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eintragung ins chanot

Erstellt von somchei, 27.06.2010, 11:57 Uhr · 106 Antworten · 12.458 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von somchei

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    eintragung ins chanot

    hallo,
    kann mir mal jemand nen tip geben was es kosten kann wenn man sich als falang in ein chanot eintragen lassen will?
    was mir auch helfen würde wenn mir jemand sagen kann wo ich es rausbekomme
    danke im voraus
    gruss somchei

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Silom

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    Hier ein Link den ich sehr schätze.

  4. #3
    Avatar von somchei

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    Zitat Zitat von Silom Beitrag anzeigen
    Hier ein Link den ich sehr schätze.
    wo isser denn der link?

  5. #4
    Avatar von gehfab

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  6. #5
    Avatar von somchei

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    Zitat Zitat von gehfab Beitrag anzeigen
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    oh, danke, ich doof

  7. #6
    Avatar von Silom

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    Einfach auf Link klicken.
    Hier ein weiterer allerdings auf Englisch.

  8. #7
    Avatar von somchei

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    wer natürlich interessant das ganze mal an einem zahlenbeispiel zu sehen, vieleicht von jemanden der das schon mal gemacht hat oder der einen kennt der das schon mal gemacht hat

  9. #8
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von somchei Beitrag anzeigen
    kann mir mal jemand nen tip geben was es kosten kann wenn man sich als falang in ein chanot eintragen lassen will? was mir auch helfen würde wenn mir jemand sagen kann wo ich es rausbekomme......
    Über die links hast Du bereits erfahren, dass es nur eine legale Möglichkeit für Farangs gibt, rechtmäßig thailändisches Land, und zwar max. 1 Rai im Rahmen einer größeren Investition in Thailand, zu erwerben.

    Wenn man häufig von Farangs hört oder liest, dass sie ins Chanot - also ins Grundbuch bester Güte - eingetragen seien, dann meinen die nicht etwa den Eigentumserwerb. Nein, die meinen damit Formen des Nutzungsrechts, also Besitzverhältnissen. Besitzer ist nicht gleich Eigentümer!

    So können z.B. Nicht-Schon-Verheiratete einen sog. Darlehensvertrag abschließen, der bei der Thai wie ein Hypotheken-Vertrag ins Grundbuch eingetragen wird. Als Gegenleistung für die Gewährung des Darlehens bekommt der Farang dann zumeist ein 30-jähriges Nutzungsrecht vertraglich zugesichert. Es ist also in seinen Folgen so etwas wie ein Pachtvertrag.

    Bereits Verheiratete können mit ihren Ehefrauen solche Darlehensverträge nicht abschließen. Wohl aber einen Vertrag zwischen Eheleuten abschließen, der dem Farang ein Nießbrauchs-Recht des Grundstücks mit Haus für ebenfalls 30 Jahre einräumt. Und zwar auch über den Tod seiner thail. Frau hinaus. Dieser usufructus-Vertrag wird ebenfalls ins Chanot eingetragen, auf dass bei evtl. geplanten Grundstücksveräußerungen durch die Frau oder Erben das Wohnrecht des Ausländers sofort ersichtlich wird.

    Eine solche Nießbrauchs-Vereinbarung ist wie der Darlehensvertrag um weitere 30 Jahre verlängerbar. Mit also max. 60 Jahren Laufzeit werden somit die Interessen der meisten Farangs mehr als abgedeckt, es sei denn sie wollten schon als Kinder Besitzer, nicht Eigner, von thailändischer Scholle werden.

    Die Eintragung ins Grundbuch (Chanot) sowie der vorhergehende Vertrag zwischen evtl. Verlobten oder Eheleuten geschieht üblicherweise über einen RA oder notary public. In der Provinz nehmen die RA so zwischen 3.000 und 5.000 Baht Gebühr dafür. Gilt man als Krösus oder will man teure Objekte in guten Lagen nutzen, entsprechend mehr.

  10. #9
    Avatar von somchei

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Über die links hast Du bereits erfahren, dass es nur eine legale Möglichkeit für Farangs gibt, rechtmäßig thailändisches Land, und zwar max. 1 Rai im Rahmen einer größeren Investition in Thailand, zu erwerben.

    Wenn man häufig von Farangs hört oder liest, dass sie ins Chanot - also ins Grundbuch bester Güte - eingetragen seien, dann meinen die nicht etwa den Eigentumserwerb. Nein, die meinen damit Formen des Nutzungsrechts, also Besitzverhältnissen. Besitzer ist nicht gleich Eigentümer!

    So können z.B. Nicht-Schon-Verheiratete einen sog. Darlehensvertrag abschließen, der bei der Thai wie ein Hypotheken-Vertrag ins Grundbuch eingetragen wird. Als Gegenleistung für die Gewährung des Darlehens bekommt der Farang dann zumeist ein 30-jähriges Nutzungsrecht vertraglich zugesichert. Es ist also in seinen Folgen so etwas wie ein Pachtvertrag.

    Bereits Verheiratete können mit ihren Ehefrauen solche Darlehensverträge nicht abschließen. Wohl aber einen Vertrag zwischen Eheleuten abschließen, der dem Farang ein Nießbrauchs-Recht des Grundstücks mit Haus für ebenfalls 30 Jahre einräumt. Und zwar auch über den Tod seiner thail. Frau hinaus. Dieser usufructus-Vertrag wird ebenfalls ins Chanot eingetragen, auf dass bei evtl. geplanten Grundstücksveräußerungen durch die Frau oder Erben das Wohnrecht des Ausländers sofort ersichtlich wird.

    Eine solche Nießbrauchs-Vereinbarung ist wie der Darlehensvertrag um weitere 30 Jahre verlängerbar. Mit also max. 60 Jahren Laufzeit werden somit die Interessen der meisten Farangs mehr als abgedeckt, es sei denn sie wollten schon als Kinder Besitzer, nicht Eigner, von thailändischer Scholle werden.

    Die Eintragung ins Grundbuch (Chanot) sowie der vorhergehende Vertrag zwischen evtl. Verlobten oder Eheleuten geschieht üblicherweise über einen RA oder notary public. In der Provinz nehmen die RA so zwischen 3.000 und 5.000 Baht Gebühr dafür. Gilt man als Krösus oder will man teure Objekte in guten Lagen nutzen, entsprechend mehr.
    gute antwort, danke
    wenn du mir jetzt noch verraten könntest wo ich einen solchen anwalt in der region rayong finde dann küss ich dir die gewaschenen füsse
    gruss somchei

  11. #10
    Avatar von Chak

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    Waanjai, ein paar Anmerkungen: Ein Nießbrauchsrecht kann auch in Thailand lebenslänglich gelten. Notwendig ist dies auch nur für das Land, denn das Gebäude kann man sehr wohl besitzen als Ausländer, da es in Thailand anders als in Deutschland keine Einheit von Grund und Boden gibt. Außerdem gibt es in Thailand keine Notare in unserem Sinne.

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