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Hunde in Thailand

Erstellt von wasa, 29.03.2011, 04:59 Uhr · 47 Antworten · 4.983 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Staendiger Kampf um Futter, Rivalitaeten, kein Tierarzt, tretende Zeitgenossen usw..
    Beim fehlenden Tierarzt und das vielleicht unregelmaessige Futter geb ich Dir recht. Aber Rivalitaeten etc kommen immer vor, das ist nicht nur auf Strassenhunde bezogen.

  2.  
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  3. #32
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    24In Deutschland wuerde man das wohl schon unter Animalhording abstempeln und den Amtstierzt auf den Plan rufen. Kann man den Tieren ueberhaupt gerecht werden, beispielsweise beim Auslauf der Hunde? Sind die Tiere alle sterilisiert oder koennen die sich auch noch lustig vermehren?
    Wie man hier zu sagen pflegen tut. Farang bababobo.

    Nach unserem Einzug hier, standen sie einen Tag spaeter zu zweit vom der Gemeindeverwaltung auf der Matte, nachdem ein Nachbar (vermutlich bababobo) gepetzt hatte, dass wir so viele Tiere haetten. Namen der Petze wollte man mir aber nicht sagen.

    Anyway, Inspektion, Photos, Protokolle etc. Alles bestens. Alles tiergerecht. Musste ich dann unterschreiben, dass wir versuchen sollten Belaestigungen von Nachbarn zu unterbinden. Auch wurde festgestellt, dass wir ein Tierasyl betreiben und keine kommerzielle Zucht oder so. Dass unsere Tiere kastiert sind, nicht sterilisiert, denn das ist Unsinn, versteht sich von selbst. Wir haben sogar Sonderkonditionen beim Tierarzt hierfuer.

    Unsere Tiere sind in so gutem Zustand, totzt verwoehnt, eigentlich, dass sie die Liebe der Tieraerzte sind. Frau Dr. Bee z. B. liebt sie und wenn sie vorbeikam um wieder einmal Medikamente fuer Ting die epileptische Huendin abzuliefern, dann wird natuerlich auch die gesamte Mannschaft durchgecheckt. Kostenfrei.

    Vor einiger Zeit wurden mal Katzen gebraucht in einer Universitaetsklinik zu Trainingszwecken. Angehende Aerzte und Aerztinnen muessen ja auch das .......... lernen. Natuerlich hat man da bei uns angeklopft und wir haben vier unserer VIP-Jungkatzen zur Verfuegung gestellt.

    Als ich eben nach Hause kam, war "Tuna" im Kaefig. Natuerlich rief ich meine Frau gleich an, warum denn das. Sei just in den Zustand Rolligkeit gekommen und "Roberto" und "Willy" stellten ihr nach. Darum hat die Tierpflegerin gleich Quantantaene verordnet, ehe sie in den Lumpini Park fuhr und Morgen ist dann Tuna zur .......... faellig.

    Lieber Marko, Du magst ja von vielem eine Ahnung haben, aber sicherlich nicht von ehemaligen Stassenhunden und Strassenkatzen in Bangkok. Wir haben keine "A.rier-Tiere", die von Pseudo-Wissenschaftlern "A.rier" Fuersorge verordnet bekommen. Meine Tiere sind nicht viel anders als ich selbst. Waehrend ich dies hier schreibe, liegt neben mir im Buero "Dam" ein schwarzer Hund in fast Schaeferhundgroesse, links unter einem anderen Schreibtisch "Pepper" eine Art Shi-Tzu. Links in der Ecke "Biau" (= schief, weil sie von einem Auto angefahren wurde und ein entstelltes Maul hat) und gegenueber schlaeft "Dang" ein Bang Kaeo, der sich mit Dam nichts nimmt. "Dang" sieht das Buero als sein Revier an und somit kommt es dann immer wieder zwischen Beissereien zwischen ihm und Dam. Verbeissen sich total und sind dann nur zu trennen, dass ich Dam am Schwanz packe und Richtung Tuer ziehe. Irgendwann laesst er los. Frueher bin ich direkt dazwischengegangen, was mir so im Laufe der Zeit 7 Bisse eingegracht hatte.

