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Farang schwängert Thai und verschwindet - welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen ?

Erstellt von Socrates010160, 14.04.2013, 17:59 Uhr · 33 Antworten · 5.046 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von mauleo

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    Thai-Frau rippt Farang ab....und verschwindet.....welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen.....?

  2.  
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  3. #22
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von mauleo Beitrag anzeigen
    Thai-Frau rippt Farang ab....und verschwindet.....welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen.....?
    Du hast dann das Recht einen trinken zu gehen.

    Das ist doch auch was, oder.....?

  4. #23
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von mauleo Beitrag anzeigen
    Thai-Frau rippt Farang ab....und verschwindet.....welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen.....?
    Du erwirbst das Recht hier im Nitty am nachfolgenden Freitag einen von Selbstmitleid triefenden Thread zu eröffnen in dem du von diversen einschlägig bekannten Forumsgrößen verhöhnt wirst weil Du Dich zum Liebeskaspar gemacht hast ...

  5. #24
    Avatar von ฉลาม

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Ein Member erlebt in der Familie seiner Frau derzeit folgende Situation:

    ein Farang lernt ihre Schwester kennen... mehrere Besuche folgen... und letztendlich wird sie schwanger. Sie bietet ihm an, das Kind ab zu treiben, doch er will Kinder mit ihr und redet ihr den Schwangerschaftsabbruch aus. Einige Monate später, ein Abbruch ist nicht mehr möglich, verschwindet er, ohne sich noch mal blicken zu lassen. Kontaktaufnahmen mit dem Member ergeben, dass er wohl noch andere Frauen geschwängert hat und auch dort verschwand...

    Er ist von Beruf "Künstler"... lebt bei seinen Eltern, die wohl Kohle haben.... seine Mutter hat wohl gestern zugesichert die Krankenhauskosten zu übernehmen und würde sie auch nach D holen wollen...doch dass das funktioniert, glaub ich eher nicht...

    Meine Fragen an die Spezialisten unter Euch:

    kann die Frau sich an die Botschaft wenden und wird ihr dort geholfen ? wenn ja, wie ? Name und Anschrift des Vaters sind bekannt...

    Das Member macht derzeit eine Nittaya-Pause... und ich hab mir mal erlaubt das Thema zu übernehmen...
    Das ist vermutlich Deine Sichtweise des Sachverhalts. Nur inwieweit könntest Du das als zuverlässige Angabe persönlich bezeugen/ unterschreiben/ die von Dir gemachten Angaben beweisen?
    "Member", "Schwester" hat erzählt usw. So funktioniert Thai-Community. Und da spielst Du gerade mit.
    Jemand hat mir erzählt: "Er schwanger", "Sie Schulden", "Sie macht tot", "Sie stiehlt Haus" .........

  6. #25
    Avatar von Socrates010160

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    Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Johann. Er hat mir einen Link zu einem Bericht im Farang gesandt... den ich hier gerne als allgemeine Information einstelle:

    Kindesunterhalt nach deutschem Recht für Kinder in Thailand


    Wie erhält ein deutsch-thailändisches Kind, das in Thailand lebt, von seinem deutschen Vaters Unterhalt?

    Um bei einem deutschen Gericht ein Verfahren zur Zahlung des Unterhaltes einleiten zu können, benötigen Sie zwingend einen deutschen Anwalt. Was ist zu tun, wenn Sie sich einen Anwalt nicht leisten können? Falls Sie nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, Ihren Prozess selbst zu finanzieren, dann kann der Anwalt für Sie die sogenannte Prozesskostenhilfe bei Gericht beantragen. Diese wird für den Fall der Mittellosigkeit und für eine voraussichtlich erfolgreiche Klage gewährt werden.

    Ihre Klage wird dann erfolgreich sein, wenn alle Voraussetzungen des Anspruchs auf Kindesunterhalt vorliegen.

    Unterhalt kann zunächst vom rechtlichen Vater oder von der Mutter des Kindes verlangt werden. Waren die beiden Eltern zum Zeitpunkt der Geburt verheiratet, gilt der Ehemann bis zu einer abweichenden gerichtlichen Entscheidung automatisch als Vater des Kindes. Waren die Eltern des Kindes zur Geburt nicht verheiratet, muss der Vater die Vaterschaft anerkannt haben oder ein Gericht muss die Vaterschaft festgestellt haben. Die Mutter ist die Frau, die das Kind geboren hat.

    Der Vater bzw. die Mutter muss leistungsfähig sein. Das heißt, ihm/ihr müssen von seinem/ihrem Einkommen nach Zahlung des Unterhalts, wenn er/sie arbeitet, nach Abzug der finanziellen Belastungen 950 Euro bzw. wenn er/sie nicht arbeitet - also z.B. Rentner ist - mindestens 750 Euro verbleiben.

