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Ein Tag wie jeder andere.... das Leben in einem kleinen Dorf im Isaan

Erstellt von Socrates010160, 12.12.2011, 17:11 Uhr · 1.120 Antworten · 79.137 Aufrufe

  1. #811
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Wennst alle ausblendest die dir die wahrheit schreiben dann wirst möglicherweise irgendwann mal alleine posten können.
    Hast Du Dir mal DisainaMs Beitrag 808 angeschaut? Habe den Eindruck dass Du die darin enthaltene Wahrheit bewusst oder unbewusst ausblendest.

  2.  
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  3. #812
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Willkommen im Konsortium.
    mit Buhnmie als Konsortialführer, oder?

  4. #813
    Avatar von tira

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    Lightbulb

    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    ..... Wobei, was heisst eigentlich arm? Gewiss, es ist relativ wenig Geld im Umlauf. Aber etliche dieser Dorfbauern verfügen über weit mehr Land als bspw. der durchschnittliche Thaiforenschreiber......
    moin,

    ...... wobei pro rai in ndd inzwischen auch thb 100.000,- + zu löhnen iss

  5. #814
    Avatar von tira

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    Lightbulb

    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Es ist ja nicht so, dass ich blind, stumm und taub bin... Meine Frau ist meine Stimme und meine Ohren..Augen habe ich selbst... Auch als Farang spürt man mit etwas Sensibilität, ........
    moin,

    ...... ging bislang von aus, hätteste mehr lebenserfahrung. war zuvor auch schon x auf immer und ewig verbandelt, bin schlicht weg besseres belehrt worden ggf. geht der kelch an dir vorüber.


  6. #815
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    das ist wohl der grundlegende Fehler;
    zu glauben, alle Forummitglieder betrachten das selbe Bild, erleben das selbe Thailand, und sind deshalb nur durch ihre Betrachtungsweise,
    ob sie eben das halbvolle Glas oder nur das halbleere Glas sehen,
    zu unterscheiden.

    Nein, das Leben ist anders.
    Jeder hat seinen eigenen Zeitplan, kommt zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu unterschiedlichen Orten auf dieser Welt und trifft unterschiedliche Menschen.
    Während an einem Ort, wie Sylt, in einem besonders schlechtem Jahr, nur 10 Tage Sonnenschein und schönes Wetter waren,
    und ansonsten das Jahr nur schlechtes Wetter und Regen aufzuweisen hatte,

    - gibt es Menschen, die vor Ort leben und gerade diese 10 schönen Tage nicht erleben, weil sie krank sind oder gerade zu dem Zeitpunkt einen Besuch anderswo machten;
    andersrseits
    - gibt es Menschen, die zufällig gerade während dieser 10 Tage nach Sylt kamen, die Insel von der Sonnenseite erlebten, und danach weiter fuhren, an einen anderen Ort, wo sie ebenfalls gerade die Sonnenseite erlebten; --- bei diesen Menschen sagt man, --- walking on sunshine --- sie haben das Glück, auf der Sonnenseite des Lebens zu leben, und überall, wo sie hin kommen, erleben sie nur das Gute.

    Es wäre vermessen;
    wenn diejenigen, die durch den Sturm des Lebens geleitet werden, deshalb, weil sie ihren Standpunkt verabsolutieren wollen, sagen,
    das Leben ist so, und alle, die was anderes erleben, haben einen an der Waffel.

    Es ist jedoch genau so vermessen;
    wenn diejenigen, die auf der Sonnenseite des lebens stehen, sagen,
    alle, die die Welt anders, als sie erleben, haben einen an der Waffel.

    Manche Thais haben ein besonderes Talent,
    sie sehen einen Menschen wie durch eine Röngenbrille, wobei sie nicht sein Knochenabbild sehen, sondern sein Schicksal, bz. sein Guthaben,
    Lebensglück in der Zukunft erleben zu dürfen.
    Nur deswegen entscheiden sich manche für einen Mann, der optisch viel weniger was her macht, als ein anderer Mann, der jünger und besser aussieht, der jedoch einen sehr dunklen Schatten über sich trägt, den er jedoch nicht wahrnehmen kann.

