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Farangs als Jäger in Thailand

Erstellt von Torsten, 17.05.2006, 07:34 Uhr · 145 Antworten · 8.615 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    McKnarf oer wie auch immer er heißen mag" offen schreiben kann, daß er liebend gerne einen Jäger bei der legalen Ausübung seines Handwerks abknallen würde ! McKnarf, mit Verlaub - du hast sie vielleicht noch alle, aber nicht mehr ganz der Reihe nach.

    Du redest hier offen von Mord - ja bist du denn von allen guten Geistern verlassen ?
    Jedem seine Meinung - ich habe mit unterschiedlichen Meinungen kein Problem. Und wenn jemand davon träumt, zu jagen oder es am PC tut, ist das auch kein Problem für mich.
    Aber wie bezeichnest du denn es, wenn jemand ein anderes Lebewesen vorsätzlich tötet? Erlösung vom Leben? Es gab auch schon mal eine interessante Rechtsprechung zum Satz "Soldaten sind Mörder". Dem wurde auch Recht gegeben.
    Töten ist für mich persönlich moralisch gesehen Mord. Das ist rein rechtlich gesehen falsch, aber deshalb halte ich eher die Gesetzgeber für "von allen Geistern verlassen". Das weiss ich auch.
    Ich weiß aber auch, dass es freie Meinungsfreiheit in Deutschland gibt. Und es ist ja auch keine Beleidigung, da ich die Tat des Jagens an sich als Mord bezeichne.
    Es geht mir aber eher um das moralische Recht. Jeder Buddhist weiß, dass es mehrere Leben gibt, die man nicht unbedingt immer als Mensch lebt. Und es kann durchaus sein, dass die Ente, die man abknallt, seine verstorbene Oma ist. Ich denke, die so etwas für Quatsch halten, sollten lieber Thailand verlassen, weil diese "Realisten" eher hier völlig fehl am Platz sind.

    Und nur weil Jäger noch eine große Lobby in den westlichen Ländern haben, ist es doch nur ganz logisch, dass das auf Dauer irgendwann verboten wird. Meine Auffasung ist halt nur einige Jahrzehnte der Zeit voraus.

    Und was meinen "Senf dazu geben" betrifft.
    Was würde wohl passieren, wenn jemand hier offen anfragt, wo er denn in Thailand am besten Kinder zum 5ex finden könnte?
    Ich glaube kaum, dass jemand dazu Tipps gibt und jeder die Klappe halten würde. Und hier geht es sogar um TÖTEN von Lebewesen!

    Wenn ich merke, dass ein schützenswertes Wesen bedroht ist, dann greife ich ein. Alles andere wäre Weggucken und Feigheit. Und beim thailändischen Temperament (hier gibt es noch Selbstjustiz, die von der Polizei sogar wohlwollend gesehen wird - oft schon im Thai TV gesehen) bin ich mir sicher, dass ich nicht der einzige wäre, der schützend eingreifen würde. Tierliebe endet hier zwar auf Märkten bei Fischen - da gebe ich jedem recht. Aber was Hunde, Katzen, Elefanten, Tiger usw. angeht, sieht es ganz anders aus - vielleicht aber nicht gerade im verwestlichsten Pattaya.

    Und was meine Inkosequenz angeht (Fleisch essen). Ich gebe ja zu, dass ich auch Fehler mache. Ich schränke es allerdings ein (zu Hause kein Fleisch, im Restaurant auch nur, wenn es keine Alternativen gibt). Mein Problem ist eher die Pflanzen-Alternative (auf die ich gar nicht erst eingegangen bin, weil das dann endgültig in diesem Jahrhundert keiner mehr nachvollziehen kann).
    Aber wenn ihr zu schnell fahrt und von der Polizeit angehaltet werden... fragt ihr dann auch: "Sind sie noch niemals zu schnell gefahren?" Sollte der Polizist antworten: "Ja". dann antwortet ihr. "Na, dann kann ich es ja weiterhin auch tun." Und schon ist das eigene Gewissen beruhigt. Also wer muß in die Psychatrie? Der eigene Schuldverdränger oder derjenige, der seine eigenen Fehler einsieht?

    Aber ansonsten überlasse ich jedem selber, wie er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, etwas zu tun oder zu lassen.

    Habe fertig!