    Die Höhe des Kindesunterhalts richtet sich im Allgemeinen nach der sogenannten Düsseldorfer Tabelle. In dieser ist festgelegt, wie viel ein Kind in einem bestimmten Alter von seinem Vater/Mutter mit einem bestimmten Einkommen als Unterhalt verlangen darf. Von diesem Tabellenbetrag wird die Hälfte des bezahlten Kindergeldes (zur Zeit 184 Euro - also 92 Euro) abgezogen. Der sich nun ergebende Betrag ist der Unterhalt, der an ein Kind, welches in Deutschland lebt, von seinem Vater/Mutter als Unterhalt zu zahlen ist.

    Dazu ein kleines Beispiel: Ein Ehepaar hat ein gemeinsames Kind von 7 Jahren und ist inzwischen geschieden. Der Mann hat ein bereinigtes Nettoeinkommen von 3.500 Euro. Falls die Ehefrau von ihm auch Unterhalt erhält, beträgt der Unterhalt fürs Kind 374 Euro im Monat.

    Lebt das Kind jedoch in Thailand wird dieser Betrag nicht vollständig ausgezahlt, sondern es findet eine Anpassung an die thailändischen Lebensverhältnisse statt. Je nach Wohnort des Kindes in Thailand kann dieser Abzug zwischen ca. 20 und 60 Prozent liegen. In unserem obigen Beispiel läge der Unterhalt zwischen ca. 300 Euro und 150 Euro. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Gerichte zwei verschiedene Berechnungsmethoden anwenden und deshalb die hier erwähnten Abzüge nur Überschlagsbeträge zu Ihrer Orientierung darstellen.

    Sollten Sie weitere Fragen zum Unterhalt Ihres Kindes und dessen gerichtlicher Durchsetzung haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.

    Bümlein Rechtsanwaltskanzlei
    Kurfürstendamm 157, 10709 Berlin
    Telefon: 88 71 18-0, Durchwahl für Thailänder: 88 71 18-113

    Ich werd die Telefonnummer weiter geben und bedanke mich für die rege Teilnahme.

  7. #26
    Avatar von ฉลาม

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    Und wieder nur eine "Darstellung" eines Sachverhalts. Vom Nachweis der Vaterschaft lese ich da nichts. Nur "Ehemann" und "deutsches Gericht". Prozesskostenhilfe kann bei einem deutschen Gericht auch nur beantragen wer......... ???
    A) In Deutschland wohnhaft ist und Mittellosigkeit entsprechend den Vorraussetzungen zur PKH nachweisen kann.
    B) Schon einmal auf dem Mars war.
    C) Mit dem kleinen Zeh auf dem Globus den Nordpol erwischt.

    Lieber socrates, Dein Anliegen in allen Ehren. Aber aufgrund der Vielzahl von Kuckuckskindern, gefakten Schwangerschaften und Geburtsurkunden in Thailand zum geldwerten Vorteil (oops, in Good old Germany übrigens auch) ist Objektivität gefragt. Und dazu müssen seriöse Papiere auf dem Beamtenschlafplatz vorgelegt werden.

    Zitate von Schiller, Goethe oder Rechtsanwälten helfen dabei in der Regel nicht weiter.

  8. #27
    Avatar von tira

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    ..... Waren die Eltern des Kindes zur Geburt nicht verheiratet, muss der Vater die Vaterschaft anerkannt haben oder ein Gericht muss die Vaterschaft festgestellt haben.......
    moin,

    ...... obiger knackpunkt hatte ich eingangs erwähnt

    iss genannter künstler und ohne festes einkommen, iss ggf. offensichtlich nix zu holen, x schauen wie eifrig dann die ra hierzulande zu werke gehen......

  9. #28
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    moin,

    ...... obiger knackpunkt hatte ich eingangs erwähnt

    iss genannter künstler und ohne festes einkommen, iss ggf. offensichtlich nix zu holen, x schauen wie eifrig dann die ra hierzulande zu werke gehen......
    das Gericht kann die Vaterschaft feststellen lassen... ich denke, dass es das öfter gibt...und wenn die PKH bezahlt, soll es dem Anwalt egal sein...

  10. #29
    Avatar von Franky53

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    nur ,wer beauftragt das Gericht ,wer übernimmt die Kosten..

    alles sehr theoretisch..

    scheint dir mehr Anliegen zu sein ,als dem "Member " dessen Familie es betrifft...

  11. #30
    Avatar von ฉลาม

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    Lieber Socrates, bitte komme wieder zurück in die Realität.
    Wie stellt denn ein Gericht (was für ein Gericht wäre das denn: Amtsgericht, Familiengericht, Landgericht, Hauptgericht) so nach Deinen Vorstellungen die Vaterschaft fest?
    Was verstehst Du an der PKH und den Vorraussetzungen nicht?
    Wenn Du hier noch weiter solch Nonsens verbreitest gründe ich noch den Socrates Hilfsfond für verlassene Thailänderinnen und leite alle Anfragen direkt an Dich weiter.

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