    In den letzten 10 Jahren tauchten in Nittaya Forum jedoch oft gewissermassen die Prediger auf, die eine bestimmte Sicht der Dinge verabsolutieren wollten,
    zuerst durch Gebetsmühlenartige Wiederholungen, dann im Team, durch angebliche Lebensgeschichten. Da begannen Historien, wie die von Socrates, bis irgendwann einmal, nach 9 Monaten der grosse Umschwung kam, und alles in der Richtung endete, ... ja ihr hattet alle recht, es ist doch so, denn nun ist mir folgendes passiert ...
    Aus diesem Grund ist immer ein gesunder Abstand angebracht, wenn im Forum jemand auftaucht,
    bei dem ev. nur ein ... -- pretending - walking on sunshine -- vorliegt.

    in diesem Sinne

    (so läuft das Spiel, dass manche Member bei Neuanmeldungen im Forum in den ersten 20 Monaten erstmal abwarten,
    welche Show man den hier verkaufen will)

    Ich gebe Dir in vielem Recht was Du schreibst... doch im Gegensatz zu Dir sehe ich eine Kategorie Mensch, denen es völlig egal ist, ob es regnet oder schneit.. oder wo sie sich gerade befinden...

    die einen werden niemals ihr inneres Glück finden... und die anderen werden es nie verlieren...und dazu zähle ich mich...

    Es ist eine wesentliche Frage, wie tief jemand schon in der Schei..e sass und sich selbst wieder herausgearbeitet hat... denn dann wirft ihn so schnell nichts mehr um... auch das bin ich...

    oder die anderen, von Muttern bis zur Heirat mit der Brust gestillt... die bei den ersten Problem nach Muttern schreien und für die jeder Windhauch ein Problem darstellt....

    Es ist eine Frage der eigenen Lebenseinstellung... die einen jammern permanent, wie dreckig es ihnen geht...sie sind jedoch zu feige oder zu bequem, ihr Leben nachhaltig zu verändern... und von den anderen hörst Du kein Wort... die krempeln die Hemdsärmel hoch und ändern das, was geändert werden muss, ohne lange nach Hilfe zu fragen... auch das bin ich..

    Du wirst nachdem was ich hier zu lesen bekomme keinen Chak und keinen Lucky und auch manch anderen nie glücklich machen können... weil sie es nicht gelernt haben, dem Leben zu vertrauen... sie denken, sie könnten das Leben in eine bestimmte Richtung zwingen und bemerken nicht, dass es genau umgekehrt ist, und das Leben sie beherrscht... und dass die Energie, die sie verschwenden um in die gewünschte Richtung zu kommen vergeudet ist....

    dass diese irgendwann vom Saulus zum Paulus werden, ist zu erwarten... weil sie nicht die Kraft haben, ihre gewünschte Richtung auf Dauer bei zu behalten...

    statt dann ihr eigenes Scheitern zu erkennen wird die Verantwortung bei anderen gesucht....

    jedem erfährt das im Leben, was er verdient...

  7. #816
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    moin,

    ...... ging bislang von aus, hätteste mehr lebenserfahrung. war zuvor auch schon x auf immer und ewig verbandelt, bin schlicht weg besseres belehrt worden ggf. geht der kelch an dir vorüber.

    Siehe # 815...

    es gibt keine Liebe auf ewig, wenn man nicht bereit ist, einen Teil von sich auf zu geben... um einen anderen Teil hinzu zu gewinnen... ich war bereits 16 Jahre verheiratet und weiss, wovon ich schreibe...

    doch kann ich nicht erkennen, weshalb ein Scheitern einer Ehe ein ganzes Volk mit in die Verantwortung nimmt.. dann trügen ja alle Deutschen am Scheitern meiner Ehe Mitverantwortung und ich fast keine....

    wenn der Kelch an mir vorüber geht... ist es ganz einfach Glück... ich erwarte es nicht und bin dadurch auch nicht enttäuscht, sollte der Fall eintreten... es gibt noch sehr viele unbeleuchtete Perspektiven in meinem Leben...

  8. #817
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen

    statt dann ihr eigenes Scheitern zu erkennen wird die Verantwortung bei anderen gesucht....

    jedem erfährt das im Leben, was er verdient...
    aber auch dabei gibt es viele Unterschiede, und auch das, was man im Forum zu sehen bekommt, ist manchmal weit entfernt von der richtigen Person,
    die das Forum nämlich nur als ein Ventil für bestimmte Gefühlswelten benutzt,
    um sich davon frei zu machen.

    Eine andere Frage ist natürlich auch, wie geht jeder einzelne mit der Manipulation durch die Umwelt um,
    lässt man sich dadurch leiten.

