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Geschichte einer Freundin

Erstellt von Ralf_aus_Do, 11.01.2005, 17:14 Uhr · 173 Antworten · 8.073 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Nokhu

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    Re: Geschichte einer Freundin

    @ Ralf

    Mann, was machst Du das alles kompliziert.

    Beziehungen sind nicht kalkulierbar, sie haben Eigendynamik, und das täglich.

    Hör auf dein Herz....und dann lass harken.

  2.  
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  3. #142
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    Re: Geschichte einer Freundin

    Ich habe mich noch garnicht vorgestellt. Oder habe ich mich vorgestellt?

    Einige von Euch haben dieses Topic ja verfolgt, ich verzichte also hier auf eine Zusammenfassung. Nach dem Auftritt ‚Krankenhaus in Heilbronn’ wurde mir schlagartig bewußt ‚etwas tun zu müssen. Ich versuchte ausfindig zu machen, ob sich irgendwo in den Weiten des Netzes irgendwelche Leute gibt, die mir Antworten auf die Fragen die ich mir derzeit stelle geben können.

    Ich zog es aber vor die Geschichte einer Freundin chronologisch aufzubauen, so wie es sich zugetragen hat etappenweise zu erzählen, und die Reaktionen abzuwarten. Dies hauptsächlich um zu erkennen, ob mein Verhalten in irgendeiner Weise bei anderen wiederzufinden wäre, Vergleichsmöglichkeiten gibt es wenig, in meinem persönlichen Umfeld garnicht, die Geschichte einer Freundin ist auch nur meinem engeren Umfeld bekannt.

    Einmal, ich erwähnte es schon, habe ich einen ehemaligen Freund, dem ich vormals recht verbunden war, die Freundschaft aufgekündigt, nachdem er meiner Freundin gegenüber mit Sprüchen über ihren Beruf ausfallend geworden ist. Ich sehe es so, daß auch bei der momentanen (nunja erweiterten) platonischen Beziehung meine Freundin dem engeren Freundes- und Familienkreis, die ich beide sehr pflege vorgestellt werden soll. Dies ist so geschehen Ich sehe allerdings hier keinen Sinn darin, Lügengeschichten über den Beruf zu erzählen. Ich stehe zu meiner Freundin, sie ist in meinem engeren Freundes- und Familienkreis insoweit akzeptiert, so ich verständlich machen konnte, daß für mich eine Ablehnung nicht akzeptabel wäre.

    Wo jedoch liegt mein persönlicher Hintergrund?

    In Kürze werde ich 36 Jahre alt, habe drei längerandauernde Beziehungen hinter mich gebracht. Alle drei Frauen um die es da ging hatten (außer dem guten Aussehen) noch verschiedene andere Sachen gemein:

    - Sie hatten einen mehr oder weniger hohen Bildungsstand

    - Sie verdienten ihr Geld in bürgerlichen Berufen

    - Sie kamen aus meinem Kulturkreis (bis auf eine, die war Österreicherin)

    Im Alter von 26 Jahren schloß ich mein Studium ab, und landete – was ich zu diesem Zeitpunkt noch fürchterlich toll fand – im Goldfischteich eines großen Energiekonzerns. Hier war ich zunächst in der Konzernzentrale beschäftigt – wurde ‚angelernt’ machte anschließend ein Jahr ‚Aufschwung Ost’ um die Abteilungsleitung in einem dem Konzern angegliederten Ingenieurbüros zu übernehmen. Dieses Unternehmen hatte zu diesem Zeitpunkt 750 Mitarbeiter, zwei Jahre später wurde beschlossen, 300 Mann würden reichen, man trenne sich von Geschäftsbereichen. Mich erreichte die Nachricht als Rundschreiben, hier konnte ich auch entnehmen, daß auch ich hiervon betroffen sein würde (... werden uns auf das Kerngeschäft .... konzentrieren ...); ich war nicht Kerngeschäft.

    Das erste mal machte sich eine Art von Panik breit, ich reagierte wie im Folgenden beschrieben dumm. Zu diesem Zeitpunkt stand ich im intensiven Kontakt zu einem Unternehmen, in das zumindest Teile meiner Abteilung problemlos zu integrieren wären. Ich stand für die Tochtergesellschaft des Konzerns kurz vor Abschluß von zwei Verträgen, die für ein Jahr ca. 70% Auslastung garantiert hätten, gleichzeitig – und ungefähr eine Woche nach der Geschichte mit dem Rundschreiben – erreichte mich eine Order der Geschäftsleitung: Akquisitionsstop. Ich verfiel in die Panikreaktion meinen derzeitigen Arbeitgeber (viel kleiner und anders als der große Konzern) anzusprechen, um Ihm den Vorschlag zu unterbreiten, die beiden großen Aufträge, die mir sogut wie sicher waren, bei Ihm im Unternehmen auszuführen, zog die Ansprechpartner auf Auftraggeberseite auf meine Seite und war (malwieder) stolz auf mich.