  2.  
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  3. #62
    Avatar von mipooh

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Jeder Buddhist weiß, dass es mehrere Leben gibt, die man nicht unbedingt immer als Mensch lebt. Und es kann durchaus sein, dass die Ente, die man abknallt, seine verstorbene Oma ist. Ich denke, die so etwas für Quatsch halten, sollten lieber Thailand verlassen, weil diese "Realisten" eher hier völlig fehl am Platz sind.
    Sorry, aber das ist falsch. Und zwar sowohl die These als auch deren Schlußfolgerung. Diese Reinkarnationsgeschichte hat mit Buddhismus überhaupt nichts zu tun, ausser dass beides im selben räumlichen Kreis verstärkt zu finden ist.
    Als Bestandteil der Religion ist es etwa so naiv wie ein lieber Gott, der auf einer Wolke sitzt und dauernd böse Menschen in die Hölle schickt. Da sollten wir eigentlich etwas drüber hinaus sein.

  4. #63
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Ok, damit alle mich auch richtig in Bezug auf "Wiedergeburt" verstehen, zitiere ich aus Wikipedia:

    Vor allem in der Frage der Reinkarnation geht der Buddhismus grundlegend andere Wege als der Hinduismus. In Ablehnung einer geschaffenen, individuellen Seele kennt der Buddhismus keinen Übergang einer seelischen Substanz von der einen auf die andere Existenz, keine Transmigration, keine Wanderung der Seele. Wiedergeburt wird verstanden als eine Kontinuität der Geistesprozesse, als Fortsetzung der beim Ableben eines Individuums noch nicht erloschenen mentalen Kräfte, die sich in einer neu in Erscheinung tretenden Existenz aufs Neue reaktualisieren.
    Gut, es ist eine Definitionsfrage, was man unter "in Erscheinung tretenden Existenz" versteht.
    Ich wollte es in meinen Darlegungen nicht unnötig schwer machen, meinen Gedanken zu folgen.
    Ich verstehe darunter jedenfalls u.a. einen anderen Menschen oder eben auch eine Ente.
    Kann aber auch ein Stein, ein Geistwesen oder "nur" ein Gedanke sein - oder das Nirvana.
    Aber gerade das Karma ist doch einer der zentralen Punkte des Buddhismus.
    Wohl dem, der glaubt, dass mit dem Ende des jetzigen Lebens auch wirklich alles vorbei ist. Dann könnte man in der Tat so viele schlechte Taten begehen, wie man will. Und bei der milden deutschen Justiz und den Gesetzen mit einer recht mageren Aufklärungsrate hat man sogar im hiesigen Leben fast nichts zu befürchten.
    Ist ja jedem selbst überlassen.
    Dann befriedigt halt eure Gelüste - ich tue es aber so, wie ich es für richtig halte.

  5. #64
    Avatar von mipooh

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Ich finde Deine Gedanken ziemlich durcheinandergewürfelt und unausgegoren. Ob man bei Wikipedia mehr weiss, lasse ich auch mal dahingestellt.

    Zentrales Thema des Buddhismus sind die sogenannten vier edlen Wahrheiten und der sogenannte achtfache Pfad.
    Da kommt zB auch der landläufige Karma-Begriff nicht vor. Schon gar nicht die Ente, die mal irgendjemandes Oma war.
    Eine Einheit allen Daseins und somit mehr Verbindungen als wir im allgemeinen sehen, ist da schon zu finden.

    Das was Du hier in TH vorfindest ist eine gräßliche Vermischung aller möglicher Glaubens- und Aberglaubensformen ohne viel Substanz.
    Trotzdem finden sich auch Theravada Mönche, die sich auf Buddhismus verstehen. Da Mönchsein ungefähr so gehandhabt wird wie bei uns die "Schule der Nation", findet man die aber nur mit ausreichend Suchen. Wer sich von gelb blenden lässt, wird da nicht dahinterkommen.

    Buddhismus lehnt eine Moral ohne Grund und Erfahrung ab. Darum sind die Regeln des achtfachen Pfads auch nicht ausgearbeitet. Das sollte jeder selber tun.

    Klar ist offensichtlich, dass die Verbundenheit eines Haxenessers mit dem Schwein nicht sonderlich groß sein kann. Nur, sie einfach mal vorauszusetzen, weil man sie vielleicht selber wahrnimmt, geht dann am Haxenesser völlig vorbei.

    Moral ist nichts, was man anderen aufdrücken kann. (Sie empfinden es aber oft schon so, wenn man nur seine eigenen Beweggründe darstellt. Sofern sie sich von ihren unterscheiden, die sie mit der ihnen eigenen Selbstverständlichkeit/Borniertheit aber hemmungslos immer wieder darstellen..) Sie ist das Ergebnis eigenen Erlebens, eigener Erfahrung, und eigenen Denkens.


