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Haus Elektrik

Erstellt von muu oun, 22.02.2012, 10:00 Uhr · 1.302 Antworten · 103.214 Aufrufe

  1. #411
    Avatar von DisainaM

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    @ j.p. valance

    nicht dass wir jetzt aneinander vorbei reden,

    1. die Aussage Drosselung des Netzes, stammte laut zitiertem Zeitungsbericht vom Energieversorger,
    hat also nix mit mir zu tun.

    2. ob nun bei Gewitter, wie Du nun schreibst, fehlerhafte Leitungen ursächlich für die Unterspannung am Hausanschluss sind,
    ist für meinen Fall doch völlig egal,
    (ob nun fehlerhafte Leitungen, oder der Versorger "drosselt", wie es im Bericht seht)
    es geht darum, dass die technischen Geräte des Konsumenten dadurch beschädigt werden,

    und die Häufigkeit es erforderlich macht,
    sich davor zu schützen,

    deshalb der Link zu der AVR,

    es soll Betroffende vor Schäden schützen,
    anstatt die Leute mit Nebelbomben-Beiträge in ihre Probleme laufen zu lassen.

    Darum geht es,
    und nicht darüber,
    wo ich im wiki was über Drehstrom nachlesen kann.

    Anstatt Leute persönlich anzumachen, halte ich es für sinnvoller,
    Betroffende konkrete Tips zu geben.

  2.  
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  3. #412
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    keine Lust auf Dein Niveau einzusteigen
    Das wuerde dir auch schwer fallen.

    Dazu muesstest du den Zusammenhang zwischen Netzfrequenz, Leistung und Ohmschen Gesetz kennen.

  4. #413
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Ich habe ja nun auch Drehstrom.?
    Herzlichen Gluehstrumpf (einphasig).
    Du solltest in Thailand 2 Dingen grundsaetzlich nicht trauen: Netzsynchronen Uhren und Disainas Heimwerkertipps.

    Dein Elektriker ist putzig. Haette er mal hier geschaut:
    Fünf Sicherheitsregeln ? Wikipedia
    Lernt man schon im ersten Lehrjahr.

    Kennst du eigentlich die letzten Worte eines Elektrikers?


    Hmm... was isn das fuern Draht

  5. #414
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Das wuerde dir auch schwer fallen.

    Dazu muesstest du den Zusammenhang zwischen Netzfrequenz, Leistung und Ohmschen Gesetz kennen.
    wie immer daneben,
    Du solltest angemessende Umgangsformen beherrschen, und Dich nicht hinter Begrifflichkeiten verstecken.

  6. #415
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Ich spiel jetzt nicht du doof, nein du doof mit dir. Dafuer ist das Thema fuer die Betroffenen zu wichtig und auch nicht ganz ungefaehrlich.

    Also Schutzmassnahmen:

    Fi, Fehlerstromschutzschalter. Der FI vergleicht den Strom auf der Phase mit dem auf dem Nulleiter. Bei einer Differenz groesser als der Ausloesestrom (in mA) trennt er im msec Bereich das Netz. Bei Geraeten mit einem Ausloesestrom <= 30 mA spricht man auch von einem Personenschutzschalter. Ab 50mA Strom ueber den menschlichen Koerper besteht die Gefahr von Herzkammerflimmern. Das verhindern diese Geraete zuverlaessig.
    Eigentlich die beste Methode Unfaelle an einer undefinierten Hauselektrik zu verhindern.
    Funzt aber nur wenn das Schutzleitersystem und der Potentialausgleich vernuenftig gemacht sind. Das kann man ggf. mit wenig Aufwand nachruesten, auch wenn im Haus kein Schutzleiter verlegt ist.

    Schutzisolierung:
    Dies ist eine zugelassene Massnahme, die darin besteht, dass bei einem Geraet konstruktiv ausgeschlossen ist, dass beruehrbare Teile Spannung fuehren koennen. In Deutschland sind solche Geraet mit zwei ineinanderliegenden Quadraten gekennzeichnet.
    Kennt jemand das Symbol in Thailand?
    Diese Geraete koennen bedenkenlos an jeder noch so maroden Hauselektrik betrieben werden. Ideal auch fuer Kinderzimmer.

    Schutzerdung:
    Hierbei sind alle beruehrbaren Teile mit dem Schutzleiter verbunden. Im Fehlerfall fliesst ein Strom, der den Sicherungsautomaten zum Ausloesen bringt. Gefaehrlich, wenn das Schutzleitersystem nicht entsprechen niederohmig ausgelegt ist, weill sonst der Ausloesestrom nicht erreicht wird und beruehrbare Teile spannungsfuehren sein koennen. (Da war doch was...Schleifenwiderstand? man lange her)

    Schutztrennung:
    Kommt haeufig in Badezimmern zur Anwendung. Hierbei wird zwischen Netz und Verbraucher ein Transformator geschaltet. Dadurch hat die secundaere Seite kein Potential mehr gegenueber der Erde. Man koennte also den einen ODER anderen Leiter gefahrlos beruehren. ABER beruehrt man beide, bekommt man einen geballert. Aus diesem Grund darf an so einem Trafo immer nur ein Geraet zur gleichen Zeit betrieben werden. Theoretisch bestuende bei 2 Geraeten die Moeglichkeit, dass jeweils ein Geraet den einen Leiter am Gehaeuse hat und das 2. Geraet den anderen Leiter. Also Finger weg von Mehrfachsteckdosen.

    Schutzmassnahme Nullung:
    Dies ist in Europa nicht mehr erlaubt. Es gibt Einzelfaelle, in denen das Sinn machen kann. Letztendlich uebernimmt hier der Nulleiter die Funktion des Schutzleiters. Darf selbstverstaendlich nur bei stationaerer Installation verwendet werden. Naeheres nur per PN.