    Nehmen wir zB. das Lobby-Blatt DIE WELT mit ihrem aktuellen Bericht über ein Thailand Erlebniss

    Am Bett meines Kindes

    Holger Kreitling reiste mit seiner Familie nach Thailand. Irgendwann, nach einer langen Zugfahrt, fiel sein Sohn Linus einfach um. Im Krankenhaus wurde klar: Das Kind leidet an Denguefieber. Eine Geschichte über die Angst in der Fremde
    Im Nachhinein erinnert sich der Vater vor allem an das Rattern des Zuges, für ihn beginnt es mit diesem Geräusch. In Asien rattern die Züge noch über die Gleise, schu-schupp, schu-schupp, schu-schupp. Der Zug fährt langsam am Golf von Thailand entlang nach Süden, draußen ist Nacht, zehn Minuten sind es bis Chumpon, dort will die Familie aussteigen. Die vier stehen bereit. Aber vorher hält der Zug noch einmal auf offener Strecke.

    Die Mutter sieht sich später im Türraum des wartenden Zuges stehen, den Rucksack auf dem Rücken. Der 16-jährige Junge steht neben ihr, sein Kopf sinkt.
    "Was ist?", fragt die Mutter besorgt.
    "Wird schwarz", sagt der Junge.
    Dann sackt er zusammen, die Mutter ruft: "Der klappt mir weg", der Vater hört in seiner sofort aufsteigenden Panik viel mehr die Angst in der Stimme der Frau, als dass er im Halbdunkel den Jungen sieht, der auf den schmutzigen Metallboden fällt. Er brüllt nach dem Schaffner, der natürlich auch nichts tun kann. Das zweite Kind, elf Jahre alt, beginnt laut zu weinen. Der Junge liegt mit dem Kopf an der Tür, Füße hoch. Er fragt verwundert: "Was ist denn los?"
    Schu-schupp, schu-schupp, der Zug rattert wieder.
    Das Kind sagt später: "Ich hatte den ganzen Tag über im Zug auf dem gemachten Bett gelegen. Ich war richtig froh, als wir an der Küste entlangfuhren und das Meer sahen. Am Ende der Fahrt ging es mir besser, ich aß trockene Kekse und trank Wasser. Aber es wurde hektisch. Ich stand an der Tür, das Schwindelgefühl wurde stärker. Immer mehr drehte es sich. Das nächste Bild war, dass mein Kopf auf dem Boden liegt, ich schaue hoch, und meine Familie beugt sich über mich. Dann verblassen meine Erinnerungen."
    Es ist der dritte Tag mit hohem Fieber. Die Familie war mehrere Male in Asien und glaubt das zu kennen, die Mutter, erfahrene Krankenschwester, war bislang zuversichtlich. Der Junge hatte viel geschlafen, wenig getrunken und kaum gegessen. Sie waren trotz Fieber weitergereist, mit dem Bus, mit dem Zug, eigentlich wollen sie mit einem Boot auf die Inseln fahren und sich dort ausruhen. Jetzt haben sie endgültig Angst. In Chumpon steigt die Familie aus. Als die Schlepper kommen, um Übernachtungsgäste zu holen, lautet die Bitte: "To Hospital, please." Sonntagnacht um halb elf Uhr wird der Junge auf einer Trage in die Notaufnahme des Chumpon Khedt Udomsakdi Hospital gefahren.
    Stille. Ruhe. Geschäftiges Treiben ohne Hektik. Die Kranken liegen auf Tragen, die Angehörigen stehen in kleinen Trauben daneben. In der Mitte des Raumes sitzen Krankenschwestern und ein massiger kleiner Mann, er trägt beigefarbene Pumps und einen Frauenkittel, sein halblanges Haar ist sorgfältig zu einer Frauenfrisur geföhnt, sein Gesicht dezent weiblich geschminkt: der Arzt der Nachtschicht. Er/sie untersucht den Jungen, stellt mit weicher Stimme ein paar Fragen, geht dann. Blut wird abgenommen, der Vater trägt es durch leere Gänge zu einem Labor, wo eine junge Frau gut fünf Minuten braucht, um ein komplettes Blutbild zu erstellen. Der Vater liest: "Malaria: negativ" und ist erst einmal erleichtert. Der Arzt schaut kurz auf den Zettel und sagt sanft, so als würde er leckere Eiskremsorten aufzählen: "He's got dengue fever".
    Es ist, als verstummten die Geräusche für einen Augenblick.
    Die Mutter denkt: Oh, nein. Bitte nicht. Nicht dieses Tropenfieber. Wie oft hat sie von ihrem Kollegen erzählt, der auf Bali Denguefieber bekam, fast starb, seitdem nicht mehr in Länder mit Denguemücken reisen darf. Jetzt ihr Sohn. Sie ist aufgeregt, sie will einen Ausweg, eine andere Antwort. Sie hat Angst. Welche Werte auf dem Zettel dies bewiesen, will sie in harschem Ton vom Arzt wissen, so als könne ein Irrtum vorliegen oder die Ergebnisse falsch sein wie die Frauenkleider. Der Mediziner deutet auf ein paar Zahlen und sagt freundlich, es gebe keinen Zweifel, der Junge müsse hierbleiben.
