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Hausbau in Udon Thani

Erstellt von waanjai_2, 28.05.2008, 17:48 Uhr · 250 Antworten · 68.026 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Zitat Zitat von Leipziger",p="699985
    Ich habe hier schon einiges gelesen über Grundstückskosten aber da ging es meist um aufgeschüttete Böden am Dorf/Stadtrand oder mitten in der Landschaft von mehreren Rai so wie z.B. bei dir ........
    Habe da mal eine persönliche Kostenfrage an dich, was wäre denn aber in etwa ein normaler Preis für ein kleineres Grundstück (ca.600-800 Quadratmeter) auf gewachsenen Boden , also mitten im Dorf (ca. 20km entfernt von Udon) auf dem quasi schon mal ein Haus gestanden hatte ?
    Also übersetzen wir Deine Angaben in die Standard-Kategorien
    1/2 Rai thidin samlap baan - Bauland mit Elektrizität und Leitungswasser am Grundstück vorbei.
    Keine Aufschüttung mehr erforderlich (oder nur geringe)
    An einer Soi - nicht der Hauptstraße.
    Ungefährer Richtpreis: 200.- 300.000 Baht. Faktoren, wie man kennt sich, Baumbestand, Straßenlage, Entfernung zur nächsten regelmäßigen Lärmquelle (morgens um 6:00) zur nächsten Müllkippe bewirken Zu- bzw. Abschläge.
    Preisverhandlungen werden völlig ohne Farang geführt, bzw. Farang besichtigt erst dann, wenn der Preis unter Thais feststeht.

    20 km Entfernung wird von Jahr zu Jahr "gefühlt" weniger. Kenne einen netten Rentner, der wohnt ebenfalls ca. 20 km südlich von Udon, an der Straße nach Khon Kaen. Der fährt mindestens 2x in der Woche mit seinem Moped nach Udon rein und stellt sich im Charoensi-Komplex an die Rolltreppen. Kuckt sich mehrere Stunden dort die jungen Mädchen und Frauen an. Er ist schon jenseits von Gut und Böse und auch keine Gefahr mehr für die. Es macht aber wohl unheimlich Spaß, sich das Grünzeugs vergleichend anzuschauen. Die Amis haben dafür den Ausdruck "eye candy" - Augenweide.

    Zitat Zitat von Volker M. aus HH.",p="700053
    Nachtti........ ?
    Du wirst lachen, aber wir hatten auch schon mal so ...........:


    Aber kein einziger Nachtwandler dachte je daran, diese anzuzünden.

  2.  
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  3. #122
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Aus einem Mißverständnis mit x-pat herrührend habe ich gestern einmal ein Detail der Bauzeichnung für unser Haus eingescannt. Da diese Bauzeichnungen auf A2 sind, ist das komplette Einscannen keine Option, wohl aber von Details.

    So habe ich also einmal die Säulenfüße für unsere 32(34) Säulen in Udon eingescannt. Vorgabe war damals: Es soll ein Bungalow werden, kein zweistöckiges Haus. Das führte dazu, dass es zwei verschiedene Baupläne für Säulenfüsse gab, in Abhängigkeit von der Traglast "Dach", das die Säulen später schultern sollten. Insbesondere durch eine separate Statik-Analyse begründet.

    Bei unserem Objekt sind die beiden Säulenfüsse zunächst nur hinsichtlich der Größe der Quadrate der Säulenfüße verschieden: Einmal sind die Säulenfüße 135x135cm groß, zum anderen 160x160cm groß. Das Moniereisen, welches später für die Säulen - in Abhängigkeit von der Größe der Säulenfüße - verwandt wurde, war allerdings auch stärker: 16mm anstelle 12mm.

    Wie sahen diese Säulenfüße bei uns aus?
    In beiden Fällen wurden 34 Löcher in den bereits eingefaßten Mutterboden gegraben. Und zwar so tief, dass die neu zu erstellende Beton-Armierung im alten Boden - also dem schon seit Jahren verdichteten Altboden vor Aufschüttung - zu erstellen war. In unserem Fall waren dies 135 cm.

    Dann wird diese Grube zunächst mit einer 10cm Sandschicht verfüllt. Darauf wird eine Betonschicht von 5 cm Stärke erzeugt (mit Beton aus Steinen, Sand und Zement). Der wurde ziemlich flüssig gehalten, auf dass der sich sozusagen von selbst waagerecht ausrichtete.

