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Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

Erstellt von tomtom24, 07.06.2009, 08:56 Uhr · 92 Antworten · 6.548 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von tomtom24

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    Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    Meine Forenzeit hier geht ziemlich exakt ueberein mit meiner Zeit in Asien. Ich bin hier als absoluter Asienneuling gelandet, hab mir erst viele Infos geholt und dann auch irgendwann angefangen, ueber meine Erlebnisse zu schreiben.

    Ich habe zwar nicht fluchtartig Europa den Ruecken gekehrt - immerhin war dieser Traum vom Auswandern schon seit irgendwann zwischen meinem 15. und 20. Lebensjahr etabliert, nachdem ich ein paar Leute kennengelernt hatte, die lange Zeit in Brasilien lebten. Als es dann so weit war, ging es dennoch nahezu schnell. Man koennte sagen, die Gelegenheit am Schopf gepackt. Denn ich hatte grade meine langjaehrige Beziehung zu meiner Frau beendet (auch in dieser Zeit waren Plaene fuer's Auswandern, jedoch weniger flexibel, da sie ja 2 Kinder mit in die Ehe brachte).

    Ploetzlich also frei von allen Verpflichtungen (meine Eltern bereits tot, mit dem Rest der Familie nie sonderlich Kontakt) und neu anfangen haette ich so oder so muessen. Ob nun in D oder hier in Asien. Und da ja die Planung bereits vorher auf Auswandern gestellt war, war auch der Verdienst ueber das Internet bereits gesichert. Ansich sollte mir Asien/Thailand die noetige Ruhe bringen, das alles nochmals zu verbessern. Und da kam das Angebot eines Bekannten, doch zu ihm nach Thailand zu ziehen, gerade recht.

    Noch waehrend des ersten dreiwoechigen Urlaubs, in dem ich mich vergewissern wollte, ob ich ueberhaupt thailandfaehig bin, hatte ich bereits mein Flugticket zurueck nach Thailand fuer drei Monate spaeter gekauft. In Deutschland hatte ich dann innerhalb der folgenden drei Monate alles aufgeloest und verkauft. Ich kann mich noch gut erinnern. ich dachte, diese drei Monate gingen gar nicht rum. Mittlerweile schiessen die Jahre in Asien nur so.

    Und dann kam ich hier an. Im Juni 2006. Unerfahren, neu, typisch deutsch denkend (das merkte ich zu dieser Zeit immer wieder, wie deutsch ich doch war - genau das was ich nie sein wollte und dachte, ich sei es nicht ;-D ).

    Viele der Probleme, lustigen Annekdoten, schwierigen Situationen, aber auch generellen Erfahrungen und schoene Momente sind hier im Nittaya zu finden. Das Nittaya ist sowas wie meine "deutsche Anlaufstelle" geworden. Hier verliere ich nicht ganz den Kontakt zu "normalen" deutschen Ansichten, aber auch mein deutsch selbst rostet dadurch nicht vollends ein (mein bayrischer Dialekt hat sich nahezu total erledigt; selbst bei Anrufen zu Freunden ;-D ).

    In diesen drei zurueckliegenden Jahren habe ich sehr, sehr viele interessante, aber auch auf mich abstossend wirkende Menschen kennengelernt - dies gilt fuer Asiaten und Westliche gleichermassen. Ich habe lernen muessen, dass, insbes. im Umgang mit anderen Deutschen, die hier leben, ganz andere Regeln gelten als in Deutschland. Klarer und unmissverstaendlicher. Was wohl daran liegt, dass hier halt die soziale Haengematte fehlt. Ich habe jedoch auch gesehen, dass diese "Gemeinschaften" durchaus auch hilfsbereits sind. Irgendeinen Anlaufpunkt - vorausgesetzt man fuer sich nicht auf wie die Axt im Wald - hat man immer. Auch ist mir aufgefallen, dass der Ton etwas rauher ist. Sieht man auch sehr schoen hier im Forum an denjenigen, die nicht mehr in Deutschland leben und auch schon laenger in Asien zuhause sind.

    Ich denke, dass das ein natuerlicher Selbstschutzmechanismus ist, der das Ueberleben und vor allem das nicht untergehen sichert. Wenn man dann etwas genauer hinsieht, sind es groesstenteils nicht nur sehr intelligente Leute, sondern auch zumeist sehr hilfsbereite Leute, mit denen man Pferde stehlen kann.

