Umfrageergebnis anzeigen: Hocktoilette, Pro oder Contra

Teilnehmer
43. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • finde ich besser

    7 16,28%
  • ich sitze lieber

    33 76,74%
  • ich wünschte ich hätte den einen oder den anderen Luxus

    3 6,98%
  • unentschieden

    0 0%
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Ergebnis 41 bis 50 von 69

Hocktoilette - ein Anachronismus oder vorzuziehen?

Erstellt von Chak, 08.01.2012, 18:58 Uhr · 68 Antworten · 15.755 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von waanjai_2

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    An den tatsächlichen Verwendungsformen westlicher Sitztoiletten durch Thais sieht man noch ein anderes Problem. Das Problem, dass Sitztoiletten in Thailand nicht sehr hygienisch sein koennen, liegt auch an der Tatsache, dass eine traditionelle Form der Nutzung von Toiletten-Endstellen durch Hockhaltung gerade die unzureichende Hygiene produziert. Deshalb doch die ständigen Hinweise an die Bevoelkerung, dass eine westl. Sitztoilette anders zu benutzen ist als ein Hockklo. Man hat also bei der Umstellung mit zwei Anpassungsprpoblemen zu kämpfen: 1. die Veränderung der Sitzstellung, Haltung des Koerpers, der unterschiedlich anatomisch günstig ist oder nicht
    2. die Notwendigkeit sein Benutzungsverhalten dem bereitgestellten Gerät entsprechend anzupassen.

    Hier ein Teil der ständigen Volksaufklärung der thail. Bevoelkerung:





    Für die Planer des "oeffentlichen Gesundheitswesens" bedeutet dies immer: Es sind nicht nur Gerätschaften auszuwechseln, sondern auch gewohnte und lange Zeit empfohlene Verhaltensweisen zu ändern. Und das ist weitaus schwieriger als neue Toiletten überall hinzustellen.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Henk

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    Die gleichen Aufkleber gibts bzw. gab es in deutschen Fabriken (z.B. beim Daimler während meiner Ferienjobs vor 20 Jahren)....die türkischen Arbeiter hockten sich auh gerne auf die Brille...die anschl. verschissenen Brillen waren ein grosser Streitpunkt....

  4. #43
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    @benni

    Die Anatomischen Studien und Behauptungen/Mutmaßungen aus deinem Buch sind genauso wenig verifiziert, wie aus tausend anderen Büchern die sich mit Eigenurintherapien beschäftigen.

  5. #44
    Avatar von benni

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    BB, das liegt halt einzig an einflußreichen Sitzklovertreibern, die scheinbar die Weltherrschaft anzielen. Halt...sie kommen...neieiein...

  6. #45
    Avatar von Ban Bagau

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    Cool

    @benni
    So wird`s sein.

  7. #46
    Avatar von alhash

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    Den Argumenten von benni schließe ich mich an. Mir gefallen diese archaischen "Sitzmöbel". Wie ich finde, wird der Darm dabei auch besser entleert. Habe auch keine Probleme, dabei die Zeitung zu lesen, während mir auf der Sitztoilette die Beine einschlafen. Offensichtlich ist die Lektüre dann doch spannender als das eigentliche Geschäft.

    AlHash

  8. #47
    Avatar von Chak

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    Was haben eigentlich einige für Probleme, dass sie ihren Darm nur richtig entleeren können, wenn sie in die Hocke gehen?

    Aber das Ergebnis ist ziemlich eindeutig, zwei Drittel sitzen lieber als zu hocken.

  9. #48
    Avatar von Schwarzwasser

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    ....Wasser reinigt wesentlich gründlicher und schonender.

    Und wie bereits in anderen Threads erwähnt, ist die Hockposition eindeutig wegen leichterer und gründlicherer Entleerung die gesündere Variante.

    Das ist wohl wahr. Deswegen habe ich mir auch eine BWB (Bürzelwasserbrause) mit Kalt-Warm-Regelung nebens WC installiert. Die holt je nach Druck alles rückstandslos aus Dir raus, lol.

    Was ist aber mit dem ach so genialen Hockklo, wenn´s Dir mal schlecht geht, sei es weil man zuviel getrunken oder weil die Frau schwanger ist, es ihr wegen Periode o.ä. schlecht geht und man kübeln muss ?

    Da umarmt sich doch eine echte Schüssel viel herzlicher und für die fehlende Fitness wegen fehlendem Hockklo mach ich dreißig Kniebeugen. Mindestens eine pro Stuhlgang und bleibe auch so fit.

  10. #49
    Avatar von eyeQ

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    Für uns sind die Stehklos eben gewöhnungsbedürftig.
    wir denke unser sanitärer Luxus ist eben das maß der Dinge.

    Die Japaner, haben Probleme unsere primitiven Toiletten zu benutzen, das ist barbarisch rückständig für die.
    Bei denen muss jeder Locus, einen spülarm haben und einen Arschföhn....
    Ich war mal in Tokio eingeladen, ich wusste nicht wie man dieses Hightech Arschdownloadsystem bedienen musste...soviele Knöpfe hattedas.
    Spülarm, mit stufenlos Regulierbaren Düsen, Massagewirkung...das Arschduschwasser war parmümiert....etc.etc. völlig krank.

    Ich dachte dann das wäre eben ein Spleen von diesen einem Japaner, in einem Hotel waren die öffentlichen Toilettten aber genauso...nicht ganz soviel Luxus, aber Spülarm und Pupeföhn...

    Grässliche Dinger.......und das gleiche denken die über uns.
    In Nepal, haben die Japsen eigene Hotels....und nur dort machen die Rast, die würden auf den normalen Toiletten sterben, weils auch keine Halterungen für die weissen handschuhe und den Mundschutz hat....die für JApaner obligatorisch zu sein scheinen.

    Toilettenkultur, da bewegen wir uns gerade mal im Mittelfeld, trotz SANIFERM.

    In Thailand z.B finde ich diese Arschduschen, sehr angenehm....besser als Papier.
    Mit diesen primitiveren Toiletten, die nur ein Wasserbecken plus ne Schüssel hbane, kann ich mich aber nicht so sehr anfreunden.

    Aber in Endeffekt, ist eh auf alles nur ..........

  11. #50
    Avatar von gregor200

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    945
    ich hab selbst bei deutschen Autobahnraststätten ein ungutes Gefühl, mich auf die Toilette zu setzen,
    bin dann immer ganz verkrampft und sitze möglichst weit vorne auf der Kante auf dem letzten Stoffetzen der Unterhose

    wenn ich mir dann die hygienischen Verhältnisse in Thailand betrachte,
    dünnes Wasserrinsal usw., ziehe ich die Stehtoilette vor, zumal ich da ja kurze Hosen anhabe,
    was das ganze noch erleichtert,
    man muss halt noch gut auf den Beinen sein und nicht wackeln, sonst kanns leicht in die Hose gehn.

    und die Wasserspülung finde ich gegenüber dem Papiergeschäft viel angenehmer,
    hast Du mal scharf gegessen, dann merkst Du den Unterschied.
    Papier ist dann zum nachtrocknen, falls überhaupt
    Und die Röhrchen sind eh so dünn, daß es mit den hier in Deutschland verwendeten Papiermengen
    in kürzester Zeit zur Verstopfung kommen würde.

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