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Du sollst nicht töten... .

Erstellt von dear, 14.06.2008, 10:55 Uhr · 159 Antworten · 8.696 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von wingman

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    mir bekommt in thailand das thaifood sehr gut, meine frau würzt es für mich verträglich. viel gemüse, meist mit hühnchenfleisch und reis.
    ich esse in thailand deutlich weniger, dafür in kleinen mengen öfters angepasst an meine frau, viel trinken ist wichtig.
    dazu die früchte die im garten wachsen.
    das abspecken fällt mir dort sehr leicht.
    im normalfall so denke ich leben thais gesünder. wenn sie sich nicht das fastfood reinschaufeln, die seuche aus europa.

  2.  
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  3. #102
    Avatar von x-pat

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="600373
    Vorletzte Mal als ich bei euch gegessen habe, gab's noch prima Würstchen mit Kartoffelpüree, - das Würstchen auch für dich. Das letzte Mal (liegt allerdings fast ein Jahr zurück) als deine Frau das Essen zubereitet- und mitgebracht hatte, gab's Spaghetti Bolgnese, mit extra viel Hackfleisch.
    Hallo Luk,

    Das muss schon etwas länger als ein Jahr her sein, denn ich esse seit einem Jahr ausschließlich vegetarisch. Vorher war ich eher ein 50%-tiger. Kleine Schritte eben. Meine Frau ist allerdings kein Vegetarier und sie kocht natürlich auch heute noch Fleisch. Wiegesagt, ich mache daraus keine Religion.

    Cheers, X-Pat

  4. #103
    Avatar von Shuai_ran

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    Zitat Zitat von hello_farang",p="600135
    Im Buddhismus ist bei korrekter Auslegung das Toeten von Tieren nicht zulaessig. Das Verzehren hingegen schon.
    Dabei muss man sich natürlich fragen, worin konkret der Unterschied besteht, ob man ein Tier selber tötet oder durch die eigene Nachfrage nach Fleisch den Tod des Tieres indirekt verursacht - IMHO besteht darin aus ethischer Sicht kein Unterschied.
    IMHO eignen Religionen eher schlecht als Grundlage für Ethik, weil jede Religion gewisse Prämissen vorraussetzt, die nicht in Frage gestellt werden. Um eine richtige Diskussion über Ethik führen zu können, müssen aber alle Prämissen in Frage gestellt werden können - z.B. solche Dinge wie die Sonderrolle des Menschen als "Krone der Schöpfung": Warum sollte der Mensch besser sein bzw. mehr Rechte haben, als die anderen nichtmenschlichen Tiere?
    Ein gutes Buch über ethische Fragen ist Peter Singers "Praktische Ethik", darin werden die wichtigsten Fragen wie Tierethik, Sterbehilfe und Abtreibung usw. diskutiert. Das Buch wurde insbesondere im deutschsprachigen Raum (wegem dem vorbelasteten Begriff "Euthanasie") sehr kontrovers diskutiert.

    Zu Dears Eingangsfrage: Nach Peter Singers Argumentation war deine Wahl richtig. Es gibt keinen Unterschied zwischen töten und sterben lassen. Singer spricht sich z.B. in seinem Buch dafür aus, dass schwerbehinderte Neugeborene, die keine Chance auf Überleben haben, getötet werden dürfen, anstatt sie einfach leiden und sterben zu lassen. Er geht sogar soweit, dass er Abtreibungen befürwortet, aber das Töten von Tieren zu Nahrungszwecken ablehnt. Seine Begründung: Die Unterscheidung zwischen Mensch und Tier ist nicht legitim - dieser "Spezieszismus" ist nichts anderes wie Rassismus. Ein Embryo weiss nicht, dass er lebt und eine Zukunft hat, ein Schimpanse oder ein Schwein hingegen schon. Singer verwendet dafür den Begriff "Person": Eine Person ist jedes Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier, dass sich seiner Vergangenheit und seiner Zukunft gewiss ist und daher den Wunsch hat, zu leben. Ein hirntoter Mensch ist daher keine Person mehr, deshalb ist es kein Unrecht, die Lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. Ein Schimpanse dagegen ist eine Person, deshalb ist es Unrecht, ihn für die Forschung zu töten oder Leiden zu lassen, selbst wenn man dadurch Menschenleben retten kann. Dafür muss man allerdings die Prämisse der Heiligkeit des menschlichen Lebens aufgeben.

