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Freizeitgestaltung in Thailand, Asien?

Erstellt von Otto-Nongkhai, 25.08.2016, 07:55 Uhr · 238 Antworten · 11.033 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Eutropis

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    Ich kenne Niemanden der nicht an Demenz erkrankt ist , der sich nicht mehr an die Gefühle
    erinnern könnte beim ersten Verliebt sein oder die ersten großen Liebe.
    Ob Derjenige offen ist und darüber reden kann ist ne andere Frage.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von motorradsilke Beitrag anzeigen
    Weil die Meisten mit dann 75 bis 80 gar nicht mehr wissen, was für Berufe es überhaupt gibt.
    .........................

    Wären sie damit nicht auf der gleichen Stufe wie die importierten Analphabeten, die uns als Hoffnungsträger aufgeschwatzt werden.
    Jetzt haben die alten Säcke einen gravierenden Vorteil. Die Kosten bis zu deren Ableben sind relativ überschaubar.

    So 2.000 Euro mal 12 Monate mal ca. 10 Jahre. Plus ein wenig Krankenkosten eventuell Pflegekosten. Sagen wir mal round about 300.000 Euro, finanziert aus einer Versicherung.

    Sehen wir uns jetzt mal den lange gesuchten Zukunftsbringer an.

    Ist schon nicht einfach. Aber fangen wir einfach mal an.

    1.000 Euro Allgemeinkosten mal 12 Monate. Plus ca. 250 Euro Arztkosten pro Monat. Plus, sagen wir mal 100 Euro für Deutschkurse.
    Das müssen wir jetzt mit 8 Jahren multiplizieren, weil das die geschätzte Zeit ist, bis "die Hoffnung" anfängt dem deutschem Staat etwas zurück zu zahlen.
    Also das wären 129.600 Euro aus der Schatulle der Steuerzahler.
    Nach 2 Jahren kommen aber die Frau und die 3 eigenen Kinder plus 2 Kinder der Brüder unter dem Deckmantel der Familienzusammenführung dazu.
    Das wären also für die Frau 12 mal ca. 500 Euro (inkl. KV) plus 5 mal 400 Euro (inkl. KV) für die 5 Kinder. Bei 6 Jahren sind das 180.000 Euro. (dir ist hoffentlich aufgefallen, dass ich die Kosten eher niedrig angesetzt habe)
    In Summe sind das 309.600 Euro, bevor der Hoffnungsträger einen Euro zurück in die Sozialkasse zahlt. Diese Summe wird komplett dem Steuerzahler aufgebürdet, keine Versicherung.
    Ein gut verdienender Arbeiter / Angestellter bringt ca. 1.200 Euro Steuern und Sozialversicherung.
    Er braucht also 21,5 Jahre, bis er in den Plussektor kommt.

    Ich setze hier voraus, dass er und seine Kinder nicht straffällig werden und er sich wirklich bemüht hier anzukommen.

    Wie kommt eigentlich ein normal denkender Mensch auf die Idee, dass diese armen Menschen eine Bereicherung für Deutschland wären?

  4. #133
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von motorradsilke Beitrag anzeigen
    Weil man nur Kinder in die Welt setzen sollte, wenn eine realistische Chance besteht, dass man min. bis zur Volljährigkeit des Kindes für dieses präsent ist. Da die Lebenserwartung eines Mannes bei unter 80 Jahren liegt, sollte man bei 60 aufhören.
    Da bist du aber einem Fehlschluss aufgesessen. Relevant ist bei einem gesunden 60jährigen nicht die mittlere Lebenserwartung eines männlichen Kindes bei der Geburt (die bei rund 80 Jahren liegt), sondern die Lebenserwartung eines gesunden 60jährigen. Und die liegt wesentlich höher.

    Dass man, wenn man mit 60 Vater wird, das Aufwachsen des eigenen Kindes erlebt ist zwar nicht sicher, aber keineswegs unmöglich, und auch nicht sehr unwahrscheinlich.