    Schutzkleinspannung:
    Hierbei werden Geraet mit einer fuer Menschen ungefaehrlichen Spannung (damals waren das 24V) betrieben. Im taeglichen Leben natuerlich wenig praktikabel. Wer will sein Haus schon mit LKW Technik betreiben.
    Kommt haeufig bei Teichpumpen oder Poolbeleuchtung zum Einsatz.

    Nicht jede Schutzmassnahme vertraegt sich mit der anderen. Also nicht wild mischen.

    Ich bitte ggf. ausdruecklich um Korrekturen von Wissenden, da meine Lehre ueber 35 Jahre zureuck liegt.

  7. #416
    Avatar von DisainaM

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    immer noch das Thema verfehlt,

    zur Erinnerung,

    das Thema war Schäden der elektrischen Geräte durch Unterspannung.

    Der Tip, AVR, war keine Anleitung für Heimwerker, sondern die Installation,
    um das Problem zu lösen,

    da helfen jetzt auch keine elektrischen Begriffsdefinitionen.

  8. #417
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    1. die Aussage Drosselung des Netzes, stammte laut zitiertem Zeitungsbericht vom Energieversorger,
    hat also nix mit mir zu tun.
    Der besagte Zeitungbericht stammt aus dem Wochenblitz. Der Wochenblitz ist sicherlich keine Fachzeitschrift für Elektrotechnik. Was da tatsächlich vom Energieversorger gesagt wurde, ist vom Reporter entsprechend übersetzt oder interpretiert worde. Außerdem sollte man berücksichtigen, dass nicht alles, was in der Zeitung steht auch zwangläufig wahr/korrekt ist. Gleiches gilt für Informationen aus dem Internet. Man solte sich dann zusätzlich als Person, die sich für Elektrotechnik interessiert, fragen, wie denn eine solche "Drosselung" eigentlich technisch machbar ist.

    Die Ausgangsspannung an einemm Transfomator bestimmt sich durch das Verhaltnis der Primär- und Sekundärwicklung. Bei uns hängt so ein Transformator an einem Mast in unserer Soi. Wenn man also die Spannung drosseln will, muss man das Wicklungsverhältnis ändern. Das ist bei einem fest an einem Mast installierten Transformator nicht möglich.

    Die Drosselung macht ohnehin wenig Sinn, da viele Elektrogeräte unterhalb der Nennspannung sowieso nicht mehr arbeiten. Um eine sicher Umgebung herzustellen, müsste man die Spannung unter 60V drosseln, damit keine Lebensgefahr mehr besteht. Dann kann man auch gleich abschalten, was wahrscheinlich auch gemacht wurde. Bei dem Begriff Drosselung wurde also evtl. etwas falsch übersetzt.

    So, jetzt ihr wieder.

  9. #418
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    der Schrank, auch ein Schneider oder bticino, sieht schon besser im Aufbau aus,
    Der Schrank ist von SquareD.

  10. #419
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von pegasus Beitrag anzeigen
    Wenn man also die Spannung drosseln will, muss man das Wicklungsverhältnis ändern.
    Oder Widerstände in Reihe schalten wie bei alten Strassenbahnen. Und in der Praxis wird es wohl auch der Netzwiderstand sein, der die Spannung in die Knie zwingt. Wenn durch Blitzschlag einzelne Trafos ausfallen oder umgestürzte Bäume einen Teil des Netzes trennen, verteilt sich im Netz die Last auf weniger Trafos und Stromleitungen, was bei gleichbleibend hohem Stromverbrauch den Netzwiderstand überproportional ansteigen lässt.

    Für Laien mal ganz von vorne: Wenn man hintereinander zwei gleich grosse Widerstände (=Verbraucher) an 220V anschliesst, dann liegt an jedem nur 110V an. Je grösser eine Stromleitung dimensioniert ist, desto geringer ist sein Widerstand. Jede Leitung hat immer einen Widerstand, ausser Supraleiter bei 0 Grad Kelvin. Deshalb gibt es ja auch Spannungstoleranzen, weil eine exakte Spannung wirtschaftlich an jedem x-beliebigen Punkt im Netz nie realisierbar ist. In Deutschland schalten netzseitig die Versorger an Trafos und Umspannwerken bei Überlast und Spannungsunterschreitung schon ab, das scheint in Thailand nicht so der Fall (das Problem ist mir aber auch erst durch DiM vor einem Monat bewusst geworden).

    Es kann aber überhaupt kein Zweifel daran bestehen, dass die an den Kraftwerken ausgehende Spannung nicht gedrosselt wird. Das muss ein Übersetzungsfehler sein. Ob eine Spannungsregelung vor die gesamte Hausinstallation sinnvoll ist, hängt auch vom Geldbeutel ab. Da damit perse schonmal mindestens 3% Verlust durch die Netzgeräte anfallen, würde ich das wohl nicht machen.

    Volker würde ich übrigens mal bitten, das mit der "60A-Blatt-Sicherung" nochmal nachzuprüfen. Ich kann mir das auch für Thailand nicht so recht vorstellen.

  11. #420
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von pegasus Beitrag anzeigen
    Der Schrank ist von SquareD.
    Ja, scheint auch keine einheitliche Groessen zu geben, Hatte jetzt einen GSafe Kasten gesehen, mit FI, der ist aber jeweils 1cm zu gross und passt nicht. Alles sehr merkwuerdig. Hat aber wenigstens fuer Aufwirbelung beim schlafenden Global-Staff gesorgt, einer hat dann sogar ein Massband gebracht. Die schlafen da echt zwischen den Regalen

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