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Hunde in Thailand

Erstellt von wasa, 29.03.2011, 04:59 Uhr · 47 Antworten · 4.982 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Teddy

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    Unsere Hunde bekommen immer Frischkost zwei mal am Tag, Reis mit Hähnchen, oder Reis mit Rind, ab und zu auch mal Pedigree. Am liebsten mögen sie auch Nudeln, Kartoffeln und alles, was eventuell am Mittagstisch übrig geblieben ist. Nur scharf soll es nicht sein.

    sieben Hunde fressen was weg !!

  2.  
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  3. #12
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Phuket: Ein Österreicher wurde mit seiner vier Monate alter Tochter am Strand von einem Pitbull angefallen und verletzt

    Wie die lokale Presse berichtet, ging der Österreicher wie jeden Abend mit seiner Tochter am Strand von Phuket spazieren. Der schwarze Pitbull, den der Österreicher nach eigenen Angaben schon als aggressiven Hund kennengelernt hat, habe sich ihm dann von hinten genähert und dreimal ins Bein gebissen.

    Der Österreicher stürzte mit seiner Tochter im Arm in den Sand, sodaß sich der Hund dann in seinen Unterarm verbiß. Er habe wie wild auf den Hund eingeschlagen, bis dieser dann endlich von dem Österreicher abließ, der sich daraufhin in Sicherheit bringen konnte. Der 65jährige liegt jetzt im „Bangkok Phuket Hospital“ und wird auf eine zweite Operation vorbereitet.

    Der Pitbull wurde später am Abend von unbekannten Tätern totgeschlagen und am Strand liegengelassen. Der Besitzer des Pitbull hatte sich sogar später selber bei der Polizei gemeldet und den Tod seines Hundes angezeigt...

    weiter lesen: Phuket

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    Pflege für Tiere in Thailand
    Der Münchner Hunde-Retter



    Ein Ex-Feuerwehrler pflegt geschundene Tiere in Thailand – und braucht nun selbst Hilfe.


    München - Sie liegen an den Straßenrändern, angeschossen, angefahren oder ausgesetzt. In Thailand werden Straßenhunde oft Opfer von Gewalt-Taten, viele verenden kläglich. Ein Mann sträubt sich gegen die brutale Tierquälerei: Alfred Kapser, ein Münchner in Thailand. Er nimmt die Hunde auf, pflegt sie wieder gesund und bietet ihnen ein neues Zuhause.


    Kapser ist vor zehn Jahren ausgewandert und hat die Auffangstation „Dogs Paradise“ in der Nähe von Pattaya im Norden Thailands aufgebaut. „Wir wollen dort helfen, wo die Hunde sonst keine Hilfe mehr kriegen. Gerade verwundete oder alte Tiere sind unvermittelbar und würden ohne Hilfe grausam sterben“, sagt Kapser.

    170 Hunde, zehn Katzen und eine Kuh beherbergt er mit seiner Familie auf seinem zirka 3200 Quadratmetern großen Privatgelände.

    Mit seiner thailändischen Frau Ann und ihren beiden Kindern Natacha und Kevin kümmert er sich fast rund um die Uhr um die Vierbeiner. „Ich stehe täglich um drei Uhr auf und füttere die Tiere. Dann beginnt die Säuberung. Meine Frau steht um 4.30 Uhr auf und hilft dann.“ Danach werden um 7 Uhr die Kinder in die Schule gefahren, anschließend geht’s mit der Fütterung von Straßenhunden weiter. Auch nach dem Mittagessen sei noch lange nicht Schluss, im Grunde „gleicht es einem Full-Time-Job“, sagt der 58-Jährige.


    Kapsers Unterfangen hatte seinen Ursprung vor neun Jahren, als er sich nach anfänglichen Unterbrechungen fest in Thailand niederließ. Nach 30 Jahren im Rettungsdienst bei der Berufs-Feuerwehr ging er in Frührente, wollte nicht mehr in Deutschland bleiben.

    Doch statt einen ruhigen Lebensabend zu genießen, suchte sich der Münchner eine neue Aufgabe. Er könne die Tiere auf der Straße einfach nicht mehr sehen, sagte er zur Gründung des anfangs kleinen Hunde-Parks.

    Mittlerweile droht Kapsers Wunsch, den Tieren zu helfen, ihm über den Kopf zu wachsen. Durch die große Zahl der Straßenhunde wuchs das Dogs Paradise immer weiter, längst zählen zum Lebensraum der Tiere auch Haus und Garten der Familie. Eigentlich sollten mache gesunde Hunde an Tierfreunde abgegeben werden, es interessiert sich aber kaum jemand für die Tiere: „Ich brauche für das ganze Futter und die ärztliche Versorgung zirka 5000 Euro im Monat. Mein Erspartes ist mittlerweile draufgegangen.“

    Die Familie ist auf Spenden angewiesen. Es gebe Spender, doch das reiche bei Weitem nicht aus, um alle Kosten zu decken. Es sei jeden Monat aufs Neue ein Kampf, so Kapser.

