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Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen..."

Erstellt von Monta, 15.08.2006, 15:30 Uhr · 220 Antworten · 7.079 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von alhash

    Registriert seit
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    4.824

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    Ja was denn nun

    Die Threads wurden nicht von mir ins Leben gerufen.
    einer muss den ganzen Müll ja mal aufarbeiten.
    Ich gehe jetzt essen, vielleicht wirds dann klarer

    AlHash

  2.  
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  3. #172
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    Monta, als Antwort auf dein letztes Post:

    Ich habe mehr Erfahrung damit, als du denkst. Auch nicht wenig an persoenlichem Lerngeld bezahlt. Aber so einen Spruch wie diesen:
    Zitat Zitat von Monta",p="386007
    Ich wünsche der "jungen Dame" auch etwas, nämlich dass sie zur Hölle fährt.
    So etwas Monta wirst du von mir nicht hoeren. Darauf mein Wort.

    Ich mache auch keine Unterschiede zwischen Thai und Deutsch. Ich stehe da auch auf keiner Seite. Erwarte nicht von mir, dass ich zu einem Farang halte nur weil es ein Farang ist, das ist von mir nicht drin.

    Die Geschichte von Guenny ist alltaeglich. Gerade deswegen ist sie interesant. Eigentlich muessten viele hier froh sein, dieses ewige Thema, so ja der Threadtitel, mal aus der anderen Perspektive zu sehen.

    Aber es fehlt hier jede Bereitschaft dazu. Auch dies ist einer der Gruende warum viele Beziehungen in die Brueche gehen. Es wird sich strikt verweigert, sich in den anderen hineinzudenken.

    Wie soll denn da eine Partnerschaft mit einem Menschen aus einem anderen Kontinent, mit einer anderen Religion, einer anderen Tradition und ganz anderen Wert- und Moralvorstellungen moeglich sein?

    Hinterher ist dann die boese Thaifrau schuld, die einen nur abzocken wollte. Ganz einfach fuer den Michel und er kann wieder ruhig schlafen.

    Sioux

  4. #173
    ffm
    Avatar von ffm

    Registriert seit
    06.08.2005
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    3.997

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    :bravo:

    Da ist nichts hinzuzufuegen, trifft den Nagel auf den Kopf.

    Zitat Zitat von Sioux",p="387407
    Die Geschichte von Guenny ist alltaeglich. Gerade deswegen ist sie interesant. Eigentlich muessten viele hier froh sein, dieses ewige Thema, so ja der Threadtitel, mal aus der anderen Perspektive zu sehen.

    Aber es fehlt hier jede Bereitschaft dazu. Auch dies ist einer der Gruende warum viele Beziehungen in die Brueche gehen. Es wird sich strikt verweigert, sich in den anderen hineinzudenken.

    Wie soll denn da eine Partnerschaft mit einem Menschen aus einem anderen Kontinent, mit einer anderen Religion, einer anderen Tradition und ganz anderen Wert- und Moralvorstellungen moeglich sein?

    Hinterher ist dann die boese Thaifrau schuld, die einen nur abzocken wollte. Ganz einfach fuer den Michel und er kann wieder ruhig schlafen.

  5. #174
    Tana
    Avatar von Tana

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    Hab heut wieder von so´ner Trennugsgeschichte erfahren, das Mädel kenn ich gut, den Mann nur flüchtig. Mann hat investiert damit Sie hier in D. Kohle machen kann, und das schon drei mal. Jetzt ging´s wieder in die Hose. Sie ist weg, Mann ist jetzt endgültig Pleite, hat nen Haufen Schulden am Hals und die gemeinsamen Kinder zu versorgen. Bin echt traurig über die Situation des Mannes und der Kinder. Aber kann man was ändern?
    Mich hat Sie auch mal in die Pfanne hauen wollen, ich hab Ihr verziehen da Sie sich entschuligt hat. Jedem eine zweite Chance, nochmal macht die das nicht mit mir. Die Hölle wünsche ich ihr jedenfalls nicht, obwohl Sie ein schlechter Mensch ist und nur an sich denkt. Ihrem Mann wünsche ich auch alles Gute, allerdings hat der voll die Ar-schkarte gezogen, der tut mir leid. Sie wird wohl als hübsches Mädel ihr Auskommen haben, er nicht.
    Sind nicht alle Frauen so, aber es gibt sie, nur das sollte Mann in sich reinziehn und nicht zuviel investieren,in irgendeine Illusion, nicht daß er irgenwann mit leeren Händen da steht und mit seinem Leben nicht mehr zurecht kommt.

