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Hausbau-Geldüberweisung nach Thailand

Erstellt von Roni, 02.09.2010, 08:36 Uhr · 31 Antworten · 8.302 Aufrufe

  1. #11
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Ich überweise immer. Geld mitnehmen, das kann ich euch bestätigen, bringt keine Vorteile. Bei der Überweisung - am besten im Internet - angeben, dass der Empfänger die Gebühren zahlt.

  2.  
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  3. #12
    Adi
    Avatar von Adi

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    Was man spart, wenn man Bargeld mitnimmt? Natürlich die Bankspesen...
    Diese Betragen z.b. bei Überweisung aus der CH über Postfinance auf die Bangkokbank CHF 2.- und 200-500 THB in Thailand. Bei solchen Spesen würde ich also nicht einen grösseren Betrag in Bar mitnehmen...

    Aus: Frequently Asked Questions
    The fee is 0.25% of the total amount (minimum fee of 200Bt and a maximum fee of 500Bt)

  4. #13
    Avatar von Roni

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    Zitat Zitat von Adi Beitrag anzeigen
    Was man spart, wenn man Bargeld mitnimmt? Natürlich die Bankspesen...
    Diese Betragen z.b. bei Überweisung aus der CH über Postfinance auf die Bangkokbank CHF 2.- und 200-500 THB in Thailand. Bei solchen Spesen würde ich also nicht einen grösseren Betrag in Bar mitnehmen...

    Aus: Frequently Asked Questions
    Ja, okay unter den Umständen, dass bei der thailändischen Bank dann auch nur 200 bis 500 THB an Spesen abgezogen werden ist dass keine Frage. Ich habe nur gedacht, dass die Spesen sich nach dem jeweiligen Betrag richten und nicht nach oben limitiert (500 Baht) sind. Aber wenn das so ist, werden wir das Geld auf ein Konto meiner Frau überweisen. Danke

  5. #14
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Roni Beitrag anzeigen
    Kann mir jemand von Euch einen Tipp geben wie für die Geldüberweisung (rund 30'000 €) von der Schweiz nach Thailand möglichst wenig Bankspesen anfallen?
    Wenn wir einmal die vorsintflutlichen und hochgradig unsicheren Bargeld-Transfers - mit oder ohne durchsichtige Plastiktüte - außen vor lassen, dann hast Du doch grundsätzlich zwei größere Optionen:

    1. Du hast bereits in Thailand ein eigenes Konto in Thai Bath. Dazu hat man meist für ganz kleines Geld eine ATM-Karte, die bei örtlicher Benutzung keinerlei zusätzliche Kosten - z.B. 150 Baht pro Abhebung - verursachen. Auf dieses Konto kann man in den nächsten Monaten den Gegenwert von ca. 30.000 Euro überweisen und zwar dann, wenn die Wechselkurse günstig sind. Üblicherweise ist dies gegen Ende des Jahres der Fall.

    Für den Transfer des Geldes, bei dem immer Euro oder Franken als Zielwährung genannt werden - jeder Tausch von Franken in Euro, oder gar Franken in Bath in Europa kostet ja Gebühren des Geldwechslers, der das nicht zu Gottes Lohn macht - berechnen Dir deine lokale Bank zumeist 2 Promille sowie 1.55 Euro Fix-Kosten pro Überweisung für Porto und SWIFT. Wem die 60 Euro Transfergebühren plus die Fixkosten pro Überweisung seiner Bank zu hoch sind, sollte erst garnicht ein Häuschen bauen.
    Die thailändische Zielbank berechnet jedoch auch pro Überweisung mindestens 500 Baht Gebühren. Von daher wäre von einer Stückelung abzuraten.

    2. Hast Du kein eigenes Baht-Konto in Thailand, dann kannst Du alternativ die Mittel auf eine kostenlose Plastikgeld-Karte - z.B. der DKB-Bank - packen und von diesen VISA-Debit Karten in Thailand ebenso gebührenfrei (also keine 150 Baht pro Abhebung) bei den ATM der AEON-Bank bei einem Tageslimit von 40.000 Baht abheben. Es wird dann nach dem jeweiligen Tagessatz getauscht. 40.000 pro Tag reicht für die Abwicklung eines kleinen Bauvorhabens voellig aus.

    Ich fasse zusammen: Der Idealfall ist die Überweisung der ca. 30.000 Euro zum bestmöglichen Kurs, dann aber auf einen Rutsch.

    Websites wie die folgende sollten ab heute zur Pflichtlektüre werden:
    Foreign Exchange Rates
    Es hat Dich die Spalte: Buying Rates - TT zu interessieren (steht für Telex-Telefax, ist inzwischen der Code für alle elektronischen Überweisungen geworden, dort wo keine Scheine mehr gezählt werden).