    Heute bin ich erfahrener und klueger, obwohl ich mir vor ca. 3 Wochen ein Biss von "Khao" in die recht Wade eingefangen hatte. Ting hatte durch den Wetterumschwung ein epileptischen Anfall und dieser kann dadurch am schnellsten ueberwunden werden, wenn man ihr den voellig verkrampften Nacken massiert. Heult dann aber immer wieder wie in der Geisterbahn und das hat dann Khao wohl so irritiert, dass er mich waehrend ich mich um die Epileptikerin in die Wade biss. Der A.rsch. Natuerlich habe ich ihn dafuer einen vollen Tag bestenfalls mit vorwurfsvollen Blicken bedacht. Der wusste weshalb. Kommt davon, wenn nicht den Verstand einsetzt und seinen Emtionen folgt. Mein Reden. Ob nun Mensch oder Tier.

    Derzeit haben wir im Laufe der Jahre viel Erfahrung bekommen udn von uns kann so mancher Amttierarzt zwischenzeitlich viel lernen. Learning by doing instead by studying in university. Somit weiss man dann auch, dass in Thailand die Tiere wegen der Temperaturen recht wenig aktiv sind. Die doesen lieber. Okay, wenn man mal ein paar Stunden unterwegs war, ist natuerlich die Wiedersehensfreude gross. Tuen so, als waeren wir wochenlang getrennt gewesen. Legt sich aber sehr schnell wieder.

    Hinten im Garten beschaeftigt sich die 12er Gruppe natuerlich hauptsaechlich alleine. Doesen meist auch eher. Geht man natuerlich raus, dann kommt Aktivitaet und Ausgelassenheit auf. Begruessen, Jagen, Massieren hier und dort, vielleicht 'nen Ball werfen oder einen Flip Flop, Uebermut. Das legt sich dann aber bereits nach so ca. fuenf Minuten wieder und Ruhe kehrt ein. Weiterdoesen oder schnueffeln, pinkeln oder in Ruhe noch 'ne Steicheleinheit abholen.

    Keine grosse Einschraenkungen, sondern man bewegt sich frei im Haus und auf dem Grundstueck. Jeder macht, wonach ihm gerade ist. Bangkholaemer Pragmatismus eben. Sozialpaedagogen ob nun fuer Mensch oder Tier, sind da voellig fehl am Platz. Mit denen koennen meine Tiere genausowenig anfangen wie sich selbst. Schwellenlaender eben. Mensch wie Tier. Paedagogisch wichtig? Muhahahahaha... meinen meine Tier und ich dazu. Manche Permiumweltler sind n der Tat noch drei Meter neben dem Kopf noch bleed, denken wir uns dann. In der Tat eine chaotische Grossfamilie. Wir sind frei und Konventionen und irgendwelche Doktrien gibt es nicht. Natuerlich gibt es auch Hausregeln. Beissereien sind zum Beispiel strikt untersagt, denn das Pflegen der Wunden bleibt dann wieder an uns haengen.

    Ach uebrigens fuer die Amtstieraerzte. Bei den oftmals haeufig auftretenden Nierenleiden, Goldruten-Extrakt anwenden. Haben wir gute Erfahrungen mit gemacht. Haben ja sehr viel Gelegenheit zu experimentieren. Mehr als manche Tieraerzte, da wir ja keine kommerziellen Interessen verfolgen sondern immer nur das wirkliche Wohl des Patienten. Somit bestelle ich den Goldruten-Extrakt auch extra aus Hawaii. Haben die Tieraerzte hier noch nie etwas von gehoert. Nun ja, die sind ja auch gewissen Konventionen unterworfen. Viel Theorie, wenig Praxis. Da beibt dann schon mal schnell ein Patient auf der Strecke, trotz -zig Tausenden von Baht und aller aerztlicher "Kunst". Das Internet ist voll von verzweifelten Tierhaltern. Auch in der Premiumwelt. Aber nun ja, das ist nicht das Problem unserer Grossfamilie, da auch die beste Bildung nicht vor Deppertheit bewahrt und es sich bei manchem vermeintlichen Wissen um ledigliches Pseudowissen handelt. Zwar in Premiumqualitaet aber trotzdem nur Pseudowissen.