    Auf diese dünne Betonschicht wurde dann das Monierstahlgeflecht für die Säulenfüße gelegt. Darauf wurde die Säulen, mit den rechten Winkeln gesetzt und mit demselben Beton ausgegossen. Insgesamt 25 cm hoch. Ist dieser Beton hart geworden, dann werden die Säulen bis zur Oberkante Erdboden verschalt und ausgegossen. Gleichzeitig werden die recht großen Löcher zugeschüttet.


  4. #123
    Avatar von lucky2103

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Waanjai, ich verneige mein Haupt vor Dir wegen der Planung.

    Bei unserem 2-stöckigen Hausprojekt letztes Jahr gab es nicht einmal einen rudimentären Plan, die Jungs haben halt drauflos gemacht.
    Da aber der 2. Stock eh Holz war, was ja dann als einheimische Bauweise gilt, ist nicht allzu viel falsch gemacht worden.

  5. #124
    Avatar von Leipziger

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Hallo waanjai_2

    ...........und Leitungswasser am Grundstück vorbei.
    Also eine Wasserleitung gibt es in der Gegend noch nicht da wird das Trinkwasser noch aus Regenwassertanks gewonnen , mindert dies nicht "erheblich" den Preis ? :-)

    Und dann steht darauf noch ein kleiner Rohbau im Bungalowstil , massiv mit und mit Blechdach , von aussen schon verputzt aber ohne Türen und Fenster und natürlich ohne Innenausbau ......... umbaute Grundfläche geschätzt 60 max. 80 Quatratmeter , also sehr kompakt.

    Ein thailändisches Paar hatte da angefangen mit Hausbau und dann wohl wegen einer Scheidung die Sache wieder aufgegeben .

    Da ich selber schon mal gebaut habe weis ich dass der Rohbau mit das billigste ist beim Hausbau , aber sehen die Thais das auch so bzw. was könnte man denn dafür anbieten ?

  6. #125
    Avatar von sombath

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    hallo waanjai,
    tolles haus !
    habe 2 fragen.
    1. warum wird das land aufgefüllt,gewartet(regenzeit)
    und dann die säulenfundamente ausgebackert und
    dann betoniert.
    könnte man die säulenfundamente nicht zuerst auf
    dem unteren land ausbackern,betonieren,land auf-
    füllen und dann warten ?
    dann ist man sicher,dass das fundament nicht auf
    der aufgefüllten erde steht.

    2. zweischalige wand hat sehr gute isolierwerte !
    ist die luftschicht belüftet ?
    in europa wird diese luftschicht belüftet,dh im
    unteren bereich und im oberen bereich der mauer
    sind luftschlitze angebracht,um eine luftzirkulation
    zu ermöglichen.
    wenn also die sonne auf die äussere wand brennt,
    wird die luft hinter der mauer warm und steigt nach
    oben.dadurch zirkuliert die luft ständig von unten
    nach oben,was zwei vorteile hat.
    1.die aufsteigende luft kühlt die zweite,innere
    wand.
    2.evtl.kondensat wird durch die zirkulierende ge-
    trocknet.

    bitte nicht falsch verstehen,ist nur ne frage.
    wünsche dir mit fam.eine gute zeit in diesem tollen
    haus.

    gruss
    sombath






    Zitat Zitat von waanjai_2",p="594100
    Zitat Zitat von Yala",p="594018
    Lass uns alles wissen:
    Kosten - Zeitaufwand - usw. usw.
    Das ist alles leicht gefragt, aber schwer zu beantworten. Bei mir kommt hinzu, dass alle papiernen Belege in Udon sind - und ich in Köln. :-)

    Vor über einem Jahr sind wir mit unseren Vorstellungen vom zukünftigen Haus zu verschiedenen Bau-Unternehmern gegangen. Haben denen die für uns individuell gefertigte Bauzeichnung vorgelegt und um Angebote gebeten. Die taten sich alle nichts.
    Alle kamen mit Angeboten so knapp über 3 Mio (in damaligen Preisen).

