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Das "richtige" Thailand

Erstellt von Ampudjini, 21.07.2005, 13:31 Uhr · 264 Antworten · 16.213 Aufrufe

  1. #131
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Das "richtige" Thailand

    Zitat Zitat von Buri",p="700776
    [...] Deswegen will Sie auch im hohen Alter noch hauptsächlich in Deutschland leben, obwohl Sie in Thailand drei Häuser besizt, zwei davon auf einer beliebten Touristeninsel. [...]
    Schön zu lesen

    Du musst der absolute Renner sein...

    Bei meiner Frau und mir war´s wesentlich einfacher

  2.  
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  3. #132
    Avatar von Buri

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    Re: Das "richtige" Thailand

    Was war denn bei Euch einfacher, Kali?

    Buri

  4. #133
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Das "richtige" Thailand

    Zitat Zitat von Buri",p="700786
    Was war denn bei Euch einfacher, Kali?[...]
    Meine Frau hatte nix, wusste nicht wo sie in Thailand bleiben sollte.

  5. #134
    Avatar von rübe

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    Re: Das "richtige" Thailand

    Zitat Zitat von Buri",p="700753
    Bin froh das es Leute hier gibt, die nicht mit Scheuklappen rumlaufen sondern Thailand sehen wie es wirklich ist.
    jo...deine "tiefschürfende" analyse ist dafür allerdings so spannend wie ne zeitung von vorgestern

  6. #135
    Avatar von Buri

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    Re: Das "richtige" Thailand

    Kali:Meine Frau hatte nix, wusste nicht wo sie in Thailand bleiben sollte.


    Und dann hast du Sie halt geheiratet, sehr lobenswert,Kali.
    Und warum will Sie dann zurück nach Thailand?
    Hier in Deutschland hat Sie Dich und auch jede Menge zu Futtern, ein Dach überm Kopf, was will Sie mehr? Besser als nix und nicht wissen wo man bleiben kann.

    Sie will nach Thailand.

    Buri

  7. #136
    NAN
    Avatar von NAN

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    Re: Das "richtige" Thailand

    Sicher sind nicht alle Thais total verblödet ReneZ, aber sicherlich 90% von denen.
    Da wirft sich jetzt die Frage auf Buri wozu gehört deine Frau? Gehört sie zu den 90 % oder zu den 10 %?
    Ich denke sie gehört zu beiden!

    Gruß Wolfgang

  8. #137
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Das "richtige" Thailand

    Eigenartig, habe von den letzten 3312 Tagen lediglich 5 Tage NICHT in Thailand verbracht. Habe trotzdem keinerlei Probleme mit den Zustaenden, sonst wuerde die Statistik sicherlich nicht so aussehen.

    Liegt es an mir? Lebe ich etwa im "richtigen" Thailand?

    Es ist heute bewoelkt, es hat leicht geregnet und es ging ein angenehm kuehler Wind, als ich heute morgen mit den Hunden unterwegs war. Habe ein paar achtlos weggeworfene Gegenstaende gesehen. Nein, sie haben mir nicht den Tag versaut. Kann eigentlich auch niemand und nichts. Warum auch?

    Nein, ich selbst schmeisse nie etwas in die Botanik oder auf die Strasse. Was andere tuen interessiert mich nicht. Warum sollte es auch? Ich fuehle auch nicht den Schmerz der Haemorhoiden von anderen Leuten im Hintern. Ja, ich bin ein roher Klotz, aber ein zufriedener und dies obwohl (oder weil? ) ich in einem "schmuddligen Schwellenland" lebe.

  9. #138
    Avatar von Netandy

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    192

    Re: Das "richtige" Thailand

    Inzwischen geht ja dieser Thread um die Beschreibung des "richtigen Thailand" etwas andere Wege.

    Im grossen und ganzen wird nämlich von den meisten Postern meine Kernaussage (Schmudelland, überwiegend dumme Bevölkerung) nicht verneint, sondern es wird inzwischen verständlicherweise von den (rosa Brillen tragenden) Thailandliebhabern hier, nun nach Gründen und Entschuldigungen gesucht warum es so ist.

    So schreibt fieberglascoyote:

    "Was mich an der These stört ist, dass wir hier in Deutschland ne große Klappe haben wie was auszusehn hat und dann nichts dagegen unternehmen, dass hier billig hergestellte Waren (unter anderem aus Thailand) verscheuert weden deren Herstellung auch an diesem "Schmuddel" verursacht. Dagegen etwas zu unternehmen ist allerdings schwieriger als mirt dem Finger auf das Land zu zeigen".

    und tomtom 24:

    "Weisst Du eigentlich, dass die Industrieländer, und dazu gehört ja auch Deutschland, einen grossen Teil an Verantwortung zu tragen haben an solchen Sachen wie bspw. Kinderarbeit, Förderung korrupter Länder, ja selbst den Folgen in Dritte Welt - und Schwellenländern der globalen Umweltverschmutzung?"