    Gruß

    Gerd

  6. #175
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    @Sioux schreibt:
    "Ich mache auch keine Unterschiede zwischen Thai und
    Deutsch. Ich stehe da auch auf keiner Seite. Erwarte nicht
    von mir, dass ich zu einem Farang halte nur weil es ein
    Farang ist,..."

    Das habe ich auch nie getan und sehe dies so wie Du.

    @Sioux schreibt:
    "Aber es fehlt hier jede Bereitschaft dazu. Auch dies ist
    einer der Gruende warum viele Beziehungen in die Brueche gehen. Es wird sich strikt verweigert, sich in den anderen hineinzudenken."

    Gerade das kann ich hier eher nicht erkennen.
    Mir insbesonders könnte man diesen Vorwurf sowieso nicht machen.
    Ich vermute, wo das Mißverständnis liegt.

    Es geht m. E. um 2 Aspekte aus dem Bericht von @guenny,

    1. Der Entschluß, Arbeit in der Prostitution aufzunehmen,
    um Kind, thail. Ehemann (in welcher Art auch immer verheiratet) und die sonstige Familie zu ernähren, aus
    Gründen von Armut und Perspektivlosigkeit.

    2. Sich nach Möglichkeit einen Farang-Ehemann zu suchen,
    und aus der gesicherten Existenz der Ehe, z. B. Deutschland
    ebenfalls die thailändische Familie, einschl. Thaiehemann zu
    versorgen. Dass letztlich versucht wird, an soviel Geld und matreiellen Werten wie möglich zu gelangen, ist abzusehen, ist der neue Ehemann doch nur Mittel zum Zweck.
    Das eigene Kind und der Thaiehemann sollen aber dem Farang verschwiegen werden. Gefühle sind nicht vorgesehen, da es sich um ein Geschäft handeln soll.

    zu 1. Prostitution verurteile ich nicht, und so wie ich es bisher im Nittaya mitgelesen habe, wird das genauso gesehen.
    Die Gründe für Prostitution sind vielfältig, ein großer Anteil hiervon wird Armut und Perspektivlosigkeit sein.

    zu 2. Hier findet die vorsätzliche Vorbereitung eines emotionalen und materiellen Betruges statt, der in nicht wenigen Fällen auch zur Ausführung kommt. Dies ist kein Kavaliersdelikt mehr. Nicht selten hat es bis zur
    existentiellen Vernichtung des Betrogenen geführt, die
    emotionalen Verletzungen kann nur der Betroffene selbst
    ermessen.
    Dies ist Betrug der übelsten Sorte. Vielleicht erklärbar, wenn überhaupt, aber keinesfalls entschuldbar mit vielleicht anderen Moral- und Wertvorstellungen.
    Wer so etwas plant und gar noch durchführt, hat meine vollste Verachtung.

    Und an diesem zweiten Aspekt haben sich die Gemüter erhitzt, da es sogar noch einige hier gab, die den Frauen
    für den geplanten Betrug noch alles Glück und gutes Gelingen wünschten.

    @Sioux schreibt:
    "Wie soll denn da eine Partnerschaft mit einem Menschen aus einem anderen Kontinent, mit einer anderen Religion, einer anderen Tradition und ganz anderen Wert- und Moralvorstellungen moeglich sein?"

