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Dog Defense

Erstellt von x-pat, 30.07.2012, 16:33 Uhr · 53 Antworten · 4.302 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Leopard

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    Zitat Zitat von maphrao Beitrag anzeigen
    ...............
    Sehr viel, denn die fing damit an, diese Ammenmärchen über nachwachsende Zähne, Schmerzunempfindlichkeit etc. zu verbreiten.
    Es gibt keine Kampfhunderassen und es gibt auch keine Rassen, wo das gezielt gezüchtet wird, so einfach ist das.
    Von Hunden hast Du also auch keine Ahnung....

    (von nachwachsenden Zähnen habe ich übrigens nichts geschrieben)

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Leopard

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    Zitat Zitat von halbschlau Beitrag anzeigen
    Bist du Postbote ? 
    Nein, außerdem müssen die in Ausübung ihres Berufes wohl kaum gefährliche Tiere töten, oder?

  4. #13
    Avatar von Leopard

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    @tigerewi

    Den Rest kannst Du dann im Thailändischen Waffengesetz selbst nachlesen bzw. auf Deiner zuständigen Amphoe erfragen.



    Artikel von Markus Klemm, Rechtsanwalt der Kanzlei Asia LawWorks im Farang 05/05/2007:

    Kann eigentlich ein Ausländer eine Waffe in Thailand erwerben oder Waffen, welche er besitzt, nach Thailand einführen? Da ich in Deutschland ein Sportschütze war, würde es mich interessieren, wie denn die Rechtslage zum Waffenrecht in Thailand ist. Ich habe in Deutschland nur Vorlader-Waffen benutzt (Schwarzpulver), welche ich nun bei meiner Tochter eingelagert habe. In Deutschland braucht man für Einzellader keine Waffenbesitzkarte. Dies gilt aber nicht für Mehrlader (Revolver). Meine Frage nun: Wird in Thailand zwischen Vorlader und gewöhnlichen Waffen unterschieden? Bei Reisen im Norden habe ich desöfteren Angehörige von Bergstämmen mit Vorderlader-Gewehren gesehen. Ich glaube aber nicht, dass diese eine Waffenbesitzkarte haben. Meine thailändische Frau ist nicht vorbestraft und dürfte eigentlich eine Waffe erwerben. Ich habe aber noch niemanden gefunden, der mir diese Frage beantworten konnte.Das Schöne an meinem Beruf ist, dass man jeden Tag etwas Neues dazu lernt. So war mir bis heute der Unterschied zwischen Vorderlader und Mehrlader nicht bekannt. In meiner Ausbildungszeit bei der Staatsanwaltschaft Berlin hatte ich einmal eine abgesägte Schrotflinte in der Hand. Danach beschloss ich, dass Waffen nichts für mich sind. Aber die Frage des FARANG-Lesers fand ich dennoch rechtlich interessant, weshalb wir uns zur Veröffentlichung entschieden haben.Gesetzliche Grundlage ist das Waffengesetz aus dem Jahre 1947. Bei der Durchsicht des Gesetzes zur Ausarbeitung dieser Anfrage ist uns aufgefallen, dass dieses sich durch eine Vielzahl von Ermessensbegriffen auszeichnet. Mit anderen Worten, wer berechtigt ist, Waffen zu besitzen und / oder zu benutzen, hängt von dem zuständigen Beamten auf dem Bezirksamt ab. Auch das thailändische Waffenrecht unterscheidet zwischen einer Waffenbesitzkarte und einem Waffenschein. Letzterer berechtigt zum „Mit sich führen“ einer Waffe. Die grundlegenden Voraussetzungen für beide Anträge lauten folgendermassen: Der Antragsteller (AS) darf nicht vorbestraft sein (weder nach dem Strafgesetzbuch noch nach einem Sonderstraftatbestand des Waffengesetzes), er muss volljährig und voll geschäftsfähig sein, er muss über ein geregeltes Einkommen verfügen und einen guten Leumund nachweisen, er muss über einen festen Wohnsitz verfügen und schliesslich mindestens seit sechs Monaten in dem Hausregister seines Wohnsitzes registriert sein. Wenn sich der Antragsteller zudem zum „Mit-sich-führen“ einer Waffe (Waffenschein) qualifizieren möchte, so muss er glaubhaft Gründe hierfür angeben. Die in dem Waffengesetz aufgezählten Beispiele sind nicht abschliessend, so dass auch andere Gründe, welche das Gesetz nicht explizit nennt, denkbar für die Antragstellung sind. Als Beispiele nennt das Waffengesetz bspw. die Tatsache, dass man in einem abgelegenen Teil des Landes wohnt, über viel Eigentum verfügt, welches schützenswert ist oder mit den Waffen als Jäger seinen Lebensunterhalt verdient. Wie bereits ausgeführt, sind dies nur Beispielsfälle, und jeder hat wahrscheinlich einen anderen Grund für die Beantragung eines Waffenscheins. Zuständig ist das örtliche Bezirksamt. Dieses hält einen Vordruck bereit („Por 1“). In diesem muss man angeben, welche Waffe man beabsichtigt zu erwerben und in welchem Waffengeschäft man dies tun will. Gemeinsam mit Kopien der ID-Karte und dem Hausregister muss der Antrag eingereicht werden. Der Beamte entscheidet innerhalb von 30 Tagen, ob die Voraussetzungen vorliegen. Bei einem positiven Bescheid erhält man die Genehmigung des Bezirksamts („Por 3“), mit welcher man die genehmigte Waffe kaufen kann. Die Waffe muss sodann auf dem Bezirksamt vorgelegt und registriert werden. Es sei noch angemerkt, dass ein Waffenschein nur für Waffen mit einem Kaliber zwischen 9 und 38 Millimeter ausgestellt wird. Das Waffengesetz enthält keine Ergänzungsvorschriften über den Waffenbesitz von Ausländern. Unsere Rücksprache auf dem Bezirksamt Banglamung ergab jedoch, dass sich hier gewohnheitsrechtliche Regelungen eingebürgert haben. Wenn es sich bei dem AS um einen Ausländer handelt, werden zudem folgende Nachweise verlangt: Ein Wohnsitznachweis, welcher keine häufigen Wohnsitzwechsel enthalten sollte. Der Ausländer muss sich einem thailändischen Sprachtest unterziehen (und dabei müssen die thailändischen Sprachkenntnisse überdurchschnittlich gut sein). Wenn der Ausländer mit einem thailändischen Staatsbürger verheiratet ist, muss zudem die Heiratsurkunde vorgelegt werden. Schliesslich muss der Ausländer ein medizinisches Zeugnis über seinen „geistigen Zustand“ nachweisen und schliesslich – wie dieser Nachweis zu erbringen ist, entzieht sich unserer Kenntnis – dass er keiner radikalen religiösen Vereinigung angehört. Dies gilt wohlgemerkt für das Bezirksamt in Banglamung. Andere Bezirksämter in Thailand mögen diese Voraussetzung anders handhaben. Sollte jemand ernsthaft an einem Waffenschein interessiert sein, so ist eine persönliche Vorsprache sowieso unabdingbar.

