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Explosion der Megacities

Erstellt von Bajok Tower, 05.11.2010, 19:37 Uhr · 97 Antworten · 6.342 Aufrufe

  1. #1
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Explosion der Megacities

    Explosion der Megacities

    Explosion der Megacities

    Seit 2008 lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten, bis 2050 könnten es sogar 70 Prozent sein. Der weltweite Wachstumsschub der urbanen Räume betrifft vor allem Asien.


    In Manila wachsen die Slums
    ebenso schnell wie die Hochhäuser


    Das rasante Wachstum von Städten in den letzten Jahrzehnten hat nicht nur in Südostasien historisch gewachsene Gebietseinheiten gesprengt. Fragen der Migration, Neubesiedlung und ökonomischen Erschließung sind längst nicht mehr auf die Kernstadtbereiche beschränkt.

    "Mega-Urban Regions", die definitionsgemäß 50 Kilometer vom Kernstadtbereich in das urbane Hinterland dringen, setzen die politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Impulse für eine Region, deren beginnender Aufstieg zum internationalen Global Player durch die Wirtschaftskrise 1997/98 und die 2008 begonnene Rezession nachhaltig unterbrochen wurde.

    Armut und Andrang

    Dem Drang in die Städte, vor allem in die jungen mittelgroßen Millionenstädte, tut die Krise allerdings keinen Abbruch, im Gegenteil: Gerade die Konzentration von Investitionserleichterungen im Umland der südostasiatischen Hauptstadtregionen lassen nicht erwarten, dass deren Attraktivität schwinden wird. Immerhin sind verstärkte Maßnahmen, die Land-Stadt-Wanderung einzudämmen, doch offenkundig: In Asien setzen heute 71 Prozent aller Staaten auf zunehmend restriktive Zuwanderungserschwernisse – mit der Folge, dass finanziell erschwinglicher Wohnraum für die arme Bevölkerung fehlt, was wiederum das Wachstum von Slums begünstigt. Der Kampf um die Erreichung der Milleniumsziele, etwa die Halbierung der Armut bis zum Jahr 2015, wird wohl hier geführt werden müssen. Die zunehmende Verstädterung Südostasiens ist freilich kein neues Phänomen: Präkoloniale Tempel-, Palast- und Stadtanlagen (Angkor, Kambodscha; Bagan, Myanmar), chinesisch beeinflusste Herrschersitze (Huè, Vietnam) oder jahrhundertealte Handelsstützpunkte (Malakka, Malaysia) belegen eine früh entwickelte urbane Tradition, die auch während der europäischen Kolonialzeit nicht tiefgreifend verändert wurde. Britische (Malaysia, Myanmar, Singapur), französische (Indochina) und niederländische (Indonesien) Verwaltungs- und Handelsnetze machten sich meist bereits bestehende Stadtgebiete im Küstenbereich zunutze.

    Zahlreiche Hauptstadtregionen wurden in der postkolonialen Phase der 1950er Jahre zu Zentren der Nationalverwaltung wie des Nationalgefühls hochstilisiert; sie standen für Innovation und Moderne und wurden zu Anziehungspunkten für den Zuzug aus dem ruralen Umland: "Region-based urbanization", eine enge Verzahnung von städtischen Lebensformen und marktnaher Landwirtschaft, wurde zum südostasiatischen Spezifikum.

    Doch die Urbanisierung Südostasiens verläuft keineswegs homogen. Zu groß sind die sozioökonomischen Disparitäten, als dass einheitliche, südostasientypische Verstädterungsmuster ersichtlich wären: Das Spektrum reicht – in konventioneller Gliederung – von "Erster Welt" (Singapur) über die Schwellenländer ( NICs = Newly Industrializing Countries ; Brunei, Malaysia und Thailand) bis zu "Dritter Welt" ( LDCs = Less Developed Countries ; Indonesien, Osttimor, Philippinen, Vietnam) und "Vierter Welt" ( LLDC = Least Developed Countries ; Kambodscha, Laos, Myanmar).

