Seite 275 von 295 ErsteErste ... 175225265273274275276277285 ... LetzteLetzte
Ergebnis 2.741 bis 2.750 von 2945

Gesundheit und Versicherungsschutz in Thailand

Erstellt von Antares, 15.04.2012, 17:14 Uhr · 2.944 Antworten · 292.569 Aufrufe

  1. #2741
    Avatar von xxeo

    Registriert seit
    17.01.2013
    Beiträge
    5.542
    Ja, frag mal, auch zum Status von freiwillig Versicherten in der GKV!

  2.  
    Anzeige
  3. #2742
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.845
    Zitat Zitat von crazygreg44 Beitrag anzeigen
    Und NEIN, Sie brauchen keine Anwartschaft. Dann wäre ich ja falsch beraten worden oder die Damen und Herren dort nehmen es alle nicht so genau

    der Sinn der Anwartschaft bei einer Privaten KV besteht darin,

    - dass man Vorerkrankungen, die man hat,
    nicht
    nach der Wiederaufnahme ausschliessen darf, oder mit einem gewaltigen Sonderzuschlag versichert.

    Bei der GKV spielt das allerdings keine Rolle,
    es werden Vorerkrankungen nicht ausgeschlossen,
    man nimmt das komplette Schiff, mit all seinen morschen Balken.

  4. #2743
    Avatar von Helli

    Registriert seit
    23.02.2013
    Beiträge
    6.814
    Zitat Zitat von didi Beitrag anzeigen
    Zur Kernaussage im Zitat: Die Krankenkasse ist nur verpflichtet, jemanden nach Rückkehr von einem längeren Auslandsaufenthalt wieder aufzunehmen, wenn entsprechende Voraussetzungen vorliegen.
    siehe:
    https://wirelesslife.de/gesetzliche-...ndsaufenthalt/

  5. #2744
    Avatar von didi

    Registriert seit
    20.11.2009
    Beiträge
    973
    Danke Helli,
    Ich habe es lediglich etwas kürzer beschrieben.

  6. #2745
    Avatar von crazygreg44

    Registriert seit
    03.04.2009
    Beiträge
    11.261
    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Ja, frag mal, auch zum Status von freiwillig Versicherten in der GKV!
    ich muss den didi enttäuschen - Stand dieser Diskussion:

    . . . . . . . . ich bin soeben zurück von der Geschäftsstelle der DAK.


    ich bin freiwillig versichert (kein Arbeitnehmer, noch kein Rentner). Der Sachbearbeiter hat mir bestätigt, dass angenommen ich gehe für 3 Jahre ins Ausland und melde mich bei der DAK ab, ich nach Rückkehr wieder aufgenommen werde.

    OHNE eine Anwartschaft bezahlt zu haben.

    Das Gleiche gilt für den Fall ich beziehe eine Rente, gehe für 3 Jahre ins Ausland, melde mich bei denen ab. Dann kehre ich nach Deutschland zurück. Sie nehmen mich wieder auf zu denselben Konditionen. Keine Anwartschaft nötig.

    So, dies gilt jetzt für meinen Fall

    dann habe ich vielleicht "die Voraussetzungen erfüllt" aber das geht mir doch jetzt am Oarsch vorbei . . . . . es ist halt so!

    Was für alle anderen hier, denen meine Meinung nicht passt, gilt . . . . . . . weiss ich nicht, interessiert mich auch nicht mehr!

    ich habe es satt, mich für alles und jedes hier rechtfertigen zu müssen

  7. #2746
    Avatar von crazygreg44

    Registriert seit
    03.04.2009
    Beiträge
    11.261
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    der Sinn der Anwartschaft bei einer Privaten KV besteht darin,

    - dass man Vorerkrankungen, die man hat,
    nicht
    nach der Wiederaufnahme ausschliessen darf, oder mit einem gewaltigen Sonderzuschlag versichert.