    In diesem Moment wird für die Eltern der Sohn, der vehement darauf pocht, erwachsen zu sein, endgültig wieder zu ihrem Kind. Zum kleinen, unselbstständigen Wesen, das er einst war. Zum Schutzbefohlenen. Und die Mutter und der Vater wollen in all ihrer Sorge ihre ganze Kraft aufwenden. Die bisher so unbeschwerte Reise ist zu Ende.
    Das Kind sagt später: "In der Empfangshalle hab ich an die weiße Decke mit dem Neonlicht geschaut und gelächelt. Ich habe seit Jahren einen wiederkehrenden Traum. Es geht um Jannik, mein bester Freund, und mich, ich träume, dass einer von uns früh stirbt. Meistens bin ich es. Dann träume ich, wie er später mit seinen Kindern auf einem Sofa sitzt und ihnen Fotos von uns beiden zeigt. Im Krankenhaus fiel mir dieser Traum ein, auch weil ich spürte, dass es mir richtig schlecht geht. Der Gedanke ,Ich hatte recht mit diesem Traum' ließ mich lächeln."
    Um Mitternacht wird das Kind auf der Trage durch die Gänge des Krankenhauses gefahren. Das Kind fragt im Fieber, warum hier keine Bilder des thailändischen Königs hingen, die sonst überall zu sehen sind. Die Frau ist deswegen besorgt. Im fünften Stock ist die Männerstation. Die Frau schaut in den Saal und denkt: Das ist nicht euer Ernst.
    Sie war auf alles gefasst, trotzdem: Das kann nicht sein. 40 Betten stehen da. Darunter oder daneben auf dem Boden liegen schlafend die Angehörigen, es ist sehr viel lauter als in der Notaufnahme. Telefone klingeln. Es wird geredet. Die Krankenschwester in ihr erinnert sich an die Vorschriften, die sie kennt, die Regeln und Standards. Die Normen, die Zimmergrößen, die Ausstattung. All der hygienische Aufwand, den sie daheim betreiben. Die Europäerin in ihr sagt Nein. Sie glaubt: Hier wird mein Kind nicht gesund. Einen Plastikstuhl erhält sie für sich, das Kind trägt schon eine Art Kittel. Schwestern legen fiebersenkende Pillen bereit, einen Zugang zum Blutkreislauf und Infusionen. Dann beginnt die erste Nacht, die ein Tag ist.
    Mit dem Denguefieber verhält es sich folgendermaßen. Der Virus, gegen den es keine Therapie oder Impfung gibt, wird durch Mücken übertragen. Knochenbrecher-Fieber oder Dandy-Fieber hieß es früher. Die Krankheit ähnelt einer schweren Grippe, neben hohem Fieber, Muskel- und Gliederschmerzen, Flüssigkeitsverlust kann es zu inneren Blutungen kommen, zu Krampfanfällen, Koma. Häufig treten Petechien auf, kleine Einblutungen der Haut, die Beine und Arme rot färben. Die WHO schätzt, dass 50 bis 100 Millionen Menschen jährlich an Denguefieber erkranken, 900 000 Menschen sterben, viele davon sind Kinder. Wer ein zweites Mal mit Denguefieber infiziert wird, erlebt einen deutlich schwereren und risikoreichen Krankheitsverlauf.
    Von den Subtropen ausgehend, breitet sich Denguefieber schnell aus. Die Zahl der Fälle hat sich in den letzten 50 Jahren verdreißigfacht. Einige der Mücken wie die Asiatische Tigermücke treten mittlerweile auch in Europa auf, es gibt Infizierungen in Frankreich, in Kroatien.
    Das öffentliche Krankenhaus von Chumpon ist nicht schlechter oder besser als andere, es ist bloß kein europäisches Krankenhaus. Am Morgen ist die Eingangshalle überfüllt, Hunderte Kranke sitzen hier vor einer Schwester, die geduldig die Berichte anhört. Auf der Männerstation sind alle Betten belegt. Das Fieber des Kindes ist wieder über 40 Grad Celsius gestiegen. Die Eltern haben Panik, und sie verwerfen schnell den Gedanken an Verlegung oder gar Transport. Die Ärzte bestätigen das sofort, man könne das Kind nicht verlegen. Sie sehen aus, als wären sie gerade konfirmiert worden. Manche sind noch Studenten, sie tragen die Abzeichen ihrer Universität auf den Kitteln. Mit stockenden Worten versuchen sie, die Eltern zu beruhigen. Die Diagnose ist eindeutig: Sie könnten gegen den Virus nichts machen. Gefährlich sei, wenn das Fieber zurückgehe, weil dann das Dengue-Schock-Syndrom erfolgen könne. Sie wollen nicht von Komplikationen reden, aber das hohe, konstante Fieber macht sie sichtbar nervös. Man solle auf unnatürliches Atmen achten, "abnormal breathing". Das Kind solle trinken und essen. Die Eltern beruhigt das kaum.
    Die fiebersenkenden Mittel speit das Kind regelmäßig wieder aus. Apathie. Dann Dämmerschlaf. Und stilles Wachsein.
