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Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

Erstellt von Otto-Nongkhai, 01.05.2003, 00:51 Uhr · 180 Antworten · 41.903 Aufrufe

  1. #21
    mecki
    Avatar von mecki

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    @exote,

    ich war einmal fuer "ein paar tage" im knast, in ratchaburi. es ist schon richtig, die verhaftung kommt ohne vorwarnung, handschellen auf den ruecken, schoen stramm, es darf ruhig ein klick enger sein. die gruende dafuer werden von stunde zu stunde uebertriebener. meine "kaution" war fuer 2 000 000 bath angesetzt, angeblich "yaa maa" handel. ich habe richtig angst gehabt, zumal man mir auch sehr offen mit einem "spezialverfahren" gedroht hat, was das nun war, darauf will ich nicht antworten.
    schoen wie du das aufwachen am morgen beschreibst, traum oder wirklichkeit! das ist schon AEUSSERST beschissen, weil man eben komplett hilflos ist und man sich ueberhaupt nicht gegen nichts wehren kann.
    ich bin wieder raus gekommen aufgrund einiger einflussreicher leute, haette ich die nicht gehabt, waere ich noch drinnen, oder tot. so einfach kann man fuer immer verschwinden!!!!

    @kali,

    was ist denn an dieser deutschen knast behandlung so falsch? meinst du mit menschenerniedrigen mitteln und brutalitaet ist die wahrscheinlichkeit dass der gefange nicht rueckfaellig wird groesser???

    mecki, hat vor nichts angst, aber vor der thailaendischen polizei

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Monton

    Registriert seit
    14.09.2002
    Beiträge
    439

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    @kali:

    "Beispiel aus Deutschland..."

    Ein Vergleich?
    Der Link zeigt eine Jugendstrafanstalt in Nordrheinwestfalen.

    Gibt es in Thailand etwas Ähnliches zur Resozialisierung Jugendlicher Straftäter?
    Gruß
    MonTon

  4. #23
    Avatar von dawarwas

    Registriert seit
    30.10.2002
    Beiträge
    3.385

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    @Mecki,
    nein aber billiger !
    Ein Gefangener kostet im Monat 3000 Euro!!! :O
    In Thailand keine 3000 Baht. :bravo:
    So, und nicht anders ist es richtig.

  5. #24
    mecki
    Avatar von mecki

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    @dawarwas,

    mach es doch noch billiger: volles rohr mit einer eisenstange ueber den schaedel ziehen, ende der vorstellung!

    das kostet nur ein paar kalorien.

    mecki, spart mit!

  6. #25
    Exote
    Avatar von Exote

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    Fortsetzung Teil 3


    Das Durchzählen der Gefangenen wurde diesmal mit 3 klatschenden Ohrfeigen unterbrochen. Der Kambodschaner hatte diesen Morgen kein Wort über die Lippen gebracht und wurde dafür bestraft. Um Punkt 08.00 Uhr wurde die thailändische Nationalhymne von den rund 2´000 Gefangenen angestimmt. Das Lied hatte etwas unheimliches an sich. Bei den zahlreichen Gefangenen-Reihen, die sich über 200-300m in die Länge zog, erklang die Hymne nicht in einer Einheit, sondern ertönte immer Schwallweise. Wir waren eine der ersten Reihen und als eine Strophe endete, waren die letzten Reihen noch mitten in diesem Teil.

    Danach wurden die Reihen aufgelöst und alle Insassen konnten sich am Sonntag wieder frei im Gelände bewegen. Wir zogen uns an den alten Platz zurück und schlugen buchstäblich die Zeit zu tote. Es herrschte emsiges Treiben auf dem Areal, Tauschgeschäfte wurden abgewickelt, Tabak gegen eine Cola-Dose, eine Portion Kaffee für drei Zigaretten, etc. Ich wurde von einem Läufer besucht, der mir am Vortag angekündigt wurde, um meine Bestellung für persönliche Sachen aufzugeben. Ich hatte keinen blassen Schimmer, wie das Angebot aussieht und was man hier mit 100 Bht alles kaufen kann. Ich überlies die Bestellung dem Schweizer, der seit 4 Monaten, wegen Marihuana Besitz (muss wohl eine grössere Menge gewesen sein) auf seinen Prozess wartet und seit Wochen nichts mehr bestellen konnte, da er kein Geld mehr hatte. Wir vereinbarten, dass wir uns dann die Sachen teilen werden. Ich weis nicht mehr genau was er bestellte, jedoch waren 2 Päckchen Thai-Tabak, Filter und 4-5 Portionen Nescafe dabei. Er war in der Gruppe der Aussenseiter, da er kein Geld hatte und auch von der Botschaft nicht wirklich unterstützt wurde.