    Bei der GKV spielt das allerdings keine Rolle,
    es werden Vorerkrankungen nicht ausgeschlossen,
    man nimmt das komplette Schiff, mit all seinen morschen Balken.
    genau so ist es, dissainaM

    der didi verwechselt die PKV vielleicht mit der GKV ?


    dass man bei der PKV eine Anwartschaft benötigt für die Zeit des Aufenthalts im Ausland, dass weiss ich bereits - weil es meinen Bruder beträfe*** - aber das war ja nicht das Thema!


    *** haben mein Bruder und ich alles schon durch diskutiert!


    würde ich auf die vielen schrägen Informationen hier im nitty hören und die falschen Ratschläge befolgen, wäre ich schon längst mit den Nerven am Ende, das ist Fakt! Glücklicherweise habe ich für fast alles exzellente Berater und bin zusätzlich noch in der beneidenswerten Lage zu wissen wie man RICHTIG googelt

  8. #2747
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.845
    wenn sich Thai von ihrem Mann trennt, und fortan nicht mehr in der gesetzlichen Familienversicherung des Mannes mitversichert ist,

    ist die Gefahr gross, das eine Lücke in der Krankenversicherung entsteht.

    Früher,
    vor der Flüchtlingswelle bestand da die Möglichkeit,
    dass Ausländerinnen mit befristetem Aufenthaltsrecht sich durch das System lavieren konnten,
    ohne das sie durchgängig versichert waren,
    indem eben kurz vor Ablauf des Visatitels eine neue private KV abgeschlossen wurde,
    die eine Zeitlang bestand, bis man Jahre später eine neue private KV für den nächsten Ausländeramtstermin abschloss.

    Das hat sich durch die Flüchtlingswelle geändert.

    https://www.berlin.de/formularverzei...orm.604694.php

    Merkblatt Krankenversicherungsschutz

    Merkblatt Krankenversicherungsschutz
    Grundlage für Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen

    Auf diesen 3 Seiten ist der derzeitige status quo in Deutschland.

    Die Ämter erkennen die privaten KVs nicht mehr an,
    es sei denn, die Konzerne geben eine Verpflichtungserklärung gegenüber dem Amt ab,
    was sie aber nicht wollen.
    Man hat sich auf folgenden Trick geeinigt.
    Damit die Konzerne nicht schreiben müssen - Ausländer werden als Kunden nicht aufgenommen,
    ist der Trick der,
    man bietet nur Verträge mit 500 EUR SB an,
    und das Ausländeramt schreibt, private Verträge, die eine SB von 300 EUR übersteigen, werden nicht anerkannt,
    weil sie mit der GKV nicht mehr vergleichbar sind.

    So ist klar, dass es keine private KV mehr für Ausländer gibt,
    die von den Behörden anerkannt werden.




    So sind alle Ausländer in die Gesetzliche KV gezwungen,
    und können da auch besser kontrolliert werden.

    Der Trick mit der Ausschaffung der geschiedenen Ausländerinnen funktioniert so,
    wer Fehlzeiten bei der GKV hat, bekommt eine so hohe Nachforderung,
    indem ein Beitrag von ca. 700 Euro pro Monat festgesetzt wird, und das Schreiben mit einer 1 Monats Einspruchsfrist, unerklärlich nicht rechtzeitig ankommt.


    Wir müssen aufgrund gesetzlicher Vorgaben den Höchstbetrag festsetzen,
    da für eine einkommensgerechte Beitragsberechnung noch Angaben und Unterlagen von Ihnen fehlen.

    Dieser Beitrag wird nach Ablauf eines Monats bindend. Dies bedeutet, das der Beitrag anschliessend rückwirkend nicht mehr geändert werden kann.

    viele, die diese Forderung nicht begleichen können, werden so zur eidesstattlichen Versicherung gezwungen, und können bei der nächsten Verlängerung ihres befristeten Aufenthaltsrechtes ihren "gesicherten Lebensunterhalt" nicht mehr nachweisen.

