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Geld für den thailändischen Liebhaber...

Erstellt von Micha, 26.04.2006, 21:14 Uhr · 108 Antworten · 6.759 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von mipooh

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Den Eindruck habe ich nun wieder gar nicht. Ich kenne mindestens zwei Frauen, die ihren ............. geheiratet haben, weil es nunmal passiert war.
    Darüberhinaus habe ich den Eindruck, dass Frauen hier gar nicht oft auf die Idee kommen, sich wegen des Vergnügens einen Pua Noi zu leisten, und andererseits den, dass sie die Mia Noi-Allüren ihrer Männer absolut nicht mögen.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Micha

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Zitat Zitat von mipooh",p="340725
    Darüberhinaus habe ich den Eindruck, dass Frauen hier gar nicht oft auf die Idee kommen, sich wegen des Vergnügens einen Pua Noi zu leisten...
    In Thailand kann ich mir das auch nicht so recht vorstellen, aber hier bei uns sieht die Sache ganz anders aus.

    Deutsche Männer sind halt "gutmütig" und in großer Anzahl und Auswahl verfügbar.

  4. #23
    Avatar von mipooh

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Zitat Zitat von Micha
    Songs, in denen sich der Mann selbst als Verlierer - als nicht groß genug für seine Verehrte - bezeichnet, hat es in Thailand zuhauf.
    Umso mehr verwundert sein "bin wirklich nicht beleidigt". Was mir so erzählt wird sieht aber ganz anders aus. So etwa. egal wie uninteressiert sie vorher waren, wehe es hat jemand anderes Interesse, dann kommt der Besitzerstolz...
    Zum Bier, meine Frau meint, dass er dies eindeutig für den Falang und die Frau kauft. Sie begründet das aus dem Text, "kau mean other man..."

  5. #24
    Avatar von mipooh

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Zitat Zitat von Micha
    In Thailand kann ich mir das auch nicht so recht vorstellen, aber hier bei uns sieht die Sache ganz anders aus.

    Deutsche Männer sind halt "gutmütig" und in großer Anzahl und Auswahl verfügbar.
    Stimmt auch wieder, bei einem Thai würden sie es sicher oft auch einfach nicht wagen, selbst wenn sie wollten. Die sollen recht rabiat sein können...

  6. #25
    Avatar von Micha

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Zitat Zitat von mipooh",p="340731
    Zum Bier, meine Frau meint, dass er dies eindeutig für den Falang und die Frau kauft.
    Stimmt,

    statt "Wenn der Tag herum ist, bleibt (mir) nichts als Bier kaufen damit die beiden ungestört miteinander herumschmusen können. "

    müsste es vielmehr in etwa heißen:

    "...den ganzen Tag (lang), schließlich ihm und der Ehefrau (auch noch) Bier kaufen (während sie miteinander) herumschmusen."

    Falls ein Moderator Zeit findet...

  7. #26
    Avatar von Bakwahn

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Ein paar Anmerkungen zu bisherigen Postings:

    Spellbound hound schreibt:
    Gibt mir zu denken, dass solche Gedankenzüge in Thailand anscheinend schon zum "traditionellen Liedgut bzw. Schlager" gehören.
    Lieber Spellbound, dann schreibe doch mal bitte, was Du Dir dabei denkst. Denken tun wir alle, jedenfalls sollten wir das, nur kommt es darauf an, dass wir das, was wir denken, den anderen auch mitteilen.

    Phimax meint:
    Dieser (Text) entspricht mitunter der Realität, Richtig.
    Leider drückt er der Mehrzahl einen Stempel auf die Strin,
    den sie nicht verdient haben.
    Ich verstehe Deine Aussage nicht: wer bitte ist die „Mehrzahl“, der einen Stempel aufgedrückt wird? Sind damit die deutschen Männer gemeint oder die thailändischen Männer? Oder wem wird da ein Stempel aufgedrückt?