  5. #14
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von Leopard Beitrag anzeigen
    Von Hunden hast Du also auch keine Ahnung....
    Ach wirklich? Ich hatte selbst angebliche Kampfhunde, ein guter Freund von mir hat APBT gezüchtet und ganz nebenher habe ich Demos gegen
    die tollen Gesetze in Deutschland organisiert, aber von Hunden habe ich natürlich keine Ahnung, ich lach mich schlapp.
    Dass du keine Ahnung von Hunden hast, das hast du ja gerade bewiesen

  6. #15
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von maphrao Beitrag anzeigen
    Wer von einem Hund in Thailand atackiert wird, sollte sich mal fragen, was mit einem nicht stimmt. Hunde haben ein feines Gespür und greifen höchstens ........... ohne Grund an.
    Ich bin in Phuket auch von einem Hund "gejagt" worden. Das lag aber daran, dass ich mit `nem Roller in seinem Territorium(Hinterhof) eingedrungen bin. Auch in Hamburg bin ich beim joggen schon einige Male attakiert worden. Immer sind da zwei Dinge zusammengekommen, und zwar verstörte Hundehalter denen es egal ist wie ihr Hund reagiert und sie da durch jede Situation auf sich zukommen lassen.

    Und zweitens passierten diese Vorfälle immer an engen Wegstellen an denen die Hunde sich bedroht fühlten, weil ich sehr dicht an diesen Hunden vorbeilaufen musste. Jeweils schnappten diese Hunde nur einmal kurz zu ohne nachzubeissen. Also, eigentlich wohl nur eine Angstreaktion. Zum Glück war ich(bis jetzt) jedesmal schneller. Schneller Sidestep, die Hand in Kopfhöhe des Hundes halten und mal kurz die Stimme erheben und schon war alles vorbei.

    Ich hatte selbst mal 11 Jahre einen Pitti. Das war bevor diese Hunderasse bei Schwachköpfen populär wurde. In 11 Jahren hat dieser Hund nie einen Menschen gebissen. Ein Hund erfordert eine Menge Verantwortung. Leider sehen das einige Hundehalter nicht so.

  7. #16
    Avatar von tigerewi

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    Zitat Zitat von Leopard Beitrag anzeigen
    @tigerewi

    Den Rest kannst Du dann im Thailändischen Waffengesetz selbst nachlesen bzw. auf Deiner zuständigen Amphoe erfragen.



    Artikel von Markus Klemm, Rechtsanwalt der Kanzlei Asia LawWorks im Farang 05/05/2007:
    Na also, warum nicht gleich so?! Eigentlich wäre ein Link zur Fundstelle schon besser gewesen, weil jeder kann sich irgendwas zusammenschreiben und auf irgendeine Publikation verweisen. Aber ich will mal nicht so sein!

    Ehrlich, eigentlich ist es mir sowas von egal ......! Ich brauche ja keine Waffe. Und darum lese ich den ganzen Rotz auch nicht! Aber wenigstens hat x-pat jetzt ein paar Infos bekommen.

  8. #17
    Avatar von kager

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    Ihr solltet immer kleine Geschenke für die Hunde in der Tasche haben.

  9. #18
    Avatar von halbschlau

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    Zitat Zitat von kager Beitrag anzeigen
    Ihr solltet immer kleine Geschenke für die Hunde in der Tasche haben.
    Beispielsweise italienische Salami oder Parmaschinken. 😃😃

  10. #19
    Avatar von tigerewi

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    Zitat Zitat von kager Beitrag anzeigen
    Ihr solltet immer kleine Geschenke für die Hunde in der Tasche haben.
    Geht auch Antilopenschenkel auf Toast? Vermutlich nur, wenn auch mit Gurke und Tomate belegt, was?!

  11. #20
    Avatar von halbschlau

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    Zitat Zitat von tigerewi Beitrag anzeigen
    Und darum lese ich den ganzen Rotz auch nicht!
    Lesen bildet. 😉

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