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Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, Koste

Erstellt von tad sin dschai, 15.09.2004, 16:10 Uhr · 52 Antworten · 2.768 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von tad sin dschai

    Registriert seit
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    457

    Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, Koste

    ....hier können wir fröhlich weiterdiskutieren .

    Ist ja auch kein uninteressantes Thema. Mich würde, auch wenn ich, wie schon gepostet habe, weder in D noch irgendwo anders von diesen Diensten Gebrauch machen werde, ein bisschen Markttransparenz auch interessieren und freuen.

    Vielleicht werden die entsprechenden Postings des Harry: Abschieds Threads auch hierhin verschoben ....

    Grüße
    tsd

  2.  
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  3. #2
    waanjai
    Avatar von waanjai

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    Auch ich bin an mehr Markttransparenz bei diesem Thema sehr interessiert. Einige meiner Fragen, habe ich ja in dem anderen thread - dort off-topic - bereits gestellt.

    Ein zusätzlicher Aspekt interessiert mich jenseits der Markttransparenz, die man ja auch mit rein journalistischen Mitteln herstellen könnte: Wieviele unter den aktiven Mitgliedern bzw. den Lesern hier haben eine solche Dienstleistung schon einmal in Anspruch genommen?

    Oder haben hier alle Ihre jetzigen Frauen ganz ohne fremde Mithilfe gefunden? Wir hatten ja schon einmal eine vergleichbare Situation, dass zumindest unter den Aktiven hier, kaum jemand einen Visum-Service bislang genutzt hatte (weil überwiegend dies selbst durchgezogen wurde). Und diejenigen, die dies getan hatten - von irgendetwas müssen die ja auch leben - die schreiben hier nicht?

    Also, noch einmal als Frage: Wer hat schon einmal eine Heiratsvermittlung (für dtsch-thailändische Beziehungen) in Anspruch genommen oder kennt Erfahrungen anderer?

  4. #3
    MrPheng
    Avatar von MrPheng

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    Ich persönlich würde ebenfalls niemals einen Service dieser Art in Anspruch nehmen. Dafür war und bin ich zu geizig, zumal ich glücklich verheiratet bin, deshalb kein Bedarf. Da es nun seit Menschengedenken Vermittler dieser Art gibt und da es, seit ich einigermassen nachdenken kann, Männer und vielleicht auch viele Frauen gibt, die nicht in der Lage sind sich ihren eigenen Partner zu suchen, aus unterschiedlichen Gründen, die ich hier nicht aufzählen möchte, ist gegen Vermittler im Prinzip nichts einzuwenden. Sie gehen ihrem Geschäft nach und freuen sich über jede Verbindung, die zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Sicher haben sie dann, das Recht für ihre Leistung auch Lohn zu verlangen. Der eine mehr, der andere weniger. Da es in diesem Berufszweig, ist es ein Beruf?? eine erhöhte Anzahl von schwarzen Schafen gibt und es genügend Leute gibt, die das Blöken der schwarzen Schafe eben gerne hören, finde ich, sollen sie auch dafür bezahlen, meint MrPheng

    Ps. Seit ich einigermassen denken kann, gibt es die grünen Staubsauger mit den Stoffbeuteln, und seit es diese gibt, werden sie auch gekauft, obwohl sie keinen einzigen Pfifferling wert sind.
    So ist das Leben.

  5. #4
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    Re: Abschied Datum: Heute um 16:44 - #1/26

    --------------------------------------------------------------------------------

    Chak2 hat folgendes geschrieben: (Original Beitrag)
    Wieso wird die "Morgengabe" (ist das nicht ein ungewöhnlicher Begriff?) zur Hälfte dem Makler ausgehändigt?



    Ich schuettel bei einigen Spezialisten hier nur den Kopf ueber das, was sie so absondern.

    @Chak2

    Ausgehaendigt - ist Uebergang in Eigentum oder was? Weiteres folgt. Morgengabe? Kennst Du nicht? Und Du willst rechtlich versiert sein? Was fuer eine Trauergemeinde ist hier eigentlich versammelt, die sich zu meinem Richter erhebt?

    Zum Thema Morgengabe (Ehemaeklervertrag 2) folgendes von meiner HP:

