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Farangs als Jäger in Thailand

Erstellt von Torsten, 17.05.2006, 07:34 Uhr · 145 Antworten · 8.627 Aufrufe

  1. #131
    Khun Lung
    Avatar von Khun Lung

    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Zitat Zitat von dschai roon",p="346442
    Klare Frage - Klare Antwort:

    Keine Chance. Die nötigen Papiere für den legalen Besitz wirst du als Farangnase niemals von den Thaibehörden bekommen.
    Schlicht weg FALSCH.....

    gründe eine Ltd. die im Securitywesen tätig ist. Mit den "Companypapers" und den daraus resultierenden FolgePapers bekommst du ALLE Handfeuerwaffen die in TH erhältlich sind.

    ...und darfst die auch offiziell tragen..... ;-D
    einzige Ausnahme, domestic Fligths, hier ist die Waffe an der Person vor dem SecCheck in der allseitsbereitgestellten Waffentrommel zu enleeren bzw. Lauffrei zu machen. ( Koh Samui Domestic CheckIn steht das Teil rechts vom Scanner)Text

  2.  
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  3. #132
    Avatar von Dieter1

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Musst fuer die Ltd halt die 51% Thais zusammenkriegen, denen Du vertrauen kannst :-).

  4. #133
    Avatar von Tschaang-Frank

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Musst fuer die Ltd halt die 51% Thais zusammenkriegen, denen Du vertrauen kannst
    Er brauch keine 51% Thais - er brauch 4 Thais und die mussen offiziell 50,000000000000000000000000000.......1% der Anteile halten - was gar nichts zu sagen hat in Bezug auf die entscheidungen in der Firma!!

  5. #134
    Avatar von spartakus1

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="348683
    In mancher Hinsicht sind die Amis der deutschen Denkweise also um Meilen voraus.
    Schon in der Steinzeit haben die Menschen stärkere, größere Tiere mit Waffen erlegt, um sie zu essen, oder sich, oder ihr Umfeld, vor ihnen zu schützen.

    Das Töten aus Spaß verurteilt ja wohl auch jeder hier, aber darum geht es ja auch nicht.

    Ich bin nicht gerade ein Ami Freund!
    Aber die machen es ja lieber mit Menschen als mit Tieren! Vielleicht nicht aus Spaß, aber aus Profitgier und Machtgeilheit!

    Das finde ich ist wirklich besorgniserregend, wobei man da die aus Notwendigkeit erlegten Rehe wirklich vernachlässigen kann.

    Nichts für Ungut, aber deine Einstellung ist weitab von der Realität. Menschen unterscheiden sich nun mal von Tieren. Es gibt auch in der Tierwelt genügend Beispiele, wo Tiere sich töten, mit Sicherheit nicht aus Spaß, aber es liegt in ihrer Natur.

    Wenn mein Boot leckgeschlagen ist, kann ich mich nicht um den Anstrich kümmern, um die Optik noch zu verschönern, bevor es untergeht.

  6. #135
    Avatar von spartakus1

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Zitat Zitat von Tschaang-Frank",p="349001
    Musst fuer die Ltd halt die 51% Thais zusammenkriegen, denen Du vertrauen kannst
    Er brauch keine 51% Thais - er brauch 4 Thais und die mussen offiziell 50,000000000000000000000000000.......1% der Anteile halten - was gar nichts zu sagen hat in Bezug auf die entscheidungen in der Firma!!
    Wobei hier doch das Augenmerk auf das Wort "offiziell" liegen muss.

  7. #136
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Das Töten aus Spaß verurteilt ja wohl auch jeder hier, aber darum geht es ja auch nicht.
    Tut eben nicht jeder.
    Und es geht hier um zwei Sachen. "Töten aus Spaß, Selbstbestätigung, Instinkten, Profitgier, Blödheit oder was auch immmer" und um die Differenzierung von Lebewesen.
    Es geht also nicht um Töten aus Hunger oder Notwehr.