    An Monta geht die Frage, was denn das „Krasse“ an dem Text ist. Du gibst als Antwort, es sei die „Schlechtigkeit“ der Frau. Aber davon ist im ganzen Text überhaupt nicht die Rede! Der Mann macht seiner Ex-Frau keinerlei Vorwürfe, die als „Schlechtigkeit“ interpretiert werden können; auch wirft er ihr kein Fehlverhalten vor! Jedenfalls nicht direkt! Der verlassene thailändische Mann urteilt über seine Frau überhaupt nicht moralisch und kritisiert sie auch nicht mit irgendwelchen moralischen Argumenten!
    Wir als Leser dieses Textes und auch der thailändische Hörer wird das Verhalten der Frau als moralisch verwerflich einstufen, eben als „schlecht“. Aber im Text ist keine Rede davon.

    Und an Günny geht die Frage, was versteht Deine Mia an dem Text nicht?
    Es ist zwar interessant mitgeteilt zu bekommen, dass Deine Mia etwas am Text nicht versteht. Aber viel interessanter wäre es zu erfahren, was sie als Muttersprachlerin und Thailänderin an dem Text nicht versteht.

    Im folgenden versuche ich, den Text überhaupt erst einmal zu verstehen.
    Es geht mir nur um den Text als solchen und nicht darum, was man meinen könnte, was drin steht!

    Bakwahn

  8. #27
    Avatar von Bakwahn

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Ich stelle den Liedtext meinem Beitrag voran.
    Danke Micha, dass Du diesen Schlagertext ins Deutsche übertragen hast.

    Pua Noi von Chalermpol Malakum

    Ist es gut oder schlecht ? Bin (ein) PuaNoi Joeraman, die Frau mit der ich zusammen lebte
    ging nach Deutschland, hat dort einen neuen Mann, schreibt mir, dass es sein muss,

    (sie meint sie) hat mich nicht mit dem Kind in Thailand sitzen lassen, schickt jeden Monat Geld zum Lebensunterhalt.

    Die Leute lästern, ich wäre dumm wie ein Büffel, es hat niemanden der es versteht.

    Es ist wirklich wie in einem schlechten Roman, (sie) hat einen Pua-Farang
    (aber) Den früheren Ehemann vergisst sie nicht

    Wenn sie für einen Monat zurück nach Thailand kommt teilt sie mit ihm das Zimmer, als wären sie (noch) ein Ehepaar.
    Stelle mir vor wenn sie ihn mal mitbringt, wird der PuaNoi sicher sehr schlecht schlafen
    Das wird wirklich schmerzhaft. Muss sich als Verwandter ausgeben, als (ihr) Bodygard
    Wenn der Tag herum ist, bleibt (mir) nichts als Bier kaufen damit die beiden ungestört miteinander herumschmusen können.
    Meiner einer muss sich damit zufrieden geben der zweite nach dem Deutschen zu sein. Wir beide verstehen uns (aber) immer noch gut miteinander.
    Was immer die Leute lästern (mögen), was solls

    bin wirklich nicht beleidigt, (wenn) die Dame zurückgeht, vermisst sie mich.

    Der Pua Farang schickt Geld um den Pua Thai auszuhalten.

    Meiner einer muss sich damit zufrieden geben der zweite nach dem Deutschen zu sein. Wir beide verstehen uns (aber) immer noch gut miteinander.
    Was immer die Leute lästern (mögen), was solls
    bin wirklich nicht beleidigt, (wenn) die Dame zurückgeht, vermisst sie mich.
    Der Pua Farang schickt Geld um den Pua Thai auszuhalten.



    Da reflektiert ein thailändischer Mann – ein „lyrisches Ich“ – über die Trennung von seiner Frau und über seine und ihre jetzige Situation.