    Das Leben selbst in Asien

    Ich muss ja immer wieder Asien schreiben, da ich in etwa die Haelfte der Zeit hier in Kambodscha war. Dachte ich noch (mit meinen sehr deutschen Ansaetzen), es gaebe gerade bei den negativen Sachen wie Dreck, Korruption, Gleichgueltigkeit keine Steiegerung mehr, so wurde ich mit Kambodscha eines besseren belehrt. Seither sehe ich auch Thailand mit anderen Augen. Ich sehe Thailand als ein recht kultiviertes Land mit vielen aus Deutschland vertrauten Standards. Und sei es nur, dass auch hier am Samstag vormittag das Auto aus der Garage gerollt wird und gewaschen wird, dass es ja jeder sieht ;-D

    Eine Sache schaetze ich ausserordentlich an meinem leben hier. Ich habe ein hoeheres Selbstverantwortungsgefuehl. Das heisst, in viel weniger Bereichen sagt einem Vater Staat hier, was richtig und falsch ist. Ich persoenlich schaetze das sehr. Nur musste und muss ich leider oft genug erleben, dass viele mit diesen Freiheiten nicht umgehen koennen und immer uebers Ziel hinausschiessen. Dass sie das Leben hier damit - kommen denn dann eines tages die Regeln - auch fuer andere mit beschneiden scheint ihnen entweder egal zu sein und sie raffen es wirklich nicht.

    Auch diese "mai pen rai" Mentalitaet. Anfangs bin ich da fast noch die Decke hoch. Mittlerweile sag ich es selber. Fuer was in gewisse Sachen reinstressen. Zur Kenntnis nehmen und abhaken. Da prallt dann so einiges ab und der nervige Stress wird deutlich weniger ;-D

    Was mir auch auffaellt: bin ich oder habe ich in Deutschland noch immer versucht, aus den mir zugedachten Schubladen auszubrechen und bin damit immer wieder angeeckt (weil ich meist Sachen lockerer gesehen habe, als mir zugedacht wurde) fuehre ich hier ein fast schon ueberraschend normales Leben. Ja, fast schon spiessig ;-D Das jedoch mit dem Zusatz, dass ich mich einfach wohl fuehle und auch nicht das gefuehl habe, irgendwas nicht erledigt zu haben (und sei es die jaehrl. Steuererklaerung ) Ich sehe zu, dass mein Visa in Ordnung bleibt und ich keinesfalls irgendwo nen Overstay habe. Ich habe hier auch einen relativ grossen Freundeskreis, welcher ueberwiegend aus Thailaendern besteht. Das schoene daran ist, dass hier jeder jedem eine gewisse Privatsphaere zuspricht. D.h. keiner schaut permanent in deinen Topf, was Du gerade kochst. Und wenn man sich mal ein paar tage oder Wochen laenger nicht gesehen hat - was solls! Da kommen auch nicht gleich wieder irgendwelche haarstraeubende "Nachbarschaftsgeruechte".

    Und selbst die Thais, mit denen ich aufgrund meiner Visaerhaltungen zu tun habe - vom Soldaten/Polizisten am Strassencheckpoint bis hin zum Grenzer und Immigrationbeamten - alle sind ausserordentlich freundlich und versuchen nie, irgendwas zu finden. Nur - was die Umsetzung der Gesetze angeht - da sind sie strikt. Haben ja schliesslich auch ihre Vorgaben. Innerhalb dieser grenzen gibt es jedoch nichts, was mir irgendwie aufgestossen waere. Einige Polizisten kenne ich mittlerweile auch ganz gut durch viele kleine Schwaetzchen (gerade wenn wir wo hinfahren, passiert das meist nachts und ich mach dann meine Zigarettenpausen immer an den selben Checkpoints).

    Selbst dieser "Farang Bonus", also etwas teuerer als Thais kaufen, stresst mich nicht mehr. Meist ist es ja so, wenn einer etwas verkauft, verkaufen wenig spaeter alle in der Nachbarschaft das selbe. Das foerdert die freie marktwirtschaft ungemein ;-D Ich zieh meisten den Preis fragend von Stand oder Shop zu Stand und such mir dann den guenstigsten aus. Letztens hatte ich einen besseren Preis fuer die selbe Ware bekommen, als die Schwiegereltern (die waren jedoch ohne mich auf dem markt unterwegs).

    Ich habe mich gut mit meiner Umwelt arrangiert, ich fuehl mich wohl und aufgehoben. Selbst meine Beziehung entspricht dem, was ich in Deutschland an Vorstellung davon hatte, mehr, als jede bis dahin gefuehrte Beziehung in Deutschland. Manche hier nennen es "Gluecksfall", hier (oder in D) eine gute Beziehung zu einer Asiatin zu fuehren. Ich trau mich zu behaupten, dass das sogar mit einem Grossteil der Barmaedchen moeglich ist. Es kommt halt auch immer darauf an, wie man sie behandelt. Ich sehe das immer wieder im Bekanntenkreis. Erlebnis vor kurzem: sie will sich aus der Minibar ne Cola nehmen fuer 25 Baht, er geht auf wie ne Laugenbreze, weil das zu teuer sei, um anschliessend in den Supermarkt zu gehen und Westernfood fuer eine Mahlzeit fuer 300 baht zu kaufen....

