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Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

Erstellt von Otto-Nongkhai, 22.04.2005, 10:55 Uhr · 83 Antworten · 4.550 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    Erst wollte ich ihm erzählen, dass ich jahrelang viel Geld durch meinen Aufenthalt in Thailand verdient habe
    Das ist doch auch subjektiv und auf die wenigsten anzuwenden,die hier in Thailand leben!

  2.  
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  3. #52
    Avatar von MenM

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    @ X-pat,
    @ Mr Luk,
    DANKE Die sache auf den punkt gebracht.


    haelfte wieder geloescht wegen kein bock,.....

  4. #53
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    Zitat Zitat von Otto-Nongkhai",p="239301
    Erst wollte ich ihm erzählen, dass ich jahrelang viel Geld durch meinen Aufenthalt in Thailand verdient habe
    Das ist doch auch subjektiv und auf die wenigsten anzuwenden,die hier in Thailand leben!
    Otto, dann lies doch wenigstens den darauffolgenden Satz bevor du antwortest, danke! :-)

  5. #54
    ray
    Avatar von ray

    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    Servus,

    @Otoo-Nongkhai: die in meinem Avatar ist eine Getränkeverkäuferin in Udon Thani, die ich zufällig fotografiert habe. Ein lustiges Mädchen!Ich mag das Foto.

    Aber weil Du ja humorvoll gefragt hast, ob das diejenige war, die mit dem Messer und so...will ich Dir auch antworten:

    Thailänderinnen, die so etwas machen, kann man oft nicht erkennen. Meine 2. Frau war eine bildhübsche zierliche Frau, von der alle in unserem Umkreis gedacht haben, sie sei ein Engel. In Wirklichkeit war sie ein Teufel. In der Öffentlichkeit mit blendend weißen Zähnen lächeln und zu Hause dann die Krallen rauslassen. Als Mann bist Du dann natürlich immer das A-Loch.

    Viele in diesem Forum haben schon wieder Angst, Vorurteile zu hören. Natürlich war das mein persönliches Erlebnis. Allerdings weiß ich aus vielen Bekanntschaften, dass in sehr vielen thai-deutschen Beziehungen ganz genauso und noch viel schlimmer ist.

    Aber was mich wirklich wundert, ist, diese übertriebene Unterwürfigkeit der Männer. Da ist noch keiner darauf eingegangen? Nur ein Beispiel, das ich so oft selbst mitbekommen habe: Da arbeiten Männer von Thaifrauen das ganze Jahr über wie die wahnsinnigen, um der Thaifrau den Urlaub nach Thailand zu finanzieren und sie selbst frieren sich dann in Deutschland den Arsch ab! Die Frauen bekommen dann auch oft noch reichlich "Taschengeld" vom Mann, das diese dann gönnerhaft in der Thaifamilie verteilen. da läuft doch dann etwas falsch, oder? Oder Ihr braucht nur einmal zu schauen, wieviele Thaiehemänner, obwohl sie viel mehr als die Frauen verdienen, Lohnsteuerklasse 4/4 oder die schlechtere haben. Die murren zwar ein bißchen aber lassen es sich unterwürfig gefallen und lenken "friedlich" ein. Da könnte ich noch tausend Beispiele aufzählen...

    Gruß Ray

  6. #55
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    Zitat Luk :

    " Erst wollte ich ihm erzählen, dass ich jahrelang viel Geld durch meinen Aufenthalt in Thailand verdient habe und dass meine Frau es im Grunde erst ermöglicht hat.

    Aber dann habe ich es einfach gelassen und ihn bei seiner Meinung-, die ganz klar auf ihn zutrifft, gelassen. Im Grunde genommen hat er ja RECHT was ihn betrifft."

    zitatende
    -----------

    living in a box..

    ..obwohl da draussen die Vielfalt ist, wenn man in der Lage ist ZUZUHÖREN. Sicher ist es schwierig eingefahrene Meinungen "geradezurücken" , besser Tür zu ,ohne Auftrag ? :-)

    Gibt es in TH. professionelle!! Falang "Seelenklempner"...die sich auf ihre Landsleute spezialisiert haben. Bedarf wäre...

    ..das Internet kann doch nur eine Krücke von Buchstaben sein. Oder nicht?? Gruss.

