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Die Macht der Amulette

Erstellt von DisainaM, 11.04.2007, 12:11 Uhr · 44 Antworten · 4.342 Aufrufe

  1. #31
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Die Macht der Amulette

    Oh, es ist schon interessant worueber man sich in die Haare kriegen kann. Sogar was "echter" Buddhismus und was "unechter" Buddhismus ist und wer recht und unrecht hat.

    Ist die eigentliche Lehre nicht so, dass viele Wege nach Rom fuehren und dass nichts ausschliesslich ist? Also was fuer den einen gut und richtig sein mag, ist genau das Gegenteil fuer den anderen.

    Der Buddha hat seinen eigenen Weg gesucht und ist diesen begangen und ist damit zum Ziel gekommen und gab seine Erfahrungswerte und Empfehlungen weiter. Sozusagen als Wegweiser, wenn bestimmte Aspekte fuer jemanden unklar sind oder Zweifel bestehen.

    Ansonsten irren alle nur umher auf der Suche nach dem (einzig) "richtigen" Weg.

    Keiner hat Vorteile, auch nicht der Obermoench im Wat. Bestenfalls hat er nur gute und wichtige Aspekte fuer SICH SELBST gefunden.

    Manchmal hoere, sehe oder lese ich etwas was brauchbar und nuetzlich fuer mich ist und somit nehme ich es an oder falls nicht, vergesse ich es einfach.

    Amulette, Glueckbringer, Talismaenner, Taetowierungen sind fuer MICH ohne jegliche Bedeutung und machen fuer MICH nicht mehr Sinn als irgendwelche Vodoo-Praktiken.

    Wir haben eine Buddha Statue im Haus. Nein sie soll uns kein Glueck bringen, sie drueckt lediglich den Respekt fuer den Lehrmeister aus, der durch seine Hinweise den Weg einfacher macht.

    Der beste "Glueckbringer" ueberhaupt?

    Einsatz des eigenen Verstandes. Immer. Anstatt sich blind auf irgendetwas anderes verlassend, was lediglich tappen im Dunkeln waere.

    Viele Gruesse,
    Richard

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303

    Re: Die Macht der Amulette

    [quote="Tramaico",p="470547"]..... was lediglich tappen im Dunkeln waere. ...[/quote

    Richard, wenn's dann doch mal soweit sein sollte, lass es mich wissen, ich leih dir dann meine Mag-Lite...

  4. #33
    Avatar von simon

    Registriert seit
    05.08.2004
    Beiträge
    781

    Re: Die Macht der Amulette

    @ Tramaico: Sicherlich führen viele Wege nach Rom, aber was sagst du demjenigen der ganz offensichtlich in die entgegengesetzte Richtung läuft ? Wenn der eingeschlagene Weg, die Geisteshaltung oder Mentalität der Person erwiesenermassen selber nur schadet, ihr nicht weiterhilft ?

    Mein kleines Beispiel geht wohl in die gleiche Richtung wie Amulette, nämlich Fortune Teller, oder Wahrsager wie wir es etwas unpräzise übersetzen. Meine Freundin ist sehr traditionell erzogen worden, kennt eine Unmenge Sagen, Geschichte, "Aberglauben" etc.. Fast alles was passiert, man sieht etc. hat irgend eine Bedeutung, meist von einem Mönch erzählt worden.. Nun geht sie also zu einem Fortune Teller in irgend einem Tempel, der sagt ihr was Schlechtes, manchmal auch Gutes passieren würde, sie hat nun ständig Angst davor, ich muss sie beruhigen, ihr versichern dass das Quatsch ist, wir haben Dutzende Streitgespräche, bis sich endlich herausstellt dass seine Prognose wie üblich tatsächlich Blödsinn war. Das gleiche passierte unzählige Male, vielleicht 1/3 oder 1/4 der Prognosen erwiesen sich dann tatsächlich als korrekt, nun, dann ist meine Freundin wieder überzeugt dass doch etwas daran ist.. Unheimlich mühsam und der persönlichen Entwicklung und Vertrauen hindernd. Ich muss so viel Kraft in unsere Beziehung investieren nur damit sie mehr an uns glaubt als an den Aberglauben.

    Wie will man eine Unternehmung, ein persönliches Ziel mit Energie angehen wenn man ständig an Amulette, Prognosen etc. denken muss, die einen ständig vorgaukeln das Ergebnis sei schon im Vornherein klar.

    Und wenn sich die Leute gegenseitig wegdrücken, umrempeln, zu Tode trampeln um ein vermeintliches Stückchen Glücksgenerator in der Hand zu halten.. nun, dann ist das ziemlich weit von Rom entfernt. Dann ist nur ein weiteres Stück egoistische, negative Welt erschaffen worden für ein paar Tausend verblendete Gläubige... ganz, ganz weit von irgend einer geistigen Erkentniss oder oder Erleuchtung entfernt. Und das dann auf die "sich nicht an die Regeln haltenden Jugendlichen" abstempeln ist auch recht arm.