    PS. Mir fiel noch etwas auf, wozu ich gern was sagen wollte:
    Wohl dem, der glaubt, dass mit dem Ende des jetzigen Lebens auch wirklich alles vorbei ist. Dann könnte man in der Tat so viele schlechte Taten begehen, wie man will.
    Genau dies ist das Gegenteil von dem, was ich erlebe. Gleichzeitig mit meiner eigenen Endlichkeit und der Tatsache derer der anderen wird mir klar, wie sinnlos doch vieles ist, was so ganz selbstverständlich getan wird. Und das kann ich ja lassen.
    Man kann tatsächlich so viele schlechte Taten begehen wie man will, Freiheit ist Teil unserer Natur. Nur wird man entsprechend schlecht draufsein. (Egal wie sehr man herumprahlt oder sich im immer wiederkehrenden Suff vormacht, was für ein Held man doch ist.)
    Tiefster Sinn des Buddhismus ist gut drauf zu sein (Aufhebung des Leidens), was eben von Natur aus nur erreichbar ist, wenn man sich entsprechend verhält.

    Sollte also der Jäger diese Einsichten nicht haben, nützt es Dir wenig, zum Mörder zu werden. Stattdessen sollte er allenfalls Dein aufrichtiges Mitgefühl haben, da Du die Kreatur lieben kannst, die er tötet und er dieses Vergnügen nicht im selben Maße wie Du haben kann. Dies kann dazu führen, dass er sich "berührt fühlt" und beginnt, nach seinem eigenen Fühlen zu suchen.

  6. #65
    Avatar von Lille

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    diese verqueren ansichten eines angebliche tierfreundes sind wohl auch dafuer mit verantwortlich das sich hier alles gesocks von ueberall her breit machen darf.

    ist ja ach so fortschrittlich und in dem zusammenhang kinderschaender mit ins spiel zu bringen ist schon echt krass. solche leute sollten mal eine excursion im terroristentrainingslager machen und die leute dort mit ihren einsichten bekehren.

    jedem seine meinung aber es gibt schon durchgeknallte.

    mfg lille

  7. #66
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Wer geht denn in den Wald und schiesst aus Spass das Wild ab?
    Das ist ungefaehr so, zu behaupten der Metzger toetet die Tiere weil er Spass daran hat.

    Jagd in D ist Hege des Wildes und damit des Waldes, eine Aufgabe, fuer die der Jaeger auch noch viel Geld investiert. Ohne Jagd wuerde das Wild ueberhand nehmen und den Jungwald zerstoeren. Waldbauern investieren eine Menge Geld in Wildverbisszaeune. Was ist so schlecht daran, Wild nach genauem Plan zu toeten? Ohne Schmerz, bumm und tot.
    Wuerde auch gerne mal so sterben und nicht ueber lange Zeit in einem Pflegeheim dahinvegetieren.

    Die Jagdpacht kostet z.B. in dem Revier, in dem ich zu Hause bin mehr als 10.000.-- € im Jahr. Geld von dem die Waldwege instandgehalten werden, damit es die Stadtmenschen mit Gelaendewagen und Reitgaul wieder zerstoeren koennen. Ohne selbst einen Pfennig dafuer zu zahlen. Steht schliesslich jedem zu, den Wald als Abenteierspielplatz zu nutzen.

    Dann noch selbst Fleisch zu essen, weil es im Restaurant ja keine Alternative gibt. Dazu faellt mir nix mehr ein.

    Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und halte auch heute hobbymaessig noch ein paar Schafe und Huehner. Frueher auch mal ein Schwein. Ich habe keine Gewissensbisse diese Tiere zu toeten. Die haben hier ein schoenes Leben und wenn sie getoetet werden kriegen sie das gar nicht mit. Bevor sie das merken sind sie tot.

    Tiere, die ich nicht bereit bin selbst zu toeten esse ich nicht.
    Kein Kalbfleisch und kein Spanferkel. Das halte ich fuer konsequent.

    Sioux

  8. #67
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Schade, dachte, ich bräuchte nichts mehr zu schreiben.
    Aber leider deuten meine Gedanken noch nicht alle richtig.