    Kann ich ich nur sagen:

    Verstehe, also sind wir Deutsche, Österreicher, Schweizer.. usw. am thailändischen Schmudel und deren sonstiger Misseren schuld. Vielleicht sollten wir ihnen noch mehr Geld geben um die von uns verursachten Schäden wieder zu beheben ..... :-)

    Aber Spass beiseite, realistisch sieht es hier meiner Meinung nach x-pat:

    "Nein, die Probleme haben sie schon selbst verursacht. Da haben die Industrienationen nicht viel mit zu tun, außer vielleicht dass sie in vergangener Zeit ähnliche Probleme hatten. Die von mir angesprochenen Probleme, Smog, Unfalltote, Korruption, Umweltprobleme, soziale Ungleichheiten, sind alle hausgemacht und es sind alles kollektive Probleme die weite Bereiche der Gesellschaft betreffen".



    Und diese Probleme werden meiner Meinung nach vor allem durch diese schreckliche thailändische Geisteshaltung verursacht, die sich in meinen Augen wie giftiger Mehltau über die thailändische Gesellschaft legt. Und wie in meinem Vorposting geschrieben sind die Faktoren und Grundsätze dieser Geisteshaltung:

    Keine Kritik an anderen üben, deshalb keine Fehler ansprechen, anderem das Gesicht wahren lassen (besonders wenn er höhergestellt ist. Gesagte Dinge nicht anzweifeln. Nie über Dinge nachdenken die einen nicht betreffen. Seine Pflicht zu tun wie man es gerlernt hat und seinen Platz in der Gesellschaft stets zu akzeptieren. Nie vom einmal Gelernten abzuweichen. Das Wissen zu besitzen das Thailand das beste Land der Welt ist, das man Glück hat Thailänder zu sein. Echte Liebe für die Volksgemeinschaft und den Monarchen empfinden.

    Alles unsägliche Dinge wie sie im thailändischen Schul- und Ausbildungssystem leider in die Köpfe der Lernenden transportiert werden. Dies alles gepaart mit schablonenhaftem Lerninhalten, wie z.B. die Namen der früheren Könige von Thailand, Länder der Erde, Englisch-Vokabeln, ein ständiges stures auswendig lernen. Stoff der durch stundenlanges Rezitieren des Lehres und Nachsagen der Schüler stumpf aufgenommen wird, der aber völlig inhaltsleer bleibt und nie mit verwendbarem Wissen gefüllt wird.

    Auf diese Weise entstehen natürlich "Menschen" ganz besonderer Prägung. Personen denen man das eigene Denken aberzogen hat und die durch ihr nutzloses leeres auswendig gelerntes Hülsenwissen zu eigenen Verbesserungen ihres Gerlernten und Handelns natürlich kaum fähig sind.

    Schwierig so einen Menschenschlag zu berschreiben:
    Ich nenne sie Dummköpfe!

    Natürlich sind solche Menschen äusseren Gefahren (Fremden Beeinflussungen) besonders stark ausgesetzt. Dagegen gewappnet wird der Durchschnittsthai durch das Nichtbeherschen von Fremdsprachen, einem regional auf Thailand bestehenden Schriftsystem das ihm den Zugang zu internationalen Medien unmöglich macht, sowie einem anerzogenen Stolz der sich in Ignoranz äussert von "Fremden" etwas zu lernen.

    Hierzu schreibt x-pat:

    Nur habe ich speziell in Thailand oft das Gefühl dass die Menschen hier beratungsresistent sind. Erst mal darf man ja keine Kritik ausüben, denn das wird als unhöflich angesehen. Und zum zweiten wird ausländische Unterstützung schnell als politische Einmischung gewertet. Das hat sich von den Tsunami Hilfeleistungen bis hin zu der jüngsten Rohingya Episode immer wieder gezeigt.



    Für mich immer wieder am meisten verblüffend ist der Stolz den Thais gegenüber ihrem Land, Volk und König der anscheinend wirklich ehrlich empfunden wird. Hieran sieht man sehr schön wie Werbung, schulische und mediale Beeinflussung wirkt, die einen Thailänder ja sein ganzes Leben lang begleitet.