    Dennoch weisen die Metropolen Südostasiens eine Reihe von Gemeinsamkeiten auf, die sie von den Ballungsräumen der Industriestaaten grundlegend unterscheiden. Stadtwachstum, Expansion, Informalisierung des Arbeitsmarktes und struktureller Umbau erfolgen seit zwei Jahrzehnten bei großem Flächenbedarf mit hoher Geschwindigkeit; verantwortlich dafür sind verschiedene (staatliche wie private) Akteure mit unterschiedlichen Zielsetzungen, Interessen und Zeitvorgaben. Bangkok, Jakarta und Manila sind – folgt man der einschlägigen Uno-Definition – mit Einwohnerzahlen jenseits der Acht-Millionen-Marke die einzigen Megacities innerhalb Südostasiens: Nicht zuletzt durch meist unzureichende Koordination kommt es – vor allem in den genannten "Big 3" – zur Verschärfung von ökologischen und sozioökonomischen Spannungsfeldern. Je größer der Ballungsraum, desto komplexer die Entwicklung: Unübersehbar sind die zunehmende Desorganisation und Inhomogenität sämtlicher urbaner (Teil-)Räume, welche Zentralitätsfunktionen verlieren oder dazugewinnen.

    Risikogebiete

    Metropolen werden meist als Risikogebiete wahrgenommen, die durch Umweltverschmutzung, Ressourcenausbeutung und human verstärkte Problemfelder (Wasserknappheit, Wirtschaftskrisen, ethnisch-religiöse Auseinandersetzungen, etc.) das Funktionieren mega-urbaner Gesellschafts- und Wirtschaftsformen in Frage stellen. Segregations- und Fragmentierungsprozesse sind allgegenwärtig. Städteforscher der deutschen "Megacity Task Force" unter der Leitung von Frauke Kraas stellen fest: Megacities enthalten, produzieren und verstärken Gefahrensysteme und sind daher Opfer und Täter zugleich.

    Während "reiche" Metropolen als Produktionszentren von der Einbindung in globale sozioökonomische und politische Netzwerke profitieren, gelten "arme" Metropolen als Absorptionsräume ruraler Migration und Armut: Der Trend geht zur "exclusive city" mit einer massiven Polarisierung zwischen Arm und Reich; das Konzept einer humaneren "inclusive city" für alle Bevölkerungsschichten bleibt dabei im Hintergrund.

    Die positiven Entwicklungspotenziale der Metropolen gehen selten über theoretische Modelle hinaus. Dazu zählen die Verringerung des pro-Kopf-Flächenverbrauchs, effizientere Ressourcennutzung, optimierte Transportsysteme und verbesserte Bildungs- und Gesundheitsfürsorge: Durch ihre "globale Brückenfunktion" könnten Ballungsräume "innovative Milieus" bilden und Recycling- und Regenerations-Prozesse gemäß Modellvorstellungen erleichtern – von Singapur abgesehen, sind diesbezüglich Umsetzungen jedoch kaum zu erkennen.

    Wachstumsregionen

    Das enorme Wirtschaftswachstum vieler südostasiatischer Staaten in den 1990er Jahren bewirkte einen Bedeutungsverlust der nationalen Ökonomien zugunsten der urbanen (Hauptstadt-)Regionen, die als "Primate Cities" für einen Großteil des nationalen BIPs verantwortlich waren. Deregulierungsmaßnahmen und Strukturanpassungsprogramme trugen in der Boomphase der neoliberalen Öffnung dazu bei, die Arbeitsmärkte zu informalisieren – speziell für Migranten ergab sich die Notwendigkeit, neue ökonomische Nischen zu erschließen und Überlebensstrategien zu entwickeln: Denn einerseits sind formelle Arbeitsverhältnisse in ganz Südostasien rar, andererseits kann das periphere Hinterland nur geringe Zukunftsperspektiven für die anwachsende Zahl besser gebildeter Bevölkerungsgruppen bieten.