    Die Mutter will die Nächte bleiben, sie harrt auf dem Plastikstuhl aus, schläft mal im Sitzen, mal mit dem Kopf auf dem Bett. Sie wacht. Das Husten und Stöhnen ist lauter als tagsüber, einige Patienten holen Auswurf hervor, als gelte es, einen Traktormotor zu übertönen. Die Beatmungsmaschinen von drei Schwerkranken klingen nach Typus Eiserne Lunge 1920. Mobiltelefone klingeln bis in die frühen Morgenstunden. Ein Kranker hat "Jingle Bells" als Klingelton, er kann sich nur mühsam bewegen und erreicht deshalb sein Telefon kaum. Immer wieder ertönt "Jingle Bells", wie ein Pop-Hit in der heavy rotation.
    Wenn die Schwestern etwas wollen, rütteln sie energisch die schlafenden Angehörigen wach, die dann Tabletten verabreichen oder das Thermometer bedienen. Vieles, was Europäer unter Pflege verstehen, ist strikte Angehörigensache. Frauen windeln ihre Männer oder Väter regelmäßig, waschen sie, helfen bei Stuhlgang und Wasserlassen. Sie bereiten Essen, füttern, reden. Tagsüber schlafen sie auf dem Balkon oder im Sitzen, dann sinken die Köpfe auf die Betten. Sie schlafen, wenn sie können. Der Saal kommt dennoch nicht zur Ruhe. Und rund um das Bett des Kindes ist sowieso Trubel. Die Familie ist die Sensation der Station. Am Fenster schauen Frauen bei jeder kleinen Verrichtung zu. Wie zufällig führen die Wege über den Balkon am Bett des Dengue-Jungen vorbei. Ebenfalls fleißig unterwegs sind Ameisen. Eine Straße führt an der Wand hinter dem Bettende entlang.
    Der Waschraum inklusive Toiletten ist für alle da. Die Eltern hatten die Uni5ex-Toilette stets für eine Erfindung aus der TV-Serie "Ally McBeal" gehalten. Vor Ort nutzen Kranke, Angehörige, Besucher den einen Raum. Alle paar Stunden spritzt eine Frau das Bad mit viel Wasser aus, man schlüpft in Gemeinschaftsschlappen und geht hinein. Die Urinflaschen werden an der Wand aufgehängt, zum Trocknen. Einmal putzt die Mutter sich die Zähne, als sie ein metallisches Rasseln hört. Sie dreht sich um und sieht einen Kranken, dessen Füße mit einer gewaltigen Kette gefesselt sind. Die Frau fühlt sich sowieso wie in einem absurden Film und nimmt es gelassen hin.
    Fehlt nur die Eisenkugel, denkt sie.
    Das Schlimmste ist die Sorge ohne Gewissheit. Der Vater schaut, wie die Brust des Kindes sich im Schlaf hebt, er fragt sich ernsthaft, was abnormal ist? Hier ist alles abnormal. Zum x-ten Mal ist er dankbar, dass er seine Unsicherheit an seine Frau weiterreichen kann. Er sieht das Herzklopfen des Kindes, es ist viel zu schnell. Es ist abnormal. Aber der Vater schweigt.
    Manchmal sind die Augen des Kindes nicht ganz geschlossen, wie ein verängstigtes Tier liegt der Junge da, der Vater möchte schreien und heulen. Er weint. Er ist verzweifelt. Er weint erneut. Er überlegt zu beten. Greift nach der heißen Hand und hält sie still. Manchmal drückt das Kind ein bisschen zu. Gelegentlich wischt der Vater Schweißtropfen von der Stirn des Kindes. Während dieser Stunden singt der Vater dem Schlafenden alberne Sachen vor, "Probier's mal mit Gemütlichkeit", intonieren seine Lippen. "Mit Ruhe und Gemütlichkeit / jagst du den Alltag und die Sorgen weg. Denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück zu dir". Ihm ist eingefallen, dass er im Kreißsaal in einer kalten Dezembernacht vor 16 Jahren auch schon gesungen hat, "Just a Gigolo". Er fühlt sich selbst wie ein Kind.
    Sehr vieles aus der Vergangenheit kommt wieder hoch, all die Erlebnisse mit dem Nachwuchs, halb verschüttete Momente und Szenen, die in der Summe ein Leben ausmachen. Bilder aus dem Kinderzimmer tauchen auf, ein Unfall mit dem Skateboard, die Einschulung. Auch Urlaubsbilder. Lauter unbeschwerte Szenen, leichte Momente des Glücks, die sie gemeinsam erlebt haben und die im Alltag längst abgelegt sind in einer Fotokiste oben auf dem Schrank. Der Vater ist nach einer Weile leicht geschockt, weil die Erinnerungen ihn überfallen wie eine Art Nachruf. Die medizinischen Voraussagen sind das eine, die Furcht im Herzen das andere, und die Eltern sind in ihrer Sorge enorm geprägt. Es ist scheußlich, an den Tod seines Kindes zu denken.
    Weiter hinten ertönt "Jingle Bells". Dann öffnet das Kind die Augen.
    "Wie geht es?", fragt der Vater.
