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Ein Jahr in Chiang Mai

Erstellt von x-pat, 01.11.2006, 08:45 Uhr · 15 Antworten · 4.641 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von x-pat

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    Ein Jahr in Chiang Mai

    Ein Jahr ist vergangen seitdem wir nach Chiang Mai umgezogen sind. 365 Mal sind wir zur lieblichen Ansicht von Doi Suthep aufgewacht. Vielleicht interessiert es einige, wenn ich von unserer Chiang Mai Lifestyle Erfahrung kurz berichte. Ich werde mich dabei bemühen, objektiv zu bleiben.

    Nach 12 Jahren Bangkok hatten wir uns entschlossen, dem Großstadtgetriebe -zumindest für einige Zeit- zu entfliehen. Chiang Mai bietet saubere Luft, freie Straßen, wenig Lärm, und viel Grün. Das Stadtbild ist -verglichen mit anderen Thai Städten- attraktiv. Es gibt alte Tempel, eine historische Stadtmauer mit Stadtgraben und viele Sehenswürdigkeiten. Die Bergkette mit den Regenwald-bewachsenen Erhebungen Doi Suthep und Doi Pui ist fast immer am westlichen Horizont sichtbar. Der Ping River schlängelt sich von Norden nach Süden und an dessen Ufer finden sich Restaurants und Cafés.

    Verglichen mit der stickigen und überbevölkerten Hauptstadt ist die Lebensqualität in Chiang Mai ausgezeichnet. Was wir als Ex-Bangkoker besonders zu schätzen wissen, ist das man mit dem Auto jeden Teil der Stadt in 20 Minuten erreicht und darüber hinaus noch überall einen Parkplatz findet, sogar in der Innenstadt. Wo kann man in Bangkok noch sein Auto am Gehsteig in der Stadt parken? Kein Problem in Chiang Mai. Auch in der Innenstadt geht es verhältnismäßig beschaulich zu. Überbleibsel aus den alten Zeiten, wie z.B. Holzhäuser, Tempel, Obstgärten, kleine Gassen sind noch überall anzutreffen, auch wenn das Straßenbild heute mehr und mehr von chinesischen Shophouses bestimmt wird.

    Was ich in Chiang Mai auch sehr genieße, sind die abendlichen Jogging-Runden durch die Grünanlagen, Mountain-Bike-Touren durch die umliegenden Reisfelder, und Wochenendausflüge in die Umgebung. Und natürlich die Aussicht. Unser gemietetes Haus liegt an einem kleinen künstlichen See und wir blicken direkt auf die Bergkette des Doi Pui Nationalparks. Die Straßen im Moo Baan sind wenig befahren und sicher für unsere Kinder. Des weiteren ist auch das kühlere Klima sehr angenehm. Der Winter beginnt schon im Oktober und es bleibt bis März kühl. Man kann viel Zeit draußen verbringen, besonders in den Morgen- und Abendstunden, ohne das es zu heiß wird. Die Klimaanlage ist nur selten notwendig.

    Die Infrastruktur in Chiang Mai ist verhältnismäßig gut. Die Stadt ist mit Bahn, Bus, und Flugzeug direkt zu erreichen. Das städtische Straßennetz, Peripherie und Landstraßen-Verbindungen sind bis auf wenige Ausnahmen ausgezeichnet. Öffentliche Verkehrsmittel sind jedoch nur spärlich vorhanden und beschränken sich vorwiegend auf die populären Songthaeow Busse. In den außen liegenden Gebieten sind jedoch auch Songthaeows selten anzutreffen. Es gibt nur wenige reguläre Buslinien und wenige Taxis, wobei letztere aufgrund von überzogenen Preisen und schlechtem Service nicht besonders attraktiv sind. Ein eigenes Fahrzeug ist daher sehr nützlich oder sogar notwendig in Chiang Mai.

    Von den vielen Krankenhäuser und Kliniken die sich in der Stadt verteilen, kommen einige den besseren Krankenhäusern in Bangkok nahe, obwohl sie deren Standards vielleicht nicht ganz erreichen. Es gibt drei Universitäten, zahlreiche Thai-, englische, und bilinguale Schulen, davon ein Dutzend Privatschulen. Die besten davon kommen ebenfalls nahe an den Bangkok-Standard heran, auch wenn sie diesen vielleicht nicht ganz erreichen. Es gibt sogar eine deutsche Schule im Süden der Stadt, die nicht nur in Deutsch unterrichtet, sondern auch ein deutsches Curriculum anbietet.