    "Systeme" zur Gehirnwäsche wie sie sich eigentlich sonst nur totalitäre Herscher oder Diktatoren zueigen machen. So war in der schlimmen deutschen Zeit ein "Führerbild" in fast jedem Haushalt, und es wurde medial (Volksempfänger) täglich über die Segnungen berichtet die diese geliebte Person ständig übers Volk brachte.

    Auch in der Neuzeit gibt und gab es Personenkulte. Denken wir nur an Nordkorea, oder was ein Saddam für einen Zirkus veranstaltete. In jeder Stadt gab es Bilder von ihm die ihn in jeder Altersstufe bei den unterschiedlichsten Verrichtungen zeigten, sowie Spruchbänder die ihn und das eigene Volk stets lobhudelten. Jeder Herrscher weiss, durch so etwas wird eine "Volksgemeinschaft, Patriotismus und Achtung (Moralische Kompetenz, Liebe, event. Gottgleichheit) zu ihm selbst hergestellt.

    Je weniger bei einem Volk also "echte oder unzureichende Substanz" vorhanden ist, je stärker muss natürlich mit diesen virtuellen Dingen gegengesteuert werden. Ich denke Thailand macht da keine Ausnahme, und selbst jeder Tourist der sich wachen Auges in Thailand aufhällt wird viele Gemeinsamkeiten feststellen.

    Den wenn man real überlegt, auf welche echten Dinge könnte den ein Thailänder überhaupt stolz sein? Also mir fällt da wirklich nichts ein, was hat dieses Land den jemals erreicht, entwickelt oder eigenständig erfunden... :-)

    Dies alles hat mit "Schlechtreden" eines Volkes und Landes wenig zu tun. Ich bemühe mich dieses Land nur aus meinem Verständnis heraus zu beschreiben. So wie ich selbst dieses Land empfinde. Eben das für mich "echte Thailand". Und viele die ich in den vergangenen Jahren kennenlernete (Geschäftsleute, Expats, Touristen) dachten genauso. Also kann ich doch nicht so falsch liegen, auch wenn es oft hart klingt?

    Im Gegensatz zu den überwiegenden Thailändern die die westliche Welt kaum kennen (Thema Tourismus, Reisen) hat der Westeuropaer doch meist einen grösseren Horrizont. Er kann dadurch dann Systeme, We1tanschauungen und Religionen miteinander vergleichen. Dies ist durch obige ausführlich beschriebene Gründe einem Durchschnitsthailänder natürlich nicht mehr möglich.

    Für einen Thailänder wäre ein Forum wie dieses, wo offen über Kritik und Misstände in seinem Land geschrieben wird, wo vieles angezweifelt wird was ihm qausi heilig ist (wo er Kritik kaum zu denken wagt), und das völlig entgegen seiner Lebenseinstellung steht, ein Greul.

    Natürlich sieht ein "geprägter" Thailänder sein "geliebtes" Land subjektiv völlig anderst, es fehlt ihm wie gesagt auch der Vergleich. Müssig mit ihm darüber zu diskutieren. Es macht deshalb auch keinen Sinn ihn auf Unzulänglichkeiten hinzuweisen, sondern er kann (falls dazu selbst befähigt), nur durch eigenes "Abschauen" und Fragen von uns Westeuropäern lernen. Deshalb sind Statements wie von tomtom24 für mich relativ schwer nachvollziebar:

    95 Prozent der Bevölkerung also dumm, netandy? Ich hoffe, dass Du wenigstens den A*sch in der Hose hast, den Leuten auch ins Gesicht zu sagen, was Du von ihnen und ihrem Land hältst. Wobei ich das offen und ehrlich nicht glaube. Und sag bzw. schreib jetzt bloss nicht, Du verkehrst nur mit den 5 nicht dummen Prozent aus der Bevölkerung.


    Selbstverständlich komme ich mit den erwähnten 95% direkt oder indirekt weit mehr in Kontakt. Dies wird natürlich jedem so gehen, vom einfachsten Touristen bis zum Ministerpräsidenten. Den nahezu die gesamte Bevölkerung gehört ja zu dieser Gruppe.. :-)

    Natürlich sollte man nie einem Menschen (welchen Landes auch immer) sagen das er dumm ist. Man sollte es selbst verhindern das er es so empfindet und gekränkt wird. Dies alles verbietet schon die Höflichkeit.