    Sorry für die etwas harten Worte, aber ich finde es unheimlich schade wenn sich Leute ihre Zukunft durch so einen Mist verbauen...

    Gruss,

    Simon

  5. #34
    Avatar von Dieter1

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    10.08.2004
    Beiträge
    32.003

    Re: Die Macht der Amulette

    Ich habe hier beim lesen oft den Eindruck, dass bei manchen Membern, die sich gerne eine sehr thailaendische Attituede geben, der Aberglaube ernster gehandhabt wird, als wie bei den Menschen in Thailand.

  6. #35
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Die Macht der Amulette

    Zitat Zitat von simon",p="470699
    @ Tramaico: Sicherlich führen viele Wege nach Rom, aber was sagst du demjenigen der ganz offensichtlich in die entgegengesetzte Richtung läuft ? Wenn der eingeschlagene Weg, die Geisteshaltung oder Mentalität der Person erwiesenermassen selber nur schadet, ihr nicht weiterhilft ? Simon
    Demjenigen sagt Du nichts, ausser er fragt um Deinen Rat.

    Du meinst aus Deiner Sicht, dass eine Person, die falsche Richtung geht und dass es ihr schadet, aber ob es tatsaechlich so ist? Somit ist es sicherlich besser nicht zu versuchen zu schulmeistern und zu missionieren, schon gar nicht ungefragt.

    Gehe Deinen eigenen Weg und gebe gegebenenfalls durch Dein Handeln und Dein Beispiel anderen indirekt Direktiven.

    Es ist sicherlich absolut unkonstruktiv jemanden, der an Glueck, Geister, Goetter glaubt dahingehend zu konfrontieren, dass dieses alles Humbuk sei. Einzige Aussage kann somit nur sein "ICH" glaube nicht daran und vertraue lieber auf meinen Verstand und meine rechte und meine linke Hand, weil dieses fuer MICH Sinn macht und weil ICH so die buddhistische Lehre verstehe.

    Zieht jemand Nutzen aus dieser Deiner Einstellung, gut, wenn nicht, auch gut.

    Warum andere versuchen zu missionieren und zu belehren, um sie in ein vermeindliches Paradies zu katapultieren? Die Wahrscheinlichkeit ist groesser, dass genau das Gegenteil bewirkt werden wuerde.

    Wuerde mich somit zum Beispiel ein Christ als Atheist bezeichnen und meine Seele retten wollen, indem er fuer meine Ignoranz mitbetet, nun ja, dann wuerde ich ihn das tuen lassen, anstatt zu diskutieren, dass nach meiner Philosopie dieses Beten in keinster Weise zu meiner Glueckseeligkeit beitragen wuerde. Du wirst am Sonntag fuer mich beten? Okay. Du wirst nicht fuer mich beten? Auch okay. Selbst bete ich nicht, weil ich mit gefalteten Haenden meine Probleme nicht loesen kann.

    Der eigene Versuch zu missionieren und Seelen retten zu wollen loest eines aus: Frust, weil die eigene vermeindlich so richtige Botschaft staendig auf taube Ohren stoesst. Warum hoert er/sie bloss nicht auf mich und rennt ins Unheil?

    Fazit: Man kommt vom eigenen Weg ab, loest dadurch Leiden in sich selbst aus, handelt nicht mehr beispielhaft und durch das Missionieren wird eine lose/lose Situation verursacht.

    Gebe dem Rat, der Dich konkret darum bittet oder fragt und zwinge niemanden etwas auf. Selbst dann nicht, wenn es um so heere Ziele wie Seelenrettung geht.

    Statt sie zurechtzuweisen, gib ihr das erbetene Amulett, wenn sie Dich danach fragt und sie davon profitiert. Auf Deine Person bezogen sage jedoch einfach Du brauchst keines, weil Du selbst glaubst, dass es DIR in keinster Weise helfen kann und Du Dich lieber auf den eigenen Verstand als auf "goldene Kaelber" verlaesst.

    Eine Einstellung, die Dich weder besser noch schlechter macht als andere. Warum sollte jemand falsch liegen oder duemmer sein, wenn er fuer sich Kraft aus irgendetwas zieht, nur weil es fuer Dich selbst ohne erkennbaren Wert ist?

    Macht es Sinn, wenn es anfaengt zu regnen, umherzulaufen und allen Leuten zu erklaeren, dass es besser sei einen Schirm aufspannen, um nicht nasszuwerden und sich moeglicherweise eine Erkaeltung einzufangen?