    "Familiennachzug

    I. Ausländische Ehegatten eines Deutschen (§ 23 I. Nr. 1 AuslG)

    a) Definition der Ehe nach deutschem Recht – national unabhängig

    Den typischen Fall der Aufenthaltserlaubnis für Ausländer begründet – im Gegensatz zur überwiegenden Zahl ausländischer Gesetze – insbesondere die Ehe mit einem Deutschen (§ 23 I. Nr. 1 AuslG). Grundsätzliches zum Institut der Ehe: Die Ehe ist die rechtlich anerkannte, mit Eheschließungswillen einhergehende, grundsätzlich auf Lebensdauer bestimmte (§ 1353 I. 1 BGB) Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Sie wird durch Vertrag begründet und erlangt durch die besondere Form der Eheschließung kraft staatlicher Anerkennung den gesetzlich näher festgelegten Inhalt als familienrechtliches Gemeinschaftsverhältnis. Über die Wirkungen der Ehe sind insbesondere zu beachten die eheliche Lebensgemeinschaft, Unterhaltspflicht, gesetzliche Erbfolge, Schlüsselgewalt, Namen der Familie, Mitarbeit der Ehegatten, Güterstand. Obwohl die Ehe regelmäßig auf Lebensdauer, das heißt bis zum Tode eines Ehegatten, geschlossen ist, läßt das staatliche Gesetz neben der Ehenichtigkeit und der Eheaufhebung die Ehescheidung zu, wenn die eheliche Lebensgemeinschaft so zerrüttet ist, daß eine dem Wesen der Ehe entsprechende Wiederherstellung nicht möglich erscheint. Dadurch soll vermieden werden, daß eine inhaltslos gewordene Ehe nur um ihrer Form Willen aufrechterhalten bleibt und das Zusammenleben der Ehegatten unerträglich wird (vgl. Creifelds, „Rechtswörterbuch“, 15. Aufl., S. 317). Die Scheidung vom deutschen Ehegatten hat nicht zwingend die Aufhebung der Aufenthaltserlaubnis zur Folge (§ 25 III. iVm. II. AuslG).

    b) Individualvertragliche Gestaltung der Ehe

    Unter Beachtung obiger Grundsätze sind zwei Formen der Ehe staatlich sanktioniert:

    Die „Liebesehe“, basierend auf rein emotionaler Ebene.

    Aber auch die „Zweckehe“. Ein allgemeines Verbot, die Ehe z. B. zum Zwecke der Erlangung einer Aufenthaltserlaubnis oder zur Vermeidung der Abschiebung eines Ausländers zu schließen, besteht nach ständiger Rechtsprechung deutscher Obergerichte ebenso wenig, wie das Verbot der Schließung von Ehen, die sogar primär andere Ziele verfolgen, wie z. B. sogenannte Namensehen, sogenannte Rentenehen, Ehen zwecks Erhalt einer Strafvergünstigung oder zum Zwecke der Erreichung eines Zeugnisverweigerungsrechts, zum Zweck des erleichterten Erwerbs einer Wohnung oder der Erlangung einer Staatszugehörigkeit u. ä. mehr.

    Selbst die Schließung solcher unter 2. aufgeführten Ehen dürfen nach einer OLG-Entscheidung nur in ganz „besonderen Ausnahmefällen“ verweigert werden.

    Um diesen Gegebenheiten gerecht zu werden, erhalten Sie unter der Rubrik Verträge die Möglichkeit, den Vertragstypus auszuwählen, der Ihren Bedürfnissen am ehesten entspricht (systematisch: 1. „Liebesehe“; 2. „Zweckehe“)."

    Die Morgengabe betrifft ausschliesslich die Zweckehe, wenn etwa eine Thai einen Deutschen heiraten will, "um einen Aufenthaltsstaus" zu erhalten. Hat mit der anderen, hauptsaechlich von uns vermittelten Ehe, nichts zu tun. Und ist rechtlich zulaessig, ihr Spezialisten!

    Morgengabe ist ein (zwischenzeitlich gestrichener, aber) heute noch immer gebraeuchlicher Rechtsterminus. Hier zahlen die Thai oder ihre Familie sowohl unser Honorar wie auch fuer den Mann die Morgengabe. Diese ist voll an den Mann abzufuehren!

    Waanjai, der Hetzer, haelt sich natuerlich zurueck. Wie schon vorgetragen er hofft auf Deppen, die fuer ihn die Kohlen aus dem Feuer holen. Kapiert doch, was dieser deutsche Beamte im Schilde fuehrt!


    Zuletzt bearbeitet von Uwe - Heute um 17:02

  6. #5
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    @MrPheng:
    der Vergleich zu den V.....k-Staubsaugern
    hat was

  7. #6
    Avatar von tad sin dschai

    Registriert seit
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    Beiträge
    457

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    Zitat Zitat von Uwe",p="169309
    [highlight=yellow:cb17c5d14b]
    Ich schuettel bei einigen Spezialisten hier nur den Kopf ueber das, was sie so absondern.[/highlight:cb17c5d14b]

    [...]

    [highlight=yellow:cb17c5d14b]Was fuer eine Trauergemeinde ist hier eigentlich versammelt, die sich zu meinem Richter erhebt?[/highlight:cb17c5d14b]
    [...]

    Die Morgengabe betrifft ausschliesslich die Zweckehe, wenn etwa eine Thai einen Deutschen heiraten will, "um einen Aufenthaltsstaus" zu erhalten. [highlight=yellow:cb17c5d14b]Hat mit der anderen, hauptsaechlich von uns vermittelten Ehe, nichts zu tun. Und ist rechtlich zulaessig, ihr Spezialisten![/highlight:cb17c5d14b]

    Morgengabe ist ein (zwischenzeitlich gestrichener, aber heute noch immer gebraeuchlicher Rechtsterminus).

