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Kann man in Thailand als Tankstellenpächter erfolgreich sein?

Erstellt von sanukk, 10.07.2015, 22:51 Uhr · 182 Antworten · 12.467 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von Pee Niko Beitrag anzeigen
    ... Veränderung der Lokalität für sein Projekt interessiert ist, ich könnte günstig 1 Rai bestes Bauland in Buri Ram vermitteln (oke, liegt bissken abseits).
    Habe mal nachgeschaut. Non Din Daeng ist in Buri Ram, genauergesagt der südlichste Bezirk des Isaans. So weit vom Schuss, dass man da wirklich Gas geben muss, um schnell in eine richtige Stadt zu flüchten.

  2.  
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  3. #142
    Avatar von Pee Niko

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    Ach watt?
    Ich hatte meinem damaligen ersten und mit absoluter Sicherheit auch letzten Besuch besagten Grundstücks wirklich den Eindruck, dass es am absoluten ...... der Welt liegt und der Begriff "Pampa" eine Beleidigung jeglicher Arten von Landstrichen mit dieser Eigenschaft ist.

    Vielleicht kann ich mit dem Tankwart ins Geschäft kommen. Hat jemand seine Kontaktdaten?

  4. #143
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Wo liegen eigentlcih die Elendsgebiete in HH? Eppendorf? Oder wo?
    Elendsgebiet ist relativ. Das mit Eppendorf war eine Scherzfrage nehme ich an.

  5. #144
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Elendsgebiet ist relativ. Das mit Eppendorf war eine Scherzfrage nehme ich an.
    Ich nehme an laut chakscher Regel dort wo die Kuechen der Einwohner unter 10000€ kosten..

  6. #145
    Avatar von sanukk

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    Für F53 würde sich Billbrook, Berzeliusstrasse, anbieten, da findet er bestimmt Kumpels, die seinem Stand entsprechen.
    Reiche alte Damen eher selten.... Dafür Küchen unter 3000,00€

    Zitat: Zwischenruf - Auf dem Weg zum Slum - Hamburg - Aktuelle News aus den Stadtteilen - Hamburger Abendblatt
    "Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die meisten Asylbewerber, Flüchtlinge, Obdach- und Wohnungslosen, die der Bezirk Mitte unterbringen muss, landen in Billstedt und Billbrook: 1000 von rund 1200. Dazu muss man wissen: Der Bezirk Mitte besteht nicht nur aus der schicken Innenstadt, dem trendigen St. Georg und dem bunten, weltweit bekannten St. Pauli, sondern auch aus den grauen und großen Stadtteilen Billbrook und Billstedt, die ganz am Rande der östlichen Stadtgrenze Hamburgs liegen. Und man muss wissen: In dem Industriegebiet Billbrook steht ein Wohnblock, in dem bald fast 600 Flüchtlinge leben werden. Menschen, die dort nicht viel mehr können als schlafen, Wäsche waschen, essen, fernsehen - und träumen. Zum Beispiel können sie davon träumen, irgendwann aus dem Abseits herauszukommen.

    Ein abseits gelegener Wohnblock mit 600 Menschen, die nicht integriert sein können - das sind die Zutaten für einen Slum. Denn rund um diesen Wohnblock gibt es kein funktionierendes soziales Umfeld. Dort ist nichts außer Industrie, und es wohnt praktisch kein Hamburger in der Nähe.
    Die Fehler: Erstens hat sich die Sozialbehörde verrechnet. Sie wurde vom Anstieg der Flüchtlingszahlen überrascht und muss jede mögliche Unterkunft aktivieren. Und sie muss sich die Frage stellen lassen, ob es wirklich so schwierig ist, vorausschauend zu planen - oder, wenn man wirklich keinen Plan hat, wenigstens eine Reserve zu schaffen.
    Zweitens hat keiner aus der Katastrophe der Berzeliusstraße gelernt, die zum kriminellen Slum verkommen war - und auch in Billbrook liegt."