    Die Supermärkte und Märkte unter „freiem Himmel“ stehen denen in Bangkok um nichts nach. Im Gegenteil. Viele der Waren, besonders Obst und Gemüse, ist in Chiang Mai frischer und billiger als in Bangkok. Das Sortiment von biologisch Angebautem aus dem königlichen Projekt in den Bergen ist hervorragend. Auch an importiertem Farang-Food mangelt es nicht, wobei besonders die Rimping Supermarktkette hervorzuheben ist. Dort gibt es vom Weizenbier bis zum Schwarzbrot alles was das Farangherz begehrt. Die übliche Kollektion von Lotus, Carrefour, und Big-C Discountermärkten ist an der Peripherie zu finden. Einzig das Seafood ist nicht überall frisch in Chiang Mai, was bei der Entfernung zum Meer nicht verwunderlich ist.

    Einen deutlichen Unterschied zu Bangkok gibt es im Bereich Kaufhäuser. In Chiang Mai sind eigentlich nur zwei große Kaufhäuser zu finden, das Central in der Huay Kaew Road und das Robinson am Flugplatz. Die Auswahl ist dort eher bescheiden, besonders wenn es um nicht alltägliche Dinge geht. Auch die Chiang Mai eigene Version des Panthip Plazas bietet ein beschränktes Angebot. Ausgefallene Güter kauft man daher besser in Bangkok. Auch Kleidung ist in Bangkok reichhaltiger und billiger. Des weiteren gibt es trotz der in Chiang Mai ansässigen Kunsthandwerk-Industrie nichts vergleichbares zum Chatuchak Markt. Selbst der mittlerweile berühmte Ban Tawai Teak-Markt kann nicht mithalten. Gute Buchläden mit englischem Sortiment sind ebenfalls rar; es gibt jedoch einige Farang-gemanagte Second-Hand Buchläden im Touristenzentrum am Tapae Stadttor.

    Ein weiteres Manko für den verwöhnten Großstädter ist das Kulturangebot in Chiang Mai, welches leider recht provinziell ausfällt. Es gibt zwar viele Veranstaltungen, die den Besuchern der Stadt die Lanna Kultur näher bringen soll, wie z.B. Kantoke Dinner, Mahabodi Konzerte, traditionelle Musikfeste, usw., die sieht man sich aber aufgrund der touristischen Prägung schnell leid. Davon abgesehen rührt sich nicht allzu viel in den Sparten Musik, Kunst, und Theater. Das Kulturzentrum wird seit einer Ewigkeit renoviert, und die anderen Museen wirken reichlich verstaubt. Das Musikangebot in den Pubs und Hotels spielt sich auf dem Karaoke/Standard-Blues-Band/Entertainer Niveau ab, obwohl hier und da wird gute traditionelle Thai Musik geboten wird. Das Angebot an Messen und Ausstellungen ist leider kläglich. Wichtige Messen und Expositionen scheinen an Chiang Mai vorbei zu gehen.

    Was Wohnen und Immobilien angeht, hat Chiang Mai wiederum sehr viel zu bieten. Man könnte fast schon sagen, dass es ein Wohnparadies ist. Dabei muss man allerdings vorsichtig sein, denn die Landpreise und die Baukosten sind in den letzten Jahren stark gestiegen, weil sich Chiang Mai in einem anhaltenden Bau-Boom befindet. Trotzdem ist Bauen immer noch vergleichsweise billig, ca. 60% der Kosten in Bangkok, und nur ein Bruchteil der Kosten in Deutschland. Ein geräumiges Mittelklassehaus mit 3 bis 4 Schlafzimmern ist für 50.000 bis 100.000 Euro zu haben, je nach Ausführung. Die Bauqualität ist nicht immer gut, und es gibt manchmal Probleme mit den Bauunternehmern. Wenn man die Zeit hat, die Ausführung selbst zu überwachen und managen, lassen sich diese Probleme jedoch lösen.

    Im Gegensatz zu Bangkok lassen die Landpreise auch einen großzügigen Garten zu. Sie liegen derzeit zwischen 350 EUR / qm für die teuersten Grundstücke in der Stadtmitte bis zu 25-50 EUR / qm in den Vorstädten und umliegenden Gegenden. Attraktives Bauland in guter Wohnlage und in unmittelbarer Nähe zur Stadt ist für 50-80 EUR / qm zu finden. Die Problematik mit dem Landbesitz ist natürlich überall in Thailand die selbe, was jedoch nur wenige Farangs davon abhält, in Chiang Mai ein Haus zu kaufen. Eine Immobilie zu erwerben macht durchaus Sinn, wenn man länger bleiben möchte, denn hochqualitative Mietobjekte sind rar und die Mieten sind vergleichsweise hoch in Chiang Mai.

