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Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

Erstellt von x-pat, 21.04.2004, 06:19 Uhr · 30 Antworten · 2.257 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von DisainaM

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    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    Das Lachen würde den thailändischen Hundeliebhabern schnell vergehen,

    wenn sie wegen fortgesetzter Hundesteuerhinterziehung in Haft kommen würden.

    Wenn in Zeiten den ICH-AGs ein Kleinunternehmer pleite geht,
    der nun keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, sondern bei dem Sozialamt seine Ansprüche stellt, so kostet das manche Träne, wenn sie feststellen, das Hundefutter, Hundesteuer usw. nicht vom Sozialamt übernommen wird.
    So wird mancher treuer Gefährte zwangsweise eingeschläfert,
    oder landet nach Haltervermittlung beim Vietnamesen.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    Zitat Zitat von x-pat",p="128845
    Nun habe ich gehört das in bestimmten Gemeinden Hunde bald Microchip IDs tragen müssen
    Wieso bei Hunden ,soll doch auch bald bei Menschen geplant sein!!!!


    und das die "Führer" (O-ton Amtsdeutsch) dieser Hunde einen Qualifikationsnachweis benötigen.
    Wer dann den Elternführerschein nicht besteht ,der darf eben keine Kinder mehr zeugen ,bzw man nimmt sie ihnen ab und erzieht sie in Staatsheimen zu ordentlichen Befehlsempfänger.

    Ist das alles eine Zukunftsversion , oder ?

    Otto

  4. #23
    Avatar von DisainaM

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    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    Zitat Zitat von Otto-Nongkhai",p="128853
    Wer dann den Elternführerschein nicht besteht ,der darf eben keine Kinder mehr zeugen ,bzw man nimmt sie ihnen ab und erzieht sie in Staatsheimen zu ordentlichen Befehlsempfänger.
    Bei Kindererziehung kommt gleich die Frage :

    Wird das Kind mit oder ohne Laufgitter erzogen.

    In vielen Thai-Farang-ehen ist das Laufgitter verpönt,
    der/die Kleine darf überall hin, und die TV-Fernbedienung auseinandernehmen.
    Der Holzkochlöffel als Ultimatives NEIN der Mutter kann dann eher zur Anwendung kommen, als die gewaltlose Entsorgung des Kindes in einem Laufkäfig. Das anschließende Geschrei ist nicht schlimm, und kräftigt die Stimmbänder.

  5. #24
    Avatar von x-pat

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    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    Deine Nachricht ist veraltet. Ist schon Realität. Z.B. bei Hunden über 20Kg oder 40cm Grösse muss ein Eignungstest nachgewiesen werden. Ebenso der Chip.
    Kann gut sein. Ist schon eine Weile her seitdem ich das gelesen hatte. Bei der Erwägung des bürokratischen Aufwands frage ich mich allerdings welche Bleistiftspitzer sich solche Verordnungen ausdenken. Der Grad der Verkalkung der deutschen Stadträte ist oft bedenklich.

    X-Pat

  6. #25
    Avatar von matthi

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    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    Den Sinn oder Unsinn des Chips kann ich im Moment nicht nachvollziehen. Der Eignungstest kann aber durchaus seine Berechtigung haben, nach den Vorkommnissen mit den gefährlicheren Rassen. So ein Hund kann gefährlich wie eine Waffe sein. Ich habe selbst damit Erfahrung machen müssen. Das war eher ein Unfall. Der Hund meines Vaters hat mich gebissen. Zum Glück gab es 2000,- Euro Schmerzensgeld von der Versicherung :-)

  7. #26
    Avatar von x-pat

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    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    matthi: Zum Glück gab es 2000,- Euro Schmerzensgeld von der Versicherung
    Wenn die Versicherungen das auch in Thailand bezahlen würden, dann gäbe es hier sicher einen schnellen Weg zum Reichtum für viele.

    Genau dort aber sitzt der Haken. Hinter diesen idiotischen Verordnungen stehen finanzielle Interessen, in diesem Fall vermutlich die Interessen mächtiger Versicherungskonzerne. In den USA ist das ja leider noch viel schlimmer. Dort kann man den Türenhersteller verklagen wenn man sich die Finger quetscht.

