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Die besten Länder zum Leben und zum Arbeiten

Erstellt von benni, 12.09.2015, 16:00 Uhr · 500 Antworten · 26.223 Aufrufe

  1. #221
    Avatar von Siamfranky

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    Schau mal:

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ... haben Ärzte in österreichischen Skigebieten ... einfach eine grössere Praxiserfahrung,
    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    Mal abgesehen von Spezial-Kliniken ...

  2.  
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  3. #222
    Avatar von franki

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    Wer schon mal Freitag Abend in der Notaufnahme eines deutschen Krankenhauses war, wie meine Frau, der hat eine dauerhaft schlechte Meinung vom deutschen Gesundheitssystem, auch im Vergleich zu dem in Thailand.

    Kambodscha macht es wohl Expats etwas leichter mit den Aufenthaltsbestimmungen. Aber dort hätte ich allerdings eher Bedenken, was das Gesundheitssystem anbetrifft.

  4. #223
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Ich hatte dir ein parr Argumente geliefert. Das ist dir offensichtlich entgangen. Statt dessen kommen bloede Unterstellungen man muesse in Thailand leben, weil man sich finanziell verausgabt hat. Das mag es geben, ich kann hier jederzeit ohne Schmerz die Zelte abbrechen.
    Du träumst wohl schlecht in Thailand ?

    Das angebliche Kubo-Zitat mit der "bloeden Unterstellung" kannst du natürlich zufällig nicht vorweisen ?

    In dem , was du von mir in deinem Beitrag als Zitat eingesetzt hast, sucht man eine solche Unterstellung jedenfalls vergeblich.

    Das one year extension ist eine Sonderform eines befristeten Visums, dass es so in Deutschland nicht gibt.
    Dauerhafte Aufenthaltserlaubnis beginnt beim resident permit.
    Interessante Auslegung. So weit wie mir bisher bekannt ist, sind die von Thailand erteilten Visa, mit denen die großzügig "Geduldeten" , nachdem sie ihren vorgeschriebenen Kapital-Nachweis über von 400.000 oder 800.000 Baht erbracht haben, auf 1 Jahr befristet.
    Um eine ebenfalls befristete Verlängerung um erneut 1 Jahr zu erreichen, muss der Nachweis jeweils erneut erbracht werden.

    Unter dauerhafter Aufenthaltserlaubnis verstehe ich jedoch eine Erlaubnis, die weder Befristungen noch den Zwang zum Nachweis von regelmäßigen Kapitalnachweisen als unabdingbare Voraussetzung für die Aufrechterhaltung bzw. Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis enthält.

    Wenn das beim Resident Permit der Fall wäre, würde es mich sehr wundern, warum die immer nur befristet geduldeten Möchtegern-Auswanderer in Thailand sich auch nach vielen Jahren immer noch mit den auf 1 Jahr befristeten und jeweils zu verlängernden Aufenthaltsgenehmigungen zufrieden geben.

    Das one year extension ist eine Sonderform eines befristeten Visums, dass es so in Deutschland nicht gibt.
    Das wird für in Deutschland schon einige Jahre anwesende Zuwanderungswillige bestimmt kein Verlust sein, denn die können in der Zeit ihren Aufenthaltsstatus derart verfestigen, dass ihnen nicht nur eine wirklich dauerhafte, also unbefristete Aufenthaltserlaubnis ..inklusive des sowieso schon von Anfang an vorhandenen bedingungslosen Zugangs zum Sozialsystem.. erteilt wird, sondern in vielen Fällen schon eine Aufenthaltsberechtigung für sämtliche mitgebrachten oder später nachgeholten Familienmitglieder.

    Dagegen kannst du deine bescheidenen Ausländer-"Rechte" in Thailand voll vergessen, denn die Ausländergesetze in Thailand sind ausgesprochen restriktiv angelegt, so dass jede Langnase, die nicht völlig merkbefreit ist, eigentlich schon nach flüchtigem Studium dieser Gesetze klar erkennen müsste : "Man will mich hier keinesfalls als Zuwanderer und "Mitbürger" , sondern ausschließlich als befristet geduldeten Nützling..