    Wie verfährt man dann weiter, wenn man den Pauschal-Preis akzeptieren würde?
    Man macht eine ganz lange Liste mit allen relevanten Einzelteilen, die verbaut werden sollen, vom Waschbecken bis zur Klo-Schüssel, vom Einbau-Herd bis zum Decken-Gips, vom Stein für Außenmauer bis zu den für Innenmauern, vom Elektro-Kabel bis zum Decken-Ventilator. Wird alles preislich fixiert.

    Warum? Weil es später beim Einkauf, die garnicht mehr gibt oder nicht mehr auf Lager sind. Durch die Liste weiß man dann aber, was man ohne Zuzahlung alternativ kaufen kann.

    Dies ist das zentrale Problem. Die Pauschal-Verträge haben automatisch - sozusagen eingebaut - eine Tendenz, dass der Bau-Unternehmer beim Bau-Material (bei der Qualität und deshalb auch beim Preis) einsparen will. Wenn man irgendetwas nicht vorher fixiert hat, dann darf man sicher sein, dass nur das Billigste gekauft und verbaut wird. Riesen-Risiko für Leute, die nicht vom Fach sind. So wie ich.
    Ist ja letztlich verständlich. Der Bau-Unternehmer will seinen Profit maximieren.

    Zweite Beobachtung in den Baumärkten:
    Ein Produkt, welches vor wenigen Tagen noch groß beworben wurde, gibt es 2 Wochen später nicht mehr. Einkäufer, die dann sofort nachbestellen würden, gibt es auch nicht. Zumindest dort. Also geht man deshalb besser von der Annahme aus, dass alle Artikel, die man sich in Katalogen angeschaut hat, zum Zeitpunkt des realen Kaufs nicht vorhanden sein werden. mai mie - mod läo. Oh Buddha, wie oft habe ich das gehört. Und wir haben in Udon 4 - in Worten: vier - Baumärkte, worum uns so Nester wie Khon Kaen oder Korat nur beneiden. ;-D

    Wir haben deshalb etwas Anderes gemacht. Dies auch auf Empfehlung unseres Nachbarns, der selbst vom Fach ist.
    Wir haben mit einem gelernten Maurer und Polier, der zudem lange in Taiwan und Singapore gelernt und gearbeitet hat, nur einen Vertrag über die Handwerker-Löhne geschlossen. Material-Einkauf - und insbesondere die Frage, was wollen wir haben - blieb völlig außer Betracht. Wir wären - natürlich in Zusammenarbeit mit dem Haupt-Mann - Selbst-Einkäufer.

    Also haben wir einen Vertrag über den Bau des Hauses innerhalb von 4 Monaten geschlossen. Labour-Cost: 900.000 Baht. Material-Kosten zu unseren Lasten, weil wir selbt Einkäufer wären. Bau-Materialien wie z.B. Holz zum Verschalen natürlich zu Lasten der Handwerker.

    Das hatte zur Folge, dass wir zu jeder Zeit selbst entscheiden konnten, was gekauft wurde. Hält sich bei Sand, Hin-Hin, Zement und lek (Monnier-Eisen) natürlich in Grenzen. Einmal in der Woche sind wir mit 100.000 oder 200.000 Baht zum Material Store gefahren und unsere offenen Rechnungen beglichen.

    Die Gesamtsumme für das Haus (ohne Grundstück und ohne Möblierung) wohl aber mit individuell gemauerter Küche inkl. Gas-Herd-und-Backofen, Unter- und Oberschränken, alle sanitären Anlagen in 4 Badezimmern mit je 2 Mischbatterien, 4 Durchlauferhitzern, 1x 150 L Warmwasser-Boiler inkl. Riesen-Badewanne, alle Decken- und Wand-Ventilatoren sowie Lampen etc. (also mehr als "schlüsselfertig") belief sich dann auf 3,5 Mio Baht. Da wird im Schnitt 1 Euro = 48 Baht getauscht haben, heißt dies: 73 Tsd Euro.

    Frage: Was für ein Auto kann man sich in D für einen Betrag von 73.000 Euro kaufen?

