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Gibt's in TH gruenen Rigips ?

Erstellt von lucky2103, 02.11.2014, 09:56 Uhr · 110 Antworten · 7.446 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Franky53

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    du hast mich falsch verstanden ,die Folie sollte auf die Holzständer innen unter die Gipsplatten.
    Natürlich wäre eine rücktrocknende Folie und Sparlattung super, nur weiß ich mangels Erfahrung des thailändischen Klimas nicht, ob es sinnvoll ist die Konstruktion nach innen austrocknen zu lassen.
    besser wäre es offen nach außen .

  2.  
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  3. #52
    Avatar von sombath

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    Tut mir leid , versteh ich nicht .
    Außen ist eine Holzverkleidung die gegen Schlagregen nicht dicht ist .
    Also bringen wir in Abstand von 3 cm eine stabile Wasserdichte , am besten schwarze PE Folie an .
    Schwarz ist dann besser , wenn die Holzverkleidung durch Ritze Sonnenlicht durchläßt u. durchsichtige
    Folie auf Dauer nicht UV beständig ist .
    Der Schlagregen dringt durch die Holzverkleidung bis zur Folie und läuft nach unten aus .
    Nach dem Regen scheint die Sonne , die Verkleidung wird warm , die Luft zwischen Verkleidung
    und Folie wird warm , steigt von unten nach oben und trocknet den Hohlraum aus .
    Die Feuchtigkeit kann nur bis zur Folie durchdringen und der Gipskarton bleibt trocken .
    Jetzt zum Innenraum :
    Hie kann sich durch kochen und Temperaturunterschiede Kondensat bilden und in den Gipskarton eindringen .
    Also ist es gut , wenn die Gipsplatten von der " Außenseite " immer Feuchtigkeit durch hinterlüften immer
    wieder austrocknen können .
    Daher ist der Luftspalt zwischen Gipskarton und Folie wichtig .
    Das ist relativ einfach und nur angewandte Physik .

    Sombath



    Zitat Zitat von halbschlau Beitrag anzeigen
    Bitte nicht auf der Innenseite. Das Problem wird nur aufgeschoben !

  4. #53
    Avatar von indy1

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    du hast mich falsch verstanden ,die Folie sollte auf die Holzständer innen unter die Gipsplatten.
    Natürlich wäre eine rücktrocknende Folie und Sparlattung super, nur weiß ich mangels Erfahrung des thailändischen Klimas nicht, ob es sinnvoll ist die Konstruktion nach innen austrocknen zu lassen.
    besser wäre es offen nach außen .

    Nee, ist schon klar, was du meinst, deine Plazierung der Folie ist auch richtig so ... eher hast du
    meinen Vorschlag mißverstanden

    Natürlich sollte das Kondensat gerade bei dem thail. Klima nicht nach innen austrocknen, sondern noch vor
    der Rigipsverschalung in der Hinterlüftung abgefangen werden und zusätzlich noch abgeleitet werden !
    (deshalb mein Vorschlag mit dem VA Profil, dann 2 Löcher durch den Boden, beim Deckenüberstand 1.Stock)
    Offenbar sammelt sich bei ihm da mehr an .... evtl. Dutzende Liter pro Regenzeit?

    Ist allerdings anhand der 3 Photos schwer zu beurteilen ... sieht mal nach enormen Dachüberstand aus,
    dann wieder nicht ... außerdem wäre eine Abdichtung von außen das einfachste und am wirkungsvollsten,
    aber das Teak zu überdeckeln (wie Woody vorschlug)?

    Sieht doch brauchbar aus, evtl. geht sogar nur De- und Montage und eine VS Bahn ?

    Will jetzt keine Universallösung mit Garantie empehlen, ohne das vor Ort gesehen zu haben oder wenigstens
    20 Detailphotos ... würd mich in Grund und Boden schämen, wenn ich da eine fehlerhafte Konstruktion vorgebe

  5. #54
    Avatar von Franky53

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    @ sombaht, Deine Ausführung ist voll ok,ist auch normal ,dass in Dach werden Folien unter die Holzfassaden beim Riegelbau angebracht

    in dem Fall müsste Lucky die gesamte Holzfassade herunternehmen.