    Unsere Großväter und Urgroßväter mussten immer damit rechnen von heute auf morgen in den Krieg geschickt zu werden, und ihre Frauen und Kinder nie wieder zu sehen. Das hat sie aber nicht davon abgehalten Kinder zu zeugen. Haben die auch etwas falsch gemacht, weil man nur dann Kinder haben sollte, wenn die gemeinsame Zukunft komplett abgesichert ist?

    Wer mit 60 noch dazu in der Lage ist eine Familie zu gründen, der darf das auch tun, und er sollte es vor allem tun dürfen ohne deswegen schief angesehen zu werden. Es ist ja nicht so dass Deutschland aus allen Nähten platzt, weil es dort zu viele Kinder gibt...

  5. #134
    Avatar von motorradsilke

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Wären sie damit nicht auf der gleichen Stufe wie die importierten Analphabeten, die uns als Hoffnungsträger aufgeschwatzt werden.
    Jetzt haben die alten Säcke einen gravierenden Vorteil. Die Kosten bis zu deren Ableben sind relativ überschaubar.

    So 2.000 Euro mal 12 Monate mal ca. 10 Jahre. Plus ein wenig Krankenkosten eventuell Pflegekosten. Sagen wir mal round about 300.000 Euro, finanziert aus einer Versicherung.

    Sehen wir uns jetzt mal den lange gesuchten Zukunftsbringer an.

    Ist schon nicht einfach. Aber fangen wir einfach mal an.

    1.000 Euro Allgemeinkosten mal 12 Monate. Plus ca. 250 Euro Arztkosten pro Monat. Plus, sagen wir mal 100 Euro für Deutschkurse.
    Das müssen wir jetzt mit 8 Jahren multiplizieren, weil das die geschätzte Zeit ist, bis "die Hoffnung" anfängt dem deutschem Staat etwas zurück zu zahlen.
    Also das wären 129.600 Euro aus der Schatulle der Steuerzahler.
    Nach 2 Jahren kommen aber die Frau und die 3 eigenen Kinder plus 2 Kinder der Brüder unter dem Deckmantel der Familienzusammenführung dazu.
    Das wären also für die Frau 12 mal ca. 500 Euro (inkl. KV) plus 5 mal 400 Euro (inkl. KV) für die 5 Kinder. Bei 6 Jahren sind das 180.000 Euro. (dir ist hoffentlich aufgefallen, dass ich die Kosten eher niedrig angesetzt habe)
    In Summe sind das 309.600 Euro, bevor der Hoffnungsträger einen Euro zurück in die Sozialkasse zahlt. Diese Summe wird komplett dem Steuerzahler aufgebürdet, keine Versicherung.
    Ein gut verdienender Arbeiter / Angestellter bringt ca. 1.200 Euro Steuern und Sozialversicherung.
    Er braucht also 21,5 Jahre, bis er in den Plussektor kommt.

    Ich setze hier voraus, dass er und seine Kinder nicht straffällig werden und er sich wirklich bemüht hier anzukommen.

    Wie kommt eigentlich ein normal denkender Mensch auf die Idee, dass diese armen Menschen eine Bereicherung für Deutschland wären?
    Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Das sind zwei grundveschiedene Dinge.
    Dann könnte man gegenrechnen, was die Thaifrau und das Kind den Steuerzahler kosten, wenn der mit 70 oder 75 Jahren ein Kind zeugende Mann mit 80 stirbt. Die Witwenrente dürfte selten reichen für deren Lebensunterhalt.
    Aber aus dieser Sicht würde ich das nie sehen.
    Natürlich darf Jeder machen, was er für richtig hält. Eine Meinung dazu darf man aber auch haben.
    Mir tun einfach die Kinder leid.

  6. #135
    Avatar von motorradsilke

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Ich kenne Niemanden der nicht an Demenz erkrankt ist , der sich nicht mehr an die Gefühle
    erinnern könnte beim ersten Verliebt sein oder die ersten großen Liebe.
    Ob Derjenige offen ist und darüber reden kann ist ne andere Frage.
    Die Chance mit 75 oder 85 an Demenz zu erkranken ist aber ziemlich hoch.