    Was dann an Möbeln noch dazu kam, waren Betten, Matratzen Einbauschränke vom Schreiner gefertigt, Tische, Waschmaschine, Kühlschränke und ...... ein Massagebrett. :-)

  7. #126
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Zitat Zitat von lucky2103",p="700281
    Bei unserem 2-stöckigen Hausprojekt letztes Jahr gab es nicht einmal einen rudimentären Plan, die Jungs haben halt drauflos gemacht. Da aber der 2. Stock eh Holz war, was ja dann als einheimische Bauweise gilt, ist nicht allzu viel falsch gemacht worden.
    Sehe ich ähnlich. Wenn es nicht mein erstes Haus auf Farang-Bauweise im Isaan gewesen wäre, dänn wäre wohl überhaupt kein Plan erforderlich gewesen. Legion sind ja die Berichte in den Thailandforen, wo darüber berichtet wurde, dass selbst in Gegenden, wo eine Baugenehmigung erforderlich ist, man nur mit einer Grundrißzeichnung auf einer Serviette zum Amt gegangen sei. Das reicht ja völlig aus. Und wenn man denen noch sagt, dass man anstelle des Hock-Klos so ein richtiges Farang-Sitzklo haben wollte, dann machen die das auch ohne Probleme. Nur - man bekommt ein dünnwändiges Thai-Haus.

  8. #127
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Zitat Zitat von Leipziger",p="700298
    Also eine Wasserleitung gibt es in der Gegend noch nicht da wird das Trinkwasser noch aus Regenwassertanks gewonnen , mindert dies nicht "erheblich" den Preis?
    Weiß ich nicht, kann ich auch garnicht wissen. In Thailand ist es doch weitgehend so: Der Markt für Grundstücke ist kein nationaler Markt. Hierfür fehlen alle Instrumente für eine landesweite Markttransparenz. Wenn aber für Mütterchen Mü im Dorfe x der erst vor kurzem erzielte Verkaufspreis für ein Grundstück in vergleichbarer Lage Auslöser für ihre Bereitschaft, sich vom ihrem Grundstück zu trennen war, dann wird man nur begrenzt handeln können. Deine Frau sollte es ruhig versuchen: ihren Preis nennen. Und dann warten, was kommt. Ein Forum wie dieses ist der falsche Ort.

  9. #128
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Zitat Zitat von sombath",p="700343
    1. warum wird das land aufgefüllt,gewartet(regenzeit)
    und dann die säulenfundamente ausgebackert und
    dann betoniert.
    könnte man die säulenfundamente nicht zuerst auf
    dem unteren land ausbackern,betonieren,land auf-
    füllen und dann warten ?
    dann ist man sicher,dass das fundament nicht auf
    der aufgefüllten erde steht.
    Diesen Weg habe ich noch nie eingeschlagen gesehen. Zunächst wird es daran liegen, dass die Säulenfüße und die Säulen selbst eine Einheit sind. Da kann man nicht zunächst nur den unterirdischen Teil der Säulen bauen und den oberirdischen Teil der Säulen später ankleben.
    Das Aufschütten, das Planierung und das Walzen (4 Tonnen-Walze) würde ich auch ungern über bereits implantierte Säulenfüße laufen lassen. Insgesamt ist wohl doch das Anschütten und das Verdichten lassen der einfachere Weg. Und das nachträgliche Löcher-Buddeln? Setz mal pro Säulenfuß ca. 120-180 Baht an Arbeitskosten ein. Wem geht da schon die Puste aus?

    Zitat Zitat von sombath",p="700343
    2. zweischalige wand hat sehr gute isolierwerte !
    ist die luftschicht belüftet ?
    in europa wird diese luftschicht belüftet,dh im
    unteren bereich und im oberen bereich der mauer
    sind luftschlitze angebracht,um eine luftzirkulation
    zu ermöglichen.
    wenn also die sonne auf die äussere wand brennt,
    wird die luft hinter der mauer warm und steigt nach
    oben.dadurch zirkuliert die luft ständig von unten
    nach oben,was zwei vorteile hat.
    1.die aufsteigende luft kühlt die zweite,innere
    wand.
    2.evtl.kondensat wird durch die zirkulierende ge-
    trocknet.
    Glaube ich Dir unbesehen. Als wir damals mit Superblock bauen wollten, da gab es außer einem Spezialkleber nix, absolut garnichts an Zubehör.

    Mein Nachbar, der selbst als junger Mann als Maurer seine berufliche Laufbahn begonnen hatte, erzählte mir, was sie damals beim Ytong und so alles an Zusatzmaterialien hatten. Insbesondere Fensterstürze und so.