  6. #55
    Avatar von indy1

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Tut mir leid , versteh ich nicht .
    Außen ist eine Holzverkleidung die gegen Schlagregen nicht dicht ist .
    Also bringen wir in Abstand von 3 cm eine stabile Wasserdichte , am besten schwarze PE Folie an .
    Schwarz ist dann besser , wenn die Holzverkleidung durch Ritze Sonnenlicht durchläßt u. durchsichtige
    Folie auf Dauer nicht UV beständig ist .
    Der Schlagregen dringt durch die Holzverkleidung bis zur Folie und läuft nach unten aus .
    Nach dem Regen scheint die Sonne , die Verkleidung wird warm , die Luft zwischen Verkleidung
    und Folie wird warm , steigt von unten nach oben und trocknet den Hohlraum aus .
    Die Feuchtigkeit kann nur bis zur Folie durchdringen und der Gipskarton bleibt trocken .
    Jetzt zum Innenraum :
    Hie kann sich durch kochen und Temperaturunterschiede Kondensat bilden und in den Gipskarton eindringen .
    Also ist es gut , wenn die Gipsplatten von der " Außenseite " immer Feuchtigkeit durch hinterlüften immer
    wieder austrocknen können .
    Daher ist der Luftspalt zwischen Gipskarton und Folie wichtig .
    Das ist relativ einfach und nur angewandte Physik .

    Sombath

    Jo, so ungefähr ... wenn man die Holzverkleidung zurückbaut

    Innen hast du auch (fast) recht

  7. #56
    Avatar von sombath

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    Nein , die Holzverkleidung kann bleiben .
    Die Gipsplatten innen sind kaputt , nur sie werden weg geworfen .
    Dann werden alle Arbeiten von innen gemacht .
    Also von innen senkrechte ca. 3cm dicke Latten an die Holzverkleidung ,
    dann die Folie anbringen , dann die 2. Lattung auf die erste , dann die Gipskartonplatten
    von innen auf die Lattung , verspachteln fertig .
    Halt , E-Leitungen nicht vergessen .

    Sombath



    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    @ sombaht, Deine Ausführung ist voll ok,ist auch normal ,dass in Dach werden Folien unter die Holzfassaden beim Riegelbau angebracht

    in dem Fall müsste Lucky die gesamte Holzfassade herunternehmen.

  8. #57
    Avatar von Cantor

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Nein , die Holzverkleidung kann bleiben .
    Die Gipsplatten innen sind kaputt , nur sie werden weg geworfen .
    Dann werden alle Arbeiten von innen gemacht .
    Also von innen senkrechte ca. 3cm dicke Latten an die Holzverkleidung ,
    dann die Folie anbringen , dann die 2. Lattung auf die erste , dann die Gipskartonplatten
    von innen auf die Lattung , verspachteln fertig .
    Halt , E-Leitungen nicht vergessen .

    Sombath
    So ist der Allgemeinbegriff ohne Patentverletzungen.

    Die Folie sollte je nach Breite von oben nach unten mit der Überlappung nach aussen (wegen Ablaufen von Schwitz und Regenwasser) verarbeitet werden.

  9. #58
    Avatar von halbschlau

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    Zitat Zitat von indy1 Beitrag anzeigen
    Mal endlich ein halbwegs sinnvoller Tipp !

    So ähnlich hab ich das bei einem Kumpel auch gelöst, mit Aufdopplung, Hinterlüftung, Dampfbremse,
    allerdings noch zusätzlich (damit das Kondenswasser abgeführt wird) mit Abscheidung - selbe Lattenstärke
    30mm, Blech-Bodenprofile für 1800 Baht montiert ... seitdem ist Ruhe




    Nicht unbedingt, funktioniert seit 7 Jahren und die nächsten 7 auch noch ... was wäre dann mal eine "günstige"
    Lösung deinerseits ? Die ganze Außenfassade abreißen und dichten ?? Kommt da mal ein konstruktiver
    Vorschlag von dir, so als Experte ???
    Entschuldige meine späte Antwort.

    Sehr vieles im Baugewerbe funktioniert durch "gebastel".
    Wasserabscheidung im Innenbereich ? Grundlegend falsch. :-(
    Du bist vermutlich , mit deinen fünf Gewerken ein "Innenausbauer" und nur sehr eingeschränkt glaubhaft.
    Berufsausbildung oder nur Theoretiker ?

  10. #59
    Avatar von halbschlau

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    Zitat Zitat von indy1 Beitrag anzeigen
    Noch mal ein sinnvoller Beitrag ... wäre auch meiner als zweitgünstigster Vorschlag gewesen
    Aha :-) ... Und noch 10 Zeichen...

  11. #60
    Avatar von halbschlau

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    na dann erzähl mal wies geht...
    Ein Haus sollte grundsätzlich von Witterungseinflüssen geschützt sein.
    In DACH ist das in der heutigen Zeit zunehmend schwieriger.
    Warum ? - Ein Bauwerk muss beim Kauf schön aussehen, es gibt sehr viele Baugesetze und es ist kein Platz vorhanden.
    Ebenso muss alles möglist sofort ausgeführt werden.
    Dies war früher nicht so - alle Häuser hatten "normale" Fassaden und Dächer.
    Vorallem in Thailand, ausser in einer Grossstadt, ist genug Platz vorhanden.

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