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Der Anstieg der Heiratsmigration

Erstellt von Otto-Nongkhai, 25.02.2004, 20:27 Uhr · 30 Antworten · 3.640 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Micha

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    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    Zitat Zitat von Leipziger",p="115333
    Männerüberschuß liegt nach meinen Wissen in Deutschland bei ca.2%
    Ja, wenn Du die um die 80-90 jährigen Kriegswitwen mit einrechnest kommt das mit den zwei Prozent hin... :???: Es gab eine Zeit in Deutschland, da kamen auf sieben Frauen ein Mann.

    Aber schau Dir im Vergleich mal an, wie es heute mit den 30 bis 50 jährigen aussieht !

    Da sieht das absolute Verhältnis von Männern zu Frauen völlig anders aus. Würde man dann den Fokus (wie beim Arbeitsmarkt auch) nur auf die noch Ungebundenen richten, ist das mit Verhältnis eins zu zehn gar nicht mehr so weit hergeholt.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Olli

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    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    In unseren schönen LOS sieht es aber auch bald nicht mehr so rosig aus.
    Entweder wir Heiraten alle weg
    oder
    die Rasse Frau stirbt aus

    wen´s Interessiert
    Hiermal eine Statistik aus dem Jahr 2003
    Statistik LOS

    Olli

  4. #13
    Avatar von Micha

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    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    Zitat Zitat von Olli",p="115373
    In unseren schönen LOS sieht es aber auch bald nicht mehr so rosig aus.
    Entweder wir Heiraten alle weg
    In Ländern wie Brasilien und Kolumbien soll es noch gut aussehen.
    Kann nur leider kein Portugiesisch.

    Irgendwo im Ausland eine Frau zu finden halte ich trotzdem nach wie vor für das kleinere Problem.

    Die eigentliche Frage ist doch letztlich; wie kommt eine Frau mit den hiesigen Gegebenheiten klar - ohne abzuheben.

    Sicherheit vom ersten Tag an haben eigentlich nur die Expats.

  5. #14
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    Was hier schon wieder für ein Unsinn steht, 1:10.
    Ob es nun 2 oder 10 % sind, das Verhältnis ist eher ausgewogen. Sicher kommen auf eine attraktive Frau mindestens 10 Männer, die Interesse an ihr haben, davon haben aber wieder 90 % nicht den Hauch einer Chance, so dass es sich wieder ausgleicht.
    Männerüberschuss? Nicht der Rede wert. Zu wenig attraktive Frauen, die auch noch feminin sein sollen? Sicher. Aber wir sind doch auch nicht alle Adonis, oder?

  6. #15
    Avatar von Jinjok

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    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    Um die von Olli verlinkte Demographie für Thailand richtig werten zu können, muß man sich mindestens die deutschen Zahlen auch ansehen:

    http://www.ipicture.de/daten/demogra...utschland.html

    Dennoch sind die Zahlen über viel zu große Altergruppen verteilt, als daß uns etwas über unsere jeweilige Zielgruppe aussagen könnten. Aber immerhin hat Deutschland in der Gruppe von 16 bis 64 Jahre ca. 1 Mio weniger Frauen als Männer. Und das wird in der oberen Hälfte ab 40 weniger dramatisch sein aber in der unteren Hälfte um so deutlicher zu Tage treten.

    Aber, daß auf eine ledige Frau generell 10 unverheiratete Männer kommen ist natürlich übertrieben. Mit wem sollen die Frauen denn alle verheiratet sein? Wenn man aber die am meisten anchgefragte Altergruppe zur Heirat Ende 20 betrachtet mag das hinkommen, weil neben den altersmäßig passenden Bewerbern hier auch die älteren Semester mit hineindrängen (2. Frühling) Da kann 1:10 durchaus hinkommen. Es wird jedoch niemand gezwungen sich unbedingt eine Frau in der Gruppe zu suchen, wo es die wenigsten von gibt, es sei denn man ist selbst gerade Ende 20.
    Jinjok

  7. #16
    Avatar von Micha

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    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    28.619.237
    27.691.698

    Ein Männerüberhang von ca. 3 % im Alter von 15 - 64 Jahren sieht zunächst harmlos aus.

    Wenn ich mir aber diese Graphik vom Satistischen Bundesamt ansehe scheint mir bei den heute 40 jährigen ein Männerüberhang von 10 % nicht unrealistisch.

    Dabei betrachten die hier erwähnten Statistiken ausschließlich die deutsche Bevölkerungsentwicklung.

    Zitat Zitat von Chak",p="115378
    Was hier schon wieder für ein Unsinn steht, 1:10.
    Könntest Du mal erklären was daran unsinnig ist ?

    Würdest Du unseren Arbeitsmarkt auch als ausgeglichen bezeichnen ?

    Ich finde der eignet sich gut zum Vergleich, denn da haben wir auch einen Nachfrageüberhang von ca. 10 %

    Wobei bei den Arbeitslosenzahlen vor allem die Zahl der offenen Stellen mit der Zahl der Arbeitssuchenden verglichen wird. Und da kommen schon mal mehrere hundert Bewerber auf eine Stelle.

    Oder noch ein anders Bild.

    Es gibt 1000 Stühle aber 1100 Leute die Platznehmen wollen.

    Wenn man aber davon ausgeht, das bereits 990 Leute auf ihrem Hintern sitzen, kommen auf die verbleibenden 10 Stühle 110 Leute die noch stehen. Also ein Missverhältnis schlechter 1:10

    Denn so wie bei der Betrachtung der Arbeitslosenzahlen eben die Zahl der freien Stellen, mit der Zahl der Arbeitssuchenden verglichen wird, kann man bei der Klärung des Nachfrageüberhangs auf dem Heiratsmarkt auch nicht die verbandelten mit einbeziehen.

    Ein Markt entsteht immer da wo Angebot und Nachfrage aufeinandertreffen. Also gehören da die Verheirateten nicht unbedingt dazu.

    Freilich wird durch einen krassen Nachfrageüberhang auch der Druck auf jene mit erhöht.

    Genauso wie auf dem Arbeitsmarkt der Druck auf die Arbeitsplatzbesitzer mit jedem Arbeitslosen steigt.

  8. #17
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    Das hieße aber übertragen auf den Heiratsmarkt, dass 90 % aller Frauen bis 30 verheiratet sind, was ich sehr stark bezweifle.

  9. #18
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    @Micha
    ....erinnert mich etwas an die "Reise nach Jerusalem" ;-D

  10. #19
    Avatar von Micha

    Registriert seit
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    15.938

    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    Zitat Zitat von Chak",p="115416
    Das hieße aber übertragen auf den Heiratsmarkt, dass 90 % aller Frauen bis 30 verheiratet sind, was ich sehr stark bezweifle.
    Sicher, aber warum gerade bis 30 ?

    Habe in der Tat keine Ahnung wieviele Leute wirklich verheiratet sind oder zusammen leben oder sonst in irgendeiner Form verbandelt.

    Man kann jedoch davon ausgehen, es dürfte der größte Teil sein. So wie ja auch der größte Teil aller Arbeitnehmer eben beschäftigt ist. Der eigentliche Kummer betrifft doch in erster Linie die die übrig bleiben und da ist das Missverhältnis beim besten Willen nicht mehr nur 1:1,1.

  11. #20
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Der Anstieg der Heiratsmigration

    Du vergisst bei deiner Berechnung die Fluktuation, also diejenigen, die sich gerade zwischen zwei temporären Sozialpartnern befinden.

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