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Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

Erstellt von Marco, 24.02.2005, 07:16 Uhr · 54 Antworten · 3.761 Aufrufe

  1. #21
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Mr_Luk

    Kommunikationswissenschaftler sind sich in einigem uneinig. In anderen Punkten herrscht Einigkeit. Und so ein Punkt ist, dass der Sender sich auf den Empfänger einstellt. Es ist daher wichtig, was der Empfänger versteht, nicht was der Sender meint . Schlüsse daraus zu ziehen, überlasse ich jetzt dir.

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="218983
    Über das Kernstück meiner Aussage, so wie ich sie verstanden habe, die Flüchtigkeit und das Mysterium eines Blicks der nur subjektiven Charakter hat, verlierst du kein Wort, wieso? Weil du das nicht sehen willst?
    Darüber zu diskutieren lohnt sich schon, ich suche einfach nach einem besseren Beispiel. Die Begegnung, die du geschildert hast, ist meiner Meinung nach gut für den Einstieg, aber nicht gut genug um weiterzukommen. Wieso? Weil du mit der Frau keinen direkten Kontakt hattest. Mir geht es darum, die Menschen besser zu verstehen, mit denen ich in direktem Kontakt bin.



    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="218983
    Nota Bene: Die "Organe" die am besten und am meisten ausdrücken können, können auch am besten und am leichtesten lügen!
    Sehe ich auch so. Will man dies entschlüsseln, kommen Gestik, Mimik, Stimmlage und die Vibrationen ins Spiel, aber das wäre ein zu breites Spektrum für diesen Thread.


    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="218983
    Das in einem Blick oder einem Ausdruck sehen, was wir sehen wollen, das brauchen wir nicht zu lernen, das kann bereits Jeder. Und in diese Richtung diskutieren und Konsens erarbeiten zu wollen, das wäre fast schon pervers. Das ist was ich unter "sich einen sentimentalen Kopf machen" verstehe, denn das ist eindeutig Zeiverschwendung.
    Das sehe ich auch so. Nur versuche ich als Empfänger, die Frequenz des Senders zu suchen, weil viele Sender nicht in der Lage sind, dem Sender die richtige Frequenz mitzuteilen. Meine Gedanken laufen also nicht auf subjektive Interpretation hinaus. Das, wie du schon geschrieben hast, kann jeder. Deshalb kommen ja auch immer wieder Sprüche wie: "meine ist anders", weil eben ein jeder das sieht, was er sehen will. Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass es uns zweien nicht anders ergeht. Nur sind wir uns dessen bewusst und das ich doch schon mal ein guter Anfang, oder meinst du nicht?

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="218983
    Eine zugleich aufmunternde und beruhigende Volksdroge, die aber leider total abstumpft, da sie bekanntlich meilenweit an den Feinheiten der individuellen- und somit stets subjektiven -Realität des "real life" vorbeieiert
    Genau Luc, als Basis schon in Ordnung, aber eben nur als Grundlage um dann darauf aufzubauen und hin und wieder darauf zurück zukommen.


    :byebye: Marco

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Mr_Luk

    Registriert seit
    17.02.2005
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    3.114

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    @roette,

    .und wenn dann ein Mr.Luk dir seine Meinung sagt wird auch noch irgendwie angemacht durch deine Antwort.
    Also das macht mich schon ein bisschen böse.
    Danke der Besorgnis, aber das ist nicht so tragisch zu bewerten. Marco und ich habe uns an andere Stelle bereits wesentlich heftiger auseinandergestzt. Das geht aus meiner Sicht schon in Ordnung. Wenn er meine Gedanken so interprätieren will, dann werde ich nicht gleich sauer, sondern erkläre meinen Standpunkt eben auf andere Weise

  4. #23
    Chonburi's Michael
    Avatar von Chonburi's Michael

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Zitat Zitat von Marco",p="218991
    Für mich ist die Kommunikation sehr wichtig. Sender und Empfänger müssen die gleiche Frequenz haben.
    Sollten die gleiche Frequenz haben. Denn wenn es ein muss ist, dann wird es am Ende eine Wissenschaft daraus in der ein spontanes Miteinander keinen Platz hat.