    Letztlich ist es auch die Mentalität der Nordthailänder, die die Besonderheit der Chiang Mai Region ausmacht. Schon dem Reisenden fällt auf, dass die Nordthailänder sehr freundlich und umgänglich sind. Wer hier wohnt und ein wenig Thai spricht macht schnell neue Bekanntschaften. Die Gelassenheit der Nordthailänder ist sprichwörtlich. Alles wird mit einem Lächeln hingenommen. Dies ist zwar ein globales thailändisches Phänomen, jedoch ist es im Norden besonders ausgeprägt. Allerdings gibt es auch eine Schattenseite, denn mit der Gelassenheit kommt auch eine ausgeprägte Langsamkeit, die uns Stadtmenschen leicht irritiert. Wer das Tempo in Bangkok gewöhnt ist, wird hier leicht frustriert. Wenn zum Beispiel die Nudelsuppe im Restaurant 15 Minuten dauert, der Bankangestellte 20 Minuten in seinen Unterlagen kramt, die Putzfrau einen halben Tag zum Fensterputzen benötigt, dann ist das die Erfahrung von Chiang Mai Time.

    Dazu gesellt sich größere Ignoranz. Ich habe zwar in Chiang Mai nur wenige offizielle und berufliche Dinge erledigt, aber in einem kurzen Jahr hatte ich das zweifelhafte Vergnügen mit einigen der ineffizientesten Dienstleister zusammenzuarbeiten, die ich je kennen gelernt habe. Inkompetenz mag überall verbreitet sein, aber ich habe von Chiang Mai leider ein recht extremes Bild in dieser Hinsicht bekommen. Dies dämpft natürlich meinen Enthusiasmus hier langwierige Projekte zu beginnen.

    Wiederum auf der positiven Seite steht die Farang Gemeinschaft, die in Chiang Mai recht groß ist und ständig zu wachsen scheint. Es bieten sich viele Möglichkeiten für den „Social Networker“, auch wenn die meisten ansässigen Farangs ein eher zurückgezogenes Leben zu führen scheinen. Ich habe persönlich gute Erfahrungen gemacht und hilfsbereite und nette Menschen aller Nationalitäten kennen gelernt. Die Community in Chiang Mai ist recht verschieden von der in Bangkok. Es gibt weitaus weniger Geschäftsleute und weitaus mehr Pensionäre, weniger Büroangestellte und mehr Individualisten. Das Durchschnittsalter ist ein wenig höher, und das Durchschnittseinkommen ein wenig niedriger.

    Fazit: Chiang Mai ist ein geeigneter Ort für Familien, rüstige Rentner, Naturliebhaber, Kreative und Individualisten. Er ist weniger geeignet für Geschäftstätige, Karrieremenschen, und Stadtneurotiker. Ausnahmen bestätigen natürlich -wie immer- die Regel.

    Cheers, X-Pat

  2.  
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  3. #2
    Avatar von pumlakum

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    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    Hi x-pat,

    habe Deinen Artikel mit grossem Interesse gelesen. Endlich mal ein Beitrag, der sachlich und konstruktiv ist, so das sich auch der Leser ein ziemlich objektives Bild machen kann.
    Da ich mich ab Ende Nov.06 mehrere Monate (über den Winter) in LOS aufhalte und mich auch in Chiang May längere Zeit wohnen möchte, war Dein Beitrag sehr interessant für mich. So etwas wünsche ich mir mehr in einem Forum.
    Nochmals vielen Dank und alles Gute in CM.

    Gruss
    pumlakum

  4. #3
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    Wieviele Einwohner hat zur Zeit Chiang Mai?
    Meine jetzt die Stadt.

  5. #4
    Avatar von songthaeo

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    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    Danke auch hier xpat
    und fuer den wunsch von pumlakum:
    Dann moechte ich mal hier Chiang Dao vorstellen,72 km noerdlich Chiang Mai.Wir leben seit eineinhalb Jahren hier.Irgendwann werde ich auch mal zur Geschichte des Ortes berichten( es war frueher mal ein Ort fuer Kranke und Aussaetzige). Geister gibt es natuerlich auch.
    Heute ist es unter anderem Ausflugsziel fuer thailaendischen und internationalen Tourismus.
    Hier ist eine Tropfsteinhoehle 2 etwas bekanntere Wats ein Wildlife Sanctuary eine heisse Quelle(nicht touristisch) Beobachtung von Voegeln ein kleines Elephant Camp mehrere "christliche" Kirchen Bergvoelker Mountain Biking mehrere Ressorts
    vielleicht so um die dreissig Expats von denen wir 15 persoenlich kennen
    Haltestelle des Fernbusses Thaton-Bangkok
    Dienstags ist Markttag fuer die Umgebung
    Wildwasser-Fahrten(Rafting)
    2 Internetcafes
    kein Nachtleben
    Landwirtschaft und auch Tee und Weinanbau (frueher gab es auch schon mal Mohnanbau)
    und etwas ausserhalb des Ortes ist es sehr ruhig
    unsere Homepage(nicht kommerziell) die unter anderem das Ziel hat Chiang Dao und Nordthailand mehr bekannt zu machen
    Chhiang Dao