    Der informelle Handel blüht
    in allen Megacities – hier
    zum Beispiel in Jakarta


    Der Zustrom von jährlich hunderttausenden Migranten überfordert die (oft korruptionsanfälligen, öffentlichen) Stadtverwaltungen hinsichtlich der Bereitstellung von ausreichendem Wohnraum und der notwendigen (sozialen wie physischen) Infrastruktur.

    Weltweit gilt die Hälfte der Stadtbevölkerung als informell tätig, unter den Bewohnern von Marginalvierteln steigt dieser Anteil sogar bis zu 75 Prozent an. Die enge Verzahnung von formellen und informellen Tätigkeiten bewirkt ein komplexes innerstädtisches Nutzungsmosaik. Dort leben unterschiedlichste Einkommens- und Sozialgruppen mit gegenseitigen Abhängigkeiten (Hauspersonal, ambulante Händler, u.a.) miteinander. Marginalsiedlungen in Südostasien sind meist inselhafte Kleinsiedlungen, die in formelle Stadtbereiche eingebunden und keineswegs zwangsläufig mit Slums oder Squatter-Siedlungen gleichzusetzen sind.

    Dennoch sind staatliche Tendenzen offenkundig, durch Umsiedlungsmaßnahmen und Slum Upgrading die Modernisierung vor allem der Stadtkerne voranzutreiben, in denen auch fahrradgebundene informelle Transportmittel ( Becaks in Indonesien, Cyclos in Indochina, u.a.) und Essensstände (Garküchen) in zunehmendem Maße gezielt vernichtet werden: Die unsichere Wohn- und Arbeitssituation vieler ist ein entscheidendes Investitions- und Entwicklungshemmnis.

    Brutaler Bauboom

    Die räumliche Ausdehnung der südostasiatischen Ballungsräume ist nicht zuletzt ein Produkt der Globalisierung der 1990er Jahre: Der rapide Bauboom von prestigeträchtigen, vielstöckigen Apartmentblocks (Kondominien) und Verwaltungszentren (inter)nationaler Investorenteams des tertiären und quartären Sektors prägt bis heute die (sub)urbanen Stadtbilder – auch wenn seit 1997, mehr noch seit 2008, häufig unvollendete Betonskelette unter einer Skyline von Kränen das jähe Ende der konsumorientierten Wachstumseuphorie vermuten lassen: Die zunehmenden Disparitäten zwischen dem realen Wachstum der regionalen BIPs und der Kreditversorgung des Privatsektors führten – mit Ausnahme von Singapur und Brunei – in allen Hauptstadtregionen zu einem Immobilienboom, der als "Bubble Economy" eine entscheidende Rolle als Motor in der Krise von 1997/98 spielte. So standen 1999 im Großraum Bangkok mehr als 350.000 Wohneinheiten leer, was bedeutete, dass fast 30 Prozent aller nach 1988 errichteten Gebäude unbewohnt waren.

    Zahlreiche historische Innenstadtviertel in Hanoi, Manila oder Yangon (Rangun) sind einer unkontrollierten Bauhysterie zum Opfer gefallen. Daneben entstanden – meist auf suburbanem Spekulationsland – futuristische Bürostädte und New Towns wie Bumi Serpong Damai oder Lippo City für neue Mittelschichten, die zentrumsnähere "Gated Communities" – abgeschottete, von grimmigem Sicherheitspersonal bewachte Stadtviertel – funktional ergänzen. Viele davon wurden zu symbolträchtigen Prestigeprojekten postmoderner Architektonik (Beispiel Kuala Lumpur: Petronas Towers, Regierungszentrum Putrajaya) und leistungsfähiger Transportinfrastruktur (Flughafenneubauten in Bangkok, Kuala Lumpur, Singapur) nach ostasiatischem Vorbild.

    Drang an die Ränder

    Kultur-, Freizeit-, Wohn- und Geschäftseinrichtungen befinden sich fast immer an den Stadträndern, um der Degradierung der alten Innenstadtkerne auszuweichen. Von inselartigen Bürohochhauskomplexen (Beispiel: Makati oder Quezon City in Manila) abgesehen, sinkt deren Bedeutung ständig.


