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Farang Manager In Thailand

Erstellt von x-pat, 24.08.2005, 07:32 Uhr · 35 Antworten · 3.017 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von x-pat

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    Re: Farang Manager In Thailand

    Lothar: solange Manager sich mit hoher Abfindung aus den Firmen zurueck ziehen koennen die sie selbst an die Wand gefahren haben find ichs vermessen von den Mitarbeitern Eigenverantwortung zu fordern.

    Man kann zwar (von den unteren Rängen) nicht erwarten, dass sie sich mit Unternehmenszielen identifizieren und dafür Verantwortung übernehmen, aber man kann erwarten (finde ich), dass sie Verantwortung für ihre spezifische Rolle in der Firma übernehmen. Mit anderen Worten, man geht normalerweise davon aus, dass Leute ihren Job machen und mit anderen Mitarbeitern kooperieren. In Thailand ist das leider nicht immer gegeben.

    Ein typisches Beispiel aus meinem eigenem Office. Es ist Freitag Nachmittag und ich gehe durch die Büros. Im Postausgangskorb der Buchhalterin liegen säuberlich ausgefüllte Steuerformulare, die der Fahrer eigentlich schon zum Finanzamt gebracht haben sollte. Nun ist der Fahrer schon unterwegs und die Formulare immer noch im Postausgangskorb.

    "Khao may dai rap," (er hat sie nicht mitgenommen) höre ich von der Buchhalterin. Normalerweise holt der Fahrer die Dokumente im Ausgangskorb ab. "Und warum haben Sie ihm die Dokumente nicht selbst gegeben? Wir müssen die Frist einhalten." "Khit waa khao lüüm," lautet die Antwort, "er hat es wohl vergessen." Die Buchhalterin ging davon aus, dass ihre Pflicht mit dem Ausfüllen der Dokumente getan ist. Der Fahrer hat für sie "Khao Pat" gekauft und ein Schwätzchen mit ihr gehalten. Ob die Dokumente zu spät beim Finanzamt einkommen und die Firma Strafgebühr zahlen muss hatte sie nicht interessiert.

    Ich habe die Buchhaltungsfunktion dann später an eine externe Buchhaltungsfirma abgegeben, die die Fristen eigenverantwortlich einhalten musste.

    Cheers, X-Pat

  2.  
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  3. #12
    Avatar von mipooh

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    Re: Farang Manager In Thailand

    Kurz nach der Eröffnung von BigC und Lotus in Phuket, begrüsste mich freundlichst ein "Manger" nach der Kasse (glaub, es war Lotus).
    Er lud mich ein zu einer Veranstaltung, bei der Falang befragt werden sollten nach Verbesserungsmöglichkeiten.

    Meine Antwort: Da Sie hier die offensichtlichen Mängel nicht sehen taugen Sie als Manager nicht, denn das ist Ihr Fehler. Dafür werde ich nicht meine Zeit verschwenden.

    Ich vermute mal er hat nichtmal verstanden, denn er lächelte weiter und bedankte sich und quatschte den nächsten Falang an.

    Weder bei Lotus noch bei BigC hat sich inzwischen irgendetwas verbessert. Die Mangmentqualität sieht man auf den ersten Blick in den gewinnträchtigen Abteilungen. Dort hängen im wahrsten Sinn Mengen gelangweilter und lustloser Mitarbeiter herum, die nach, "bitte nicht mich anprechen" aussehen.
    Und habt Ihr mal einen Verkäufer gefragt, wo Ihr einen bestimmten Artikel findet? (In deren eigener Abteilung) Die gehen mit Euch in die vermutliche Nähe, Abteilung stimmt meist und fangen an zu suchen.... Normalerweise bin ich selber schneller. Ich frage nicht mehr.

    Beides Hinweise auf die Fähigkeiten des Management....

    Gruss
    mipooh

  4. #13
    Avatar von Serge

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    Re: Farang Manager In Thailand

    Ich denke, das managen von Thais in Thailand ist ein sehr zweischneidiges Schwert.

    Zum einen muessen wir als Expats wohl nicht unsere Theorien ueber Bord werfen, aber wir muessen wohl Teile unserer Praxis vergessen oder umstellen. Sowohl in den Zielen als auch in der Umsetzung.

    Zum anderen haengt es auch sehr davon ab, mit welchen Thai man es zu tun hat.

    Wo soll man da anfangen?