  7. #56
    Avatar von Samuianer

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    Zitat Zitat von ray",p="239321
    ..Da arbeiten Männer von Thaifrauen das ganze Jahr über wie die wahnsinnigen, um der Thaifrau den Urlaub nach Thailand zu finanzieren und sie selbst frieren sich dann in Deutschland den Allerwertesten ab! Die Frauen bekommen dann auch oft noch reichlich "Taschengeld" vom Mann, das diese dann gönnerhaft in der Thaifamilie verteilen. da läuft doch dann etwas falsch, oder?
    Sehr gut erkannt, das da was falsch laeuft! Es laeuft ja eigentlich nichts ´falsch´, solange es wohlgefaellig ertragen wird.

    Dann kommt noch ein sehr, sehr wichtiger Faktor hinzu, naemlich der uns allen so wohl bekannte ´Geselle´ der vieles erst moeglich macht, der "5exualtrieb".

    Begierde, Lust, Glueck, Geborgenheit, Angst vor Einsamkeit etc.

    Und der ALLERWICHTIGSTE Faktor: Ist das, seit Entstehung des Homo Errectus, unter den maennlichen Spezies alle Exemplare mit 2 ´Koepfen´ ausgestattet sind. Der eine ist dem Denken, dem folgerichtiges Handeln folgen sollte zugetan, der andere, unbedeutendere, der Fortpflanzung, Nun will es das Drama der Natur das es einige vorziehen ihr Handeln von dem unbedeutendem ´Kopf´, der nicht zum Denken, nur bedingt zum Fuehlen, in der Lage ist, leiten zu lassen...und dass das hier Anfangs Beklagte zwangslaeufig zum Ergebniss der Handlungen fuehren muss.


    have a nice day - every day!

  8. #57
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    @Nokgeo,

    ..obwohl da draussen die Vielfalt ist, wenn man in der Lage ist ZUZUHÖREN. Sicher ist es schwierig eingefahrene Meinungen "geradezurücken" , besser Tür zu ,ohne Auftrag ?
    Zuhören würde ihm auch nichts nützen, er ist 57, seine Frau 26, sein 2 Millionen Baht Haus steht seit ca. 8 Monaten auf einem Grundstück das der Bank gehört. Er (und seine Frau) hatten nicht kapiert dass das Chanood auf der Bank liegt un die Verkäuferin es gar nicht besitzt. Jetzt muss er über einen Anwalt zwischen Besitzerin und Bank verhandeln. Nachzahlen muss er die 2 Rai ohnehin in hundertausender Beträgen, wenn's reicht. Komisch er war Immobilienhändler in D und hat sich damit eine goldene Nase verdient!

    Kein verpasster Auftrag, er bringt nur alle 2 Wochen ein paar DVDs voller Filme vorbei und nimmt einige von mir mit. Er bekommt immer einen 100% Arabica Capuccino von mir serviert und auch schon mal ein paar Gläser selbstgekochte Marmelade oder äh. mit auf den Nachhauseweg. Die gelebentlichen Parties bei ihm laufen wie üblich ab, eine Farang- und eine Thai-, besser gesagt eine Isaanecke (seine Frau ist nicht aus dem Norden). Bei uns zuhause gibt's sowas nur wenn die Bude wirklich voller verschiedener Leute ist und nicht alle an einem Tisch (oder am Boden) Platz haben. Es ist ein anderer Film der auf einem anderen Sender läuft... wir Beide können nur als "Special Guest" in der Show des anderen auftreten.

  9. #58
    Avatar von Azrael

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    @Otto

    Nu sei mal nicht so dünnhäutig, wenn du schon bewußt provokativ schreibst:

    "Machen wir es doch wie einige Thaimänner,sofort wenn die Frau anfängt zu spinnen ,die Arbeit verweigert ,höhere Geldforderungen stellt ,oder andersweitig ausflippt ,lässt man sie ein paar mal gegen den verlängerten Arm laufen ,bis das Auge eine veilchenblaue Farbe angenomnmen hat und dann ist Ruhe."

    und das als Aussage mit Aufforderung formulierst (Machen wir es doch..) und nicht als hypothetische Frage, dann brauchst du dich über entsprechende Reaktionen auch nicht wundern.

  10. #59
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    Kein Problem,Azrael,muss an meinen Formulierungen noch etwas pfeilen.

    Auf das,worauf es mir ankam ,haben die wenigsten hier erkannt und ausdiskutiert.
    Mein Problem,Thema war mist!