    Ohne Jagd wuerde das Wild ueberhand nehmen
    a) sprechen wir in diesem Thread nicht von Jagd in Deutschland, sondern von jemanden, der in Thailand jagen will, obwohl er selbst keine Ahnung hat, welche Tiere überhaupt und ob das erlaubt ist. Von Bestandspflege kann also hier kein Rede sein. Es dürfte eher bekannt sein, dass viele Tier (auch in Thailand) vom Aussterben bedroht sind - obwohl ich persönlich dieses Argument blöde finde, denn Leben ist Leben - ob weißer Tiger, Mensch oder Ameise!

    b) ok, denken wir mal so konsequent und nehmen die Jagd als Motiv, damit das Wild nicht überhand nimmt. In Afrika gibt es doch auch einen Überschuss an Menschen. Kommt jemand auf die Idee, Flinten zu verteilen und die leidenden Kinder abzuschiessen, damit das Gemüse Zeit zur Regenerierung hat?
    Nein, weil eben der Unterschied zwischen den Lebewesen gemacht wird. Und diesen rassistischen Unterschied mache ich persönlich eben nicht.

    c) Ich fand die Worte aber sehr schön, dass mir Jäger eher leid tun sollten als sie zu beschimpfen. Ist richtig, jedoch würde ich das von mir etwas überheblich finden. Und es würde dem Tier trotzdem nicht die verlorenen Jahre in diesem Leben zurückgeben.
    Aber um es noch mal klar zu stellen: ich würde keinen Jäger umbringen - das war von mir eine überspitzte Veranschaulichung. Dafür habe ich gar keine Waffe. Aber Dazwischenspringen, bzw. dem Jäger beim Schießen hindern oder die Wesen vorher warnen, würde ich trotzdem.

    d) Im Übrigen können mich hier so viele beleidigen, wie sie wollen. Das hatte ich auch gar nicht anders erwartet, kratzt mich nicht und zeigt nur deutlich auf, was ich von der Menschheit an sich halte. Und das nur bei populistischen Themen alle den Mund aufreissen und zustimmend nicken. Aber ich werde schon wieder überheblich, damit bin ich auch nur einer dieser primitiven Menschen (will aber aus dem Zustand raus).

  9. #68
    Avatar von PengoX

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="347197
    b) ok, denken wir mal so konsequent und nehmen die Jagd als Motiv, damit das Wild nicht überhand nimmt. In Afrika gibt es doch auch einen Überschuss an Menschen. Kommt jemand auf die Idee, Flinten zu verteilen und die leidenden Kinder abzuschiessen, damit das Gemüse Zeit zur Regenerierung hat?
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="347197
    Nein, weil eben der Unterschied zwischen den Lebewesen gemacht wird. Und diesen rassistischen Unterschied mache ich persönlich eben nicht.
    Das ist der dämlichste Satz den ich jemals bei Nittaya gelesen habe.

    Wenn Du darüber nachdenkst was Du da mit diesem Satz eben ausgesagt hast - und wirklich so denkst - müsstest Du dich eigentlich sofort in eine geschlossene Psychiatrie einweisen lassen.
    (Lies ihn nochmal und versuche nachzudenken. Dann muss ich ihn dir jetzt nicht anhand eines einfachen Besipiels erklären)


    PengoX

  10. #69
    Avatar von Schwarzwasser

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Tag kcwknarf,

    deine Gedankengänge kann hier kein Mensch nachvollziehen und du kannst dich drehen und verbal winden wie du willst - wer hier schreibt, daß er am liebsten einen anderen Menschen bei der legalen Ausübung eines Handwerks umbringen möchte, der gehört für mich in den Knast.

    Wer aber fortgesetzt wie du geistige Onanie betreibt und über Buddhismus referiert, als hätte er es mit den Löffeln gegessen und abstruse Theorien verbreitet, der gehört nicht nach Santa Fu, sondern in die nächstgelegene Psychiatrie.

    Häng doch hier nicht den Forentroll raus, sondern sag still und leise servus hier.

    Tschüss !

    Grüße

    Rainer

  11. #70
    Avatar von mipooh

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Ich fand die Worte aber sehr schön, dass mir Jäger eher leid tun sollten als sie zu beschimpfen. Ist richtig, jedoch würde ich das von mir etwas überheblich finden.
    Das habe ich aber mit keinem Wort gesagt. Mitgefühl im Sinne des Buddhismus hat mit Leid oder leid tun gar nichts gemeinsam und überheblich ist es schon gar nicht.
    Ich hatte sogar extra hinzugesetzt, dass der andere sich eventuell durch dieses Mitgefühl berührt fühlen kann und dadurch die Suche nach seinem eigenen Fühlen beginnen kann.
    Das würde weder mit Mitleid noch mit Überheblichkeit jemals gelingen.
    Gegen Überheblichkeit gibt es ein einfaches Mittel. Runterkommen. Auf den Boden kommen. Demütig werden in kaum mehr verständlichem uraltdeutsch.

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