    Ich selbst habe fast ueberall auf der Welt mit Einheimischen gearbeitet, Afrika, Suedamerika, Mittelamerika, Europa, Asien. Es gab immer und ueberall gute und faehige Leute, und andere wiederum. Es lag aber oft auch daran, in welchem Bereich man arbeitete. Z.B. waren meine Mitarbeiter im Film fast durchweg gut. Da waren oft die deutschen die schlechtesten. Im Bereich Lehre habe ich hervorragende Erfahrungen mit Afrikanern gemacht. Im Handwerk mit Costa Ricanern. Und so fort.

    Bei den Thai finde ich, das das Angestelltenwesen eine ganz andere Rolle einnimmt. Die meisten "guten" Thais, die ich kenne, sind nun mal selbststaendig. Im Kunstbereich, also Musik und Film, kenne ich aber auch tausende hochmotivierte, excellent ausgebildeter Thais. Ebenso in Design, Mode, Architektur etc.

    In eher kopflastigen oder mehr theoretischen Branchen, wie z.B. IT, mag es anderes aussehen. Da fehlt oftmals das spielerische Element. Z.B. habe ich mal eine Computerspiele Firma beraten, die hatte super Angestellte. Waehrend eine andere, Human Ressource Software, sich ueber die starke Fluktuation beschwerte. Der Gegenstand der Arbeit war einfach nicht interessant genug. Leuten wurde schnell langweilig.

    Ich habe bereits einige Westmanager hier zerbrechen sehen, sie sind an ihren eigenen Vorstellungen gescheitert. Allerdings kenne ich andere, die hier sehr erfolgreich gearbeitet haben oder es immer noch tun.

    Mit Thais zu arbeiten, da muss man sich manchmal in die Rolle eines Vaters oder einer Mutter versetzen. Der familiaere Hintergrund der Mitarbeiter spielt eine enorme Rolle. Um diesen muss man sich kuemmern. Man muss sich Zeit nehmen. Statt zu schimpfen hilft oft ein Witz. In ganz schlimmen Faellen hilft es, Trauer zu zeigen. Dann hat z.B. meine Assistentin ein schlechtes Gewissen, und macht alles ganz schnell wieder gut. Sie will mich nicht leiden sehen. Unsere IT Jungs sind manchmal etwas schlampig. Dann setz ich mich mit denen in der Gruppe hin und wir diskutieren dass, in Thai Manier, die ganze Nacht. Dann geht es aber nicht um Drohungen oder Konsequenzen, es geht darum herauszufinden, wer in der Gruppe die Loesung weiss. Also Herdentrieb. Der der diese hat, muss sie auch in gewisser Zeit umsetzen. Und das dann unter Beobachtung der gesamten Gruppe. Etc.

    Das heisst nicht, das ich die von Euch geschilderten Erfahrungen nicht gemacht habe. Denke aber auch es liegt daran wie wir mit diesen umgehen oder umzugehen lernen.

    Am meisten zu schaffen macht mir die Fluktuation. Also Leute kommen und gehen, gerade im IT-Bereich. Das kostet enorme Energien, finde ich.

    Moechte aber auch mal ein paar positive Aspekte bringen. Ich kenne Thais auch als sehr kreative Angestellte, sowohl im Loesen von Problemen als auch im alltaeglichen bewaeltigen von Aufgaben. Habe oft eine positive Stimmung in der Gruppe erlebt, nur selten habe ich Mobbing unter Thai erlebt. Auch finde ich, sind Thai Mitarbeiter oft sehr kollegial. Oft, wenn es mal ein Problem gibt, bleiben alle bis spaet in die Nacht, da gibt es kein Gezeter. Das wird dann einfach gemacht.

    Es gibt halt Schatten und Licht. Wie immer.

  5. #14
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Farang Manager In Thailand

    Ich will hier nicht oftopik gehen ,
    aber

    Mangel an analytischem Denken, die Meisten sind unwillig (Mangels korrekter Ausbildung/Schulung) die kleinsten "Problemchen", Aufgaben zu loesen. Funktionieren nur auf direkten Auftrag.
    Routine scheint ein Fremdwort zu sein.
    Die "Ambitionierten" muessen im Zaum gehalten werden da sie oft Dinge machen die garnicht anliegen.
    das trifft auch auf viele Thai Ehefrauen zu ,natuerlich meine ich hier nicht die eurige!

  6. #15
    Avatar von x-pat

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    Re: Farang Manager In Thailand

    Serge: Es gibt halt Schatten und Licht. Wie immer.

    Danke, Serge.