    Otto

  11. #60
    Avatar von Hofelstein

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    Re: Die Abhängigkeit ,oder die Last der Einsamkeit!

    Hallo Otto,
    was ist Los ??
    Entwicklungsgeschichte:
    Der Mensch ist ein Zoon politikon, also ein geselliges Wesen. Mann und Frau sind in fast sämtlichen Lebenslagen, für fast alle Unternehmungen auf einen Partner angewiesen. Einer, der sich ihnen zugesellt, mit dem sie reden, streiten, Meinungen austauschen, mit dem
    sie den Tag und die Nacht teilen, auf den sie sich in Nöten verlassen können. Als ideale Lebensform bietet sich dafür die Ehe an, aber es muss nicht unbedingt eine Ehe sein. Millionen von Alleingelassenen bestätigen diese Feststellungen, die auch im Zeitalter unzähliger freiwilliger Einzelexistenzen nicht ihre Richtigkeit eingebüßt haben.
    Spätestens im Alter, wenn nachlassende Kraft und Krankheiten die Menschen an ihre Wohnung, ans Bett oder an ein Heim fesseln, wenn der Freundeskreis vom Tod ausgedünnt ist, spüren auch überzeugte Singles, dass ihnen jemand fehlt. Zurückgebliebene Ehepartner erholen sich oft nicht mehr vom erlittenen Verlust. „Dann kommt die Zeit der Einsamkeit“, schreibt eine Witwe, selbst hoch in den Siebzigern, die nach sechs Jahren den Tod ihres Mannes noch immer bitter beklagt: „Es gibt keine vertrauten und auch keine sorgenden Gespräche mehr, noch nicht einmal das Atmen im gleichen Raum. Der Partner in guten und schlechten Tagen, ein Teil des eigenen Lebens, ist fortgegangen. Er hinterließ eine Leere, die niemand auszufüllen vermag“. Ein Dokument der Einsamkeit alter Menschen, die sonst selten zur Sprache kommt. Was die alte Dame schreibt, ist nicht neu, denn sie beschreibt das Schicksal jedweder menschlichen Gemeinschaft. Die Jungen möchten nicht hören, dass es für alle „lebenslänglichen“ Paare einmal so kommt. Wer sich ein wenig umschaut, gewinnt den Eindruck, dass die Zahl der unfreiwillig Einsamen und ihre Verlassenheit nie so groß waren wie in unserer industriellen Massengesellschaft. Vor dem 15. Jahrhundert ist das Adjektiv „einsam“ in der deutschen Sprache überhaupt nicht belegt. In 16. Jahrhundert wurde es für „unverheiratet“ gebraucht, auch für „verlassen“.
    Schlussfolgerungen drängen sich auf. Je mehr Menschen, je entwickelter ihre Individualität, um so verbreiteter die Einsamkeit? Einsamkeit hat ebenso viele Ausprägungen wie Ursachen. Es gibt sie auch in bestehenden Ehen, in Familien und am Arbeitsplatz. Sie wird freiwillig gewählt, nicht zuletzt von denen, die Gott oder sich selbst suchen. Sie wird aber auch immer öfter von den Umständen erzwungen, etwa wenn Partner die Woche über an weit voneinander entfernten Orten arbeiten, und sie wird nicht selten aus Lieblosigkeit herbeigeführt.
    Am meisten bedrückt das Alleinsein die Alten. Von der Gesellschaft geprägte Normen, wie der Jugendlichkeitskult, machen es den Menschen sehr schwer, sich im Alter ihr Selbstwertgefühl zu erhalten. Sie fühlen sich nicht mehr akzeptiert, sehen sich ausgegrenzt. Wer noch dazu durch Krankheiten in seiner körperlichen oder geistigen Beweglichkeit eingeschränkt ist oder mit dem Eintritt in den Ruhestand seine finanzielle Potenz einbüßte, zieht sich gern selbst aus seinem vertrauten, ihn ein Stück mittragenden sozialen Umfeld zurück. Er steigert sich immer stärker in ein Gefühl der Nutzlosigkeit hinein. Nutzlosigkeit, Einsamkeit und Melancholie sind eng verbundene Schwestern. In jedem Lebensalter muss sich der Mensch aber bestätigt und anerkannt fühlen, um sich ausgeglichen entfalten zu können. Während sich bei jungen Leuten soziale Kontakte am Arbeitsplatz und in der Freizeit „wie von selbst“ einstellen, haben es Ältere schwer, sich die Zuneigung ihrer Umwelt zu erhalten.