    "Geht so."
    "Ich habe deine Hand gehalten."
    "Ich weiß. Ich merke es immer."
    Das Kind will nichts essen, dabei haben die Ärzte doch gesagt, Nahrung sei wichtig. Das Kind hat nun eine deutliche Abneigung gegen Reis und alles asiatisch Gekochte. Der Vater macht Vorschläge, redet eindringlich und laut, er fleht beinahe. Kekse und Toastbrot werden besorgt, das Kind speit es postwendend wieder aus. Ebenso Kuchen. Und Hühnersuppe. "Was willst du haben?", fragt die Mutter.
    "Maultaschen", flüstert das Kind. Woher sollen hier und jetzt Maultaschen kommen? Die Eltern müssen lachen, es tut so gut. Das Kind bittet die Mutter, der Vater solle ihn nicht so bedrängen. Die Frau sagt, er solle auch nicht mehr weinen. Positives Denken sei gefragt.
    Das hat er noch nie hingekriegt. Er fühlt sich schuldig und sagt das auch.
    Das Kind sagt später: "Ich sah an die Decke, und eine Fliege ist reingeflogen, drehte einen Bogen um mein Bett, setzte sich auf die Bettkante am Fuß. Ich war zu schwach, um den Kopf zu bewegen, ich bin ihr mit den Augen gefolgt. Ich war zu schwach, um sie mit dem Fuß zu verscheuchen. Das wurde mir bewusst und ich dachte ,Okay, das war es jetzt'. Und habe noch einmal gelächelt, weil ich mich wieder an den Todestraum erinnerte. Dann, auch wenn es im Nachhinein unglaubwürdig zu sein scheint, stand mein bester Freund vor dem Bett und sagte ,Alter, was lachst du, du verreckst hier gerade.' Ich habe losgelassen und mich damit abgefunden."
    Eigentlich wollte das Kind gar nicht mit auf die Reise gehen, wollte lieber mit Freunden zelten. Die Eltern hatten ihn mehr oder weniger genötigt. Die letzte Reise als Familie. Jetzt, am Bett sitzend und bangend, fragen sie sich, ob es tatsächlich die letzte Reise ist? Die Frau malt sich aus, was sie machen muss, wenn das Kind stirbt. Sie sieht sich, wie sie eine Beerdigung organisiert, denkt daran, die Asche des Kindes in das Meer zu streuen. Früher wollte er immer frei wie ein Delfin sein. Sie hat der Freundin des Jungen noch am Flughafen versprochen, ihn heil zurückzubringen. Das alles kommt jetzt wieder hoch.
    Nach einem Spaziergang sagt die Mutter bleich: "Gegenüber verkaufen sie Särge." Es sind bunte, kitschig verzierte Särge, überdimensional groß, beinahe wie Sarkophage. Die Frau zittert, sie ist übermüdet. Der Vater denkt: viel zu groß für das Kind.
    Die Hierarchie ist streng im Krankenhaus. An einem Tisch sitzen die Schwestern, die das Sagen haben, sie tragen Häubchen, schreiben viel und wachen über die Kranken. Wer kein Häubchen auf dem Kopf hat, trägt die verordneten Tabletten zum Bett und mahnt die Patienten an, das Messen der Urinmenge nicht zu vergessen. Wenn häubchenlose Schwestern etwas vom Bett mitnehmen, leere Pillendosen, Fieberthermometer, halten sie es vom Körper weg wie etwas Falsches. Ist nicht ihre Aufgabe. Denn diese Arbeiten übernehmen Pflegekräfte in gelben Kitteln. Am Eingang der Männerstation hängt ein Plakat mit einer Art Baum, das die Gesichter der Mitarbeiterinnen zeigt. Gelbkittelträgerinnen stehen in der Hierarchie unten.
    Nach zwei Tagen im Krankenhaus bemerkt die Mutter, wie sehr das Kind abgenommen hat. An Ellbogen und Steiß sind rote Flecken zu sehen, das Kind beginnt, sich wund zu liegen. In der Nacht steigt das Fieber wieder anstatt zu sinken. Die Mutter schleppt das Kind in den Waschraum, er soll ein paar Schritte gehen. Der Junge klappt dort zusammen. Die Mutter verspricht dem Kind, bei Genesung eine drei- oder vierstöckige Schwarzwälderkirschtorte zu backen. Das Kind würgt Kekse und Wasser heraus. Die Ärzte bitten um Geduld und Vertrauen, reden aber nicht von Besserung. Das Fieber? Konstant zu hoch. An den Beinen sind sehr viele rote Flecken zu sehen, Einblutungen, sagt die Mutter. Sie kann ruhig bleiben.
    Das Kind sagt später: "Ich konnte nicht liegen, weil das Bett eine Pressholzplatte mit Gummiüberzug war. Ich habe furchtbar geschwitzt, ich dachte, ich könne mich nicht drehen, weil ich links und rechts wund war. Ich kann nur einschlafen, wenn ich die perfekte Lage gefunden habe. Das war dort ein richtiges Problem."