    Die "Petronas Towers" überragen
    die Skyline von Malaysias
    Hauptstadt Kuala Lumpur


    Der Boom transnationaler westlicher Einzelhandelsketten in den Randgebieten verstärkte die latente Suburbanisierung finanziell potenter Bevölkerungsschichten und verschärfte die bestehende Verkehrsmisere: Jeder neue (formelle) Niedriglohn-Job in den internationalen Hypermarkets – das sind vor allem Carrefour, Giant, Tesco und Makro, die allein in Thailand, Indonesien und auf den Philippinen über 200 Großmärkte betreiben – bedeutet den Verlust eines der zahlreichen (informellen) Subsistenz-Jobs, was aber von den südostasiatischen Entscheidungsträgern als "modern" und zukunftsweisend betrachtet wird.

    Ausmaß und Folgen der gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Turbulenzen sind noch nicht abzusehen: Die Arbeitslosigkeit in südostasiatischen Städten war bereits Ende 2008 auf ein Rekordniveau gestiegen, allein in Thailand mussten innerhalb weniger Monate 120 Industriebetriebe (Nahrung, Textil, Möbelbau) geschlossen werden.

    Die Verarmung der neuen Mittelschichten erscheint unvermeidlich: Zahlreiche futuristische Stadterweiterungsprojekte wie die Waterfront City an Jakartas Nordküste, wo Ende der 1990er Jahre auf aufgeschüttetem Land eine hypermoderne Bürostadt für 500.000 Menschen entstehen sollte, sind fast schon vergessen.

    So könnte die (von staatlicher Seite in Boomzeiten bekämpfte) Informalisierung der Gesellschaft zur entscheidenden Überlebensstrategie werden, wenn der Aufschwung zur Global City noch länger auf sich warten lassen sollte: Die Bevölkerungsgröße einer Stadt geht nicht unmittelbar mit dem wirtschaftlichen Bedeutungsaufschwung einher, und mit sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle noch weniger – auch in Konjunkturphasen nicht.

    Es scheint jedenfalls ein Gebot der Stunde zu sein, fast alle südostasiatischen Ballungsräume als Risikogebiete mit enormer sozialer Sprengkraft einzuschätzen.

    Von Günter Spreitzhofer, geboren 1966, ist Lektor am Institut für Geographie und Regionalforschung (Universität Wien).

  2.  
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  3. #2
    Avatar von J-M-F

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    sollten die versorgungsengpässe kommen, die einige am horizont ja schon sehen, sind das die städte die als erstes brennen und in die knie gehen werden

  4. #3
    Avatar von benni

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    schätze mich glücklich in eine Zeit reingeboren zu sein, in der es weder Kriege noch andere Katastrophen gab mit denen ich zu tun hatte und gleichzeitig die Natur als noch relativ unerforscht und abenteuerlich erleben darf.

  5. #4
    Avatar von Clemens

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    ich finde eigentlich Städte ganz prima!! München ist für mich eigentlich gerade sooo die Untergrenze!! Ich hab' auch absolut nichts dagegen,dass eine Stadt laut ist und auch etwas stinkt!! Das gehört doch dazu! Ich könnte es weder auf einer dt. Berghütte,noch irgendwie in Nord-Alaska,noch in den Highlands,noch auf irgendeiner abgelegenen Südsee-Insel aushalten!! Wenn ich wo hinfahre,dann am liebsten in Städte! Wohin meine in Planung befindliche Thailandreise hingehen soll,dürfte mit dieser Aussage wohl auch klar sein!! Ich habe jetzt schon von etlichen von Euch Posts gelesen,dass ihr BKK soweit wie möglich meiden wollte,wenn Ihr nach Thailand fahrt!! Genau an den Ort,den Ihr meiden wollt will ich hin!! 3 Wochen Badestrand gibt mir irgendwie nichts!! In meinen Augen findet Leben in Großstädten statt!!