  4. #33
    Avatar von markobkk

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    Das waere jetzt so ausfuehrlich gar nicht notwendig gewesen, aber trotzdem danke. Wie schon geschrieben, ich moechte das nicht schlecht reden zumal ich die Zustaende und das Umfeld nicht kenne. Nur die reinen Infos und die Anzahl der Tiere laesst mich nachdenklich werden und ich kann das nicht ganz nach vollziehen. Aber ansonsten ist alles cool, ehrlich :-)

  5. #34
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Beim fehlenden Tierarzt und das vielleicht unregelmaessige Futter geb ich Dir recht. Aber Rivalitaeten etc kommen immer vor, das ist nicht nur auf Strassenhunde bezogen.
    Rivalitaeten ist ein no, no hier bei uns. Da gibt es dann schnell einen entsprechenden Einlauf vom Alphatier.

    Alles ist letztendlich auch eine Sache der Gewohnheit. Nehmen wir z. B. ein geschasstes Strassentier auf, dann schaut es lediglich so ein, zwei Tage durch das Gartentor auf die Soi raus, bis es realisiert, dass es ein wirkliches Heim gefunden hat. Ohne Gefahr, mit regelmaessigen Fuetterungen, Kranken- und Fellpflege. Es wandelt sich bei dieser Realisierung sehr schnell zum Haustier. Der Wunsch auf die Piste zu gehen schwindet, schliesslich will man sein Revier nicht alleine lassen.

    Somit besteht dann auch kein Drang auszubuexen, sondern es wird nur bestenfalls aus dem Tor herausgelugt oder nicht weiter als vielleicht 10 Meter vom Heim entfernt, wenn das Tor offensteht, weil z. B. der Postmensch oder sonst wer eine Lieferung macht. Ausserdem lauern draussen auch noch ein paar Hunde, die die Sub-Soi als ihr Revier ansehen und diese niemals verlassen, obwohl sie es koennten. Sie sind frei, doesen aber zu 90% der Zeit draussen vor dem Tore, waehrend unsere dieses hinter dem Tore tuen. Same, same, obwohl es mit Sicherheit Aerger mit den anderen Anwohnern gibt, wenn meine Mannschaft draussen vor dem Tore und nicht hinter dem Tore anwesend ist.

    Ein Hund braucht Auslauf. Jein. Sicherlich, wenn er ausschliesslich im Haus gehalten wird oder schlimmer noch in einem kleinen Apartment. Jeden Morgen zwei bis drei Stunden Gassigehen war frueher in unserem Townhouse mit nur sehr kleinen Grundstueck tatsaechlich angesagt, doch zwischenzeitlich fuehren sich die Probanden selber Gassi und zwar immer wann es ihnen beliebt. Genauso wie die Soi-Hunde draussen vor dem Tor.

  6. #35
    Avatar von Hannes

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    77
    Hallo Tramaico
    Sag mal, was machst du bei so vielen Tieren gegen Zecken? Hast du da vielleicht ein paar Tips?
    Viele Gruesse aus Phuket
    Hannes

  7. #36
    Avatar von Eutropis

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    Ich find es völlig in Ordnung - Jedem seins.
    Nebenbei bemerkt kam es mir immer so vor als wäre das " Hundeelend " im Süden viel gravierender als z.B. im Isaan.
    Ist das so ? oder ist mein subjektiver Eindruck falsch.

    Animal hoarding sollte nicht an der Anzahl der Tiere festgemacht werden sondern an der Qualität ihrer Unterbringung und Pflege.
    Ich hab je nach Jahreszeit zwei bis dreihundert Echsen und nur einen steinalten Mops.
    Vom erforderlichen Zeitaufwand nehmen sich die beiden Wirbeltierklassen trotz des Krassen Verhältnisses der Anzahl dennoch nicht viel