    Ich bin nicht gerade ein Ami Freund!
    Aber die machen es ja lieber mit Menschen als mit Tieren! Vielleicht nicht aus Spaß, aber aus Profitgier und Machtgeilheit!
    Verurteile ich auch. ist aber wieder klar: bei den Amis wird das kritisiert, wenn sie Lebewesen töten und diskriminieren. Denn das tun ja sehr viele ("dann ist es ja politisch korrekt und ich kann das auch tun, ohne gleich als abnormal oder Idiot hingestellt zu werden").

    Das finde ich ist wirklich besorgniserregend, wobei man da die aus Notwendigkeit erlegten Rehe wirklich vernachlässigen kann.
    Die Sache mit der "Notwendigkeit" ist ja so eine Sache. Ich will die Amis nicht verteidigen, aber sie wollen ja auch allen Menschen klar machen, dass ihre Massnahmen "notwendig" seien. In den USA sind ja auch viele Menschen überzeugt worden - wie hier im Forum auch von der Notwendigkeit vom Tierejagen. Was "richtig" ist, sollte aber jeder selber entscheiden und sich eben nicht von anderen Sprüchen beeinflussen lassen. Ich will auch mit meinen Worten niemand beeinflussen. Das muss jeder für sich ausmachen.

    Nichts für Ungut, aber deine Einstellung ist weitab von der Realität. Menschen unterscheiden sich nun mal von Tieren. Es gibt auch in der Tierwelt genügend Beispiele, wo Tiere sich töten, mit Sicherheit nicht aus Spaß, aber es liegt in ihrer Natur.
    Ich widerspreche dir absolut nicht, dass meine Einstellung realitätsfremd ist. Wie gesagt kann es jeder, anderen nachzuplappern. Da macht man es sich einfach und schadet sich nicht. Das typische Kneipengefasel halt. Kopp zu und gut Freund sein.
    Ich weiß, dass bestimmt 95% der Deutschen den Menschen über ein Tier stellen. Ich möchte jetzt nicht wieder irgendwelche Vergleiche anstellen, weil die hier ohnehin keiner versteht.
    Jedenfalls sind für mich alle Lebewesen gleich, weil es eben keinen Grund gibt, warum ein Mensch ein größeres Recht auf Leben hat.
    Jedes Lebewesen und jede Pflanze ist Teil der Natur. Die Erde gehört nicht den Menschen. Ihr verurteilt doch auch die "Weltherrschaft" der Amis! Also denkt doch nur mal ein kleines bisschen über den eigenen Horizont weiter und lasst euch nicht durch aufgedrückte Blockaden am eigenen Denken behindern. Mein Gott, kann doch nicht so schwer sein.

    Wenn mein Boot leckgeschlagen ist, kann ich mich nicht um den Anstrich kümmern, um die Optik noch zu verschönern, bevor es untergeht.
    Klar, nun ist es eh schon so spät. Die Frage ist nur, warum der Bootsführer sich selbst das Leck in das Boot geschlagen? Denn das Boot war in Ordnung, bevor es Menschen als Passagier aufgenommen hat.
    Die harmonische Arche mit Menschen und Tieren zusammen kenterte damals noch nicht.

  8. #137
    Avatar von Lille

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    und da waren auch noch die militanten tierliebhaber die in zuchtfarmen eingebrochen sind und die angeblich so armen tiere befreit haben. 90% der viecher sind verreckt weil sie nicht in der wildnis ueberleben konnten wirklich sehr sehr tierlieb.

    der mensch sollte nicht achtlos mit tieren umgehen aber sie gehoeren nun mal in den nahrungskreislauf. wieviele tiere leben nur damit sie gegessen werden oder das fell fuer die kleidung gebraucht wird.

    tiere unnoetig quaelen oder toeten muss nicht sein doch gehoert die wildhege zu dem muss in der natur da die natuerliche feinde die ein gleichgewicht halten wuerden nicht mehr da sind.

    mfg lille

  9. #138
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="349131
    Ich widerspreche dir absolut nicht, dass meine Einstellung realitätsfremd ist.
    ***
    Ich weiß, dass bestimmt 95% der Deutschen den Menschen über ein Tier stellen. Ich möchte jetzt nicht wieder irgendwelche Vergleiche anstellen, weil die hier ohnehin keiner versteht.
    Jedenfalls sind für mich alle Lebewesen gleich, weil es eben keinen Grund gibt, warum ein Mensch ein größeres Recht auf Leben hat.
    McKnarf, was soll man dir eigentlich noch antworten, wenn du selbst schon eingesehen hasst, dass du realitaetsfremd bist?