    Ebenso kann man sich hier fuer die Thailaendische Staatsbuergerschaft bewerben. Beides wird nur nicht jedem Deppen hinterher geworfen.
    Soll das etwa einen Pluspunkt für Thailand darstellen ? Bewerben kannst du dich in Deutschland sogar um das Amt des Bundespräsidenten.. Da hat der größte Depp vermutlich sogar die besten Chancen, wenn er nebenbei auch noch die weiteren , gesetzlichen und von den politischen Parteien aufgestellten Bedingungen erfüllt.

    Auswanderungswilligen Lesern kann man nur raten um Leute wie dich und Fluni einen weiten Bogen zu machen. Wer so drauf ist, wird mit Sicherheit hier nicht gluecklich.
    Die Auswanderungwilligen kannst du ja auch weiterhin mit feinster Schönfärbe-Darstellung als Ganzjahresgeduldete ködern..,

    ..während auf unsere gut gemeinte Empfehlung, die übrigens im allerbestem Einklang mit den Wünschen und Vorstellungen der thailändischen Behörden steht, nur noch Touristen für ein paar Wochen bis zu drei Monaten ins Land kommen, um in dieser Zeit das Land "zu bereichern" (Copyright Merkel & Co) . Und das vor allem in der angenehmen Jahreszeit, in welcher in Thailand die Dauer-Sauna heruntergefahren ist , die Thais häufig morgens frösteln , die "Aufgüsse" seltener vorkommen und die Moskitos etwas weniger aggressiv sind.

    Mir gefaellt es hier immer noch, habe aber eher Kontakt zu Thais als zu Farang. Und das ist gut so.
    Dein Spruch erinnert mich irgendwie an den Berliner Ex-Bürgermeister Wowereit.., der ebenso wie du seine vergleichsweise zur mehrheitlichen Bevölkerung bestehende "Andersartigkeit" damit in einer Art Selbstbestätigung verteidigte.

  5. #224
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    Ich sehe das anders. Wer die Realität sieht, hat den Schlüssel zum
    Glück - Träume sind Schäume! Denke ich an die Hochhausspringer
    von Pattaya - das waren häufig unbelehrbare Thailand-Versteher.
    ich Wirklichkeit ist die Realität ganz anders.

  6. #225
    Avatar von Siamfranky

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    ich Wirklichkeit ist die Realität ganz anders.
    Und Bielefeld gibt es sowieso nicht.

  7. #226
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    Könntest du "Lebensstil" bitte mit Inhalten untermalen? Danke! Ich glaube nämlich, dass der
    dafür zuständig ist, dass das ganze "sabei sabei - Gebilde" das spätere Unbehagen schafft.
    Ich weiß nicht was du mit dem unbehagenschaffenden Sabai-Sabai-Gebilde meinst, aber den Begriff definiere ich gerne.

    Eine Auswanderung nach Thailand ist vor allen Dingen eine Lebensstil-Entscheidung. Zum Arbeiten und Geldverdienen ist Thailand nicht sehr attraktiv und was die Heiratssuchenden angeht, die weniger Interesse am Land haben, finden die meisten sicher eine Thailänderin die für eine gesicherte Zukunft gewillt ist ins Farangland umzuziehen.

    Es gibt daher meiner Ansicht nach nur einen guten Grund nach Thailand auszuwandern und das ist die Verwirklichung eines alternativen Lebensstils. Damit meine ich einen Lebensstil abseits von Gouvernantenstaat, Lohnsklaverei, Alltagsstress, Konkurrenzdruck, bürgerlichen Idealen, Konsumgesellschaft, und verstaatlichter Abzocke.

    Thailand bietet mit seinem tropischen Klima, gemäßigten Lebenshaltungskosten, langsamer Gangart, und relativ gastfreundlichen Menschen gute Voraussetzungen dafür, auch wenn es sich, wie mehrfach in diesem Forum betont wurde, nicht um einen Ponyhof handelt. Wie man diesen alternativen Lebensstil individuell gestaltet, liegt an einem selbst. Das ist von Person zu Person unterschiedlich.