    Zur Rekonstruktion der Vorgeschichte der Trennung der beiden thailändischen Eheleute:

    Wie und warum es zur Trennung der beiden Eheleute gekommen ist, erfahren wir nicht direkt, es steht jedenfalls nichts im Text darüber! Es gibt nur eine Andeutung, die uns wohl berechtigt zu vermuten, dass ihn seine Frau wegen des Deutschen verlassen hat. Es heißt da:
    „sie meint, sie hat mich nicht mit dem Kind in Thailand sitzen lassen“
    Er – unser lyrisches Ich – gibt die Auffassung seiner Ex-Frau wieder, ohne diese weiter zu kommentieren. Wir erfahren jedenfalls nicht seine Sicht der Dinge, wie und warum sich die Trennung zugetragen hat: Gründe, Anlässe, eventuelle Zerwürfnisse etc.
    Ob der thailändische Ehemann durch ein entsprechendes Verhalten seiner Frau Anlass gegeben haben könnte, ihm Liebe und Ehe aufzukünden, erfahren wir auch nicht.
    Wir erfahren auch keinen Grund oder Motiv, warum die Frau ihren Mann verlassen hat. Es taucht aber im Zusammenhang mit der Trennung („sitzen lassen“) in der dritten Zeile ein verräterisches Moment auf: von Geld ist da die Rede, welches regelmäßig aus Deutschland überwiesen wird. Der normale Thailänder – also auch der thailändische Hörer eines solchen Liedes – schätzt jemanden, der monatlich einen Geldbetrag in einer Höhe überweisen kann, von dem zwei Personen (Vater und Kind) offensichtlich gut leben können, als sehr gut verdienend, eben als wohlhabend oder gar als reich ein. Könnte damit ein Motiv angedeutet sein für den Wechsel der Frau?

    Es steht folgendes zu vermuten: Die Frau ist aus einer gut funktionierenden Ehe ausgebrochen, hat den sie liebenden thailändischen Ehemann und das gemeinsame Kind verlassen und hat einen Deutschen geheiratet, mit dem sie jetzt in Deutschland zusammenlebt.


    Melancholie und Liebe des thailändischen Mannes:

    Der verlassene thailändische Ehemann macht seiner Ex-Frau keine direkten Vorwürfe. Er beurteilt ihr Verhalten auch nicht mit moralischen Argumenten. Seine Kritik ist eigentlich viel sanfter und zugleich subtiler und damit wirkungsmächtiger als jeder direkte Angriff. Diese von seiner Frau ausgehende Trennung hat ihn in einen Zustand tiefer Trauer und Melancholie gestürzt. Dieser melancholischer Seelenzustand lässt ihn sogar mit Gleichmut den Hohn und Spott der Nachbarn ertragen: „Die Leute lästern, ich wäre dumm wie ein Büffel, es hat niemanden der es versteht.“
    Die Nachbarn werfen ihm offensichtlich seine Passivität vor, sein viel zu geringer männlicher(!) Widerstand gegen diese von seiner Frau durchgeführte Trennung. Genau das meint wohl die Behauptung, er sei dumm wie ein Büffel. Aber da folgt dieser fast schon verzweifelte Nachsatz: „es gibt niemanden, der es versteht.“ Er hat seine Frau stets geliebt, er liebt sie immer noch, und er scheint seine Frau sogar so zu lieben, dass er selbst dann noch zu ihr steht, wenn sie ihn um eines anderen willen verlässt. Er liebt sie immer noch, auch dann, wenn ihn das seelisch tief trifft, und er obendrein auch noch in seinem sozialen Umfeld das Gesicht verliert (die lästernden Nachbarn).

    Er referiert kommentarlos und widerspruchslos ihre Begründung für die Trennung und ihre Wiederverheiratung mit den Worten: sie habe einen neuen Mann, und dass es sein muss („hat dort einen neuen Mann, schreibt mir, dass es sein muss“).
    Ja er ist sogar in seiner Liebe und in seiner Melancholie und Passivität nicht nur bereit, bei einem Besuch des Farlang-Ehemannes seine eigentliche Identität zu verleugnen, sondern auch über die Nacht den Schlafraum den beiden zu überlassen und sich mit Bier, das wahrscheinlich der Farlang bezahlt hat, den Kummer aus der Seele zu trinken.