    Gerade dieses den Frauen alles zu kaufen zu untersagen sehen viele nicht mehr. Und vor allem, dass sie fuer die eigenen Beduerfnisse dann doch kaufen, was sie wollen, ungeachtet des Preises. Meist kommt da dann das Argument "ist ja auch mein Geld". Naja...

    Und was ein paar asiatische/thailaendische Eigenarten der menschen hier betrifft. Ich habe auch europaeische Eigenarten, die fuer mich normal und selbstverstaendlich sind, wo Asiaten den Kopf schuetteln. Sollen sie - geben und nehmen. Meist kann man mit seinem Gegenueber ueber solche sachen herzhaft lachen, wenn man es und sich ein wenig in die ironische Ecke zieht. Und das macht dann vieles hier auch viel angenehmer.

    Ich kann also resumieren, dass ich doch sehr viel dazu gelernt habe hier. Gerade was Respekt anderen gegenueber und auch das Handeln anderer betrifft. Ich fuege mich hier besser ein, als ich es in Europa je geschafft habe. Das ganze ist nicht das grosse "Ommmm", die buddh. Erleuchtung. Nein. Wie gesagt, war ich ja grade in der Anfangszeit bei vielen Sachen hier in null komma nix auf der Palme. Da hat sich viel geaendert. Dazu haben aber auch einige Member hier beigetragen, meine Sichtweise zu aendern. Auch heute noch. Ich denke mehr denn je darueber nach, was mir jemand schreibt oder sagt. Positives genauso als auch Kritik. Aber bspw. um ein Extrem zu nehmen: lamai: ich diskutier halt gerne und er bietet immer so herrlich schoene Angriffsflaeche ;-D Unterm Strich denke ich, ist er, wie die meisten hier, auch kein Verkehrter und ein Bierchen zusammen mit ihm ist bestimmt ein lustiger, ganz bestimmt aber interessanter Abend.

    So. Warum ich das geschrieben habe? Keine Ahnung. Von Zeit zu Zeit packt's mich halt ;-D Auch was neues - seit ich in Asien bin

    Und was Deutschland betrifft: klar, gewisse Annehmlichkeiten vermisse ich natuerlich auch von Zeit zu Zeit. Selbst eine eisig kalte Winternacht hin und wieder. Oder dass die Sonne erst um 22.00 Uhr untergeht. Aber die positiven Erfahrungen, Momente und Abschnitte ueberwiegen einfach hier in Asien, sodass ich mir nicht vorstellen kann, nochmal laenger als wie auf Urlaubslaenge in Deutschland zu verbringen. Zumindest, was es das jetzt angeht. Uber das morgen - ganz "Thaistyle" ;-D - denk ich dann morgen nach Meist kommt es eh anders als gedacht und da hilft das beste Planen nix.

    Und an all die, die sich mit dem gedanken tragen, Auszuwandern oder sich mal ne Auszeit in nem anderen Land/Kultur zu goennen - denkt nicht zuviel ueber das wie nach und versucht nicht, alle Unwaegbarkeiten absichern zu wollen. Klappt nicht. Aber die Erfahrungen, die ein woanders leben mit sich bringt, sind Erfahrungen, die viele Menschen nie haben werden, da sie viel zu sehr in ihrer Umwelt gefangen sind. Und wir leben doch nur einmal. War in Deutschland auch noch ein Benz wichtig fuer mich, so sind meine Prioritaeten mittlerweile an ganz anderen Dingen festgemacht. Zum Beispiel, dass ich dafuer Sorge tragen kann, dass ich dieses (freie) Leben nicht aufgeben muss eines Tages um wieder in der deutschen Tretmuehle zu landen

  2.  
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  3. #2
    Avatar von resci

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    Zitat Zitat von tomtom24",p="733582
    Zum Beispiel, dass ich dafuer Sorge tragen kann, dass ich dieses (freie) Leben nicht aufgeben muss eines Tages um wieder in der deutschen Tretmuehle zu landen
    das ist ja bei den meisten Auswanderern die größte Angst, dann mit leeren Händen vor dem Sozialamt oder der Verwandtschaft, die es ja schon immer besser gewußt hat, zu stehen. Auswandern hab ich schon seit 20 Jahren im Hinterkopf, als vorsichtiger Mensch würde ich das aber erst tun, wenn meine beruflichen und finanziellen Angelegenheiten soweit geregelt sind, daß ich mir darüber keine Gedanken machen müßte. Ansonsten hätt ich kein gutes Gefühl dabei.