    Zitat Zitat von Marco",p="218991
    Es geht also darum, der optimalen Frequenz ein Stückchen näher zu kommen. Gelingt das, hat sich dieser Thread schon gelohnt. Gelingt es nicht, mai pen rai.
    Der Anfang wurde ja gemacht, indem du diesen Thread eroeffnet hast :-)

    Die Erfahrungswerte eines jeden/jeder einzelnen sind sehr wichtig.

    Es dauert alles seine Zeit.

  5. #24
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Michael

    Zitat Zitat von Chonburi's Michael",p="218996
    Sollten die gleiche Frequenz haben. Denn wenn es ein muss ist....
    Stimmt, ich habe das zu absolut formuliert .


    Zitat Zitat von Chonburi's Michael",p="218996
    Die Erfahrungswerte eines jeden/jeder einzelnen sind sehr wichtig.
    Genau und mit jeder Begegnung nehmen die Erfahrungswerte zu. Eigentlich schade, dass unser Leben zu kurz ist, als dass wir mal auf 100% Durchblick kommen .

    Schildere doch mal auf deiner Sicht, wie du das mit den Blicken und den -kontakten handhabst. Würde mich echt interessieren.


    :byebye: Marco

  6. #25
    Chonburi's Michael
    Avatar von Chonburi's Michael

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Zitat Zitat von Marco",p="219001

    Schildere doch mal auf deiner Sicht, wie du das mit den Blicken und den -kontakten handhabst. Würde mich echt interessieren.
    Marco,
    ich werde mir einen Bericht zusammenschreiben. Ich glaube es ist fuer manche interessant. Denn ich darf taeglich die Blicke deuten bei meinen Studenten, um zu erfahren was si eigendlich wissen moechten und auch ob ich auf dem richtigen Weg bin. :-)

    Ist jetzt nicht Altersbedingt. Obwohl es bei den jungen leichter ist den blickkontakt zu halten und zu deuten. Die aelteren senken schneller den Blick. Frauen sind da offener als die Maenner.

    Ich werde es mal ganz Sachlcih probieren zu schreiben.

  7. #26
    Avatar von Mr_Luk

    Registriert seit
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    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    @Marco,

    Kommunikationswissenschaftler sind sich in einigem uneinig. In anderen Punkten herrscht Einigkeit. Und so ein Punkt ist, dass der Sender sich auf den Empfänger einstellt. Es ist daher wichtig, was der Empfänger versteht, nicht was der Sender meint . Schlüsse daraus zu ziehen, überlasse ich jetzt dir.
    Was Kommunikationswissenschaftler, bzw. Soziologen so alles feststellen?!
    Das erinnert mich doch eher an den "Disput" den wir hier vor langer Zeit bereits hatten, in den Jinjok und Iffi noch involviert waren. Sender oder Empfänger, wer ist denn nu der, der dafür sorgen muss dass es "sauber" rüberkommt?

    Es ist daher wichtig, was der Empfänger versteht, nicht was der Sender meint .
    Meiner Meinung nach eine absolut unbrauchbare Aussage. Es ist wohl eher wichtig dass die Kommunikation einigermassen abgestimmt wird. Und das geht nur durch die Abstimmungsarbeit beider Beteiligten. Aber dies geht wiederum nur bedingt, - weil es vielleicht zwei Welten sind, die aufeinander stossen und nur begrenzt miteinander kommunikieren können. Was nützt es beispielweise, Jemandem ein Meinung bis in´s feinste Detail darzulegen und zu erklären, wenn der eine ganz andere hat? Und mit der Körpersprache ist es nicht anders: Eine Personn die "mit unterkühltem Gemüt" ausgestattet ist, regiert mit Sicherheit anders auf einen eindeutig verliebten Blick, als etwa der blanke Romantiker. Ganz egal wie klar die Botschaft in dem Fall ist.