    IMHO zählt bei jeder Handlung das Motiv, nicht das Resultat. Du hast deine Ratte einschläfern lassen, weil ihr restliches Leben mehr Leid als Freude beinhaltet hätte. Weil die Ratte ihre Bedürfnisse nicht mitteilen kann, hattest du die schwierige Aufgabe, die Entscheidung zu treffen - und in Anbetracht der Fakten war sie richtig. Hättest du sie langsam und qualvoll sterben lassen, nur weil du Angst vor "Bab Gam" hast, dann wäre das egoistisch gewesen. Ich denke auch, dass Fleisch essen bei weitem "schlimmer" ist, da das Motiv äusserst egoistisch ist: Es gibt, zumindest in den Industriestaaten, genügend Alternativen und niemand müsste Fleisch essen. Bei uns wird Fleisch nur gegessen, weil es lecker ist. Und den Tod eines Tieres mit zu verursachen (ohne Nachfrage kein Angebot), nur aus einer kulinarischen Laune heraus ist deutlich schlimmer, als ein Tier zu töten, weil es leidet und es keine Hoffnung auf Heilung gibt. (Ich selber esse auch Fleisch)
    Allgemein halte ich es für scheinheillig, sich nur aus Angst vor Karma oder der Hölle an Gebote zu halten - Was wäre dir lieber: Mit Menschen zu leben, die dich nicht töten, weil sie Angst vor dem Gefängnis haben oder mit solchen, die aus innerer Überzeugung gegen das töten sind?

    Zitat Zitat von wingman",p="600354
    das gebot du sollst nicht töten ........... gehalten hat sich bis heute niemand daran.
    damals nicht als es in die tafel gehauen wurde und heute auch nicht.
    Du musst auch das Kleingedruckte lesen: Ehebrecher, Götzendiener und Hexen darf bzw. muss man zumindest laut AT explizit töten

  5. #104
    Avatar von wingman

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    eine eigens gemachte erfahrung 2005 im isaan, wir waren auf dem markt, fisch kaufen. meine freundin suchte den fisch aus (der noch am leben war), ich musste der verkäuferin sagen das sie ihn töten und ausnehmen soll.
    so lässt sich auch manches umgehen.........töten nein, essen ja.

  6. #105
    Avatar von Micha L

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    Zitat Zitat von maphrao",p="600155
    Ich merk das ja auch bei mir:
    Esse ich mittags was deftiges, will ich danach nen Mittagsschlaf machen, esse ich nur nen leichten Salat, habe ich weit mehr Power, um geistigen Aufgaben gewachsen zu sein.
    Trotzdem esse ich Fleisch, versuche aber, es in Grenzen zu halten.
    In der hiesigen Gesellschaft ist das was anderes, da schadet Fleischessen durch den übermäßigen Konsum.

    Früher herrschte aber Nahrungsmangel, in D zuletzt 1945-47.
    Damals war eine vegetarische Ernährung nicht ratsam, vielleicht lebensgefährlich, weil, wie in der Urzeit, das Angebot an Grünzeug qualitativ und quantitativ unzureichend war.
    Bei großen Abständen zwischen den Mahlzeiten war eine größtmögliche Energiezufuhr das Beste.

    Gruß

    Micha

  7. #106
    Avatar von Micha L

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    Zitat Zitat von zappalot",p="600361
    Zitat Zitat von Micha L",p="600260
    Zitat Zitat von dutlek",p="600232
    Seit der Zeit, als die Worte: "Du sollst nicht toeten" erstmalig in den Chroniken der Menschheit aufgetaucht ist

    Das bezieht sich allerdings nur auf den Menschen...
    wo steht das? gibts dafuer ne serioese quelle?
    ...
    Auch wenn ich ebenfalls kein großer Fleischesser bin:

    "Du sollst nicht töten" ist eines der 10 Gebote der Israeliten/Juden (die Übernahme im Christentum ist sekundär).
    Im Alten Testament findest Du aber gleichzeitig detaillierte Vorschriften für Tieropfer, Schlachtung (Schächten!) und koschere Ernährung mit Fleisch:
    http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BC..._Speisegesetze.
    Wen wunderts, denn die Israeliten waren zunächst Nomaden, die sich als nicht Seßhafte hauptsächlich vom Fleisch ernährten - wie heute noch viele Mongolen, die interessanterweise Buddhisten sind.