    Halten wir fest:
    Er schimpft nicht und beschimpft seine Ex-Frau auch nicht. Er macht ihr keinerlei Vorwürfe; jedenfalls nicht auf direkte Art. Er argumentiert auch nicht moralisch Von Hassgefühlen ist dieses lyrische Ich jedenfalls meinweit entfernt. Um den Verlust von Frau, Liebe und Ehe psychologisch zu verarbeiten, verfällt er in Trauer, Melancholie und Passivität.

    Uns allen dürfte aus Erfahrung klar sein, dass deutsche Männer, die von ihren deutschen Frauen wegen eines anderen Mannes verlassen werden, in der Regel ein ganz anderes Reaktionsmuster entfalten: Liebe schlägt bei ihnen oftmals in Hass um, „die Alte“ wird beschimpft und bekämpft, wo immer es nur geht.


    Der Trost, der ihm bleibt:
    Wenn sie alleine (ohne deutschen Ehemann) zu Besuch kommt, dann verstehen sie sich immer noch, sie teilt mit ihm den Schlafraum, und, so suggeriert es die deutsche Übersetzung zumindest, schlafen sie auch miteinander. Es ist eine tiefe Genugtuung für ihn, dass sie ihn offensichtlich immer noch mag!
    Er betont zweimal im Text, dass sie ihn nicht vergessen hat! Er betrauert zwar, dass er jetzt nur noch der „pua noi“, der zweite Mann hinter dem Deutsche ist, aber das ist ihm immer noch lieber, als wenn sie für ihn gar nichts mehr empfindet: „bin wirklich nicht beleidigt, (wenn) die Dame zurückgeht, vermisst sie mich.“

    Das zweite, was ihm und dem Kind bleibt, sind die Geldüberweisungen. Er versteht sie als eine Art Entschädigung für den Verlust der Ehefrau, und indirekt damit auch als eine (gerechte) finanzielle Schädigung des Farlangs.


    Der Farlang-Ehemann:
    Der deutsche Ehemann scheint von allen diesen Dingen überhaupt keine Ahnung zu haben. Ihm scheint ein Einblick in das emotionale und das besondere Verhältnis zwischen seiner Frau und diesem thailändischen Mann verwehrt zu sein.
    Auch dürfen wir vermuten, dass er das Verhalten des sich in seiner eigentlichen Identität verleugnenden Thaimannes und auch das der Verwandten und Nachbarn bei einem künftigen Besuch falsch interpretieren wird.

    Soweit mein Verständnis dieses Schlagertextes.

    Bakwahn

  9. #28
    Avatar von Bakwahn

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    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    Jetzt versuche ich, den Schlagertext und mein Verständnis in einen größeren Zusammenhang zu stellen.

    In Deutschland leben heute im Jahr 2006 knapp 50.000 Thailänder, von denen ungefähr 42.000 Frauen sind. Die meisten Frauen dürften mit deutschen Männern verheiratet sein.
    Wenn man diese Zahl von 42.000 hochrechnet auf die Länder der westlichen Welt, dann dürfte sich eine Zahl von ungefähr 200.000 bis 250.000 jungen Frauen und Mädchen ergeben, die Thailand während der letzten ca. 20 Jahre durch Heiratsimmigration verloren hat.
    Ich gebe zu, dass das keine wissenschaftliche Zahl ist, es handelt sich bei meiner Angabe eher um eine geschätzte oder gefühlte Angabe. Aber aus guten Gründen vermute ich, dass sie der Wahrheit sehr nahe kommt.

    Eine solche Anzahl ist für eine Gesellschaft von ca. 60 Millionen Menschen ein nicht leicht zu verkraftender Aderlass. Vor ein paar Jahren sah ich im thailändischen Fernsehen ein Interview mit dem damaligen Innenminister (diesem berühmt-berüchtigten, wie hieß der noch gleich?), in dem dieser sich über die hohe Anzahl von sich ins Ausland verheiratenden jungen Thaifrauen besorgt zeigte. Er kündigte damals von staatlicher Seite Gegenmaßnahmen an, um den Abgang von jungen Frauen ins Ausland zu vermindern. Allerdings, so scheint es mir, blieb es wohl, wie so oft in der thailändischen Politik, bei Ankündigungen.
    Jedenfalls gibt es in Thailand ein Bewusstsein über Heiratswünsche und das tatsächliche Heiratsverhalten vieler junger Frauen. Der Verlust so vieler junger Frauen wird offensichtlich als eine Art Gefahr erkannt.