    Die Botschaft verhält sich gegenüber Drogen-Deliquenten sehr zurückhaltend und streckt nur Geld für Anwalts- und Verfahrenskosten vor. Auf Samui erhielt ich über meine Company selber einige Aufträge direkt über die Botschaft um z.B. Vorabklärungen und Hilfestellungen für Urlauber zu tätigen, die in Not geraten sind. Ich war sozusagen eine Verbindungs- und Zwischenstelle und habe notwendige Schritte koordiniert und an die Botschaft weitergeleitet. Über Drogendelikte wurde ich jeweils nur kurz informiert, musste aber in keinem Fall Hilfestellung leisten, da diese Personen in der Regel direkt nach Suratthani oder Bangkok überführt wurden.

    Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, bis ich endliche eine erfreuliche Nachricht erhielt. Ein Läufer teilte mir mit, dass sich für heute nachmittag meine Frau auf einen Besuch angemeldet hat und ich mich ab 14.00 Uhr bereithalten soll. Er drückte mir dann eine Art Besucherschein in die Hand. Ich schwebte auf Wolke Sieben und wir wechselten unseren Platz in die Nähe des Besucherraums, da ab 12.00 Uhr praktisch kein freier Platz mehr in diesem Bereich erhältlich war. Ich freute mich wie ein kleines Kind. Ab 14.00 Uhr begann dann das lange Warten und ich konnte jeden Moment über die Lautsprecher ausgerufen werden, doch wusste ich, dass mein Name für Thais nicht einfach auszusprechen war. Ich musste mich jeweils bei jedem Ausruf sehr konzentrieren, damit ich die Namen aus dem Lautsprecher, der fürchterlich hallte, einigermassen verstand. Es wurden jeweils ca. 20 Personen in den Besucherraum eingelassen und wenn einer nicht anwesend war oder er sein Name nicht hörte, wurde der Nächste aufgerufen. Ich weis nicht mehr genau, wie lange ich warten musste, bis endliche mein Name viel. Wie erwartet wurde er ganz unverständlich ausgesprochen, dennoch gab es kein Zweifel, das ich damit gemeint war. Ich stellte mich also mit den anderen in die Reihe, übergebe den Besucherschein einem Wärter und es folgte eine gründliche Leibesvisitation. Die Tür ging auf und wir konnten, nach dem die vorherige Gruppe den Raum verlassen hatte, in den Besucherraum eintreten. Für mich war es gleich wieder ein Schock. Der Raum war in zwei Teilen getrennt. Zwischen uns und den Besuchten war ein Gang von ca. 2 m in dem sich Wärter aufhielten. Es herrschte ein ohrenbetäubender Tumult. Als ich meine Frau erblickte war ich schon einmal erleichtert. Eine Unterhaltung war dann nur mit Schreien möglich und ich erfuhr dann in Bruchstücken, dass mein Anwalt informiert sei und er morgen alles für meine Freilassung unternehmen werde. Ich müsse mir keine Sorgen machen und es werde alles geregelt. Ich erfuhr dann auch, dass sich meine Frau sehr grosse Sorgen gemacht hat, da niemand wusste wo ich war. Sie wurde erst vom bekannten Immigration-Officer über meinen Aufenthaltsort informiert und sei dann gleich nach Suratthani gefahren. Sie werde nun bis zu meiner Entlassung mit unserer Tochter und dem Kindermädchen in einem Hotel in Suratthani bleiben. Die Zeit ging sehr schnell vorbei und ich erfuhr nur noch, dass sie mir einige Sachen mitgebracht hatte. Unser Gespräch (Geschrei) wurde dann mit Drillerpfeifen abrupt unterbrochen und wir mussten den Raum sehr schnell verlassen. Ein richtiger Abschied war nicht möglich, dennoch war ich glücklich über diese Nachrichten.