    ...ich suche einfach nach einem besseren Beispiel. Die Begegnung, die du geschildert hast, ist meiner Meinung nach gut für den Einstieg, aber nicht gut genug um weiterzukommen. Wieso? Weil du mit der Frau keinen direkten Kontakt hattest. Mir geht es darum, die Menschen besser zu verstehen, mit denen ich in direktem Kontakt bin.
    Dann musst du dich vermehrt auf deine eigene Feldarbeit konzentrieren, hier kommst du (aus ersichtlichen Gründen) glaube ich nicht sehr weit.

    Das sehe ich auch so. Nur versuche ich als Empfänger, die Frequenz des Senders zu suchen, weil viele Sender nicht in der Lage sind, dem Sender die richtige Frequenz mitzuteilen.
    Das scheint mir eine hochspekulative und gewagte, um nicht zu sagen etwas egozentrische Prämisse zu sein. Geht es tatsächlich um die richtige Frequenz, die Kompatibilität? Geht es nicht viel eher (wie bereits angedeutet) um den Inhalt der Nachricht, - und die dem Empfänger gefällt oder nicht?

    Meine Gedanken laufen also nicht auf subjektive Interpretation hinaus. Das, wie du schon geschrieben hast, kann jeder.
    Das kann nicht nur jeder, das tut jeder. Gedanken bekommen automatisch einen subjektiven Charakter, sobald sie mit einem beiebigen anderem Gedankengut in Beziehung gesetzt werden. Sowas wählt man sich nicht aus...

    Deshalb kommen ja auch immer wieder Sprüche wie: "meine ist anders", weil eben ein jeder das sieht, was er sehen will.
    Es werden ja nur "Sprüche" daraus, weil du ihnen subjektiv diese "Qualität" zumisst! Du wirst dir doch nicht einbilden dass nur deine Gedankengänge objektiv wären - und die der (meisten) Anderen subjektiv? In dem Fall wünsche ich dir viel Spass bei der Frenquenzabstimmung

    Ich glaube es gibt in Sachen REZEPTION (und dies betrifft Körpersprache und verbale Kommunikation gleichermassen) zwei Grundeinstellungen:

    1. Man versucht in einem ersten Schritt alle "incomming messages" auf Kompatibilität (und Wellenlänge) zu "überprüfen" - um in einem Zweiten die Botschaften dann in diesem Sinne zu verstehen, anzugleichen oder auch notfalls zu verwerfen. In einem Dritten Schritt versucht man dann die Frequenz anzugleichen, die Kompatibilität zu erhöhen.

    2. Man versucht die "incomming messages" als etwas eher unbekanntes, zum Teil "fremdartiges" mysteriöses und vor allem EIGENSTÄNDIGES zu sehen. Und in einem zweiten Schritt versucht man sie als Solche auch zu verstehen, um sie dann erst in einem weiteren Schritt auf eventuelle Kompatibilität zu überprüfen, - ohne sie aber unbedingt angleichen zu wollen.

    Letztere ist glaube ich die Methode die besonders beim Verstehen des (eigenständigen) Inhalts einer Botschaft die besseren Chancen verspricht. Sie läuft aber Gefahr, die eigene Perspektive in eine weniger grossartige und wichtige Position zu bringen

  8. #27
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="219005
    Es ist daher wichtig, was der Empfänger versteht, nicht was der Sender meint .
    Meiner Meinung nach eine absolut unbrauchbare Aussage.
    Im Deutschen gibt es den Spruch: "Wie sage ich es meinem Kinde". Auch absolut unbrauchbar?


    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="219005
    Es ist wohl eher wichtig dass die Kommunikation einigermassen abgestimmt wird. Und das geht nur durch die Abstimmungsarbeit beider Beteiligten. Aber dies geht wiederum nur bedingt, - weil es vielleicht zwei Welten sind, die aufeinander stossen und nur begrenzt miteinander kommunikieren können.
    Schon möglich, dass zwei Welten aufeinander stossen. Mit ein wenig Einfühlvermögen und Toleranz, kann man sehr wohl diskutieren, selbst wenn da verschiedene Welten aufeinander treffen. Verstehen und einverstanden sein, ist halt nicht das Selbe.