    Menschen und Tiere auf einer Stufe, o.k. Alle Tiere auf einer Stufe. O.K. Wo beginnt ein Tier? Doch wohl nicht erst bei der Ameise, da muessen wir schon ein wenig frueher anfangen. Und warum ueberhaupt die Hoeherstellung von Tieren gegenueber Pflanzen, Pilzen und Einzellern?

    Welche logische Begruendung hasst du dafuer? Wie willst du den Einsatz von Antibiotika rechtfertigen, die doch Millionen von Bakterien oder Viren toetet. So ein Massenmord aber auch. Kannst du das mit deinem Gewissen verantworten? Dann doch lieber ein einzelnes Lebewesen opfern, das dann halt Mensch heisst. Schoene Ethik, die du da hasst.

    Sioux

  10. #139
    Avatar von ling

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    1.761

    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    @ Torsten:
    Zitat Zitat von Torsten",p="346437
    *

    Zu den Freunden des "Tiermordes" - Nun, als ich irgendwann mal mit dem Jagdschein angefangen bin, da wollte ich eigentlich nur die Möglichkeit bekommen, als Hobby-Historiker "meine" Waffen auch in funktionsfähiger Version legal sammeln zu können. Als Jäger darf man nämlich scharfe Langwaffen in unbegrenzter Anzahl besitzen.

    Aber während des "Grünen Abiturs", was immerhin acht Monate dauert und in den neben den einschlägigen Fächern z.B. auch Naturschutz, Waldbau und Landbau unterrichtet wird, wurde mir klar, dass es für eine ausgewogene und vielfältige Fauna uns Jäger geben muss. Ansonsten würde es bald nur noch Rabenkrähen, Füchse oder verwilderte Hauskatzen geben.
    Wer glaubt, er macht Gutes, in dem er in die Natur eingreift (ganz gleich, in welcher Weise), der hat sich geschnitten. Alles hat seinen Sinn. Wenn eine Gattung ausstirbt oder ein Teil Fauna oder Flora "umkippt", dann hat das auch seinen Grund.

    ling

  11. #140
    Avatar von spartakus1

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    Re: Farangs als Jäger in Thailand

    Zitat Zitat von ling",p="349217
    @ Torsten:
    Zitat Zitat von Torsten",p="346437
    *

    Zu den Freunden des "Tiermordes" - Nun, als ich irgendwann mal mit dem Jagdschein angefangen bin, da wollte ich eigentlich nur die Möglichkeit bekommen, als Hobby-Historiker "meine" Waffen auch in funktionsfähiger Version legal sammeln zu können. Als Jäger darf man nämlich scharfe Langwaffen in unbegrenzter Anzahl besitzen.

    Aber während des "Grünen Abiturs", was immerhin acht Monate dauert und in den neben den einschlägigen Fächern z.B. auch Naturschutz, Waldbau und Landbau unterrichtet wird, wurde mir klar, dass es für eine ausgewogene und vielfältige Fauna uns Jäger geben muss. Ansonsten würde es bald nur noch Rabenkrähen, Füchse oder verwilderte Hauskatzen geben.
    Wer glaubt, er macht Gutes, in dem er in die Natur eingreift (ganz gleich, in welcher Weise), der hat sich geschnitten. Alles hat seinen Sinn. Wenn eine Gattung ausstirbt oder ein Teil Fauna oder Flora "umkippt", dann hat das auch seinen Grund.

    ling
    Aber das passiert doch nur, weil der Mensch vorher das Gleichgewicht der Natur gestört hat. Ob das gewollt, oder ausversehen geschehen ist, spielt keine Rolle. )Meistens jedenfalls) Mit dem Aussterben der Dinos, hat der Mensch ja wohl nachweislich nicht zu tun. :P

    Alleine damals die Seefahrer, die nichtsahnend die Ratten schön überall verteilten, und und und...

    Danach muss der Mensch natürlich wieder versuchen das Gleichgewicht wieder heszustellen, oder zumindest nicht alles den Bach runtergehen zu lassen.

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