  9. #2748
    Avatar von crazygreg44

    Registriert seit
    03.04.2009
    Beiträge
    11.261
    das ist in der Tat der HAMMER, DissainaM !!

    nicht anders geht es den zig-tausenden von jahrelang privat Versicherten, die plötzlich im hohen Alter merken, dass Ihre Rente gar nicht für die ständig steigenden Beiträge der PKV ausgelegt ist.

    Dadurch sollen schon eine ganze Menge Leutchen in die Zahlungsunfähigkeit getrieben worden sein.

    Das ist eine Schande für unser Land und ein Armutszeugnis für diejenigen Sesselfurzer, welche diese gesetzlichen Vorgaben ausgeheckt haben

    Was ja auch der Grund für mich war, zu Beginn meiner Selbstständigkeit in der GKV zu verbleiben, obwohl ich ja ständig Vertreterbesuch bekam, welche mir die private KV und deren DAMALS noch für mich niedrigen Einstiegsbeiträge schmackhaft machen wollten. Wer damals schon rechnen konnte, musste erkennen was dann im Alter durch die ständigen automatischen Erhöhungen auf einen zukommt!

  10. #2749
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.845
    Wer in Thailand als Uebergewichtiger lebt,

    sollte auf Warnsignale achten,

    eines dieser Signale sind Wadenkraempfe.

    Die häufigsten Auslöser für Wadenkrämpfe

    Bei Wadenkrämpfen kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen An- und Entspannung des Muskels. Die Ursachen sind vielfältig. Hier einige der möglichen Auslöser im Überblick:

    • Mineralstoffverlust durch Schwitzen beim Sport (Magnesiummangel/ Kaliummangel)
    • Unzureichende Flüssigkeitszufuhr
    • Überlastung
    • Fehlstellungen der Füße
    • Schwangerschaft
    • Übermäßiger Alkoholgenuss
    • Medikamente
    • Schlafmangel
    • Alter

    In eher seltenen Fällen werden Wadenkrämpfe durch Stoffwechsel- oder auch Infektionskrankheiten ausgelöst. Einige der möglichen Erkrankungen, bei denen häufige bzw. stark ausgeprägte Krämpfe Begleitsymptom auftreten können:

    • Diabetes
    • Borreliose
    • Restless Legs Syndrom
    • Parkinson
    • Fibromyalgie
    • Epilepsie
    • Schilddrüsenerkrankung

    Wadenkrämpfe schnell lindern
    Treten Wadenkrämpfe auf, sollte man dem Drang, sich möglichst nicht zu bewegen, nicht nachgeben, sondern eher aktiv entgegen steuern. Das bedeutet konkret:

    • Die Zehenspitzen mit den Fingern heranziehen und das Bein möglichst durchdrücken
    • Den Fuß mit aller Kraft gegen die Hand einer weiteren Person drücken und das Bein durchstrecken
    • Massieren der betroffenen Wade
    • Ein paar Schritte umherlaufen
    • Eine kurze Wechseldusche (kaltes und warmes Wasser im Wechsel) durchführen

    Wer zu Krämpfen neigt, kann zusätzlich auf in der Apotheke erhältliche, entkrampfende und schmerzlindernde Medikamente zurückgreifen.
    Sollten die Krämpfe in Verbindung mit einer Grunderkrankung stehen, gilt es primär, die Erkrankung als Ursache angemessen zu behandeln und damit auch die Symptome zu lindern. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Arzt.

    Auslöser und Behandlung von Muskelkrämpfen - Auslöser und Behandlung von Muskelkrämpfen - Medizin.de

    soll heissen,
    solche Kraempfe nicht einfach vergessen,
    sondern beim Arzt im Ausschlussverfahren moeglichst schnell feststellen,
    ob man Diabetis ausschliessen kann.

    Eine der Nebenwirkungen von Diabetis ist uebermaessiges Wasser trinken,
    was zu einem Ausschwemmen von wichtigen Mineralien fuehrt,
    und so einem einen Magnesium oder Kaliummangel beschert.
    Damit haette man zwar die Ursache des Wadenkrampfes gefunden,
    aber das Hauptproblem sollte man auf die Ursachenerkrankung legen,
    sprich, der Diabetis.