    Gruß

    Micha

  8. #107
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    Zitat Zitat von zappalot",p="600383
    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="600380
    Vegetarisches Protein könnte (zum jetztigen Zeitpunkt eh) wohl nicht ausreichend beschafft werden, wenn nicht durch Ausbeutung irgend einer zweiten- oder dritten Welt.
    ich kenn die zahlen zwar nicht auswendig. aber nachdem was ich weiss wird ein grossteil der weltgetreideproduktion (in welcher ja jede menge proteine stecken) zur fleischproduktion genutzt. fakt ist, dass in einem kilo fleisch 7 kilo getreide stecken.

    amit waere das gegenteil deiner behauptung richtig. wuerde auf die fleischproduktion verzichtet, waere mit einem schlag eine hoher lebensmittelueberschuss auf getreidebasis vorhanden, weniger urwaldflaechen muessten zur getreideproduktion vernichtet werden.
    Das war mir bereits vorher bekannt, - allerdings hatte ich in Erinnerung, dass das fünffache (von wegen "Fakt ist") an vegetarischem Protein notwendig ist um das Gleiche an tierischem Protein zu erhalten. Ist eh ein altes und klassisches Vegetarierargument....

    Wenn du aber in der Praxis siehst, wie beispielsweise in Thailand Hühner mit grünem (also unreifem Reis, der aussortiert wurde), sowie mit Reishülsen (natürlich auch mit Gemüseabfällen und Obstschalen, etc.) gefüttert werden, dann geht diese Rechnung plötzlich nicht mehr ganz auf. Schweine werden übrigens in Thailand grösstenteils mit einer Kombination aus Fischmehl und Reiskleie gefüttert, die ihrerseits aus minderwertigem und unverkäuflichem Reis hergestellt wird. Da sage ich nur "guten Appetit" an alle Vegetarier, die die Hühner und Schweine abschaffen- und aus diesen Abfällen tagtäglich gesundes Brot (naja, wohl eher pampige Fladen) backen wollen

    Und genau das ist der Punkt auf den ich hinweisen wollte, - der Vegetarier isst nämlich keine Abfälle, sondern mit Vorliebe exotische Getreide, Körner und hochwertige "Spezialprodukte" aus dem Bioladen, bei denen er tatsächlich (auch) nicht genau weiß wer sich in einer zweiten oder dritten Welt krumm für ihn arbeitet und mit aller grösster "Wahrschweinlichkeit" ausgebeutet wird.

    Die Frage ist ausserdem ob man sich vegetarische Produkte (gerade mit hohem Proteingehalt), aber vor allem die kleinen Leckereien aus dem Fachhandel, die heutzutage bereits preislich Luxusartikel sind, in Zukunft überhaupt noch leisten kann. Einmal ganz abgesehen davon, dass ein Grossteil der Weltbevölkerung sich solche Produkte überhaupt nicht leisten kann und auf der anderen Seite einfach froh ist wenn es alle paar Tage (oder je nachdem) einmal ein Stückchen Fleisch zwischen die Zähne gibt.

  9. #108
    Avatar von zappalot

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    Zitat Zitat von Micha L",p="600611
    Zitat Zitat von zappalot",p="600361
    Zitat Zitat von Micha L",p="600260
    Zitat Zitat von dutlek",p="600232
    Seit der Zeit, als die Worte: "Du sollst nicht toeten" erstmalig in den Chroniken der Menschheit aufgetaucht ist

    Das bezieht sich allerdings nur auf den Menschen...
    wo steht das? gibts dafuer ne serioese quelle?
    ...

    "Du sollst nicht töten" ist eines der 10 Gebote der Israeliten/Juden (die Übernahme im Christentum ist sekundär).
    Im Alten Testament findest Du aber gleichzeitig detaillierte Vorschriften für Tieropfer, Schlachtung (Schächten!) und koschere Ernährung mit Fleisch:
    also ich finde im netz alles moegliche.

    zum teil auslegungen, die tiertoetung erlauben, zum anderen aber genau so auslegungen, die es nicht erlauben.
    die ersten christen waren wohl tatsaechlich vegetarier:

    »Denn wahrlich,
    ich sage euch:
    der, der tötet,
    tötet sich selbst,
    und wer vom Fleisch
    erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes.
    Aber ich sage euch:
    Tötet weder Mensch noch Tier,
    noch die Nahrung,
    die euer Mund
    aufnimmt.«
    Jesus, »Das Evangelium der Essener«

    auch aus dem "Thomasevangelium" geht dies hervor...

    meine quellen sind aber nicht serioeser als jene, die juden, katholiken oder sonstwelche "vereinigungen" auffuehren.

    also warte ich immer noch auf eine serioese quelle, die den satz "du sollst nicht toeten" nur auf menschen bezieht. kommt dieser satz ueberhaupt wie behauptet von gott?

    schwer zu sagen. ein intelligentes etwas haette sicherlich genaueres geschrieben und nicht nur einen gummiparagrafen fabriziert, den man wie man lustig ist auslegen kann, wenn mans nur entsprechend hindreht...