    Waanjai, der Hetzer, haelt sich natuerlich zurueck, Wie schon vorgetragen [highlight=yellow:cb17c5d14b]er hofft auf Deppen[/highlight:cb17c5d14b], die fuer ihn die Kohlen aus dem Feuer holen. Kapiert doch, was dieser deutsche Beamte im Schilde fuehrt!

    Lieber Uwe, da sich hier zu dem Thema noch nicht so viele Leute dazu geäußert haben, nehme ich an, dass Du in den oben markierten (einer von Dir, Rest von mir markiert) Textabschnitten mich einbeziehst.

    Wie Dir bei sorgfältigem Lesen meiner Postings im anderen Thread (vielleicht werden sie ja noch verschoben) aufgefallen ist, habe ich Dich bislang in diesem Thread mit keiner Silbe in Frage gestellt, noch in irgendeiner Weise herabgewürdigt. Schon gar nicht habe ich mich zum Richter aufgespielt, weder als Richter zu einer Sache, noch, wie Du es zu unterstellen scheinst, als Richter über Deine Person.

    Vor diesem Hintergrund halte ich Dein Posting für im Ton verfehlt!

    Gleiches gilt für den dritten markierten Abschnitt, dessen rechtliche Zulässigkeit niemand angezweifelt hat.

    Ähnliches gilt für den letzten markierten Abschnitt. Hier holt niemand Kohlen aus dem Feuer, ich tue es zumindest nicht, nicht weil ich das Feuer scheue, sondern weil mich persönliche Kleinkriege nicht interessieren. Dein Ton verwundert mich insbesondere vor dem Hintergrund, dass Deine Verträge nun so super nicht gedraftet sind, nur würde ich so etwas niemals in einem öffentlichen Forum ausdiskutieren wollen. Im Gegenteil, es ist mir gleich, welche juristische Qualität Deine Vertragsmuster aufweisen.

    Also komm mal wieder runter und versuche nicht, pauschal alle als unfähig herunterzuwürdigen. Zumindest ich will Dir nix und ich würde mir auch nie anmaßen, hier irgendwelche Äußerungen über Deine juristischen Qualitäten auch nur anzudeuten, auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dass Du in auch nur einem der beiden Examina mehr Punkte hattest als ich, ranglistenbedingt eher klein ist.

    Trag lieber inhaltlich was zum Thema bei. Wenn Du es geschickt machst, kommt sogar noch ein angenehmer Werbeeffekt bei raus. Haltlose Verbalangriffe allerdings sind als Werbemittel eher unterrepräsentiert.

    Gruß
    tsd

  8. #7
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    Zunächst zu Waanjai: Nein, ich habe Suay nicht durch einen professionellen Vermittler kennengelernt, durch einen Amateur (meinen Schwager), was letztendlich auch nicht viel billiger war ;-D

    Dann noch eine kurze Anmerkung zur Morgengabe, oder war´s die Abendbeilage , diese kann sich zu seinem Bumerang entwickeln, wenn sich nämlich anschliessend scheinehemässige Ermittlungen anschliessen tun, und einer der ´Wissenden´ den Mund nicht hält.

    Kann allerdings doch nicht passieren, da bisher noch jede(r), die direkt oder indirekt an solchen ´illegalen Einschleusungsaktivitäten´ involviert (beteiligt) war - ha, auch ich weiss Fremdworte, gelle - bisher noch immer was gehalten haben, und wenn es auch nur der Mund war.

  9. #8
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
    Beiträge
    11.373

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    Waanjai schrieb :
    Zitat :
    << Also, noch einmal als Frage: Wer hat schon einmal eine Heiratsvermittlung (für dtsch-thailändische Beziehungen) in Anspruch genommen oder kennt Erfahrungen anderer? >>

    Da hatte doch Abstinent, der mich (Nokgeo) als FAKE tituliert..was zu hier angekündigt..!? gruss.

  10. #9
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    :???:

  11. #10
    waanjai
    Avatar von waanjai

    Re: Heiratsvermittlung in TH: Erfahrungen, Sinnhaftigkeit, K

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="169339
    ...Da hatte doch Abstinent, der mich (Nokgeo) als FAKE tituliert..was zu hier angekündigt..
    Nee, das bezog sich auf die kommerziellen Visum-Vermittlungen bzw. -Services, bei denen er begonnen hatte, zu recherchieren. Ergebnis steht noch aus.

    Über die hier jetzt interessierenden Ehe-Vermittlungen - Leistungen, Kosten, etc. - wissen wir ja noch schrecklich wenig. Kein Wunder, dass dann Ahnungslose Zahlen in die Debatte werfen, die sie nur vom Hörensagen kennen dürften.

    Und wofür man sie - m.E. - nicht auch noch bestrafen sollte. Aber das nur nebenbei.

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