  8. #37
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Das waere jetzt so ausfuehrlich gar nicht notwendig gewesen, aber trotzdem danke. Wie schon geschrieben, ich moechte das nicht schlecht reden zumal ich die Zustaende und das Umfeld nicht kenne. Nur die reinen Infos und die Anzahl der Tiere laesst mich nachdenklich werden und ich kann das nicht ganz nach vollziehen. Aber ansonsten ist alles cool, ehrlich :-)
    Du wirst alles genauso hier vorfinden wie beschrieben, Marko. Derzeit ist alles absolut ruhig hier, obwohl bei mir hier im Buero die Fenster offenstehen. Fast Gabesstille, am Freitagnachmittag um 13.18 Uhr. Das Lauteste ist das Summen des Ventilators. Die gesamte Mannschaft doest im Haus und um das Haus herum. Aktivitaet kommt erst dann auf, wenn draussen auf der Soi sich was tut oder gar an der Tuer geklingelt wird oder Frau Tramaico und Haushaelterin nach Hause kommen. Dann bricht hier fuer ein paar Minuten die grosse Aktivitaet aus, die sich aber so schnell legt wie sie aufgekommen ist.

    Und natuerlich zu den Fresszeiten, da haben die ihre innere Uhr. Praeziser als 'ne Rolex. Ist es langsam soweit, dann kommt es zur Unruhe und es wird wartend hin und her marschiert, bis die Tierpflegerin schliesslich mit dem grossen Topf auftaucht. Dann Hektik, Hektik, Hektik... wer friesst wo und was, Knurren hier und da, Stellungwechsel, Aktivitaet pur, bis man schliesslich gesaettigt ist. Danach wieder doesen.

    Abends wenn es kuehler wird, kommt es zu mehr Taetigkeit. Dann wird schon mal gebalgt, getollt, gejagt. Aber auch wiederum nur zwischen Sympathisanten. Manche haben eingen guten Draht zueinander, andere koennen sich wiederum nicht riechen und wuerden nie auf den Gedanken kommen miteinander zu balgen. Da hat jeder seine Eigenarten, Vorlieben und Abneigungen, die voellig unterschiedlich sein koennen. Hunde wie Katzen.

    Buhnmie ist z. B. stehr stark auf Menschen fixiert. Speziell auch auf mich, bedingt durch seine Vorgeschichte. Er will immer erst einmal massiert werden, wenn ich nach draussen gehe und kein anderer Hund darf dann zunahe kommen. Bestenfalls Mali. Die Huendin und Nr. Zwei. Die hat in der Tat echte Haare auf den Zaehnen, vor denen sogar Bunmie Respekt hat. So zickig ist die.

    Einmal hatte ich Buhnmie wegen einer Beisserei ziemlich zur Schnecke gemacht. Das hat ihn so geschockt, dass er trotz seiner Robustitaet zwei Tage ein frustiertes Nervenbuendel war. Musste ihn mit warmen Worten und Massagen erst wieder aufbauen, bis er dann wieder der ausgelassene Alphahund war.

    Erinner mich auch noch, als ich mit ihm im ehemaligen Domiziel Gassi ging. Leine angelegt, Tor auf, raus auf die Soi. Er schaute dann hoch zur Rama 3 und wenn sich da irgendetwas Verdaechtiges tat, unbekannte Leute waren das zu sehen, dann ging er nicht, setzte sich hin, bockte und wollte unbedingt zurueck in's Haus. Packte ihn mir dann schliesslich auf die Schulter wie ein Hundjunges, obwohl er gut und gerne 20kg auf die Waage brachte und trug ihn dann 50 Meter hoch bis zur Rama 3. Dann absetzen, nachdem wir die Gefahrenzone passiert hatten und der tatsaechlich Gassigang. Aber immer gegen Fremde aeusserst misstrauisch. Vorgeschichte auf der Strasse eben.

    Ebenso, mit Dang dem grossen Bang Kaeo. Ist irgendwann mal in der Soi 19 ausgesetzt worden und marschierte dort auf der vielbefahrenen Soi (Verbindungsstrasse zwischen Rama 3 und Thanon Chan) herum. Als ich ihm das erste Mal eine Leine anlegte und wir ihn bei uns aufnahmen bockte er wie ein Mustang. Heute ist er Herr des Bueros.

    Waren wir damals beim Gassigang und auf einmal waren Sirenen zu hoeren, Feuerwehrwagen, Poilzei oder so, dann bekam er das grosse P fuer Panik in die Augen. Er drehte um und versuchte so schnell wie moeglichst nach Hause zu kommen. Manchmal kam es zu Kapriolen, dass er aus dem Halsband oder dem Geschirr rutschte und dann ging er ab wie ein geoelter Blitz nach Hause. Muss also diesbezueglich auch irgendeine Vorgeschichte haben. Praktisch wie alle unsere Tiere.