    Die Eltern reden kaum miteinander, sie wechseln sich ab, sie wollen sich nicht richtig über ihre Ängste austauschen. Sie funktionieren. Bald ist alles Gewohnheit, der Saal mit seinen vielen kranken Menschen schreckt nicht mehr, die fremden Abläufe und Rituale erscheinen als normal. Der Lärm nimmt ab. Ist das Abstumpfung? Eher nicht. Das Wort ist falsch. Es ist, als ließen die Europäer in sehr kurzer Zeit ihre Bedürfnisse hinter sich. Sie sind in der Auszeit gefangen und arrangieren sich. Ihre Angst hilft ihnen dabei. Sie sind von ihrer Wandlungsfähigkeit selbst überrascht. Durch die weiten Gänge des Krankenhauses schlurfen beide wie durch das eigene Zuhause.
    Europa bringt die Rettung, vermittelt das Gefühl, dass es aufwärts geht. Eine Packung Makkaroni No. 32 wird im Natcha Guesthouse gefunden, auf der Hülle aus Italien steht "cottura 6 minuti". Das zweite Kind und der Vater schlafen im Guesthouse. "Don't worry", hatte Neng, der junge Besitzer, in der ersten Nacht gesagt, und Hilfe versprochen. Tatsächlich kümmern Neng und seine Frau sich rührend um die Familie, sie übersetzen im Krankenhaus, übernehmen Botengänge, fahren die Eltern herum, kochen abends. Die Eltern sind durch so viel Herzlichkeit und Uneigennützigkeit enorm berührt und ein bisschen beschämt.
    Der Thailänder will die Nudeln zur Stärkung mit Ingwer und Koriander kochen. Er muss vorsichtig überredet werden, es sein zu lassen. Eine Handvoll Nudeln nur in Salzwasser zubereitet wird zum Happen Heimat. Der Junge nimmt nach drei Tagen vorsichtig das Essen zu sich, er schlürft bedächtig. Er sagt kein Wort, dreimal nickt er. Als alles im Magen ist, sitzt die Familie vor dem Bett und wartet. Die Minuten verrinnen mit Geplauder, die Nahrung bleibt drinnen, der kleine Schritt erscheint wie ein enormes Ereignis.
    Das Kind sagt später: "Habe ich Angst gehabt? Weiß ich wirklich nicht mehr. Als ich die Augen das nächste Mal geöffnet habe, spürte ich, dass ich über den Berg bin. Ich dachte: Der liebe Gott kriegt keine Chance mehr."
    Am Morgen des vierten Tages kommt ein neuer Arzt, eine richtige Respektsperson, viel älter als die anderen Ärzte. Er trägt schwarze Hosen und Hemd, schaut sich alle Daten genau an. Dieser Arzt gibt die baldige Entlassung bekannt. Das Fieber sei kontinuierlich gefallen, der Junge über den Berg, er müsse noch zur Kontrolle in drei Tagen. Mutter, Vater, Kind, alle drei nicken wie in Trance. "The King is back", raunt der Junge in seinem Jugendlichkeitston, der Erwachsene so zuverlässig auf die Palme bringt. Die Eltern verdrehen die Augen und freuen sich.
    Der Junge kann es kaum abwarten, er ist zum ersten Mal wieder genervt. Seine Beine sind bis zu den Oberschenkeln dunkelrot marmoriert. Die Krankenschwestern lächeln, sie sehen die Freude. Sie sind jetzt mit der Abrechnung beschäftigt, und das Bett wird gebraucht. Der Vater geht mit einem Bündel Papiere in die Verwaltung, er bekommt ein Dutzend Stempel und noch mehr Papiere. Die Rechnung für vier Tage im Chumpon Khedt Udomsakdi Hospital bei voller Verpflegung und Betreuung beträgt etwas mehr als hundert Euro. Der Vater denkt an die Debatten über die Kostenexplosion im deutschen Gesundheitssystem, er sieht eine Phalanx der Gesundheitsminister vor sich und zahlt lächelnd.
    Als die Familie am Donnerstagmittag das Krankenhaus verlässt, ist sie sehr ernst. Das Kind fühlt sich schwach und schläft im Zimmer im Guesthouse so fest, als sei es zu Hause. Die Eltern gehen eine Portion Reis mit scharf gewürztem Gemüse essen. Sie sagen wenig und hängen enorm erleichtert ihren Gedanken nach. Sie teilen sich eine große Flasche Chang-Bier und fühlen sich, als schwebten sie.
    Das Kind sagt später: "Auf dem Rückflug war ich erfüllt von Liebe. Ich war so glücklich, dass ich noch da bin. Und so dankbar. Im Bordkino lief dieser Film mit Sandra Bullock, ,The Blind Side', wo sie einen dicken schwarzen Jungen aufnimmt. Es war so ein typischer Schnulzenfilm, der auf die Tränendrüse drückt. Ich musste mich stark zusammenreißen, damit ich nicht ununterbrochen weine. Ich bin ein ganzes Stück älter geworden. Der Macho-Proll-Kram geht mir stark auf die Nerven. Ich versuche, ich selbst zu sein. So eine krasse Erfahrung hat nicht jeder. Ich habe das Gefühl, dass diese Erfahrung im Krankenhaus mich in meiner Entwicklung vorangetrieben hat. Es klingt eitel und doof, aber so ist es."