    Ein sehr ausgewogener Beitrag; ich kann deine Beobachtungen bestätigen. In meiner Erfahrung (4 Jahre D, 12 Jahre TH) ist Management in Thailand schwieriger als in Deutschland. Aber das heißt natürlich nicht, dass alles schlechter ist. Es gibt auch eine Sonnenseite. Zum Beispiel bemühren sich Thais oft viel eifriger, es dem Auftraggeber oder Kunden alles Recht zu machen und sie arbeiten dabei sehr personen-orientiert. Das ist gerade bei Dienstleistungen ein großer Pluspunkt. Auch mit Überstunden und Extrajobs sieht man es in Thailand lockerer. Ich habe selten jemand maulen gehört, wenn in Ausnahmefällen spät Abends oder am Wochenende etwas zu erledigen war. Das Angenehmste ist aber die Improvisationsgabe der Thais, wenn es mal wirklich gefragt ist.

    Zum Beispiel kann ich mich an einen Tag erinnern, wo wir eine Investor Präsentation im QS Convention Center hatten und dafür einen Raum gebucht hatten. Als wir morgens ankamen, sagte uns das Management dass sie von unserer Buchung nichts wüssten und keinen Raum frei hätten. Lange Gesichter. Nein, verschieben geht nicht.

    Die Verwalterin hat dann kurzerhand eine 10-Mann Truppe in Bewegung gesetzt, die für uns mit Stellwänden einen Raum abgetrennt haben und einen Projektor aufgestellt haben, so dass unser Meeting reibungslos über die Bühne gehen konnte. Ich frage mich ob das in Deutschland auch möglich gewesen wäre. In Deutschland heisst keine Buchung normalerweise keine Buchung.

    Cheers, X-Pat

  7. #16
    a_2
    Avatar von a_2

    Re: Farang Manager In Thailand

    Hallo,

    ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das ein grossteil von dem was hier bislang beschrieben wurde durchaus auch in heimischen Landen anzutreffen ist.

    (...)
    Das grösste Problem war ein Mangel an Eigenverantwortlichkeit und problem-orientiertem Denken. Einige Angestellte führten einfach nur das aus was man ihnen vorkaute, sie hatten keine eigenen Ideen, und waren darüberhinaus nur schwierig zu motivieren. Wenn sie mal auf ein Problem stießen, blieb die Arbeit oft liegen. "Tham mai dai." Anderen fehlte einfach [s:280d6d1c31]technische Kompetenz und[/s:280d6d1c31] Gewissenhaftigkeit.
    (...)
    Das alles mag vielleicht in Thailand etwas extremer zu sein, aber irgendwie kommt mir vieles von dem was hier beschrieben wurde seltsam bekannt vor.

    Dabei habe ich noch nie in/für eine Thailändische Firma gearbeitet. (Was mich ja eigentlich disqualifiziert hier eine Aussage zu treffen)

    Ich denke mir das das kein rein Thailändisch/Asiatisches Problem ist.

    Ich z.B. arbeite für einen Französischen Konzern und hab somit vornehmlich mit Franzosen, Italienern und natürlich Deutschen zu tun.

    Stefan

  8. #17
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Farang Manager In Thailand

    @ Mipooh, :-)

    Und habt Ihr mal einen Verkäufer gefragt, wo Ihr einen bestimmten Artikel findet? (In deren eigener Abteilung) Die gehen mit Euch in die vermutliche Nähe, Abteilung stimmt meist und fangen an zu suchen....
    Da habe ich kürzlich im Lotus-Chaweng ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich habe einen Angestellten nach einem bestimmten Produkt gefragt und er ist mit mir durch mehr als den halben Markt gezogen und hat mich an die entspr. Stelle zu meinem Produkt geführt. O.k. er hat sich zwischendurch auch durchgefragt, aber er hat mich nicht im Regen stehen lassen.

    Gute Erfahrungen habe ich auch in den "Home-Pro-Baumärkten" gemacht, wo sich jede/r gefreut hat, mir zu helfen und auch helfen konnte.

    Und mal im Ernst, kann man sich vorstellen, dass einem in D bei Bezahlung des Einkaufs -unabhängig vom Preis- einem mit einem "Wai" gedankt wird? :O

  9. #18
    Avatar von Serge

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    Re: Farang Manager In Thailand

    Zitat Zitat von UAL",p="269867
    Und mal im Ernst, kann man sich vorstellen, dass einem in D bei Bezahlung des Einkaufs -unabhängig vom Preis- einem mit einem "Wai" gedankt wird? :O
    Mit einem Wai wohl sowieso nicht . Aber ich hab auch desoefteren gute Erfahrungen beim Einkauf gemacht. Muss aber sagen, dass diese Erfahrungen ausserhalb Bangkoks oft besser waren als in Bangkok selbst.