    In deinem sehr schön geschriebenen Bericht fehlt mir aber dieser Part. Will ja nicht zu neugierig sein, aber welche Rolle spielt bei dir Arbeit/Beruf bzw. die Finanzierung des Lebensunterhalts. Das ist ja schließlich schon ne entscheidende Komponente, zumindest für mich.

    resci

  4. #3
    Avatar von Lille

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    hat doch geschrieben das der verdienst uebers i-net gesichert war.

    mfg lille

  5. #4
    Avatar von Armin

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    Zitat Zitat von resci",p="733604
    ...das ist ja bei den meisten Auswanderern die größte Angst, dann mit leeren Händen vor dem Sozialamt oder der Verwandtschaft, die es ja schon immer besser gewußt hat, zu stehen.
    Auswandern macht man, oder man läßt es bleiben. Und tomtom24 hat ja geschrieben, dass er durch seine I-net Arbeit schon darauf vorbereitet und abgesichert war.

    Aber ich glaube da gehören eine ganze Reihe anderer Punkte dazu es zu machen. Man braucht dafür konkrete Ziele. Und Auswandern als Ziel gilt nicht.

  6. #5
    Avatar von tomtom24

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    Zitat Zitat von Armin",p="733621
    Und Auswandern als Ziel gilt nicht.
    Habe ich nie geschrieben. Auszuwandern, also das Zelte abbrechen, ist die Huerde, die genommen werden muss, um zu dem Leben zu gelangen, das man sich vorstellt, ertraeumt.

  7. #6
    Avatar von Armin

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    Zitat Zitat von tomtom24",p="733625
    Zitat Zitat von Armin",p="733621
    Und Auswandern als Ziel gilt nicht.
    Habe ich nie geschrieben. Auszuwandern, also das Zelte abbrechen, ist die Huerde, die genommen werden muss, um zu dem Leben zu gelangen, das man sich vorstellt, ertraeumt.
    Du hast es nicht geschrieben, ja, und ich habe es nicht gesagt.
    Aber Zelte abbrechen kann es doch auch nicht bedeuten. Nun was ist Auswandern?
    Und ein einfacher Umzug ist es doch auch nicht!?
    Für mich ist es ein Auszug ohne Zurückkommen.

  8. #7
    Avatar von DisainaM

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    oft geht das Auswandern auf leisen Schritten,
    wo ein Ferienhaus irgendwann mal das ständige Heim wird,
    doch entscheident ist immer die finanzielle Grundlage.

    Nicht jeder hat die Chance, in Thailand seinen Lebensunterhalt zu verdienen,
    und nicht jeder hat die Chance, mit Frührente oder Berufsunfähigkeitsrente sich sein Plätzchen in der Welt zu suchen.

    Gerade diese Realität der sprudelnden Quellen, und gerade bei Selbstständigen die Frage, wieweit sie die mangelnde Altersabsicherung verdrängen wollen,
    sind entscheident, auf welche Rücklagen man sein Zukunftskonzept stellt,
    denn Thailand ohne Geld ist ein anderes Thailand, wo man stehts Pfötchen geben muss.
    Also Rücklagen schaffen und die Balance halten, damit man dabei das Leben nicht verpasst.

  9. #8
    Avatar von Armin

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    @DisainaM, finanzielle Grundlage ist in vielen Lebenslagen wichtig, doch entscheident sicher nicht.
    Dies zeigt sich besonders bei Leuten:
    .. nicht jeder hat die Chance, mit Frührente oder Berufsunfähigkeitsrente sich sein Plätzchen in der Welt zu suchen.
    .. Thailand ohne Geld ist ein anderes Thailand, wo man stehts Pfötchen geben muss.
    Und genau dafür brauchst du noch andere Qualifikationen.

    Ich glaube man braucht einen starken Willen das durchzusetzen, was seinen Zielen und individuellen Wünschen am nächsten kommt.

  10. #9
    Avatar von DisainaM

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    stimmt Armin,

    wenn die Probleme erstmal anfangen, schmeissen viele die Flinte ins Korn,
    und gehen an den vermeidlichen Platz zurück,
    wo sie glauben, hinzugehören.
    Nur mit starkem Willen lässt man sich nicht unterkriegen.

  11. #10
    Avatar von dermitdemEseltanzt

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    Re: Ins 4. Jahr SOA - ein kleines Resumee

    Zitat Zitat von DisainaM",p="733754
    Nur mit starkem Willen lässt man sich nicht unterkriegen.
    Jep, aber....was willst Du machen, wenn du siehst wie dir die Felle langsam wegschwimmen, es ist wirklich nicht einfach ein Geschäft aufzubauen, das du dann alleine führen mußt.

    Manchmal ist es der beste Weg einen geordneten Rückzug anzutreten, sich neu aufzustellen und einen Neuanfang zu wagen.
    Für diesen Neuanfang gehört allerdings eine gehörige Portion mut,

    Über Rente will ich mal nicht reden, damit ist es keine Kunst im Ausland klarzukommen.

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