    Am Bett meines Kindes - Nachrichten Print - WELT AM SONNTAG - Vermischtes - WELT ONLINE

    was wird dem Leser vermittelt ?
    Risiko Thailand ? - wie geht man damit um,
    erkennt man es als eine lobbiisten Propaganda für Deutschlandurlaube,
    als aufschlussreichen Bericht über th. Provinz Kliniken,
    oder einfach nur, als ein mögliches Thailanderlebnis von vielen,
    das schicksalhaft im Grunde denjenigen trifft, den es treffen soll.

    Je nach eigenen Antennen, wird jeder denselben Bericht, unterschiedlich aufnehmen.

  9. #818
    Avatar von mylaw

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Nur deswegen entscheiden sich manche für einen Mann, der optisch viel weniger was her macht, als ein anderer Mann, der jünger und besser aussieht, der jedoch einen sehr dunklen Schatten über sich trägt, den er jedoch nicht wahrnehmen kann.
    Eine Thai entscheidet sich Generell für denjenigen Mann , von dem sie meint das er in Zukunft sie und ihre Familie am besten Finanziell versorgen kann! Aussehen und Alter nebensächlich!!
    Für den Rest kann ich dir absolut zustimmen.

  10. #819
    Avatar von mylaw

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Hast Du Dir mal DisainaMs Beitrag 808 angeschaut? Habe den Eindruck dass Du die darin enthaltene Wahrheit bewusst oder unbewusst ausblendest.
    Hab ich schon gelesen, musste aber meinen Komentar auch loswerden.

  11. #820
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Eine Thai entscheidet sich Generell für denjenigen Mann , von dem sie meint das er in Zukunft sie und ihre Familie am besten Finanziell versorgen kann! Aussehen und Alter nebensächlich!!
    Wenn ich schon lese "Ein Thai" ...

    Und alle anderen Frauen der Welt suchen sich sehr viel ältere hässliche Männer aus reiner Liebe?! Nenn mir doch mal ein Land auf dieser Welt, wo ein krass häßlicherer und deutlich älterer Mann nichts aufbieten muss um den Unterschied zu kompensieren.
    Solche Ausnahmen sind sehr selten auf der Welt, weil wider die Natur. Allerdings, die wenigen Ausnahmen die ich kenne, sind Thailänderinnen.

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