    Wir waren auf die Improvisationskunst unseres Headmanns angewiesen. Der hat dann anstelle separat eingekaufter Stürze einfach wieder dünne Betonstreben eingezogen. In 2.30 Höhe - das wurde dann die Standard-Oberkante aller Türen und Fenster.

    Also nix ist mit einer durchgängigen Porenbeton-Wand. Und keiner konnte mir irgendwie etwas zeigen, was wie Lüftungsschlitze außen hinten am Kühlschrank aussah und vom Steinhersteller kam.

    Soll heißen: Auch wenn wir von gleichen oder ähnlichen Baumaterialien in D und TH sprechen, dann sind immer noch die Verhältnisse anders.

    Stell Dir bloß vor, unsere Mannen hätten gepaßt, wenn ich gesagt hätte: Wir verwenden Superblock. Dann hätte ich für alle Wände des Hauses die kleinen Ziegel verwendet, mit denen jahrzehntelange Erfahrung besteht - seitdem nicht mehr ausschließlich mit Holz gebaut wird. Dann gäbe es auch keine zusätzliche Lüftung.

    In einem anderen Zusammenhang hatten wir einmal über gelöcherte Steine gesprochen. Und wie gerne dies die Maleng im Isaan hätten. Da hieß es sofort: Nein. Nur alles absolut dicht machen, sonst hätte man einen Biotop.

    In so Situationen muß man halt das Beste aus dem machen, was man vorfindet - an Material und an Fertigkeiten. Und wenn man dann nicht selbst vom Fach ist, dann kann man froh sein, wenn man einen aufgeschlossenen Bau-Headmann angetroffen hat. :-)

  10. #129
    Avatar von lucky2103

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    Re: Hausbau in Udon Thani

    Zitat Zitat von waanjai_2",p="700423
    Sehe ich ähnlich. Wenn es nicht mein erstes Haus auf Farang-Bauweise im Isaan gewesen wäre, dänn wäre wohl überhaupt kein Plan erforderlich gewesen. Legion sind ja die Berichte in den Thailandforen, wo darüber berichtet wurde, dass selbst in Gegenden, wo eine Baugenehmigung erforderlich ist, man nur mit einer Grundrißzeichnung auf einer Serviette zum Amt gegangen sei. Das reicht ja völlig aus.
    Waanie, Du wirst lachen. Wir bauten 70km von Phayao- Stadt und 90km von Chiang Rai entfernt, also mitten im Nichts...und trotzdem wollten die vom Bauamt, daß wir ne Genemigung beantragen und nen Plan einreichen. Wir haben dann einen Musterplan, der im Amt auslag, gewählt.

    Der Hammer war aber, daß die Jungs sogar nen Abwasserplan sehen wollten...obwohl vor unserem Haus an der Strasse überhaupt kein Abwasserrohr vorhanden ist. Wenn wir korrekt entsorgen, wo soll die Brühe dann hin ?

    TIT

  11. #130
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Hausbau in Udon Thani

    Zitat Zitat von lucky2103",p="700436
    Zitat Zitat von waanjai_2",p="700423
    Sehe ich ähnlich. Wenn es nicht mein erstes Haus auf Farang-Bauweise im Isaan gewesen wäre, dänn wäre wohl überhaupt kein Plan erforderlich gewesen. Legion sind ja die Berichte in den Thailandforen, wo darüber berichtet wurde, dass selbst in Gegenden, wo eine Baugenehmigung erforderlich ist, man nur mit einer Grundrißzeichnung auf einer Serviette zum Amt gegangen sei. Das reicht ja völlig aus.
    Waanie, Du wirst lachen. Wir bauten 70km von Phayao- Stadt und 90km von Chiang Rai entfernt, also mitten im Nichts...und trotzdem wollten die vom Bauamt, daß wir ne Genemigung beantragen und nen Plan einreichen. Wir haben dann einen Musterplan, der im Amt auslag, gewählt.

    Der Hammer war aber, daß die Jungs sogar nen Abwasserplan sehen wollten...obwohl vor unserem Haus an der Strasse überhaupt kein Abwasserrohr vorhanden ist. Wenn wir korrekt entsorgen, wo soll die Brühe dann hin ?

    TIT
    Septic tank?! Wer ist schon an ein Abwassernetz angeschlossen?

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