    Cheers, X-pat

  8. #227
    Avatar von didi

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    Der Kubo hat sich wieder in einem langen und eigentlich nichts sagenden Beitrag eingemischt. Meine Frage bezieht sich lediglich auf einen kurzen Absatz der verwirrenden Ausführungen, den ich natürlich nach seinem vorhergehenden Hinweis ungekürzt zitiert habe, um zu vermeiden, dass er wieder ein Problem hat.
    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Unter dauerhafter Aufenthaltserlaubnis verstehe ich jedoch eine Erlaubnis, die weder Befristungen noch den Zwang zum Nachweis von regelmäßigen Kapitalnachweisen als unabdingbare Voraussetzung für die Aufrechterhaltung bzw. Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis enthält.
    Das ist absolut richtig festgestellt! Direkt danach schreibst Du aber folgenden Müll:
    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Wenn das beim Resident Permit der Fall wäre, würde es mich sehr wundern, warum die immer nur befristet geduldeten Möchtegern-Auswanderer in Thailand sich auch nach vielen Jahren immer noch mit den auf 1 Jahr befristeten und jeweils zu verlängernden Aufenthaltsgenehmigungen zufrieden geben.
    Frage:
    Kannst Du erklären, was Du damit meinst? Ich meine den speziell in Deinem Zitat von mir durch Fettschrift hervorgehobenen Teil. Ich fürchte, nein. Eine Entschuldigung könnte sein, dass Du nicht weißt, was ein Resident Permit ist.

  9. #228
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Wer schon mal Freitag Abend in der Notaufnahme eines deutschen Krankenhauses war, wie meine Frau, der hat eine dauerhaft schlechte Meinung vom deutschen Gesundheitssystem, auch im Vergleich zu dem in Thailand.
    .
    Im Vergleich zu Thailand ? Da kann ich dir zufällig etwas anderes erzählen. Ganz aktuell sogar und nicht einmal an einem Freitagabend passiertes. Ein thailändischer Bekannter war letzte Woche ins staatliche Krankenhaus eingeliefert worden, wo man sich aber nach ein paar (Versuchs-)Tagen außerstande sah, ihm zu helfen. Er bekam dann eine Überweisung in ein größeres staatliches Krankenhaus in der Provinzhauptstadt, wo er dann von Familienangehörigen per privatem PKW "angeliefert" wurde.

    Dort war man aber angesichts viel zu vieler Hilfesuchender und zu wenig Personal so überlastet, dass die Verwandten auf die Idee kamen, es doch mal in einem Privatkrankenhaus zu versuchen. Gesagt ..getan.. Im Privatkrankenhaus sah schon viel besser aus, doch die erste Frage galt nicht dem Zustand des Patienten , wie das in Deutschland in jedem Krankenhaus der Fall gewesen wäre, sondern es ging ausschließlich um die Bezahlung. Pro Tag sollten 20.000 Baht bezahlt werden und zwar gleich schon bei der Aufnahme eine satte Vorauszahlung.

    Tja, da haben die Leute ihren kranken Verwandten dann gleich wieder einpacken müssen und man machte sich erneut auf zum staatlichen Großkrankenhaus, wo sie sich in der immer noch vorhandenen Kolonne dann wieder ganz hinten anstellen mußten.
    Der Patient wurde dann auch aufgenommen und lebt trotzdem noch.. Glück gehabt.

    Kannste also vergessen, das thailändische Grundversorgungs-Gesundheitssystem und daran ändert auch kein Vergleich mit der vielleicht mal nicht zufriedenstellend funktionierenden Freitagabend-Notaufnahme in einem deutschen Krankenhaus etwas.

    Aus deinem subjektiven Einmal-Negativerlebnis dann gleich auf den schlechten Zustand des gesamten deutschen Gesundheitssystems zu schließen und sogar ..vergleichsweise.. das thailändische besser zu finden, ist doch ziemlich "gewagt" und realitätsfern, um das mal ganz vorsichtig auszudrücken. Aber du bist mit deiner Ansicht wenigstens schon ein geeigneter Kandidat für eine Bewerbung um das thailändische Residenten Permit und solltest dich ggf. von Volker M aus HH entsprechend beraten und ermutigen lassen..

