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Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

Erstellt von rinotammy, 22.10.2009, 13:52 Uhr · 19 Antworten · 2.200 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Schwarzwasser

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    Zitat Zitat von Tschaang-Frank",p="787348
    Das mit sichtbaren Erfolg!
    Mir ist beim letzten Urlaub vor 4 jahren schon aufgefallen das es wesentlich weniger streunende Hunde in TH ( nicht nur Samui ) gibt als die Jahre davor
    Völlig richtig. Seit der Wirtschaftskrise gibt es auch weniger streunende Zweibeiner in Thailand.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von marc

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    ich halte einige von euch für richtige klappstühle, soviel ist mal sicher . da eröffnet jemand mal einen thread der sich nicht ums brautgeld und andere ach so lebenswichtige dinge dreht, und schon der erste comment ist voll für´n a_rsch

  4. #13
    Avatar von Samuianer

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    Zitat Zitat von marc",p="787396
    ich halte einige von euch für richtige klappstühle, soviel ist mal sicher . da eröffnet jemand mal einen thread der sich nicht ums brautgeld und andere ach so lebenswichtige dinge dreht, und schon der erste comment ist voll für´n a_rsch

    marc, die Kinder waeren halt bei der Dog and Cat Rescue nicht an der richtigen Adresse, dafuer gibt es andere Andressen, darueber sind wir uns einig?

    Aber auch das gerade Kinder diesen Wesen oft Schaden zufuegen!

    Denke dabei an Katzen die haeufig mit Knoten im Schwanz oder selbigen abgeschnitten anzutreffen sind....

    In der Umkehrparalelle wohl... naja ich lass es...

  5. #14
    Avatar von marc

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    dein comment war eines der wenigen die wirklich etwas zur sache beitragen haben. du hast es nämlich gut erkannt, samui dog rescue steht nicht nur für einen vollen magen bei hund und katze sondern für das bewaltigen von problemen im anfangsstadium (geburtenkontrolle, sterilisation etcetera).
    wie man schön sehen konnte werden die hunde nach erfolgreicher behandlung wieder auf die strasse gelassen, ohne räude und anderen krankheiten, ist kostensparend und kein übertriebener tierschutz, so wie man sich das wünscht .
    es geht am ende nämlich nicht ums füttern der hunde, sondern um die behandlung ansich . ein gesunder hund wird keinerlei probleme haben an futter zu kommen, deren magen kommt auch ohne pedigree pal zurecht.

    und genau diesen sinn und zweck von dog rescue haben member wie rooy absolut nicht erkannt, sonst würden sie nicht ins taschentuch schniefen und laut losheulen.

    sie sollten mal kapieren das es auch noch andere baustellen auf der welt gibt, und dass sind nicht immer die von kindern und deren eltern.

  6. #15
    Mandybär
    Avatar von Mandybär

    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    Da hat sich, speziell in Samui, in den letzten Jahren einiges zum besseren gewendet.
    Wenn man vor 15 oder 20 Jahren in Samui am Strand war, so liefen dutzendweise Hunde rum, wo ihnen die Haut am halben Kopf fehlte oder runterhing oder sonstige schwere Verletzungen hatten.
    Die Kommune fuhr einmal im Monat um die Insel, und erschoß die Hunde, die Ihnen nicht Lebensfähig erschienen.
    Die fuhren aber mit keinem kleinen Lastwagen

    Da hat speziell das Dog-Rescue-Center einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Situation beigetragen.
    Nur die leben auch nur von Spenden und können und sollten auch nicht alle Aufgaben übernehmen, die an und für sich die Kommunen leisten sollten.

    Grüße
    Mandybär

  7. #16
    Avatar von marc

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    hier mal ein beispiel:


    peterle nach einem shampoo bad gegen flöhe ;-D




    das ist peterle aus kuantan (habe ihn so genannt), der kater mit 6 zehen an jeder tatze .
    er lief mir in kuantan zu, war abgemagert und die haut von pilzen zerfressen, durch parasiten im ohr hatte er außerdem starke gleichgewichtsprobleme. er konnte weder selbstständig beute machen noch sein revier verteidigen. ich glaube er hat gemerkt das ihm bei mir geholfen wird, er wich nicht mehr von meiner seite, ins haus konnte ich ihn leider wegen den vielen krankheiten nicht lassen, er nächtigte also vor der tür.
    so fuhr ich tagtäglich mit ihm zu dr.sing, einem indischen tierarzt in kuantan, er bekam impfungen, shampoo behandlungen gegen flöhe, spritzen gegen hautpilz und tropfen für die bis zum anschlag verdreckten und mit parasiten verseuchten ohren.
    nach 4 wochen sah peterle aus wie eine eins , nahm extrem an gewicht zu, konnte täglich beute machen und sein neues revier gegen andere verteidigen. man konnte nun täglich die dankbarkeit in seinen augen sehen. wenn man so etwas erlebt geht einem das herz einfach auf. da soll mal jemand sagen es bestände ein großer unterschied zwischen der hilfe bei mensch oder tier. durch nur wenig finanziellen aufwand hat man in kürzester zeit ein super ergebnis erzielt :bravo:

  8. #17
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    Zitat Zitat von Rooy",p="787279
    Du solltest Dich besser um die Kinder und die armen Eltern in TH sorgen
    irgendwann gibt es auf der Erde 10 Milliarden Menschen und dann kommen die grossen Kriege umd Wasser, Futter und Rohstoffe ......................

