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Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius ...

Erstellt von zero, 25.10.2007, 19:13 Uhr · 7 Antworten · 1.531 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von zero

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    Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius ...

    aufgeregter Telefonanruf meiner Schwägerin aus BKK ... auf ihrer Telefonrechnung scheint ein Betrag von 6000 Baht auf, weil von ihrem Telefon eine ausländische Telefonnummer angerufen wurde. Zur fraglichen Zeit war nur der 15-jährige Filius zuhause, und der schwört Stein und Bein, er habe das Telefon nicht angerührt. Mir kam gleich ein Verdacht, und tatsächlich gab der hoffnungsvolle Nachwuchs auf Rückfrage zu, er sei zur fraglichen Zeit im Internet gesurft. Also offensichtlich ist folgendes passiert: Er kam beim Surfen auf eine jener berüchtigten 5ex-Seiten (die er aber niiieee und nimmer aufgerufen haben will, eh klar ) die versuchen durch ein automatisches Re-Dial das Einwahlmodem auf eine neue teuere Nummer zu verlegen und damit die nichtsahnenden Websurfer abzuzocken.

    Die betreffende Nummer (00161424215253) ist aus den USA und ein Anruf dort meinerseits mit Skype ergab, dass es diese Nummer "gar nicht gibt". Das will aber nichts heißen, aber für Skype ist es jedenfalls eine Nummer, auf der man keine Gespräche führen kann.

    Meine Frage an jene Nittayaner, die in Thailand wohnen und vielleicht ähnliches erlebt haben (obwohl ich mir sicher bin, dass von Euch niemand 5ex-Seiten aufruft ;-D):

    Was für Möglichkeiten gibt es für einen Thai:

    1: diese Gebühren nicht zahlen zu müssen

    2: ein zukünftiges Re-Dial zu verhindern

  2.  
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  3. #2
    Avatar von MenM

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    Re: Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius .

    geloescht

  4. #3
    Avatar von DisainaM

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    Re: Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius .

    in alten Zeiten in germany, bevor dies eine flat-rate-gesellschaft wurde,
    gab es ja solche Dinge auch hier.

    Da wurden dann Blockerprogramme installiert,
    die die automatische Einwahl blockieren.

  5. #4
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius .

    Zitat Zitat von zero",p="537431
    1: diese Gebühren nicht zahlen zu müssen
    2: ein zukünftiges Re-Dial zu verhindern
    1. Hier gibt es viele Tipps, allerdings in Bezug auf Deutschland. Das Vorgehen sollte ähnlich sein, die rechtlichen Möglichkeiten aber evtl. anders.

    http://www.dialerschutz.de/schadensf...onrechnung.php

    2. Auf Flatrate umstellen (zumal das Kind das Internet in Zukunft sicherlich öfters nutzen möchte und aus bildungstechnischen gründen ja auch sollte).

  6. #5
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Re: Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius .

    eine Flatrate ist meines Wissens keine Lösung, da sie nur für das inländische Festnetz gilt. Das verhindert aber kein Einwahl in einen teuren Dienst.
    Sicherer ist da wohl auf DSL umzusteigen und das Modem abzuschalten.

    Gruss Volker

  7. #6
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius .

    administrative einstellungen können das auch verhindern.
    member @phimax kann da bestimmt helfen.
    zu mindest bei winxp ist es möglich.

  8. #7
    Avatar von maphrao

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    Re: Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius .

    Das sollte helfen, es gibt auch Dial-Up-Programme, wo man explizit nur eine Einwahlnummer einstellen kann.
    Grundsätzlich sollte man aber nicht als Admin ins Internet gehen, wenn man eher zu den Laien gehört.

  9. #8
    Avatar von Ruedi

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    Re: Finanzielle Gefahren durch einen pubertierenden Filius .

    @zero
    zu 2. : er soll umsteigen auf ADSL
    kriegt man praktisch zum selben Preis wie Dial-Up , aber mit mehr Speed , und entlastet die Tel-Rechnung (3 B pro Einwahl).
    Bei T&T(Maxnet) gibts im Moment 1 Mbps für 590 B pro Monat.

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