    Zu diesem Zeitpunkt war mir der große Fehler nicht bewußt, in dem kleinen Unternehmen ist das ‚Ende der Fahnenstange’ schnell, in meinem Fall genau nach meinem Wechsel, erreicht. Nebenher wird einem noch von der Verwandschaft des Unternehmers ins Handwerk gepfuscht.

    Mittlerweile bereue ich den Schritt vor fünf Jahren, ich hätte wohl eher mit der direkten Konkurrenz reden müssen. Im Hause meines Arbeitgebers ist eine familieninterne Nachfolgeregelung bekannt, mit dem geplanten Nachfolger verbindet mich außer sowohl fachlicher als auch persönlicher Uneinigkeit nichts. Ich bemühe mich um den Wechsel des Arbeitgebers, unter Berücksichtigung meiner beruflichen Situation bleibt aber nur der Wechsel in ein größeres Unternehmen; angesichts des Alters von 36 Jahren (diese Woche noch) werde ich ja noch maximal zwei Arbeitgeberwechsel vollziehen können, meiner Meinung nach sollte das diesmal und das eventuelle nächste Mal jeweils mit einer Verbesserung der Position verbunden sein.

    Sollte sich wieder Erwarten eine Gelegenheit abzeichnen zumindest Teile meiner Leistungen in einem eigenen Unternehmen einzubringen wäre ich hierzu bereit, dies aber nicht in der Form einer Harakiriaktion, wie vor fünf Jahren.

    Für mich ist jedoch sicher, daß in nächster Zeit beruflich etwas geschehen muß.

    Ich übernehme in meiner Abteilung Verantwortung für Menschen, die ich versuche wo es nur geht zu unterstützen. Auch gegenüber teils berechtigten, teils unberechtigten Vorhaltungen meines Bosses und mehr noch dessen Nachfolgers veruche ich so gut es irgendwie geht ‚meine Leute’ zu verteidigen. Dies geschieht keinesfalls aus Großherzigkeit, sondern ist vielmehr die Folge der Überlegung, daß eine gute Abteilung auch gute Mitarbeiter hat (jaja, kalt und berechnend?). Auch muß ich im Beruf Verantwortung für Menschen, die in den durch uns gebauten Anlagen arbeiten übernehmen, erst kürzlich hat Serge einen Thread gestartet „U-Bahn Unglück in BKK“, Unglücke mit ähnlich großen und auch größeren Folgen könnten bei von uns gebauten Anlagen auch vorkommen.

    Was hat das mit der Geschichte einer Freundin zu tun?

    Anfänglich war das ja alles ganz witzig. Die Vorgeschichte kennt Ihr ja bereits, Ich war der einzige nicht zahlende Gast im .... nebenan, trank dort gelegentlich ein Bier oder schloß mich dem vordienstlichen Grillen an un lud auch die dort Beschäftigten zu mir ein. Ich lernte meine Freundin kennen, irgendwie verstanden wir uns gut – wenn ich wüßte warum, wäre mir schon geholfen, 5ex kann es nicht sein , den hatten wir nicht, ein enger Freund meinte, bei mir sei eine Art von ‚Mutterinstinkt’ durchgekommen was mich über kurz oder lang in die Hab-mich-lieb-Jacke befördern würde (wurde wortwörtlich so gesagt, Tatsache).

    Ich begann Verantwortung für meine Freundin zu übernehmen, kümmerte mich um Teile ihrer Alltagssorgen, versuchte für ihren Sohn dazusein, begleitete zum Elternsprechtag, bemühte mich ihr einen größeren Wortschatz zu vermitteln. Meine Freundin nahm dankbar an und versuchte sich auch immer in irgendeiner Weise zu revangieren. Eine Zweckgemeinschaft vom feinsten, dafür hielt ich das ganze anfänglich. Es folgten die hinlänglich beschriebene wachsende Anhänglichkeit und eine sehr sachliche Aussprache im Sommer; hier legte ich meiner Freundin dar, daß über eine Freundschaft hinaus eine Beziehung ‚schiefgehen’ müsse.