    Das was ich bisher im Nittaya gelesen habe, und auch wie ich es aus meinem Umfeld kenne, in aller Regel und nur mit wenigen Ausnahmen, war zumindest bei den involvierten
    Männern die Bereitschaft vorhanden, sich mit den kulturellen
    Unterschieden auseinanderzusetzen. Über Erfolge in der Umsetzung kann man sich sicher streiten.

    @Sioux schreibt:
    "Hinterher ist dann die boese Thaifrau schuld, die einen nur abzocken wollte. Ganz einfach fuer den Michel und er kann wieder ruhig schlafen."

    Im Falle eines wie vor beschriebenen inszenierten Betruges
    hätten nur wenige Männer eine Chance diesem zu entgehen, weil die meisten diese Spielregeln nicht kennen und erkennen können. Die Prozesse sind oft schleichend und können sich über Jahre hinziehen.

    Gruß
    Monta

  7. #176
    Avatar von Dieter1

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    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    Zum Betrug gehoeren immer 2. Einer der betruegt und einer der dies zulaesst.

    Die Schuld wessen groesser ist? Kann man eigentlich nur im Einzelfall sagen :-).

  8. #177
    Avatar von Chiang Mai

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    76

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    Das ist dann auch wieder so eine unglaublich sinnvolle Aussage wie:

    Zu einem Banküberfall gehören immer 2 - einer der den Überfall macht und eine Bank, die sich ausrauben lässt.

    Zu einer Schlägerei gehören immer 2 - einer der prügelt und einer der sich verprügeln lässt.

    Zum zerkratzen eines Autos gehören immer 2 - einer, der mit nem Schlüssel drüberzieht, und ein Lack, der sich zerkratzen lässt.

    Ich finde, wenn jemand auf Dinge dieser Art hinarbeitet, die einfach nicht rechtens sind, ist die Schuldfrage eindeutig geklärt.

    Ich sage zwar auch, dass man wenn man die Abzocke vermeiden will eben vorher konsequent sein muss - ES GIBT KEINE KOHLE !
    Nun, wenn das Gegenüber es dann weiter vertiefen will, sind die Verhältnisse ja geklärt.

    Aber es kommt ja immer noch darauf an, welche Mittel für die Abzocke eingesetzt werden.

  9. #178
    Avatar von Dieter1

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    31.990

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    Junge, jetzt gehst mir langsam auf die Nerven.

    Ein Bankueberfall ist eine klare Sache, da laesst sich nix durchschauen, aber ein Betrug im Zusammenhang mit einer Beziehung zu einer Frau, auch noch zu einer auslaendischen, laesst sich mit etwas Hirn durchaus im Vorfeld erkennen und laesst einem somit die Chance, geeignete Massnahmen zur Einleitung zu bringen.

    Hasts jetzt kapiert?

  10. #179
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    @Dieter1 schreibt:
    "Zum Betrug gehoeren immer 2. Einer der betruegt und einer der dies zulaesst.
    Die Schuld wessen groesser ist? Kann man eigentlich nur im Einzelfall sagen"

    Dieter, Du bist ein Typ, der mehr als mit beiden Beinen im Leben steht. Mit einer geradlinigen Meinung.
    Das können sicherlich nur die wenigsten von sich behaupten.
    Bei einem geplanten Betrug, für dessen Durchführung sich Jahre lang Zeit gelassen werden kann, werden viele keine Chance haben.

    Die Schuldfrage hat danach nur noch akademischen Wert und ist völlig sekundär, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Gruß
    Monta

  11. #180
    Avatar von Micha

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    Re: Diskussion zu "Das ewige Thema - diesmal aus der anderen

    Zitat Zitat von Monta",p="387436
    ...weil die meisten diese Spielregeln nicht kennen und erkennen können.
    Das mit den Spielregeln lese ich innerhalb kurzer Zeit nun zum dritten Mal von Dir.

    Könntest Du nicht wenigstens mal beispielhaft andeuteten was gemeint sein könnte ?

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