  7. #146
    Avatar von sanukk

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    Die gefährlichsten Viertel Hamburgs

    Von Malte Steinhoff
    Im Vergleich zu 2009 ist die Zahl der Einbrüche, wie auf diesem Symbolfoto, um 7,6 Prozent gestiegen – insgesamt gab es 7536 Einbrüche.
    Foto: dpa

    Hamburg ist so sicher wie seit 29 Jahren nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Straftaten 2010 noch einmal um 5,1 Prozent (224.775 Fälle). Der neue Stadtteil-Atlas der Kriminalitätsstatistik erklärt, wie sich die Straftaten auf die 104 Stadtteile verteilen. Die MOPO zeigt die auffälligsten Veränderungen.

    St. Pauli: Der Kiez ist und bleibt Hamburgs gefährlichstes Pflaster. Rund um die Reeperbahn wurden im vergangenen Jahr die meisten Straftaten registriert: 15771, immerhin 5,7 Prozent weniger als 2009. Der Rückgang an Gewaltdelikten und schwerer Körperverletzung (minus 12,2 Prozent) ist nicht zuletzt auf das Waffen- und Glasflaschenverbot zurückzuführen. Deutlich ist allerdings die Zunahme der Raubdelikte (plus 13,4 Prozent) – und das, obwohl es hamburgweit durchschnittlich einen Rückgang gibt (minus 10,8).
    Kriminalitätsstatistik 2010

    Straftaten insgesamt: Im letzten Jahr registrierte die Polizei 12049 Straftaten weniger als im Vorjahr. Das macht bei 224775 Fällen in 2010 ein Minus von 5,1 Prozent. Die Aufklärungsquote sank hingegen um 1,5 Prozent.





    « zurück 1 | 5 weiter »




    St. Georg: Der Stadtteil wird immer gefährlicher: Trotz der stadtweit rückläufigen Zahlen stieg die (ohnehin schon hohe) Quote an Straftaten weiter an um 13 Prozent (14988 Fälle). Die Polizei führt das vor allem auf eine Zunahme an Diebstählen zurück. Immerhin: In St. Georg liegt die Aufklärungsquote mit 66 Prozent über dem Durchschnitt (46,2).

    Harvestehude: Im Nobelstadtteil sank die Quote um 85,5 Prozent. Das klingt erst mal beeindruckend, hat allerdings nichts mit gestiegener Sicherheit zu tun, sondern vielmehr mit einem Großverfahren (9581 Einzelfälle) von Kapitalanlagebetrug, das 2009 die Statistik nach oben schnellen ließ.
    Die Straftaten aus Ihrer Nachbarschaft





    Bildergalerie (7 Bilder)




    Neuwerk: Auf der Mini-Insel in der Nordsee (44 Einwohner, gehört zum Bezirk Mitte) stieg die Kriminalität um 300 (!) Prozent. Das ist schnell erklärt: 2009 gab es eine, 2010 vier Taten (zwei Körperverletzungen, ein Hausfriedensbruch und ein geklautes Portemonnaie).

    Hamm-Süd: In dem verhältnismäßig kleinen Stadtteil (4165 Einwohner) stiegen die Straftaten um 163,2 Prozent. Das klingt schlimm, ist aber letztlich wie bei Harvestehude. 2010 konnte ein großes Betrugsverfahren (700 Fälle) aufgeklärt werden. Hamm-Süd hat deswegen übrigens auch die beste Aufklärungsquote der Stadt: 75,6 Prozent. Die niedrigste hat Ochsenwerder (20).

    Neue Kriminalitätsstatistik: Die gefährlichsten Viertel Hamburgs | Polizei.- Hamburger Morgenpost

  8. #147
    Avatar von sanukk

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    Alle Viertel im Überblick: Die besten Lagen von Hamburg

    Der Immobilienmarkt in Hamburg boomt. Trotz hoher Preissteigerungen in der Vergangenheit haben einige Lagen der Hansestadt für Käufer aber noch Potenzial. Welche zeigen die Portraits von allen Hamburger Quartieren.