    Zu diesem Zeitpunkt meinte ich, alles sei ‚in Butter’. Auch sah ich unsere Beziehung eher intensiviert, ich meinte erkennen zu können, sie sei auch froh über die Aussprache gewesen, ihre ‚Anhänglichkeit’ intensivierte sich aber. Ich glaubte wohl insgeheim den Übergang zum Zustand des gealterten Ehepaares ohne den lästigen Umweg der Leidenschaft hinbekommen zu haben. Der Heilbronner Krankenhausauftritt zeigte mir meinen Irrtum, sie sorgte sich um mich, auch ich war froh sie zu sehen, das ‚Du bist nicht ganz dicht’ war nicht böse gemeint. Aufopferndes kümmern ist kann auch Verliebtheit auslösen oder Ausdruck von Verliebtheit sein, das weiß ich jedoch nicht genau, hier wäre die Antwort eines Experten gefragt. Ich bin auch überzeugt davon, daß keine meiner ‚Verflossenen’ auch nur im Traum daran gedacht hätten, in dieser Situation sorgevoll zu mir ins Krankenhaus zu fahren.

    Ich mache mir hauptsächlich Sorgen darum wie es weitergehen soll. Das ich in nächster Zeit aus Dortmund wegziehen werde, erscheint angesichts der beruflichen Gegebenheiten kaum ausweichlich.

    Hier stellt sich natürlich auch die Frage der Beziehung, wenn dem nicht so wäre, könnte ich die ganze Sache so weiter laufen lassen, wie bislang.

    Auch frage ich mich, welche Verantwortung ich übernehme, wenn ich eine noch engere Beziehung zulassen würde, ich habe in einem früheren Beitrag ausgeführt, daß m.E. die Schuld am Scheitern einer Beziehung potentiell bei demjenigen liegt, der es besser hätte wissen müssen.

    Für mich wird es voraussichtlich ohnehin demnächst einen Neuanfang irgendwo geben, kann ich aber Versprechen, die ich in diesem Rahmen meiner Freundin geben würde halten?


    Nehme ich nicht aufgrund der hohen sozialen Unterschiede von vornherein ein Scheitern inkauf?

    Wird die ganze Geschichte, sollte sie fortgesetzt werden, nicht zwei im höchsten Maße unglückliche und entäuschte Menschen hinterlassen?

    In früheren Beziehungen konnte ich solche Fragen immer beantworten, mit ‚die weiß genau was sie tut’, hier kann ich es nicht.

    Mir wurden im Laufe meines Lebens Wege der systematischen Problemlösung ‚antrainiert’, keiner scheint hier zu greifen.

  4. #143
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Geschichte einer Freundin

    Hallo Ralf, :-)

    erstmal danke für den Vorstellungsthread

    Ich habe nicht alle vorherigen Beiträge gelesen, habe aber den Eindruck, dass Du Stück für Stück immer wieder etwas nachschiebst, was die Aussichtslosigkeit Deiner "Beziehung" untermauern soll.

    Nehme ich nicht aufgrund der hohen sozialen Unterschiede von vornherein ein Scheitern inkauf?
    Mmmmh, bei der Aussage weis ich im Moment nicht, wer von euch "höher" steht... :denk: was soll denn diese Überlegung wieder? Eine Beziehung muss nicht eine mathematische Gleichung sein, das "Ergebnis" kannst Du in die Tonne kloppen

    Du schreibst, dass Du Verantwortung übernommen hast, Dich kümmerst. In der Rolle gefällt Dir das alles. Was machst Du, wenn der angesprochenen Ortswechsel stattfindet?

    Dir wird etwas fehlen, und Du wirst merken, dass es nicht allein die "Verantwortung" ist...

    Ralf, jetzt mal man2man: liebst Du diese Frau?

  5. #144
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    Re: Geschichte einer Freundin

    Ich kann hier nur klar und deutlich nach Radio Erivan antworten,

    im Prinzip ja, ich vermute zu sehr, wenn nicht würde ich mich nicht sorgen

  6. #145
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Geschichte einer Freundin

    @ Ralf, :-)

    mit "im Prinzip ja" kommste nicht weiter... Aber ich sehe, zu meiner Freude, dass Du dem ganzen mehr positiv gegenüber stehst... -im Prinzip....