  6. #15
    Avatar von jai po

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    Das ist natürlich unerheblich ob du in Euro, Franken oder Dollar überweist, wichtig ist das du als Zielwährung das angibst was du überweist.
    Das heist wen du 10.000 Franken überweist, mußt oder sollst du als Zielwährung eben Franken angeben, denn nun kommt das Geld in Thailand als Franken an und wird von deine Thai-Bank in Bath umgerechnet. Franken in Bath auf deiner Bank ist doch viel schlechter wie in Thailand, die Bank will doch auch Geld verdienen, hier in Thailand natürlich auch nur bei weitem nicht so viel. Bargeld halte ich nicht für erforderlich, ich weiß nicht wie das in der Schweiz ist, in Deutschland bezahle ich bei der Postbank 2,50€ per Überweisung. Kein Risiko kein schlechtes Gefühl wen man mit 300.000 oder 400.000 Bath in der Gegend rumläuft. Wenn du unter der Geldwäsche bleibst sind glaube ich 12.000€ in Deutschland, hast du kein Problem, also 3 mal 10.000 Euro oder Franken dann passt das schon.

  7. #16
    Monta
    Avatar von Monta
    Nicht vergessen, es könnte Situationen in Thailand geben, wo die Herkunft des Geldes in Thailand nachgewiesen sein muss. (Steuererklärung, Scheidung, Rücktransfer nach Deutschland etc.)
    Mit Bargeld schwerlich möglich.

  8. #17
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Monta Beitrag anzeigen
    Nicht vergessen, es könnte Situationen in Thailand geben, wo die Herkunft des Geldes in Thailand nachgewiesen sein muss. (Steuererklärung, Scheidung, Rücktransfer nach Deutschland etc.)
    Mit Bargeld schwerlich möglich.
    Dies ist richtig. Aber öffnet eine Pandora-Büchse, die so einiges an dem bisher angedachten Verfahren in ein Zwielicht bringt.
    Wie sieht es mit dem Eigentumsnachweis im Falle einer Scheidung aus? Üblicherweise werden ja die Bauobjekte, sofern sie überhaupt einer Baugenehmigung bedürfen, auf den Namen der Thai ausgestellt. Ist das Geld für den Hausbau - innerthailändisch gesehen - nun gar zu 100% vom Konto der Frau gekommen, dann ist auch dieser Eigentumsnachweis nicht mehr möglich.

    Zur langfristigen Planung eines Hausbaus in Thailand gehört halt mehr Vorbereitung als nur die Frage, ob es denn auch ein dickes Bündel Scheine sein dürfte.

  9. #18
    Avatar von jai po

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    Zitat Zitat von Monta Beitrag anzeigen
    Nicht vergessen, es könnte Situationen in Thailand geben, wo die Herkunft des Geldes in Thailand nachgewiesen sein muss. (Steuererklärung, Scheidung, Rücktransfer nach Deutschland etc.)
    Mit Bargeld schwerlich möglich.
    Das ist richtig, aber ich mußte nur nachweisen das dieses Geld von einer Bank im Ausland kam und nicht in Thailand einbezahlt wurde.
    Das war alles.

  10. #19
    Avatar von Ruedi

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    -Es macht keinen Sinn , wenn CHF vorhanden sind , Euro zu überweisen . Kostet nur .
    -Ueberweisung in CHF auf ein TH Bankkonto einer Bank , die auch direkt CHF ohne Umwege über Euro oder USD in THB wechselt (Kasikorn, Bangkok Bank)(keine SiamCommBank , da geht der Umweg über Euro)
    -Gebühr der TH Bank 500 B .
    -die Gebühr bei den beiden CH Grossbanken beträgt 10-12 CHF . Betrag egal .
    -Gebühr zahlt der Empfänger wählen . (Die TH Bank berechnet in jedem Fall Gebühren , so lassen sich doppelte Gebühren vermeiden)
    -Ausführlimiten aus der Schweiz gibt es nicht .
    -Bei der TH Bank sollte man sich eine Kopie der Empfangsbestätigung geben lassen , damit man nachweisen kann , dass das Geld aus dem Ausland überwiesen wurde , und man es falls nötig , auch wieder aus Thailand abziehen kann(was belegt werden muss. Beleg Bankbuch oder CH Ueberweisung genügt nicht) .

  11. #20
    Avatar von ayap

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen

    ... Plastikgeld-Karte - z.B. der DKB-Bank - packen und von diesen VISA-Debit Karten ... bei den ATM der AEON-Bank .... abheben.
    Nur kurz nachgefragt: ATM der AEON-Bank funxt - andere nicht?

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