    _________________
    Viele Gruesse Helmut

  6. #5
    NAN
    Avatar von NAN

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    21.03.2006
    Beiträge
    599

    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    @ x-pat,
    den vorherigen Schreiben habe ich nichts hinzu zufügen. Du hast die Schöne aus dem
    Norden vortrefflich beschrieben. Wir haben auch schon 2x den Winter dort verbracht,
    und finden es einfach angenehm. Zu erwähnen währe das Lichterfest und das Blumen-
    fest, das uns ein wenig an den Karneval in D erinnert hat. Der Knaller war aber damals
    der Kings Cup. Es wurde ein Rugby gespielt. Unter all den vertretenen Mannschaften
    war auch oh Wunder das Team aus Fiji, das am Ende als Sieger gefeiert wurde. Meine
    Frau hat sich stundenlang mit ihren Landsleuten unterhalten. Ein schönes Erlebnis so
    fern der Heimat.

    @ pumlakum Gruß nach Hannover. Wir sind auch wenn alles klappt ab Dezember in
    Chiang Mai. Vielleicht kann man ja ein Treffen dort organisieren. Dann könnte x-pat
    persönlich von seinen Erfahrungen bezüglich seines Leben in CNX berichten.

    @ songthaeo Du stehst auch schon seit einiger Zeit auf unserer Besucherliste. 72 km
    von Chiang Mai sind ja nicht aus der Welt und sicher auch mit dem Moped zu schaffen.
    Wir werden uns aber vorher per PN bei Dir ankündigen, von wegen „Roter Teppich und
    Blasmusik“ Wir sind in Chiang Dao schon mal gewesen, aber ist schon eine Weile her
    und auch nur kurz. Jedenfalls freuen wir uns schon auf den Ausflug.

    Gruß Wolfgang

  7. #6
    Avatar von marc

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    2.714

    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    sehr schön geschrieben danke dafür :-) ich werde ab februar für ca. ein jahr chiang mai mit meiner anwesenheit beehren

  8. #7
    Avatar von resci

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    6.957

    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    Zitat Zitat von x-pat",p="415594
    Des weiteren ist auch das kühlere Klima sehr angenehm. Der Winter beginnt schon im Oktober und es bleibt bis März kühl. Man kann viel Zeit draußen verbringen, besonders in den Morgen- und Abendstunden, ohne das es zu heiß wird. Die Klimaanlage ist nur selten notwendig...
    @X-Pat,
    interessanter Artikel den du geschrieben hast !

    Habe selbst vor, entweder Dezember oder Februar, mir mal Chiang Mai anzuschauen, zuvor noch eine Woche nach Hongkong, danach entweder Samui oder Patty.

    Hätte dazu noch ein paar Fragen:

    1) wie sind denn da so die Temperaturen in Grad, denn wie du schreibst "bis März kühl" ist ja relativ? Wie sieht es in dieser Zeit mit Regen aus, gibts da auch eine Regenzeit?

    2) und weiss jemand zufällig, ob es eine direkte Flugverbindung Hongkong - Chiang Mai gibt?

    resci

  9. #8
    Avatar von tira

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    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    Zitat Zitat von resci",p="415753
    ....2) und weiss jemand zufällig, ob es eine direkte Flugverbindung Hongkong - Chiang Mai gibt?....
    net direkt resci,

    abber kurzer zwischenstopp mit china airlines

    gruss

  10. #9
    Avatar von marc

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    19.02.2006
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    2.714

    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    schau mal bei bangkok airways nach,bin im sommer von samui direkt nach hongkong geflogen,etwa 2:20 stunden flugzeit

  11. #10
    Avatar von pumlakum

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    444

    Re: Ein Jahr in Chiang Mai

    Hi Monta

    Chiang Mai hat Einwohner: >170'000 und liegt: N 18°48' 29" E 98°59' 29"

    Quelle: http://www.tabibito.de/thailand/german/thaistadt.html

    Gruss
    pumlakum

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