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Gehaltsverhandlung mit deutscher Firma in BKK

Erstellt von MartinG, 29.01.2012, 16:23 Uhr · 44 Antworten · 5.284 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von schimi

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    Zitat Zitat von Suratthani Beitrag anzeigen
    min. Urlaubsanspruch sind 6 Tage.
    max. Urlaubsanspruch sind 13 Tage.
    Wer aus Deutschland fängt denn bei sowas an zu arbeiten? Womöglich noch 6 Tagewoche...

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von MartinG Beitrag anzeigen
    Was hälst du denn für "notwendig" ?
    Wie in Deutschland ist doch nicht relevant, was man für notwendig hält, sondern was man in den Gehaltsverhandlungen rausholen kann.

  4. #13
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von schimi Beitrag anzeigen
    Wer aus Deutschland fängt denn bei sowas an zu arbeiten? Womöglich noch 6 Tagewoche...
    Jemand, der nach Thailand will und dafür auch Einbußen in Kauf nimmt. Sonst würde ja keiner einen lokalen vertrag abschließen.

  5. #14
    Avatar von lucky2103

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    Zitat von MartinG
    Was hälst du denn für "notwendig" ?
    Wir, also Frauchen und ich, haben 3 Jahre in bkk gewohnt und (selbstständig) gearbeitet.
    Miete für unsere 80qm- Wohnung lag bei 10.000 THB, Strom und Nebenkosten zusammen bei ca. 3000 THB.

    So über den Tag haben wir (2 Personen) zusammen je nach Lust und Laune zwischen 500 THB und 1000 THB ausgegeben.

  6. #15
    Avatar von MartinG

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Jemand, der nach Thailand will und dafür auch Einbußen in Kauf nimmt. Sonst würde ja keiner einen lokalen vertrag abschließen.
    so siehts aus

  7. #16
    Avatar von MartinG

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    Danke Lucky, macht also irgendwas zwischen 28 000 & 43 000 THB/Monat

  8. #17
    Avatar von Carradine

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    Ich empfehle Dir als Grundlage fuer weitere Gehaltsverhandlungen die Internetseite von Mercer Mercer-Studie zur Lebensqualität 2009 anzusehen. Das Unternehmen erstellt weltweit Lebensqualitaetsstudien, die dir eine grobe Richtung fuer eine Forderung nach einer "Buschzulage" geben.

    Empfehlungen von Mercer zur Erschwerniszulage
    Mercer beurteilt die örtlichen Lebensbedingungen in allen 420 Weltstädten. Die Lebensumstände werden auf 39 Faktoren hin geprüft und in 10 Kategorien unterteilt:


    • Politisches und soziales Umfeld (politische Stabilität, Verbrechen, Gesetzesvollzug usw.)
    • Wirtschaftliches Umfeld (Wechselkursbestimmungen, Bankdienstleistungen usw.)
    • Sozio-kulturelles Umfeld (Zensur, Einschränkungen der persönlichen Freiheit usw.)
    • Gesundheitswesen (medizinische Versorgung und Leistungen, ansteckende Krankheiten, Abwasser- und Abfallentsorgung, Luftverschmutzung usw.)
    • Schulen und Ausbildung (Standard und Verfügbarkeit internationaler Schulen usw.)
    • Öffentliche Dienstleistungen und Verkehrsnetz (Strom, Wasser, öffentliche Beförderungsmittel, Verkehrsbelastung usw.)
    • Erholung (Restaurants, Theater, Kinos, Sport und Freizeit, usw.)
    • Konsumgüter (Verfügbarkeit von Lebensmitteln/Artikeln des täglichen Gebrauchs, Autos usw.)
    • Wohnverhältnisse (Wohnungssituation, Haushaltsgeräte, Möbel, Instandsetzungsleistungen usw.)
    • Umwelt (Klima, Anzahl an Naturkatastrophen)

      Durch die Punktezahl, die jedem Faktor zugeteilt wird, lassen sich die Städte untereinander vergleichen. Das Ergebnis ist ein Lebensqualitätsindex, der die Unterschiede zwischen zwei beliebigen Orten vergleicht. Für die praktische Verwendung der Indexe hat Mercer einen Raster entwickelt, anhand dessen die Firmen das Indexergebnis mit einem Zulagenbetrag für die Lebensqualität verbinden können. Mercer empfiehlt dazu einen indexbezogenen Prozentwert.

  9. #18
    Avatar von MartinG

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    Danke für den Hinweis Carradine. Wie gesagt, mir wurde ausdrücklich mitgeteilt dass sie keine expat-gehälter zahlen wie es grosse Konzerne tun. Mir geht es also darum den Betrag zuermiteln der notwendig ist um den Lebenstandart wie in D zu halten. Wenn ich also in D 600 € Miete zahle, in Thl. aber nur 200 kann ich auf die 400 € verzichten, die ja in D auch weg wären. Ebenso Mobilität: für mein Auto zahle in D locker 2600 € im Jahr Unterhalt (Steuer, Versicherung, Diesel, Instandhaltung) macht ~ 220 €/Monat. Ist halt nicht einfach zusagen welcher Wert dem in Thl. gegenübersteht.

  10. #19
    Avatar von schimi

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Jemand, der nach Thailand will und dafür auch Einbußen in Kauf nimmt. Sonst würde ja keiner einen lokalen vertrag abschließen.
    OK, jeder was er will, das ist ja auch gut so.
    Für mich aber unvorstellbar in einem Land zu arbeiten, in dem es mir unterm Strich, was Arbeitsbedingungen angeht und auch das Finanzielle, deutlich schlechter geht als in der Heimat. Alles wegen einer Frau?
    Wenn ich oben lese, dass ein SAP Consultant vielleicht 100.000 BHT verdient, warum sollte man das machen? Wenn ich in dem Bereich gut bin, ich muss gar nicht zu den Besten gehören, habe ich in D das gleiche auch in Euro. Sprich ich arbeite bei weniger Urlaub mehr als in D, bei schlechter Versicherung und Altersvorsorge für 1/40 dessen was ich in D verdienen kann (das sind 2,5 % von dem was man in D verdient, Wahnsinn), dann muss man schon extrem infiziert sein.
    Ich mag Thailand sehr und habe früher auch mal kurz nachgedacht dort zu leben und Geld zu verdienen. Aber ein kurzer Check der asiatischen Jobbörsen zeigte klar, wenn geht es nur in Singapur, aber wer will dort leben?
    Es gibt doch so einen Spruch, wenn du in Thailand ein kleines Vermögen machen willst, musst du ein Großes mitbringen. Das gilt meiner Meinung nach auch für alle Kategorien der Angestellten darunter, .Ausnahmen gibt es, die bestätigen nur die Regel.
    Mal für das eine oder andere Jahr dort hingehen, wenn man jung ist, ist ok. Aber langfristig ist ein Arbeitsleben für mich in Thailand nicht vorstellbar, weil es mir unterm Strich nicht besser gehen würde.

  11. #20
    Avatar von Derk

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    Für die Verhandlungen wichtige Basis ist Deine Qualifikation und Erfahrung...
    Mit den passenden Spezialkenntnissen und dem Aufschlag für "Deutsche Arbeitsweise" kannst Du da sicher was reissen...

    Gruss,
    Derk

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