  7. #146
    Avatar von Yala

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    Re: Geschichte einer Freundin

    @Ralf/DO


    im Prinzip ja, ich vermute zu sehr, wenn nicht würde ich mich nicht sorgen
    Na dann,

    wo ist das Problem

    Man kann das Leben nicht mit Formeln und Logik beschreiben, es sollte auch immer ein klein wenig Gefühl dabei sein.

  8. #147
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Geschichte einer Freundin

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="209041
    ...Mir wurden im Laufe meines Lebens Wege der systematischen Problemlösung ‚antrainiert’, keiner scheint hier zu greifen.
    Mir auch, und in früheren Beziehungen mit hiesigen Frauen funktionierte das auch einigermassen bei der Anwendung probater gesprächs- und kommunikationstechnischer Prinzipien

    Als ich Suay kennen lernte, war mir spätesten zwei Monate später in iher Heimat klar, dass ich das, was ich in Bezug auf Problemlösung in meinem Leben bis dahin gelernt hatte, tunlichst erst einmal auf die Seite schiebe.

    Man sollte wirklich viel mehr auf seinen Bauch denn auf seinen Kopf hören - erspart viel Ungemach

  9. #148
    Avatar von Ampudjini

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    Re: Geschichte einer Freundin

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="209041
    - Sie kamen aus meinem Kulturkreis (bis auf eine, die war Österreicherin)
    Jaja, die Tendenz Richtung Osten war da bereits zu erkennen.

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="209041
    Ich begann Verantwortung für meine Freundin zu übernehmen, kümmerte mich um Teile ihrer Alltagssorgen, versuchte für ihren Sohn dazusein, begleitete zum Elternsprechtag, bemühte mich ihr einen größeren Wortschatz zu vermitteln. Meine Freundin nahm dankbar an und versuchte sich auch immer in irgendeiner Weise zu revangieren. Eine Zweckgemeinschaft vom feinsten, dafür hielt ich das ganze anfänglich.
    Was ist außer dem 5ex und der Vermittlung eurer Beziehung als platonisch nach außen für dich der Unterschied zu einer "Liebesbeziehung"?

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="209041
    Aufopferndes kümmern kann auch Verliebtheit auslösen ... hier wäre die Antwort eines Experten gefragt.
    Hehe, fühl mich so angesprochen. Aber bitte Expertin. ;-D
    Ich sach JA! Natürlich.
    Kennste das nicht? Auch wer nach einer Beziehung den armen Liebeskranken tröstet, ist prädestiniert dafür, der neue "Alte" zu werden.

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="209041
    Ich bin auch überzeugt davon, daß keine meiner ‚Verflossenen’ auch nur im Traum daran gedacht hätten, in dieser Situation sorgevoll zu mir ins Krankenhaus zu fahren.
    Nicht? Das wundert mich aber. Finde das nicht so außergewöhnlich.

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="209041
    Auch frage ich mich, welche Verantwortung ich übernehme, wenn ich eine noch engere Beziehung zulassen würde, ich habe in einem früheren Beitrag ausgeführt, daß m.E. die Schuld am Scheitern einer Beziehung potentiell bei demjenigen liegt, der es besser hätte wissen müssen.
    Und was hättest du besser wissen müssen?
    Dass Menschen Beziehungen eingehen und wieder lösen?
    Dass das Leben Entscheidungen fordert, deren Folgen man theoretisch bis ins Detail durchexerzieren kann und dann in der Praxis (Realität!!) doch vieles anders kommt?
    Dass jeder in einer Bezihung beteiligte etwas zu der Beziehung beiträgt?
    Oder fällt dir jetzt noch ein, dass schon Oma sagte: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt?

    Grüsse nach Do.

  10. #149
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    3.787

    Re: Geschichte einer Freundin

    Ich habe mich [s:723802b085]heute nacht[/s:723802b085] heute morgen bis 6:00 noch mit UAL (auch hier nochmals einen lieben dank 90km nach Norden werfend) zu dem hier jetzt sehr ausführlich besprochenen Thema im Chat unterhalten.

    Ich werde hierzu heute nachmittag noch schreiben, muß gleich mal kurz weg.

    (Außerdem bin ich noch verdammt müde, und das geht schief)

  11. #150
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Geschichte einer Freundin

    Zitat Zitat von Ampudjini",p="209097
    ...Oder fällt dir jetzt noch ein, dass schon Oma sagte: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt?
    Hatte unser Omma nie gesacht. Die munkelte mit Blick auf das mögliche Abitur - das ja früher, wie jedermann weiss, noch ein Zeugnis der Reife war - immer etwas von einem Marschallstab im Tornister. ;-D

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