    Er fragt regelmäßig Tierheime und andere Organisationen an. Auch mit Sachspenden wie Hundefutter, Decken oder Handtüchern sowie Arbeitskraft sei Kapser geholfen: Jeder könne zudem ohne Anmeldung bei ihm mithelfen, sich um Tiere zu kümmern. „Egal wann und wie lange, bei mir kann man sich immer nützlich machen, dafür stelle ich einen Schlafplatz bereit.“

    Trotz aller Mühen und Kosten bereut Kapser, der Münchner Hundeflüsterer, nichts: „Die Hunde lassen sich jeden Tag einen anderen Käse einfallen. Da lachen wir uns manchmal schief.“

    Pflege für Tiere in Thailand: Der Münchner Hunde-Retter - München - Abendzeitung München
    neben den reine Hundestationen, gibt es natürlich auch professionelle Hundetrainingschulen,
    wo Hunde qualifiziert werden.

    Ziel ist, einen qualifizierten Hund erheblich unter der europäischen Verkaufspreisen anzubieten,
    und so auch Interessenten, mit kleiner Münze zu bedienen.

    Viele kennen die Angebote,

    Den Preis eines solchen Hundes gestalten wir kostendeckend. Die Kosten belaufen sich bei unserem Aufwand auf ca. €20.000,- (+/- €5.000,-) für Aufzucht, Training in allen Bereichen ab frühester Kindheit, Aufwachsen bei der Patenfamilie, tierärztliche Versorgung und mehrmalige Eignungsuntersuchungen von ausgewählten Tierärzten, Spezialausbildung im ATC, etc. Es kommen lebenslang keine weiteren Betreuungs- oder Prüfungskosten auf Sie zu.
    Diabetiker-Warnhunde | AnimalTrainingCenter

    doch aufgepasst, nicht jede gesetzliche Krankenversicherung zahlt die 22.000 Euro für einen Hund !

    Anders, wie beim ausgebildeten Blindenhund, wo die Kosten immer übernommen werden,
    zieren sich bei Diabetiker Warnhunden doch hin und wieder einige Krankenversicherungen.
    siehe google : --- diabetikerwarnhund kostenübernahme krankenkasse ---

    Ein in Thailand ausgebildeter Hund kann da für manchen interessant sein,

    (((und auch manche Pflegestation, die 170 Hunde zu Diabetiker Warnhunden qualifiziert,
    kann das, in den Hunden ruhende Kapital, ev. durch einen Offshore-Fond,
    zur Betriebsfinanzierung rekapitalisieren.)))

  5. #14
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Ein Ex-Feuerwehrler pflegt geschundene Tiere in Thailand – und braucht nun selbst Hilfe.

    170 Hunde, zehn Katzen und eine Kuh beherbergt er mit seiner Familie auf seinem zirka 3200 Quadratmetern großen Privatgelände.
    Mit 170 Tieren dürfte das zum Vollzeitjob werden. Tramaico, wieviele sind es denn bei dir mittlerweile?

    Cheers, X-pat

  6. #15
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Mit 170 Tieren dürfte das zum Vollzeitjob werden. Tramaico, wieviele sind es denn bei dir mittlerweile?

    Cheers, X-pat
    Derzeit 24 eigene Hunde, 52 eigene Katzen und dann noch so zusaetzlich ca. 30, die den Essen auf Raedern-Service in Anspruch nehmen.

    Nebenjob fuer mene Frau und mich, aber praktsich Vollzeitjob fuer die Haushaelterin oder vielleicht ist Tierpflegerin, die zutreffendere Bezeichnung.

  7. #16
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Derzeit 24 eigene Hunde, 52 eigene Katzen
    Alle zu Hause? Das muss doch mueffeln wie Hoelle.

  8. #17
    Avatar von wasa

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    Das muss doch mueffeln wie Hoelle.
    Sicher kein Problem fuer unseren Erdmaennchen Guru.
    Sowas lieben Familienmenschen und sicher hat er auch .....
    Nasenpolyp ? Wikipedia

  9. #18
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Das muss doch mueffeln wie Hoelle.
    Is doch net weiter schlimm. Der Pragmatismus machts erträglich

  10. #19
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Alle zu Hause? Das muss doch mueffeln wie Hoelle.
    Keine Ahnung, wie Hoelle mueffelt. Nach menschlichem Schweiss koennte ich mir gut vorstellen, wegen der Waerme und starken Frequentierung von Zweibeinern dort.

    Nein, so riecht es bei uns nicht. Wuerde den Tieren sicherlich auch zu irritierend auf die Riechorgane gehen.

  11. #20
    Avatar von wasa

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    7.876
    Is doch net weiter schlimm. Der Pragmatismus machts erträglich.
    Zitat @willi
    ... und der

    Zynismus (griechisch κυνισμός, kynismós, wörtlich „Hündigkeit“ von κύων, kyon, „Hund“)

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