  11. #2750
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    9.114
    Zitat Zitat von crazygreg44 Beitrag anzeigen
    das ist in der Tat der HAMMER, DissainaM !!

    nicht anders geht es den zig-tausenden von jahrelang privat Versicherten, die plötzlich im hohen Alter merken, dass Ihre Rente gar nicht für die ständig steigenden Beiträge der PKV ausgelegt ist.

    Dadurch sollen schon eine ganze Menge Leutchen in die Zahlungsunfähigkeit getrieben worden sein.

    Das ist eine Schande für unser Land und ein Armutszeugnis für diejenigen Sesselfurzer, welche diese gesetzlichen Vorgaben ausgeheckt haben

    Was ja auch der Grund für mich war, zu Beginn meiner Selbstständigkeit in der GKV zu verbleiben, obwohl ich ja ständig Vertreterbesuch bekam, welche mir die private KV und deren DAMALS noch für mich niedrigen Einstiegsbeiträge schmackhaft machen wollten. Wer damals schon rechnen konnte, musste erkennen was dann im Alter durch die ständigen automatischen Erhöhungen auf einen zukommt!

    wer sich mit dem Thema nicht nur oberflächlich beschäftigt, wird feststellen, dass die PKV verschiedene Möglichkeiten anbietet, den Beitrag im Alter zu senken, ohne die geringste qualitative Verschlechterung.

    Ich habe mich dieses Jahr zu einem freiwilligen Alterssenkungsbeitrag um 650 € entschieden.

    Das kostet mich dauerhaft 300 €. Der Nettodiscount ab 65. Lebensjahr beträgt somit 350 €.

    Mein PKV - Beitrag bei der DEBEKA mit 57 Jahren bei einer jährlichen SB von 400 €, incl. 1-Bett-Zimmer, Chefarztbehandlung, Krankenhaustagegeld 35 €, 95 % Kostenübernahme Zahnersatz etc., incl. Übernahme sämtlicher Krankenkosten bei einer Umsiedlung nach Thailand beträgt derzeit 500 € incl. gesetzlichem Alterssenkungsbeitrag von ca. 50 €. Dieser entfällt ab dem 60. Lebensjahr. Somit beträgt dann mein PKV-Beitrag 450 € (+ bis dahin anfallende Erhöhungen, die bei der DEBEKA sehr mäßig ausfallen, da alle Mitglieder im gleichen Tarif eingegliedert sind.)

    Das bedeutet, dass mein freiwilliger Alterssenkungsbeitrag von 650 € heute höher ist, als mein derzeitiger PKV-Beitrag und erst wenn sich dieser um insgesamt 44 % erhöht, bezahle ich 300 € plus die dann anfallenden Erhöhungen.

    Wenn man sich bereits früher zu einem freiwilligen Alterssenkungsbeitrag entscheidet, erhält man diesen wesentlich günstiger.

    Letztendlich kann man diese Vorsorgekosten mit einer zusätzlichen Rente gleichsetzen. Der Vorteil hier ist jedoch, dass der Nettodiscount von 350 € lebenslang steuerfrei ist.

Ähnliche Themen

  1. Dick und Doof in Thailand
    Von DisainaM im Forum Sonstiges
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 06.12.17, 11:25
  2. arbeiten und leben in thailand
    Von derde im Forum Treffpunkt
    Antworten: 36
    Letzter Beitrag: 30.09.04, 13:46
  3. Ärzte und Krankenhäuser in Thailand
    Von CNX im Forum Touristik
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 09.07.04, 19:15
  4. W.Lan und Hotspots in Thailand
    Von Bangkok Dangerous im Forum Computer-Board
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 24.04.04, 05:00
  5. Mehr und mehr in Thailand, ..
    Von Samuianer im Forum Sonstiges
    Antworten: 28
    Letzter Beitrag: 16.10.03, 12:42