    Auch Kritik am Land sollte einem Einheimischen gegenüber nicht geübt werden, da es natürlich bei den Thailändern, die aus oben beschriebenen Gründen ja nicht anderst können, nur Ablehnung hervorrufen würde. Besonders nicht bei einem Volk das so, mit in meinen Augen, falschen Wertvorstellungen und Pseudostolz vollgepumpt ist.

    Man sollte deshalb diesen Menschen, auch wenn man manchmal über deren "dumme" kleine Handlungen aufs äusserste verärgert ist, mit Nachsicht begegnen, und sich dadurch entschädigen das man in anderen Bereichen einen weitaus grösseren Profit durch gerade diese Dummheit schlägt. Dies sollte sich auch jeder Tourist und Gast dieses Landes auf die Fahne schreiben!


    Höllisch aufpassen muss man allerdings, das man nicht (was Manchen bei längeren Aufentahlten anscheinend passiert) die thailändische Denkungsart, Gesinnung oder deren Vorstellungen langsam oder zu Teilen übernimmt. So schrieb ich in meinen Vorpostings den Satz: "Thailänder wären an einer an sich völlig abstrusen Liebe zur Volksgemeinschaft und König erfüllt."

    Worauf tira postete:

    "denke x ankommen wirste in der thailändischen realität nie"



    Uff, das hoffe ich doch sehr. Ich erachte es nämlich als sehr schlimm wenn Ausländer aus den Industrieländern beginnen ihr Niveau zu verlassen und anfangen sich in die weniger entwickelte Kulturen ihrer Gastländer sowohl real wie auch gedanklich zu integrieren.

    Zum Punkt "Niveau" schreibt Extranjero in einem Vorposting:

    Hier liegt ja auch der Kardinalfehler von Netandy. Er geht einfach davon aus, dass er selbst ein hoeheres Niveau hat. Genau so haben die Kolonialherren im 19. Jahrhundert gedacht.


    Was soll ich sagen, natürlich hatten die Kolonialherren ein höheres Niveau (geistig, technisch, wissenschaftlich). Über deren Wirken wollen wir uns hier nicht auslassen, den sie hatten wenig Moral und beuteten die kolonisierten Länder durch ihre Überlegenheit zum eigen Vorteil aus. Sie brachten diesen Ländern, gewollt oder ungewollt, aber auch eine andere (die westliche) Denkungsart bei. Sie brachten den Fortschritt und die Bildung, was bei einem "geistigen Erwachen" der dortigen Bevölkerung schlussendlich dann deren eigenen Sturz einleitete.

    Dieser Entwicklungsabschnitt fehlt leider Thailand. Sie haben den grossen Nachteil niemals "kolonisiert" worden zu sein. Ganz im Gegenteil, viele Jahre schottete sich das Land ab. Die Auswirkungen spürt man heute noch!

    So fand die erste echte Kolonisierung (keine politische) eigentlich erst nach dem Vietnamkrieg und dem Zuzug von immer mehr Farangs statt. Wir sind wenn man es richtig betrachtet "eigentlich mitten drin"! Sozusagen sind die Expats alle "Kolonialherren" und haben im Zuge der Moral mit ihrer Überlegenheit sorgsam umzugehen.

    Zum Abschluss ein in meinen Augen sehr gutes Post von Tramaico:

    Eigenartig, habe von den letzten 3312 Tagen lediglich 5 Tage NICHT in Thailand verbracht. Habe trotzdem keinerlei Probleme mit den Zustaenden, sonst wuerde die Statistik sicherlich nicht so aussehen. Ich bin ein roher Klotz, aber ein zufriedener und dies obwohl (oder weil? ) ich in einem "schmuddligen Schwellenland" lebe.


    Dies könnte auch ein Kolonialherr des 17 Jahrhundersts so gesagt haben. Er kennt das "echte Thailand". Ich sehe es übrigends genauso.... :-)

    Gruss an alle von

    Netandy

  10. #139
    Avatar von Micha

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    Re: Das "richtige" Thailand

    Kann es nicht nachvollziehen, warum man sich als Besucher auch nur ansatzweise einen Kopp über den prozentualen Anteil von schlauen und dummen Menschen irgendeines Landes machen sollte?

    Dagegen ist für mich die Frage wichtig, ob ich jene [s:3234609cab]Menschen[/s:3234609cab] Frauen, die mich interessieren leicht finden kann - und noch wichtiger - ob ich dann auch an sie herankomme.

    Und da schneidet Thailand für mich ungleich besser ab, als meine Heimat.

  11. #140
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Das "richtige" Thailand

    ....und an eine Kiste Bier ist ebenfalls leicht ran zu kommen.

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