    Marathon mit Hafenblick: Hamburg bietet Lebensqualität und interessante Jobs. Der Immobilienkauf kann lohnen.
    (Foto: dapd)Hamburg ist wieder angesagt. Viel Wasser, angesagte Gastronomie und eine interessante Kulturszene locken in die Hansestadt, die zunehmend auch gut dotierte Jobs zu bieten hat. Die Preise in Hamburg sind mittlerweile aber gesalzen, bessere Lagen sind nicht viel günstiger als in München oder Frankfurt. Im Schnitt verlangen Anbieter für Bestandswohnungen laut Immobilienscout 24: 2.339 Euro pro Quadratmeter und Neubauobjekte 3.354 Euro pro Quadratmeter. Mieter müssen im Schnitt knapp elf Euro pro Quadratmeter zahlen.
    In den vergangenen vier Jahren stiegen die Preise laut Immobilienpreisindex IMX nennenswert an - und das vom hohem Niveau ausgehend. Häuser aus dem Bestand verteuerten sich für Käufer um rund sieben Prozent, Neubauten um rund drei Prozent. In Frankfurt waren vor allem der Kauf von Eigentumswohnungen lukrativ. Bestandsobjekte verteuerten sich seit 2007 um 19 Prozent, Neubauten um 12 Prozent.

    ImmobilienatlasDie teuersten Viertel von Hamburg
    Hohe Wertsteigerungen in der Zukunft vor allem in den Stadtteilen Eimsbüttel und Winterhude zu erwarten. Welche Viertel im Preis steigen, lässt sich häufig an einigen Indikatoren erkennen. Erfahrungsgemäß steigt zuerst die Nachfrage nach Mietobjekten und dann die Mieten. Im Schnitt liegen sowohl Miete als auch Kaufpreise über dem Marktschnitt. Und Kaufobjekte sind schon jetzt überdurchschnittlich gefragt. Für das Handelsblatt ermittelte Immobilienscout 24 solche Quartiere in Hamburg, die genau diese Kriterien erfüllen.
    Alle Viertel Hamburgs im Portrait


  9. #148
    Avatar von Loso

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    Der stadteilgenaue Schuldner-Atlas gibt schon recht genau die Lage an. Oder der Immobilienkompass fast strassengenau:
    Hamburg: Die besten Wohnlagen für Immobilien und Wohnungen | Der Immobilien Kompass | Capital

    Ganze Stadtbezirke sind viel zu ungenau und vielseitig, um da ein Urteil drüber zu fällen.

  10. #149
    Avatar von sanukk

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    Das ist bestimmt eine grosse Hilfe für Socci, denn er wollte ja nach Hamburg ziehen und da eine neue Tanke aufmachen, um später in Thailand mehr GELD zu haben, für seinen Engel......

    Das Geld reichte ja bisher nicht und er wäre ja blöd, wenn er SCHON bald, seinen Lebenstraum in Thailand erfüllen würde....Da muss noch etwas Butter bei die Fische. Und der Wechselkurs ist im Moment auch nicht günstig, um auszuwandern.

  11. #150
    Avatar von Antares

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Das ist bestimmt eine grosse Hilfe für Socci, denn er wollte ja nach Hamburg ziehen und da eine neue Tanke aufmachen, um später in Thailand mehr GELD zu haben, für seinen Engel......

    Das Geld reichte ja bisher nicht und er wäre ja blöd, wenn er SCHON bald, seinen Lebenstraum in Thailand erfüllen würde....Da muss noch etwas Butter bei die Fische. Und der Wechselkurs ist im Moment auch nicht günstig, um auszuwandern.
    Alles Kappes wie wir im Rheinland sagen. Ohne ausreichende monatliche Einkünfte nach Thailand zu gehen funktioniert nicht. Größere Vermögen welche eigentlich für einen schönen Lebensabend reichen werden ja regelmäßig von der Mischpoke der Thai - Partnerin absorbiert. Kenne persönlich zwei tragische Fälle. Einzig an Renten und Pensionen kommt die Familie der so genannten Ehefrau nicht ran.

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