    Spanne Deinen eigenen Schirm auf und gehe Deiner Wege.

    Diejenigen, die durch Dein Handeln ueberzeugt werden, werden Deinem Beispiel gegebenenfalls von sich aus folgen, waehrend andere sich vielleicht irgendetwas ueber den Kopf halten, sich unterstellen, zum Himmel (Regengott) beten zwecks Regeneinstellung und oder einfach nass werden.

    Fragt Dich einer warum Du mit einem Schirm herumlaeufst erklaere es. Fragt Dich keiner, verzichte auf Erklaerungen.

    Viele Gruesse,
    Richard

  7. #36
    Avatar von x-pat

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    Re: Die Macht der Amulette

    simon: Unheimlich mühsam und der persönlichen Entwicklung und Vertrauen hindernd. Ich muss so viel Kraft in unsere Beziehung investieren nur damit sie mehr an uns glaubt als an den Aberglauben.

    Simon, das hast du sehr eloquent ausgedrückt. Ich sehe das genau so, denn meine Erfahrung mit Menschen die einen ausgeprägten Aberglauben besitzen ist ähnlich. Aberglauben ist eine besonders renitente Form von Unwissenheit und Starrsinn. Die emotionelle Energie die damit verschwendet wird ist beträchtlich, ebenso wie der Einfluss auf die Lebensplanung und -gestaltung. Es ist in der Tat sehr mühsam damit umzugehen. Man kann Aberglauben eigentlich nur als eine milde Form von geistiger Behinderung bezeichnen (das meine ich jetzt nicht abwertend) und dementsprechend handeln. Das heisst man muss zunächst einmal lernen mit der Behinderung umzugehen, und dann kontinuierlich Gegenmittel in kleinen Dosierungen verabreichen in der Hoffnung, dass dies über Monate und Jahre Wirkung zeigt.

    Cheers, X-Pat

  8. #37
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Die Macht der Amulette

    Zitat Zitat von x-pat",p="470520
    Luk: Wie wär's wenn du deine Ratio mal ein wenig auf Eis legen würdest?

    Und wie genau macht man das? Wie legt man seinen Verstand auf Eis?
    Ganz einfach indem man der Abhängigkeit abschwört, alles systematich rational erklären zu müssen. Gibt es etwa eine zufriedenstellende rationale Erklärung für Freundschaft, Loyalität, Liebe, Leidenschaft und Passion?

    Zitat Zitat von x-pat",p="470520
    Welche Vorteile sollten sich daraus ergeben? Tut mir leid, aber das hört sich für mich nach einem recht absurden Vorschlag an.
    Die Ratio an sich ist in den meisten Fällen unerlässlich, allerdings läuft man bei einer ausschliesslich rationalen Perspektive Gefahr nur seine eigenen rationalen Schlussfolgerungen nachvollziehen zu können, nicht aber die manchmal irrationalen Zusammenhänge in der "Welt dort draussen". Die Welt (und die Menschen) sind- und handeln nun mal öfters nicht so rational wie man es gerne haben möchte. Und um sie verstehen zu können, muss man auch irrrationale Schlüsse nachvollziehen können, - kann man dies überhaupt nicht ist man tatsächlich schwer im Nachteil. "Die Macht der Amulette" ist übrigens ein sehr gutes Beispiel hierfür! Irrationale Zusammenhänge nachvollziehen können, heißt wiederum nicht irrational zu denken oder zu handeln, sondern einfach nur irrationale Gedankenmuster einbeziehen um ihre Natur verstehen zu können! Sogar kontrolliertes irrationales Verhalten verpflichtet zu nichts, ist sogar manchmal recht dienlich um nicht zu sagen ein guter Weg um zu erfahren wer Freund und wer Feind ist ...

    Zitat Zitat von x-pat",p="470520
    Er ist in etwa so absurd, wie der Vorschlag Ignoranz und Geisterglauben in der Thai Bevölkerung zu erhalten, den du vorher formuliert hattest.
    Wie du noch immer an der abstrusen Idee festhällst, dass ich diesen Vorschlag formuliert (bzw. gemacht) hätte, nachdem ich dir ausführlich erklärt habe, dass dies nicht mein Standpunkt- , sondern ein eher literarischer "Umkehrschluss der aktuellen Position der Regierung in dieser Frage" -ist, kann ich mir allerdings weder rational noch anders erklären. Scheint an diesem Punkt fast nur durch absichtliche Verdrehung meiner Aussage deinerseits erklärbar zu sein!

    Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass eine derart ausgeprägte und trainierte Ratio derartige gravierende Fehleinschätzungen zulässt! Oder ist die Ratio letzten Endes sogar bei manchen einfachen Rückschlüssen überfordert, wenn man eine bestimmte Tatsache nicht einsehen will, oder sie einem nicht sonderlich dienlich-, der Trugschluss hingegen aber argumentativ verwertbar ist? Und da hätten wir auch ein weiteren Fallstrick der Ratio

    Ich befürchte desweiteren, dass die Ratio stark durch Voreingenommenheit getrübt-, und dadurch schwer beeinträchtigt werden kann. Was das (weiterhin ) empfohlene auf Eis legen anbelangt: Lass dir was einfallen, zur Abwechslung mal etwas (wenn auch nur symbolisch) irrationales - oder wieso nicht einmal etwas eindeutig und total verrücktes, abgedrehtes

  9. #38
    Avatar von songthaeo

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    Re: Die Macht der Amulette

    entschuldige den Zwischenruf Luk,
    ich denke mal Chiang Mai hat in Thailand den Ruf mit Geistern und Leuten die sich auf Wahrsager verlassen.Ganz Klar meine ich damit natuerlich Thaksin.
    Und zu Amuletten, bin ich, der moeglicherweise naiven Ansicht, sie haben unter anderem die Funktion, die sich selbsterfuellende Prohezeiung zu staerken.Man kann sie sicherlich auch nutzen, den Rosenthal- oder auch Pygmalioneffekt zu steuern. :-)

  10. #39
    Avatar von Mr_Luk

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    3.114

    Re: Die Macht der Amulette

    Jetzt nicht unbedingt als Antwort an eine bestimmte Person oder Sachverhalte die geäussert wurden gerichtet:

    Ich fände es schade wenn mit allen Mitteln versucht wird, dem Buddha Dharma und der Art und Weise wie es (all inclusive) in verschiedenen Kulturen gelebt wird, - das allerletzte Fünkchen an Magie auszuhauchen.

    Diese "Magie" mit einer Mischung aus Argumenten aus dem Pali Kanon, schlichter Reduktion auf "Aber- und Geisterglauben", sowie zusätzlich mit einer gewissen Überheblichkeit gegenüber anderen Denk- und Lebensarten - zu rationalisieren und letztlich zu eliminieren versuchen, -

    - ist in etwa, als wolle man die Magie eines Ortes ausschliesslich über Topografhie, Geologie und Pflanzenkunde begründen.

  11. #40
    Avatar von x-pat

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    7.208

    Re: Die Macht der Amulette

    Luk: Ganz einfach indem man der Abhängigkeit abschwört, alles systematich rational erklären zu müssen.

    Das ist ein vollkommen realitätsferner Vorschlag, denn alle "gesunden" Menschen handeln rational. Sogar der größte Ignoramus, der Blitz und Donner für den Zorn der Götter hält, handelt rational wenn er bei einem Gewitter auf die Knie fällt und den Himmel um Vergebung bittet. Er handelt deswegen rational, weil das Resultat seines Handelns (das Anflehen des Himmels) eine logische Folge seines Weltmodells ist (in dem es zornige Götter im Himmel gibt). Das Problem ist demnach nicht Rationalität versus Irrationalität, sondern die Aneignung von fehlerhaften Weltmodellen.

    Luk: Gibt es etwa eine zufriedenstellende rationale Erklärung für Freundschaft, Loyalität, Liebe, Leidenschaft und Passion?

    Ja, die gibt es. Wurde in den letzten 30 Jahren in Soziobiologie, Psychologie, Spiele- und Entscheidungs-Theorie heiß diskutiert: The Evolution of Cooperation Robert Axelrod, The Selfish Gene, Richard Dawkins (1990), [i]Selfishness, Altruism, and Rationality. A Theory of Social Choice[i], Howard Margolis (1982), The Art of Loving, Erich Fromm (1956).

    Luk: Oder ist die Ratio letzten Endes sogar bei manchen einfachen Rückschlüssen überfordert, wenn man eine bestimmte Tatsache nicht einsehen will...

    Hier kommst du der Definition von irrationalem Verhalten schon ein wenig näher. Irrationales Verhalten zeichnet sich durch Handeln wider der eigenen Vernunft aus. Ein Mensch handelt dann irrational, wenn sein Handeln den eigenen Schlussfolgerungen widerspricht. Die Gründe für solches Verhalten sind oft (aber nicht immer!) pathologisch, und meist unterbewusst.

    Luk: Ich fände es schade wenn mit allen Mitteln versucht wird, dem Buddha Dharma und der Art und Weise wie es (all inclusive) in verschiedenen Kulturen gelebt wird, - das allerletzte Fünkchen an Magie auszuhauchen.

    Ein sentimentaler -aber unpassender- Gedanke, denn die Buddha Dharma ist in sich selbst eine Unternehmung die darauf ausgerichtet ist, magische Weltmodelle auszuhauchen.

    Cheers, X-Pat

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