    Oder bist du und deine Frau etwa noch immer auf Dresden und Deutschland mit seinen ..im Vergleich zu Thailand .. ganz besonders verbesserungsbedürftigen Sozial- und Gesundheitsversorgungs-System angewiesen, so dass dir der Jahresduldungs-Aufenthalt im vermeintlichen Schönerland TH leider verwehrt bleibt ?

  10. #229
    Avatar von Kubo

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    Zitat Kubo: Wenn das beim Resident Permit der Fall wäre, würde es mich sehr wundern, warum die immer nur befristet geduldeten Möchtegern-Auswanderer in Thailand sich auch nach vielen Jahren immer noch mit den auf 1 Jahr befristeten und jeweils zu verlängernden Aufenthaltsgenehmigungen zufrieden geben.



    Frage von Didi:
    Kannst Du erklären, was Du damit meinst? Ich meine den speziell in Deinem Zitat von mir durch Fettschrift hervorgehobenen Teil. Ich fürchte, nein.

    Fürchte dich nicht unnötig . Es steht doch im Beitrag auch schon geschrieben, worauf es sich bezog:

    Unter dauerhafter Aufenthaltserlaubnis verstehe ich jedoch eine Erlaubnis, die weder Befristungen noch den Zwang zum Nachweis von regelmäßigen Kapitalnachweisen als unabdingbare Voraussetzung für die Aufrechterhaltung bzw. Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis enthält.
    Und deshalb schrieb ich weiter : Wenn das beim Resident Permit der Fall wäre.. u.s.w.

    Das "Wenn" hat die Bedeutung, dass ich mir auf Grund der Kenntnis der bisherigen Einstellung der Thaibehörden, die ich wie folgt beschrieben habe ..

    Dagegen kannst du deine bescheidenen Ausländer-"Rechte" in Thailand voll vergessen, denn die Ausländergesetze in Thailand sind ausgesprochen restriktiv angelegt, so dass jede Langnase, die nicht völlig merkbefreit ist, eigentlich schon nach flüchtigem Studium dieser Gesetze klar erkennen müsste : "Man will mich hier keinesfalls als Zuwanderer und "Mitbürger" , sondern ausschließlich als befristet geduldeten Nützling..
    ..leider nicht vorstellen kann , dass mit einem "Resident Permit" ..oder wie sich das Format sonst nennen mag.. von der grundsätzlich vorhandenen Absicht des TH-Gesetzgebers, Ausländern keinen unbefristeten und bedingungslosen Daueraufenthalt zu gewähren, abgewichen sein könnte.

    Falls das wider Erwarten aber doch der Fall sein sollte, wäre ich an einer entsprechenden Aufklärung mit Hinweis auf nachzuprüfende Gesetzestexte natürlich interessiert. Vielleicht Volker M dabei schon mit entsprechenden Nachweisen helfen.

  11. #230
    Avatar von didi

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Im Privatkrankenhaus sah schon viel besser aus, doch die erste Frage galt nicht dem Zustand des Patienten , wie das in Deutschland in jedem Krankenhaus der Fall gewesen wäre, sondern es ging ausschließlich um die Bezahlung. Pro Tag sollten 20.000 Baht bezahlt werden und zwar gleich schon bei der Aufnahme eine satte Vorauszahlung.
    So eine gequirlte Ka.ke habe ich noch nie gelesen oder gehört. Ich selbst bin vor einigen Jahren spät abends mit tierischen Schmerzen in die Notaufnahme des Bumrungrad gegangen. Erstmal kam die Behandlung! Am frühen Morgen wurde festgestellt, dass es besser sei, dass ich einige Tage auf Station verbringe. Erst dann kam die Frage nach meinem Zimmerwunsch und danach nach einer Vorauszahlung entsprechend für voraussichtlich drei Tage über 16.500 Baht! Klar wurden anschließend aufkommende Kosten erst bei der Entlassung in Rechnung gestellt.

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