    Draussen sind wir erneut sehr genau kontrolliert worden und konnten erst nach ca. 15 Minuten die mitgebrachten Sachen in Empfang nehmen. Meine Frau hatte mir alles Notwendige wie Kleider, Unterwäsche, Toilettenartikel, sauberes Drinkwasser, eine Stange Marlboro Light und eine Grosspackung Chicken-Food aus dem KFC sowie zwei Liter Cola mit einer Tüte Eiswürfeln mitgebracht. Alle Artikel wurden sehr genau untersucht und der Wärter, der die Kontrolle durchführte, wollte abschliessend eine Schachtel Marlboro. Ich habe ihm dann eine überlassen und kam mit allen anderen Sachen freudenstrahlend auf den Gefängnishof zurück. Ich ging dann direkt zurück zur Gruppe und revanchierte mich erstmals für ihre Hilfsbereitschaft mit dem Essen aus dem KFC und dem Cola mit Eis. Die Gruppe machte sich richtiggehend über das Essen her, das aus einigen Hühnerkeulen, Chicken-Burger, eine Schale Kartoffelstock und Salat bestand. Ich nahm mit einem Hühnerbein und etwas Salat vorlieb und überlies den Rest den Anderen. Für mich schien die Welt wieder etwas in Ordnung und ich spürte bereits, dass die Stunden an diesem Ort gezählt sind.

    Fortsetzung folgt...

  7. #26
    Exote
    Avatar von Exote

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    Fortesetzung Teil 4

    Nach dem ich nach fast 48 Stunden die erste Mahlzeit eingenommen hatte, fühlte ich mich etwas wohler, obwohl ich den KFC-Food lieber an einem anderen Ort eingenommen hätte. Mit Duschgel, Shampoo, Zahnpasta und –bürste ausgestattet, wollte ich mich endlich vom zweitägigen Schmutz befreien. Ich kramte also die Sachen zusammen, warf mir ein Badetuch um den Hals und bewegte mich Richtung Waschbecken.

    Der Ort war mit vielleicht 10 Brunnen von ca. 5 x 1 m ausgestattet und an jedem hingen richtige Menschentrauben. Eine solche Menschenansammlung vor einem Trog hatte ich bisher noch nie gesehen. Die Duschzeremonie war immer gleich. Auf einem Brunnenrand stand ein Wärter, der jeweils das Kommando zum Wasserschöpfen gab. Sobald er den Befehl gab, schöpften die Insassen in einem Höllentempo Wasser auf ihre Körper. Jeder Gefangene hatte ca. 5 Sekunden Zeit sich nass zu machen, danach ca. 1-2 Minuten Haare waschen und einseifen, danach wiederum 5 Sekunden spülen – fertig! An jedem Trog stand ein Helfer, bewaffnet mit einem Bambusstock. Wenn einer nach dem Stopp-Pfiff noch Wasser schöpfte, wurde ihm mit voller Wucht den Stock über den nackten Rücken geschlagen. Die Schmerzen müssen unbeschreiblich sein und ich hatte bei meinem Aufenthalt nur einmal ein Gefangener gesehen, der ein Stockschlag erwischte, sich schmerzerfüllt am Boden wälzte und nachher entsprechend gezeichnet war. Die Massnahme hatte also seine Wirkung und es wagte sich niemand wirklich die Grenzen auszukosten.

    Als ich an die Reihe kam, war der Brunnen vielleicht noch ein drittel voll. Das Wasser schimmerte grünlich trüb und ich hätte wahrscheinlich, unter normalen Umständen, nicht einmal die Füsse reingestreckt. Zudem hatte ich keinen Schöpfer zur Verfügung und musste mir erst einen ausborgen, den ich dann gegen einen Kredit (3 Zigaretten) von einem Thaigefangenen erhielt. Der Handel dauerte länger als erwartet und als das Kommando zum Schöpfen fiel, hatte ich immer noch die Hosen an. Zeit zum ausziehen war keine mehr und konnte nur nach dem Motto –Augen zu und durch- handeln. Ich erwischte vielleicht noch 3-4 Kellen voll und da wurde bereits wieder gepfiffen.

    Da das für mich die erste Dusche im Gefängnis war, konnte ich mich auch nicht richtig darauf vorbereiten. Hinterher habe ich dann erfahren, dass man sich so organisieren muss, dass praktisch jeder Griff passt. Seife und Shampoo müssen so aufgestellt sein, dass sie sofort griffbereit sind. Zudem darf man die Sachen niemals aus den Augen verlieren, sonst sind sie weg.