  9. #18
    Avatar von Rooy

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="787293
    Zitat Zitat von Rooy",p="787279
    Du solltest Dich besser um die Kinder und die armen Eltern in TH sorgen! Die Hunde und Katzen finden schon ihr Auskommen.
    Zitat Zitat von i_g",p="787288
    Tierschutz ist sicherlich gerechtfertigt und auch nötig, aber in einem Land (nicht explizit Thailand) wo es immer noch Menschen gibt die vor Hunger oder Mangelernährung umkommen, sollte der Fokus eher auf die Menschenwürde gestellt werden.
    Unfassbar, dass es immer noch Menschen gibt, die das Leben eines Lebewesens höher bewerten als das von anderen.

    Gerade Menschen haben in einer von Menschen dominierten Welt doch viel mehr Möglichkeiten, an Essen zu kommen als Tiere. Menschen (auch Kindern) braucht man nur den Weg zu eienm Tempel zu zeigen, wo sie verpflegt werden. Tiere müsste man schon hintragen. Und genau das ist der Unterschied. Daher benötigen Tiere viel mehr Hilfe als Menschen. Im Übrigen sind Menschen ja auch nichts anderes als Tiere - gerade mal höher entwickelte Affen und genetisch mit dem Schwein nahezu übereinstimmend - vom überall vorhandenen Bewusstsein mal ganz zu schweigen.

    Ja DU KNARF! Ob Maus, Hamster, Meerschwein.... selbst den Tieren ist ihr Nachwuchs wichtiger als ne andere Art!! Ich bin halt ein Mensch, die Kinder meiner Art sind mir wichtiger! Ich gebe halt aus meiner animalischen Uberzeugung Kinder meiner "Art" mehr als einer Strassen Töhle hier oder da!

    Trallalla
    Rooy

    Wir helfen hier in unserer Umgebung allen Tieren - und das machen unsere thailändischen Nachbarn natürlich genauso.
    Schade, dass die Samuianer anscheinend anders sind. Liegt das am hohen Farang-Anteil und an den touristisch verwöhnten Einwohnern? Erschreckend!

  10. #19
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    Zitat Zitat von Rooy",p="788911
    Ja DU KNARF! Ob Maus, Hamster, Meerschwein.... selbst den Tieren ist ihr Nachwuchs wichtiger als ne andere Art!! Ich bin halt ein Mensch, die Kinder meiner Art sind mir wichtiger!
    Der eigene Nachwuchs und die Kinder der eigene Art sind aber verschiedene Dinge.
    Wenn ich einen Hund hätte und ein andere Hund würde mich angreifen - wen würde der Hund wohl verteidigen? Mich als Mensch oder den anderen Hund - seine Art?

    Dass einem das eigene Menschenbaby wichtiger ist als eine Katze auf einer Insel ist ja verständlich.
    Aber warum sollte mir ein völlig unbekanntes Menschenkind wichtiger sein als die Tiere in meiner Umgebung?
    Ich bin rein zufällig als Mensch geboren, genauso wie die Babys dieser Welt. Im nächsten Leben sind sie (und vielleicht auch ich) eine Ameise oder ein Löwe. Leben ist Leben. Und das ist mein Instinkt.

    Und im Zweifel werde ich bei fremden Lebewesen immer zuerst dem Schwächeren helfen. Und das ist leider nun mal i.d.R. das Tier. Das kommt aber natürlich immer auf die Situation an. Ein einsames 1jähriges Menschenbaby ist dann vermutlich doch hilfsbedürftiger als eine 3jährige Katze. Muss man halt immer sehen... jedenfalls ich mache das so. Kann ja jeder machen, wie er will.

  11. #20
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Ein Hundeleben, das keines sein müsste…

    Zitat Zitat von marc",p="787535
    ...man konnte nun täglich die dankbarkeit in seinen augen sehen. wenn man so etwas erlebt geht einem das herz einfach auf...
    Mir geht schon beim Ansehen Deiner Fotos (...vorher/nachher-Effekt) das Herz auf.

    Zu den Brechreiz fördernden Äusserungen bestimmter Figuren sage ich jetzt besser mal nichts, sonst landet das eh wieder nur im "Gut, dass wir darüber geredet haben..." Thread.

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