    Das Leben birgt halt Risiken, wie zum Beispiel Hundebisse und Türen. Diese Risiken sind auch durch Hundeführerscheine nicht kontrollierbar. Der Aufwand der mit solchen Massnahmen zusammenhängt steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.

    Ich bedauere die Tatsache das die Gesellschaften in den USA und in Deutschland immer mehr normiert und kontrolliert wird. Das ist keine gute Entwicklung.

    X-Pat

  8. #27
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    X-Pat, das sehe ich ein wenig anders. Wenn jemand nicht in der Lage ist seinen Hund zu erziehen, dann will ich doch nicht noch selber schuld sein, wenn ich gebissen werde, sondern zumindest finanziell entschädigt werden.

  9. #28
    Avatar von Peanut

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    358

    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    Ausserdem X-Pat ist es hierzulande so, dass Hundehalter der gefaehrichen
    Rassen, so gut wie immer Leute sind, denen ich solch ein Tier gar nicht anvertrauen wuerde.
    Hier siehst du offensichtliche Kriminelle aus dem Drogenmillieu, verwahrloste Punker, Zuhaelter u.a. die mit ihren Pitbulls spazieren gehn und die Leinenpflicht oftmals ausser Acht lassen.
    Diese Leute wollen auch mit solch einem Tier bewaffnet sein, warum auch immer.
    Das ist die Realitaet zumindest hier in NRW.
    Einen braven Buerger habe ich mit solch einem Tier noch nicht gesehen, mag sein dass es auch das gibt, allerdings zu einem sehr niedrigen Prozentsatz.
    Liebe Gruesse,
    Peanut

  10. #29
    Avatar von x-pat

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    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    Chak: Wenn jemand nicht in der Lage ist seinen Hund zu erziehen, dann will ich doch nicht noch selber schuld sein, wenn ich gebissen werde, sondern zumindest finanziell entschädigt werden.
    Chak,

    Da machst du es dir zu einfach. Wenn Hunde Menschen beissen dann ist fast immer menschliches Versagen der Grund. In mindestens der Hälfte dieser Fälle ist der Gebissene selbst schuld. In den meisten Fällen ist es Fehlverhalten bei der Annäherung an den Hund. Hunde beissen Menschen eigentlich nur zur Selbstverteidigung, es sei denn der Hund ist darauf abgerichtet Attacken auszuführen. Natürlich gibt es hier und da charakterlich schwache Hunde die zum Beissen neigen. Die muss man natürlich anleinen. Meine Frau und ich haben beide mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Hundehaltung. Ich bin noch nie gebissen worden, von ein paar Kratzern mal abgesehen, obwohl ich schon Dutzende wilde Hundekämpfe aufglöst habe was nicht ganz ungefährlich ist. Das ist eigentlich ganz simpel. Wer sich richtig verhält wird (in der Regel) auch nicht gebissen.

    Natürlich gibt es Ausnahmen und in Fällen wo es zu Verletzungen kommt sollte dann auch der Hundehalter verantwortlich gemacht werden wenn es denn sein Fehler war. In solchen Fällen muss der Hundehalter eben zahlen! Aber ich sehe keinen Grund für Mikrochips und Hundehalterpässe. Das hilft überhaupt nichts und hat nur den Zweck die Staatskassen zu füllen und den notleidenden Versicherungen zu helfen.

    Peanut: Ausserdem X-Pat ist es hierzulande so, dass Hundehalter der gefaehrichen Rassen, so gut wie immer Leute sind, denen ich solch ein Tier gar nicht anvertrauen wuerde.
    Peanut,

    Das mit den Hunderassen sehe ich ja ein. Bestimmte Rassen sollte man schon kontrollieren. Aber auch das ist kein sicheres Erfolgsrezept. Es kommt auf das individuelle Tier an. Ich hatte selbst einmal einen Pitbull Terrier mit einem goldigen Gemüt und ich hatte auch schon kleinere harmlose aussehende aber bissige Hunde. In Deutschland habe ich natürlich auch dubiose Typen gesehen die ihre Hunde wie eine Waffe tragen. Das ist natürlich sehr unschön. Aber ich sehe keinen Grund warum die Gesetzgebung diesen Extremfällen angepasst werden sollte. Wir behandeln die Gesamtbevölkerung eben nicht wie Kriminelle.

    X-Pat

  11. #30
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

    X-pat, ich bin auch mit einem etwas größeren Hund aufgewachsen.

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