  7. #136
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von motorradsilke Beitrag anzeigen
    Die Chance mit 75 oder 85 an Demenz zu erkranken ist aber ziemlich hoch.
    Darüber braucht man nicht zu rätseln, denn es gibt belastbare Zahlen:



    Die Wahrscheinlichkeit dass ein 85jähriger an Demenz erkrankt ist zwar wesentlich höher, als dass das bei einem jungen Menschan passiert. Trotzdem sind rund 95% der 75jährigen bzw. 87% der 85jährigen Männer nicht von Demenz betroffen!

    Mann soll also mit 60 auf Kinder verzichten, nur weil die Möglichkeit besteht, dass Mann 20 Jahre später tot oder dement sein könnte?

    Viele 80jährige sind bei guter Gesundheit, haben ein aktives Sozialleben, fahren Fahrrad, reisen durch die Welt, genießen das Leben, und kümmern sich auch noch um ihre Enkelkinder. Aber um eigene Kinder zu haben soll man mit 60 zu alt sein? Versteh ich nicht.

  8. #137
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Du wohnst in Berlin und suchst Dorf, ich lebe auf dem Dorf und such die große Stadt.
    Ich lebe auf dem Dorf und suche das Dorf. Nur um die Runde zu komplettieren Fühle mich in der Stadt, egal welcher nicht länger als 3 Tage wohl.

  9. #138
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Mann soll also mit 60 auf Kinder verzichten, nur weil die Möglichkeit besteht, dass Mann 20 Jahre später tot oder dement sein könnte?
    Ich sehe das Problem nicht im Alter an sich, also der Lebenserfahrung oder ob man mit den Dingen noch mitkommt. Das regelt sich von selbst. Allerdings sehe ich ein großes Problem wenn ein Elternteil nicht mehr da ist und das in jungen Jahren passiert. Egal ob durch Scheidung, Tod oder andere Dinge.

    Dem Kind dürfte es ziemlich egal sein ob der Papa nun 40, 60 oder 80 Jahre ist. Wenn der Papa dann aber nicht mehr da ist wird es kritisch. Kenne da einige Scheidungskinder bzw. Bekannte wo ein Elternteil früh verstorben ist und ein guter Teil hat wenn ansonsten kein stabiles Umfeld da ist große Chancen die eine oder andere Psychose zu bekommen.

    Auch halte ich es für gefährlicher wenn die Frau alt ist und alleinerziehend. Bei Frauen ist das Oma Sympthom viel, viel stärker ausgeprägt als bei Männern. Ein Mann wird dir immer, egal in welchem Alter versuchen die Welt zu erklären. Eine Frau wird dich immer versuchen zu behüten, was den Kinder meistens mehr schadet.

  10. #139
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von motorradsilke Beitrag anzeigen
    Dann könnte man gegenrechnen, was die Thaifrau und das Kind den Steuerzahler kosten, wenn der mit 70 oder 75 Jahren ein Kind zeugende Mann mit 80 stirbt. Die Witwenrente dürfte selten reichen für deren Lebensunterhalt.
    Die wenigen 70jährigen oder 75jährigen, die in dem Alter noch mal zu Vätern werden, haben in aller Regel so viel finanzielle Substanz, dass die Frau und das Kind später nicht mit leeren Händen dastehen. Und selbst wenn: Dass die Solidargemeinschaft für bedürftige deutsche Kinder aufkommt, hat schon seine Richtigkeit. Ist also mit dem von Yogi geschilderten Fall schon mal grundsätzlich nicht vergleichbar.

  11. #140
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von Ironman Beitrag anzeigen
    Allerdings sehe ich ein großes Problem wenn ein Elternteil nicht mehr da ist und das in jungen Jahren passiert. Egal ob durch Scheidung, Tod oder andere Dinge.
    Das ist nun mal der Lauf der Dinge. Jedes Kind wünscht sich in einer stabilen Familie mit Vater, Mutter und Geschwistern aufzuwachsen, ohne Krisen und ohne Verluste, aber nicht allen ist das vergönnt.

    Jede zweite Ehe in Deutschland wird heutzutage geschieden. Aber würdest du 30jährigen grundsätzlich davon abraten Kinder zu bekommen, weil der Fortbestand von Ehen heutzutage ja so unsicher ist?

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