    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="219005
    Das sehe ich auch so. Nur versuche ich als Empfänger, die Frequenz des Senders zu suchen, weil viele Sender nicht in der Lage sind, dem Sender die richtige Frequenz mitzuteilen.
    Das scheint mir eine hochspekulative und gewagte, um nicht zu sagen etwas egozentrische Prämisse zu sein. Geht es tatsächlich um die richtige Frequenz, die Kompatibilität? Geht es nicht viel eher (wie bereits angedeutet) um den Inhalt der Nachricht, - und die dem Empfänger gefällt oder nicht?
    Ich weiss, das ich sehr stark egozentrisch veranlagt bin .
    Natürlich geht es in erster Linie um den Inhalt. Aber der muss ja auch irgendwie "verkauft" werden. Nicht dass das Geschenkpapier eine wichtigere Rolle als das Geschenk übernimmt, aber vernachlässigen soll man es auf keinen Fall.

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="219005
    Das kann nicht nur jeder, das tut jeder. Gedanken bekommen automatisch einen subjektiven Charakter, sobald sie mit einem beiebigen anderem Gedankengut in Beziehung gesetzt werden. Sowas wählt man sich nicht aus...
    Ich habe nichts anderes behauptet. Aber hier fängt ja die Sache an interessant zu werden. Wenn ich mir nämlich des Effektes bewusst bin, kann ich ebenso bewusst versuchen, die Sache auch mal objektiv zu betrachten.


    :byebye: Marco

  9. #28
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Zitat Zitat von Marco",p="219008
    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="219005
    Es ist daher wichtig, was der Empfänger versteht, nicht was der Sender meint .
    Meiner Meinung nach eine absolut unbrauchbare Aussage.
    Im Deutschen gibt es den Spruch: "Wie sage ich es meinem Kinde". Auch absolut unbrauchbar?
    Ich glaube du hast bei der "Aussage" "Wie sage ich es meinem Kinde?" das Fragezeichen vergessen. Eine Frage ist keine Aussage


    Schon möglich, dass zwei Welten aufeinander stossen. Mit ein wenig Einfühlvermögen und Toleranz, kann man sehr wohl diskutieren, selbst wenn da verschiedene Welten aufeinander treffen. Verstehen und einverstanden sein, ist halt nicht das Selbe.
    Diese Möglichkeit habe ich ja nicht ausgeschlossen, und das ist eben der Brühmte Unterschied zwischen tolerieren und akzeptieren. Und bis dahin, das ist auch einsichtlich ist es aber nur eine "halbe" Sache.

    Natürlich geht es in erster Linie um den Inhalt. Aber der muss ja auch irgendwie "verkauft" werden. Nicht dass das Geschenkpapier eine wichtigere Rolle als das Geschenk übernimmt, aber vernachlässigen soll man es auf keinen Fall.
    Das ist wieder relativ, oder solte ich lieber subjektiv sagen, besonders dann wenn es verschenkt und nicht irgendwie "verkauft" werden soll

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="219005
    Das kann nicht nur jeder, das tut jeder. Gedanken bekommen automatisch einen subjektiven Charakter, sobald sie mit einem beliebigen anderem Gedankengut in Beziehung gesetzt werden. Sowas wählt man sich nicht aus...
    Marco: Ich habe nichts anderes behauptet. Aber hier fängt ja die Sache an interessant zu werden. Wenn ich mir nämlich des Effektes bewusst bin, kann ich ebenso bewusst versuchen, die Sache auch mal objektiv zu betrachten.
    Versuchen diese Wechselbeziehung auch mal objektiv zu betrachten, kann man allemal

    Interessant schon, aber um aus diesem Kreislauf auszubrechen, dazu gehört leider etwas mehr als sich seiner eigenen subjektiven Betrachtungsweise bewusst zu werden, - dazu muss man glaube ich den Begriff "objektiv", der ja nur in der theoretischen Polarität ´subjektiv-objektiv´ existiert, zusätzlich aufgeben, - und dann ist man wieder am Ende des so lang studierten Lateins