  10. #109
    Avatar von Micha L

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    Re: Du sollst nicht töten... .

    Der Satz bezieht sich sogar nur auf Angehörige des eigenen Volkes.
    An anderen Völkern in Kanaan wurde der Bann vollzogen, als religöse Pflicht:

    "Und der HERR gab sie in die Hände Israels, und sie schlugen sie ... und erschlugen sie, bis niemand mehr unter ihnen übrig blieb. Da tat Josua mit ihnen, wie der HERR ihm gesagt hatte, und lähmte ihre Rosse und verbrannte ihre Wagen und kehrte um zu dieser Zeit und eroberte Hazor und erschlug seinen König mit dem Schwert; denn Hazor war die Hauptstadt aller dieser Königreiche. Und sie erschlugen alle, die darin waren, mit der Schärfe des Schwerts und vollstreckten den Bann an ihnen, und nichts blieb übrig, was Odem hatte, und er verbrannte Hazor mit Feuer. Dazu eroberte Josua alle Städte dieser Könige mit ihren Königen und erschlug sie mit der Schärfe des Schwerts und vollstreckte den Bann an ihnen, wie Mose, der Knecht des HERRN, geboten hatte. Doch die Städte, die auf ihren Hügeln standen, verbrannte Israel nicht; sondern Hazor allein verbrannte Josua. Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte. So nahm Josua das ganze Land ein. (Josua 11, 8-15)"

    Auch die Speisevorschriften findet man, wie ich bereits sagte, im Alten Testament.

    Frühchristen mögen Vegetarier gewesen sein und nahmen Nichtisraeliten in ihren Gemeinden auf.
    Aber der Ursprung der 10 Gebote liegt in altisraelitischer Zeit.

    Die Israeliten waren ursprünglich nun mal nomadische Stammeskrieger in einer feindlichen Umwelt.
    Der Erhalt der kleinen Gemeinschaft war der Hintergrund für die Entstehung dieser Gebote.
    Universelles Denken kam erst später auf.

    Gruß

    Micha

  11. #110
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Du sollst nicht töten... .

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="600645
    Und genau das ist der Punkt auf den ich hinweisen wollte, - der Vegetarier isst nämlich keine Abfälle, sondern mit Vorliebe exotische Getreide, Körner und hochwertige "Spezialprodukte" aus dem Bioladen, bei denen er tatsächlich (auch) nicht genau weiß wer sich in einer zweiten oder dritten Welt krumm für ihn arbeitet und mit aller grösster "Wahrschweinlichkeit" ausgebeutet wird.
    da muss ich widersprechen. als ich mich noch vegetarisch ernährte, kauften wir das gemüse sowie obst fast ausschließlich bei zwei biobauern in gersthofen und in merching. von ausbeutung konnte ich in diesen betrieben nichts entdecken.
    natürlich wurde speiseplan mit exotischen lebensmittel, wie tofu und anderen köstlichkeiten, ergänzt. unsere hauptgetreide war u.a. dinkel, eine alte getreidesorte. ich buk sogar das brot. was bei wertvoller nahrung in`s gewicht fällt, ist das frühere erreichen des sättgungsgefühls, da dem körper mit dieser nahrung wertvolle inhaltsstoffe, wie vitamine, spurenelemente etc., in grösserem umfang zugeführt werden. meine frau führte damals ein haushaltsbuch. "bioessen" war für uns nur unwesentlich teurer. wer kennt nicht das flaue gefühl nach einem "big mac" im magen oder der eigenartige geschmack der hollandtomaten. für mich ist das eher füllung als nahrung.

    denke dass sich die "normalessenden" individuen auch nicht viel gedanken machen, ob bananen aus mittelamerika in verbindung mit wirtschaftlicher und ökologischer ausbeutung geerntet werden. das system "united fruit company" hatte u.a. die fast völlige ausrottung der besten bananensorte "groß michel" zu folge. die älteren hier können sich vielleicht noch an diese wohlschmeckende sorte erinnern. (50 er- jahre). die heutige banane ist da eher ein zweitklassiger ersatz.
    bei der unübersichtlichkeit und globalen vernetzung des welthandels kann man schnell die übersicht verlieren und gute vorsätze aufgeben.

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