    Interessant ist auch die geringe Ueberlebenschance auf der Strasse. Erfahrungsgemaess ueberlebt bei einem Wurf von sieben Jungen im Regelfall nur ein einziges. "Gulab" kam in einem Zustand zu uns mit sehr geringen Ueberlebenschancen. "Tao" ein frueherer Wachmann in dem Gebauede wo jetzt ein Restaurant in der Thaon Charoen Rat ist meinte zu mir, wenn Du sie nicht aufnimmst, wird sie es sicherlich keine Woche mehr machen. Nun ja, ich packte die damalige angechlagene Junghuendin in meinen leeren Futtereimer und nach Hause ging es. Heute ist sie ein wahres Kraftpaket. Schnellste Laeuferin im Rudel. Die rennt manchmal mit einem Affenzahn hinten durch den Garten. Volles Tempo im Zickzack, wodurch sie natuerlich Interesse bei anderen Kameraden im Rudel erregt, die sie dann jagen und zu schnappen versuchen. Voellig ausgetickt, was sich dann aber ziemlich schnell wieder legt. Hechelnd muss danach erst einmal zu Atem gekommen werden. Aber immer nur sehr kurze sporadische Perioden der Ausgelassenheit und danach wird sich wieder der Muessigkeit gewidmet. Zumindest Bangkoker Hunde, auch die freilaufenden auf der Strasse, die ich so fuettere, scheinen die Betriebsamkeit nicht erfunden zu haben, was aber natuerlich auch klimabedingt sein kann

    Somit laufen bei uns dann auch praktisch 24/7 Ventilatoren, auch draussen im hinteren Garten, um fuer ein wenig Kuehle und auch Mueckenfreiheit zu sorgen. Im Grunde handelt es sich bei unseren Vierbeinern um recht verwoehnte Wesen, die oftmals ihre Allueren voll und ganz ausleben. Auch bei der Nahrung. Kommt einer neu von der Strasse dazu, dann wird erst einmal alles in sich reingeschlugen was man vorsetzt, doch kurz darauf ist man bereits waehlerisch. Integration geht im Regelfall sehr schnell vonstatten.

  9. #38
    Avatar von markobkk

    Registriert seit
    27.01.2008
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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    **
    Du scheinst wirklich viel Zeit zu haben heute :-)

    Vielleicht sollte ich mir das bei Gelegenheit mal anschauen. Dein Haus muesste irgendwo in der Naehe von meinem Buero sein wenn ich richtig informiert bin. Vielleicht ergibt sich ja mal was. Wuerde mich interessieren wie Du das machst.

  10. #39
    Avatar von Eutropis

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    ... am Freitagnachmittag um 13.18 Uhr.



  11. #40
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Hannes Beitrag anzeigen
    Hallo Tramaico
    Sag mal, was machst du bei so vielen Tieren gegen Zecken? Hast du da vielleicht ein paar Tips?
    Viele Gruesse aus Phuket
    Hannes
    Es gibt da zwei Moeglichkeiten. Entweder per Hand ablesen oder eine spezielle Tinktur in den Nackebereich des Tieres Solltest Du bei jedem Tierarzt oder Tierfachgeschaeft bekommen.

    ยาเห็บ (ya heb)

    Siehe z. B. hier ¾ÔÉÀÑ¢ͧÂÒ¦èÒàËçºËÁÑ´ ·Õ褹ÃÑ¡ÊعѢµéͧÍèÒ¹ | Dogilike.com

    Unsere Hunde haben aber praktisch keinerlei Probleme mit Zecken, so dass wir das eine oder andere eventuell auftauchende Exemplar haendisch erledigen koennen. Manche Strassenhunde sind dagegen schon mal mit vielen foermlich uebersaet, die manchmal auch innerhalb der Ohren sitzen und dann mit der Pinzette entfernt werden muessen. Meist aber erst dann zu entdecken, wenn sie sich bereits mit Blut vollgesogen haben, speziell auf dunklem Untergrund. Bei weissfelligen Hunden kann man auch schon mal Zecken im Vorstadium ausfindig machen.

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