    Aber hier in meinem Villa Markt, nun gut, die kennen mich, ist es immer ein Superservice.

  10. #19
    Avatar von Samuianer

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    Re: Farang Manager In Thailand

    Zitat Zitat von a_2",p="269865
    Das alles mag vielleicht in Thailand etwas extremer zu sein, aber irgendwie kommt mir vieles von dem was hier beschrieben wurde seltsam bekannt vor.

    Dabei habe ich noch nie in/für eine Thailändische Firma gearbeitet. (Was mich ja eigentlich disqualifiziert hier eine Aussage zu treffen)

    Ich denke mir das das kein rein Thailändisch/Asiatisches Problem ist.
    Ist es, glaub es uns! Besonders im unteren und mittleren Level!

    Hat schon mal einer deiner ital./franz./deutsch. Mitarbeiter einen Gast/Kunden der ein Anliegen hatte, aber nicht verstanden wurde, den gast/kunden, nur angegrinst und den dann einfach stehengelassen und hat sich dabei absolut nichts gedacht?

    Hat schon mal ein Angestellter, der namentlich nach dem ´Chef´ gefragt wurde, behauptet eine solchen nicht zu kennen! Obwohl er den ´Chef´ namentlich kennt und auch wusste das dieser zur gegeben Zeit anwesend war?

    nach Befragung wusste die entsprechende Person keine Antwort darauf warum er das getan hatte - lokale "Problembewaeltigung"!

    Ein anders Mal kommt ein Angstellter mit der Nachricht das irgendwo kein Strom ist. Also Hausmeister, Sicherungskasten..aha! Sicherung X ´draussen´...blitzschnell greift der Angestellte ueber unsere Schultern und....knack schaltet die Sicherung grinsend wieder ein....peng! flog die Sicherung wieder raus..wieder schnellt sein Hand vor...Ich sage mit ruhiger Stimme das Problem liegt irgendwo draussen an der Leitung...mach mich mit dem Hausmeister auf den Weg und sage nochmal: "Lass die Finger von der Sicherung!!" Im weggehen hoere ich wieder wie die Sicherung rausfliegt...ich gehe zurueck und sage ihm nochmals die Finger weg zu lassen... er grinst mich unglaeubig an..derweil macht sich der Hausmeister an einer Lampe zu schaffen, es ist Wasser eingedrungen und hat einen Kurzschluss verursacht. Der Hausmeister versucht die Fassunge herauszuschrauben, zuck!! Hat er einen elektrischen Schlag! Ich gehe zurueck und verweise den Angestellten aus den Sicherungsraum..da wird der ploetzlich wuetend und will auf mich los...????? TiT

    Du sprichst verstaendliches Italienisch, alle mit denen du dich unterhaelst, denen du Anweisungen erteilst verstehen dich, ploetzlich in einer etwas ´engeren´ Situation wird dir erwiedert das du absolut nicht zu verstehen bist! Die Person wendet sich einfach von dir ab und somit hat sich sein Problem verfluessigt....Da ruhig und sachlich zu bleiben ist in "Drucksituationen" aeusserst schwierig und erfordert ein riesen Mass an Gelassenheit - sonst hast Du anschliessend nicht nur die Fassung, sondern auch noch ploetzlich dein "Gesicht verloren"...

    Anschliessend steigst du in ein Taxi und der Fahrer lobt dich fuer dein gutes Italienisch!? ;-D

    Spielchen, werden ueberall gespielt, Mitarbeiter muessen ueberall motiviert werden - aber JEDE Kultur hat seine ganz besonderen Spielarten! Und das ist worum es hier geht....es geht ja nicht um irgendwelche gezielte Schwarzmalerei - sondern um eine Auseinandersetzung mit dem spezifischen Problem in T.!

    Es gibt ja, wie u.A. Serge anspricht, auch durchaus positive Erfahrungen, kein Mensch behauptet hier sind nur Idioten am Machen!

    Viele Nuancen tragen zu einem Bild bei - und das ist hier in T. ein Thai-spezifisches.

    Klar ist es ein riesen Unterschied ob du mit einer Putzfrau oder mit einem IT-System Manager klarkommen musst, der obendrein noch in den Staaten studiert hat. ;-D Aber in jedem Betrieb gibt es obere und untere Ebenen - alle sind zu managen!

  11. #20
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Farang Manager In Thailand

    @ Serge, :-)

    Mit einem Wai wohl sowieso nicht
    Nö, war mir klar, aber mehr als "einen schönen Tag noch" automatisch runtergeleiert kriegt man hier eben nicht...

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