann würde die Kundschaft ihn nur schwer oder gar nicht finden. Erst recht nicht wenn er neu eröffnet, die längere "Durststrecke" bevor es bekannt wird, würde er eventuell nicht überleben. Ausserdem ist es ganz einfach Brauch dass sich Händler an einem Platz versammeln. Was ist ein Markt denn anderes?
    In jedem Fall sind die Chancen im "Quartier" der Stoffhändler, Silberschmiede oder einer anderer Zunft zu eröffnen und sofort einen gewissen Umsatz zu machen (was nun mal überlebenswichtig ist), wesentlich grösser - auch wenn der Konkurenzkampf hart sein wird.

    Abgesehen davon gibt es chinesische Grossfamilien, die ganz nebenbei die ganze Strasse aufkaufen und Eisenwarenladen an Eisenwarenladen hängen um sich so den ganzen Umsatz zu sichern. Viele der Käufer wissen nicht einmal dass das Geld der ganzen Strasse in eine einzige Kasse fliesst. Bei der "Orangenmafia" funktioniert es bekanntlich genauso.

    Denn auch die normalen Thaimärkte haben ein eigenes Kundenverteilungssystem, und wer in der Gemeinschaft durchgefallen ist, etwa wegen einem Betrug o.ä.,
    der bekommt als Thai auf dem Markt plötzlich nur noch die Farangpreise genannt, und deshalb muss er seinen Bedarf im Shoppingcenter decken
    (wenn er denn gute Nerven hat )
    Wieder eine unhaltbare Theorie die nicht auf praktische Erfahrung basiert. An den lokalen Märkten wo ich einaufe (fast täglich) gibt es keine "Farangpreise", - ergo kann es sie gar nicht erst für Thais geben. Die meisten Preise sind ohnehin angeschlagen!

    Wie können die Marktfrauen solche Leute erkennen ?
    Es steht den Ausgestossenen nach einem Gesichtsverlust sprichwörtlich in den Augen geschrieben.
    Das ist jetzt wirklich lustig!
    Da denke ich ist es doch wesentlich leichter, einen Märchenonkel an seinem Postingstil und seiner Argumentation zu erkennen, - die sich allenfalls auf Indizien stützt und zudem absolut unpragmatisch daherkommt. Einmal ganz abgesehn von der stufenweisen Steigerung in's Absurde.

    (bevor es hier wieder Diskussion gibt, ja ich kenne Thais persönlich, denen...
    Bevor es wieder eine Diskussion gibt? "Rhetorisch-suggestive Präventivmassnahmen"? Was erwartest du dir, - etwa dass man dir derartig abenteuerliche Theorien bedingungslos abkauft?

    Komisch ich kenne viele Thai Geschäftsleute persönlich, - und keiner führt so ein Affentheater auf. Denen die ich kenne ist es absolut Schnuppe wer bei ihnen einkauft... (die Meisten können sich überhaupt nicht leisten fast schon pervers-selektiv vorzugehen) .. erst wenn bezahlt wurde und die Luft wieder rein ist, wird hi und da gelästert.

  11. #20
    Avatar von eletiomel

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    Re: Kasten in Thailand?

    zu dem thema,ich bin ja kein deutscher,in meinem heimatland ist es auch üblich das sich die händler gleicher waren zusammenfinden,in vierteln und strassen.
    aus dem einfachen grund wie es mr_luk beschrieben hat.

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