    Ich habe mich von Anfang an über das duldsame, passive Verhalten der thailändischen Männer stets verwundert.

    Ich gebe ein Beispiel:

    Wo immer ich mit thailändischen Frauen und Mädchen in Kontakt kam:
    ob in einem Cafe an der Silom in Bangkok
    oder unter Palmen an einem Strand zum Picknick
    oder beim Karaoke in einer Strandbar (eine normale bitte)
    oder vor dem Haus einer befreundeten Familie im Isaan, bei der ich zu Gast war

    Überall blieb ich ohne männliche thailändische Konkurrenz.
    Die thailändischen Männer glänzen durch Abwesenheit.


    Das empfand ich als überaus angenehm, denn von vergleichbaren Flirt- und Plaudersituationen in Deutschland war und bin ich anderes gewohnt. Kaum habe ich zu einer oder sogar mehreren deutschen Mädels den Kontakt hergestellt und bin in bester Flirtlaune, schon bekomme ich männliche Konkurrenten, mit denen ich nun um die knappe Ressource weibliche Aufmerksamkeit buhlen muss. Wir Männer kennen doch alle diese Situationen und Erfahrungen zur Genüge.

    Meine Frage nun:
    Wo bleibt die Gegenwehr der thailändischen Männerwelt?
    Wo bleiben auf gesellschaftlich-politischer Ebene entsprechende administrative Maßnahmen und geeignete andere Maßnahmen, die dem Verlust durch Abwanderung von jungen Frauen per Heirat ins Ausland entgegenwirken?


    Abschließend:
    Stattdessen fällt ein großer Teil der thailändischen Männer in Melancholie und Passivität.
    Genau das ist die tiefe Wahrheit dieses so harmlos daherkommenden Liedes. Es vermittelt uns einen Einblick in den psychischen Zustand eines großen Teils der thailändischen Männerwelt.


    Bakwahn

  10. #29
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    @Bakwahn schreibt:
    "An Monta geht die Frage, was denn das „Krasse“ an dem Text ist."

    Das was die Frau macht natürlich. Und der Thaimann auch, da er als eine Art Zuhälter materiell an dem Betrug partizipiert und mitwirkt.
    Wer so etwas, in einem Lied besungen, gut findet, ist ja "nur" ein Lied, bitte sehr. Ich kann mir aber auch eine Menge Leute vorstellen, die bei so etwas enorme Empfindlichkeiten verspüren und das gar nicht mehr lustig finden. Ist eben zu nah an der Realität.

    Gruß
    Monta

  11. #30
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Geld für den thailändischen Liebhaber...

    @Bakwahn schreibt:
    "Stattdessen fällt ein großer Teil der thailändischen Männer in Melancholie und Passivität.
    Genau das ist die tiefe Wahrheit dieses so harmlos daherkommenden Liedes. Es vermittelt uns einen Einblick in den psychischen Zustand eines großen Teils der thailändischen Männerwelt."

    Na ja, diese "Melancholie" und "Passivität" hatten sie aber vorher nicht gehabt, als sie, fast in jeglicher Regel, ihre Thaiehefrauen geknickt hatten, ohne einen Satang sitzenließen und sich um die gemeinsamen Kinder kein Stück kümmerten.

    Eine Thaifrau, die jemals von einem Thaimann geknickt worden ist, hat die Nase von denen voll. So etwas spricht sich dann auch rum.
    Wieviel (reale) Beispiele kenne ich, wie in dem Lied beschrieben, wo die Mia Thai auf "Auslandsmontage" ist, Geld an den Sami Thai schickt und der es mit anderen Frauen auf den Kopf haut.

    Also Bakwahn, mir kommen die Tränen.
    Erzähl mir nichts über die Melancholie der thailändischen Männer.

    Gruß
    Monta

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