    Viele meiner Verwandten leben auf dem Land!! Da halte ich es maximal einen Tag aus,dann kriege ich Zustände!! Und je größer und je urbaner (da hat MUC in meinen Augen noch etwas Nahholbedarf-trotz ihrer geometrischen Abmessung) eine Stadt ist,desto besser!!

    Clemens,absolut überzeugter Großstadtmensch!!

  6. #5
    Avatar von benni

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    Schöne Perspektiven für Clemens. Bin in einer Grossstadt geboren und lebte dort mein halbes Leben und das andere halbe Leben in Südthailand am Beach. Zurück im Urlaub ziehts mich auch immer wieder aus der Stadt in die Natur.

    Habe auch einige Jahre berufsbedingt in Bangkok gelebt und ziehe sogar Pattaya vor.

  7. #6
    Avatar von Clemens

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    ..das kan ja jeder selber entscheiden (zumindest soweit,wie ihn sein Job lässt)!! Ich denke nur manchmal,komme ich vom anderen Stern??? Ich bin in München geboren und aufgewachsen und würde mich,wenn ich heut' irgendwie langfristig aus München weg müsste (also nicht nur für Urlaub) mich nur in anderen Großstädten wohlfühlen!!

    Im Gegensatz zu vielen,die GENAUSO wie ich in München geboren sind,die regelmäßig das Klageliedchen anstimmen,sie würden doch sooooooo gern auf dem Land leben,die Kühe würden Milch geben und alles wäre Friede-Freude-Eierkuchen-Romantik....

    ...an noch größeren Städten mag man jetzt soziale Mißstände beklagen und das sogar zu Recht! Ich will ja nichts beschönigen!! Aber was will bitteschön einer,der sich eine Perspektive schaffen will auf dem Land!! Warum gehen denn in vielen Ländern,in denen solche Megacities boomen GENAU DA HIN???? Dass die Suche nach so einer Perspektive manchmal auch bitter enttäuscht wird,steht auf einem anderen Blatt,aber auf dem Land wird er die bestimmt nicht finden-er geht da hin,wo-wirtschaftlich gesehen-die "Musik spielt"! Und das tut sie garantiert nicht auf dem Land,oder??

    Was ich allerdings noch grausamer finde,als das Land,ist Kleinstadtmief!! So Städte um München rum wie Dachau,FFB,Rosenheim-da möchteste ja noch nicht mal sterben,geschweige denn leben!!!

  8. #7
    Avatar von waanjai_2

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    Glücklicherweise halten sich die Wachstumsraten bei uns in Udon noch in Grenzen.

  9. #8
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    In meinen Augen findet Leben in Großstädten statt!!
    Viele meiner Verwandten leben auf dem Land!! Da halte ich es maximal einen Tag aus,dann kriege ich Zustände!! Und je größer und je urbaner (da hat MUC in meinen Augen noch etwas Nahholbedarf-trotz ihrer geometrischen Abmessung) eine Stadt ist,desto besser!!
    Clemens,absolut überzeugter Großstadtmensch!!
    Kann ich absolut nachvollziehen. In Thailand würde ich nur im Dunstkreis von BKK Richtung residieren.

    Leipzig ist von Größe, Kulturund Lebensgefühl für mich das Beste in D. München, Berlin, Köln, Düsseldorf, Freiburg, Hamburg könrte ich mir noch vorstellen. Ganz assig empfand ich Essen.

  10. #9
    Avatar von Dieter1

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    32.014
    Der "Dunstkreis" von Bangkok bringt nicht viel, brauchste ja wieder fuer alles einen fahrbaren Untersatz.

    Ich brauch Bangkok City, mit allem in Reichweite. Den Rest des Landes hab ich schon durch probiert. Nix gefunden, wo ich auf Dauer gluecklich bleibe.

  11. #10
    antibes
    Avatar von antibes
    Ich habe in BKK einen guten Bekannten, der jetzt schon seit nahezu 30 Jahren in BBK lebt. Den kriegt man nicht einmal mehr mit einem Bohrhammer weg, so fest ist er dort schon zementiert. Allzu verständlich.

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