  10. #29
    Avatar von phimax

    Registriert seit
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    14.274

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Ich wollte mich etwas entspannen...
    ...kann mal einer 'ne kurze Zusammenfassung posten

    Marco, irgendwie verstehe ich nicht, worauf du eigentlich hinaus möchtest. Möchtest du Augen interpretieren und/oder lesen können? Wenn sie der Spiegel der Seele sind, sprechen sie in millionenfacher Sprache.

    Ich stelle jetzt mal die Aussage in den Raum, das neben dem Blick noch etwas mitschwingt/-strahlt. Dies gilt es dann zu verstehen oder vielleicht besser zu fühlen um zu wissen, woran man ist.

    Doch das allein reicht nicht. Man darf es imo nicht isoliert betrachten und deuten. Lächeln hier, Blick dort, Stellung des Körpers zum Gegenüber, wie und wo sind die Arme, in welchem Winkel stehen die Füße...

    ...letzlich ist es die Gesamtperson, die es zu lesen/verstehen gilt.
    Und wenn man sich unsicher ist, kam man ja immer noch (nach-)fragen

  11. #30
    Avatar von dermitdemEseltanzt

    Registriert seit
    28.07.2004
    Beiträge
    452

    Re: Der thailändische Blickkontakt und seine Vielfalt

    Hallo ,
    Normal steht es mir nicht zu nach einem rund halben Jahr Thailandaufenthalt an diesem Thema teilzunehmen, da ich aber lange verheiratet bin, diese Blicke kenne, erlaube ich mir, mich mal zu melden.
    Vorne weg der Augenkontakt alleine ist es nun wirklich nicht, das Lächeln gehört genauso dazu wie der Rest schon von phimax beschrieben.

    Seit ich in Bangkok bin, soviel Augenkontakt hatte ich mein Lebtag noch nicht, laufe den ganzen Tag, leicht verklärtes Gesicht immer lächelnd durch die Gegend .
    Sind ja auch alle hübsch hier, besonders diese langen Haare, wau diese kurzen Röcke :P .

    Btt:
    Was mir aufgefallen ist, hat eine Frau (meine damit immer Thais, nur der Name Thaifrau gefällt mir nicht) einen Thaimann an der Seite, hat man 0 Chance, schaut man weiter wird klar gemacht, mit einem Blick, Du kannst mich mal. Danach wird man keines Blickes mehr gewürdigt. Ich sage deshalb Thaiman, weil ich mit einer Dame im Restaurant die einen Falang dabei hatte, ebenfals zwei Stunden heftigst geflirtet habe. Mit Thaiman dabei ist es mir noch nie gelungen. Gut ist ein anderer typ Frau.

    Frau sitzt alleine, Esel kommt, vorher ernste Miene, sieht Frau alleine sitzen, fängt an zu lächeln die Augen stellen sich auf Liebe ein, ja da kommt doch recht häufig ein Lächeln rüber ein in die Augenschauen, bloß bedeutet es armer irrer, oder Danke, ich weiß es nicht.
    Obwohl dabei die Augen eine süße Sprache sprechen, selten werden die bekannten Bewegungen des Körpers eingesetzt.

    Da hätten wir noch die Frau die unbedingt Thailand verlassen will, oder zumindest an etwas Vermögen denkt, die Damen sind nur am lächeln, tief in die Augen schauen, ja man merkt förmlich wie sie sich anbieten. Selber erlebt vor kurzem…

    Was auch vorkommt, es ist ein Spiel ein grausames Spiel, Frau will zeigen ich bin besser als Deine Frau, hübscher jünger…

    Zum Schluß gibt es nach solch einem Tag dann nur noch einen Augenkontakt von meiner Frau, das ist dann aber ein anderes Thema, nämlich, können die Blicke einer Frau töten?

    Gruß
    derEsel

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