    Die soziale Geborgenheit früherer Jahrhunderte gibt es nicht mehr. Die große Bauernfamilie auf dem eigenen Hof, idealtypisch für betreutes Altern und Sterben, ist überaus rar geworden. Individualität, Selbstständigkeit und Selbstverantwortung stehen aus guten Gründen hoch im Kurs. Meist wird aber übersehen, dass sie mit dem großen Risiko der Vereinsamung verbunden sind. Alte trifft dieses Schicksal zuerst. Nur mit Mühe finden sie einen Platz, an dem sie ihre Lebenserfahrung, ihr Wissen und ihre kreativen Fähigkeiten einbringen können. Soziologen machen seit langem auf diese Probleme aufmerksam. Zusammen mit Gerontologen haben sie Angebote entwickelt, um dem Rückzug der Alten „auf sich selbst“ entgegenzuwirken, um ihre Distanz zu den Mitmenschen nicht zu groß werden zu lassen. Es scheint jedoch, dass die Masse der Betroffenen nicht erreicht wird. Wenn einige hundert Altmanager ihr Know-how in Entwicklungsländern weitergeben, schlägt das kaum zu Buche.
    Not tut, dass sich jeder Einzelne das Schicksal seines einsamen Nachbarn ausreichend ins Bewusstsein ruft und sein Verhalten daran orientiert. Ein gutes Wort kann Wunder wirken, notfalls per Telefon. Manchmal helfen sich Alte gegenseitig. Vereine tun ihr Bestes, um Geselligkeit zu ermöglichen. Straußwirtschaften, Stammtische und die kleine Kneipe an der Ecke „dohoggediedieimmerdohogge“ erfüllen eine sozialtherapeutische Aufgabe. Niemand mokiere sich über diese Feststellung. Wer die Menschen in einer Gutsschänke beobachtet, erkennt schnell, dass der Wein zwar eine dominante, der Alkohol eher eine untergeordnete Rolle spielt. Das Gespräch, die Geselligkeit, werden gesucht. Nicht jedermanns Sache, aber eine gute Ablenkung für alle, die sie mögen.
    Als das Fernsehzeitalter noch nicht angebrochen war, gab es in fast jeder Gemeinde einen Platz, auf dem sich der „alte Adel“ traf, die Männer im Rentenalter. Langweilig soll es bei ihnen nicht gewesen sein. Sich einsam zu fühlen, ist keine Krankheit, aber es kann krank machen. Wenn die Blätter fallen und der Nebel steigt, wenn die Natur ihr buntes Kleid ablegt und die Landschaft braun-grau verblasst, wenn der Totenmonat Trauer und düstere Gedanken begünstigt, werden die Einsamen noch einsamer. Die Depressiven sehen nicht einmal mehr den Keim des Auferstehungsfrühlings, den jede sterbende Pflanze in sich trägt. Dann ist es höchste Zeit, sich zu besinnen, Zeit, über sich und andere nachzudenken. Vielleicht gelingt es sogar, den einsamen Nachbarn von einem unbedachten Schritt zurückzuhalten. Hilfe aus Mitverantwortungsbewusstsein macht eine Gesellschaft menschlich.
    Zu sehr hat man sich daran gewöhnt, dem Bettler ein Almosen zu verweigern in der Überlegung, „dass wir dafür ja die Sozialämter haben“. Und ein zweiter Gedanke, nämlich „Dafür zahle ich ja Steuern“, gesellt sich schnell hinzu. Solche Auffassungen haben die menschlichen Beziehungen erkalten lassen. Therapieeinrichtungen und Ämter vermögen nicht viel dagegen zu tun. Die mitdenkend für andere Handelnden können nicht genug gelobt werden. Ihre Zahl ist aber viel zu klein. Die voll in den Aktivitäten des Lebens stehenden starken Menschen haben allen Anlass ihre Aufmerksamkeit auf die Schwachen zu lenken, zu denen die Einsamen ganz ohne Zweifel gehören. Wer Wärme, Verständnis und Mitgefühl vermittelt, erhält sie doppelt zurück. Eines Tages könnte er gar selbst darauf angewiesen sein.



    Quelle
    Am liebsten heiter"
    von Karl Heinz Hock

    Gruss
    Hofelstein

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