    Als ich mich mit aufgeschäumtem Kopf gerade einseifen wollte, wurde bereits wieder gepfiffen. Ich schöpfte was das Zeug hielt und war doch zu langsam. Voller Schaum und mit nasser Hose verlies ich den Waschplatz. Der nächste Gefangene hatten bereits meinen Platz eingenommen und ein zweites mal einreihen gab es nicht, da die bambusstockschwingenden Helfer wie Geier auf ihre Opfer lauerten. Also blieb mir nichts anderes übrig, als praktisch unverrichteter Dinge den Platz zu verlassen und machte mich Richtung Gruppe auf. Auf dem Weg dahin wurde ich ständig mit irgend welchen dummen Sprüchen bedacht und wurde dann von meiner Gruppe auch entsprechend empfangen.

    Ich opferte dann eine Drinkwasserflasche, um wenigsten das Shampoo aus den Haaren und dem Gesicht zubekommen. Den Rest rieb ich mit dem Badetuch weg, aber das klebrige Gefühl blieb trotzdem an mir haften. Die Zeit für den Abendappell rückte näher und die Leute waren bereits in Aufbruchstimmung. Ich kam richtig unter Stress und musste noch meine Sachen zusammenpacken. Der Thai, der mir sein Schöpfer lieh, wollte auch noch die drei versprochenen Zigaretten und musste sie noch aus einer meiner 3 Plastiktüten hervorkramen. Mit einem Grinsen im Gesicht verzog er sich und ich musste mich nun wirklich sputen, dass ich nicht zu spät kam.

    Gerade rechtzeitig konnte ich mich schliesslich einreihen und kurze Zeit später wurde durchgezählt. Der Kambodschaner hatte offensichtlich Nachhilfestunden, denn er sprach zum erstenmal seine Zahl richtig aus. Der Wärter quittierte den Erfolg mit einem blöden Grinsen und ging die Reihe weiter durch. Danach war wieder Anstehen vor den Baracken angesagt, nach dem ich meine Sachen, die ich nicht für die Nacht brauchte verstaut hatte. Mit trockenen Kleidern und einer frischen Wasserflasche stand ich in der Kolonne. In Anbetracht meiner feuchten Erscheinung wurde auf eine Leibesvisitation verzichtet und konnte unkontrolliert in die Zelle eintreten.

    Drinnen zog ich erstmal meine feuchten Kleider aus und rieb noch einmal -so gut es ging- das Duschmittel vom Körper. Nach der Nationalhymne bot mir der Zimmerchef eine Schlafstelle in der Reihe an und der Platz im Gang wurde einem Thai zugewiesen. Obwohl mir das nicht ganz recht war, nahm ich das Angebot an. Natürlich war die Verlegung nicht kostenlos, denn der Zimmerchef hatte auch mitbekommen, dass ich mit einigen Zigarettenpäcken ausgestattet bin, das im Gefängnis „Bargeld“ bedeutet. Der Deal wurde also mit einer Schachtel Marlboro Light besiegelt. Dafür bekam ich für die Nacht nicht mehr die dünne Strohmatte, sondern er überlies mir eine etwas dickere Gummimatte. Zufrieden mit dem Handel richtete ich meine Schlafstätte ein und las noch etwas in einer alten Spiegel-Ausgabe, die mir der Schweizer rüberreichte. Trotz klebrigem Körper und schwüler Hitze fühlte ich mich besser und schlief kurze Zeit später ein.

    Fortsetzung folgt...

  8. #27
    mecki
    Avatar von mecki

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    @exe,

    wers glaubt wird seelig! benutzt du heute noch das selbe duschgel?????
    trotzdem, der war gut!!!

    mecki, ist ja sooooo gespannt wies weitergeht

  9. #28
    Avatar von Stefan

    Registriert seit
    25.08.2001
    Beiträge
    753

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    Exote

    Danke :bravo: für deinen Bericht habe noch niergendwo ähliches gelesen

  10. #29
    mecki
    Avatar von mecki

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    @steffan,

    kann man auch nicht, da die wirklichkeit anders ist!
    wohl zu drogen im spiel.

    mecki, wird sich bald aus diesem forum verabschieden, WEIL ES KEINEN SINN MACHT

  11. #30
    Exote
    Avatar von Exote

    Re: Ein paar Eindrücke aus dem Gefängnis in Thailand.

    @mecki

    Du solltest ja am besten wissen, wie der Alltag im Gefängnis so abläuft. Du kannst gerne deine Erfahrungen aus Ratchaburi einbringen, denn meine Erfahrungen stammen aus Suratthani. Ich gehe davon aus, dass die Philosophie in jedem Knast anders ist.

    Exote

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