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Condo kaufen

Erstellt von pahlkeb, 20.01.2016, 14:34 Uhr · 62 Antworten · 4.621 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von chonburi

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    Zitat Zitat von xander1977 Beitrag anzeigen
    Also ich hatte in On Nut ein Condo in einer kleinen Anlage, zur Miete.
    99,99% Thai, ich war der einzige Ausländer.
    Ich konnte mich wegen der Geräuschkulisse nicht beklagen!

    Denke mal in den großen Condo-Anlagen sieht es wieder anders aus... bzw. es kommt sehr auf die Nachbarn an...
    Lage , Umgebung, Investor, Neubau , Altbau......etc...
    Zweifelsohne gibt es etliche Faktoren die bei der Wahl des Condos beachtet werden sollte .
    Ist in D ja auch nicht viel anders wenn man sich eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus kauft oder mietet.....

    Potentielle Nachbarschaftsprobleme beschränken sich ja nun nicht nur auf Condoanlagen , wenn man schaut wie eng in Villages die Häuser gebaut werden ......

    Alternativ kann man sich natürlich "im Freien" seine eigenen vier Wände errichten lassen .
    Direkt in der Stadt oder in Strandnähe wirds bei den Grundstückspreisen dann zwar kaum sein .....und die Nebenkosten für die ganzen Wachhunde darf man auch nicht unterschätzen , denn die Condo/Villagesecurity fällt ja dann weg.....

  2.  
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  3. #22
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von chonburi Beitrag anzeigen
    alternativ kannst Du Deinen Storys ja auch mal eigene Videos hochladen damit Du nicht stets Deine Extremerlebnisse mit zusammengesuchten Internetvideos untermalen musst ........
    da hast Du recht, das könnte er,
    wenn es nicht erheblich mehr Arbeit machen würde -lol

  4. #23
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Immobilieneigentum ist überall mit Verpflichtung verbunden, keine Frage. Renovierungen, sich um allerlei kümmern, vermutlich auch in Thailand im Rahmen von Eigentümerversammlungen. Oder nicht?
    Ja, das macht aber nicht wirklich viel Arbeit.

    Ein Freund von mir hat auch eine verrückte Nachbarin, die sich über jeden Husten beschwert hat. Seitdem er sich ins Verwaltungskommittee hat wählen lassen hat er seine Ruhe. Außerdem konnte er so Einfluss darauf nehmen, wofür die Umlagen verwendet wurden. Der Fitnessraum ist daher jetzt gut ausgestattet mit Hanteln.

  5. #24
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von chonburi Beitrag anzeigen
    Potentielle Nachbarschaftsprobleme beschränken sich ja nun nicht nur auf Condoanlagen , wenn man schaut wie eng in Villages die Häuser gebaut werden ......
    Stimmt, das kann einem in Deutschland aber auch passieren, solange man direkte Nachbarn hat.

  6. #25
    Avatar von DisainaM

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    wobei man ja sagt, in Thailand die Leute sehr gelassen auf Lärm reagieren,

    man stelle sich vor, man lebt in einem Haus,
    und vom Haus neben an, hört man täglich Kindergeschrei,
    bis jemand das Kind mit dem Kopf gegen die Wand haut, und Ruhe herrscht.

    Als Nachbar bist Du froh, das der Lärm schnell beendet wurde,
    und deswegen kümmert Dich die angewandte Technik auch nicht.


    26-jährige Frau gesteht tödliche Misshandlung von zweijährigem Nachbarskind


    Bangkok/Pattaya - Am Donnerstagnachmittag fand die Bestattung eines zweijährigen Jungen statt, der am 16. Januar in der Obhut eines lokalen Ladenbesitzers ins Koma fiel und nach drei Tagen mit Verdacht auf Hirnblutung verstarb. Bei einer Obduktion der Leiche des Kleinkindes fand man heraus, dass vermutlich ein starker Schlag auf den Hinterkopf des Jungen die Hirnblutung verursacht hatte. Außerdem entdeckten die Ärzte im Magen des Zweijährigen eine sieben Zentimeter lange Chili.
    Das Drama hatte im November 2015 seinen Lauf genommen, als die 36-jährige Frau Mairee berufsmäßig umdisponieren und Nachtschichten in ihrem Job annehmen musste. Da angeblich keine Familienmitglieder als Babysitter zur Verfügung standen, entschied Frau Mairee das Kind bei einem befreundeten Ladenbesitzer in der Nachbarschaft unterzubringen, was anfangs scheinbar auch gut lief, bis die entsetzte Mutter Anfang des Jahres erstmalig blaue Flecken am Körper ihres Sohnes entdeckte.
    Der Ladenbesitzer und seine 26-jährige Tochter beruhigten die besorgte Frau und erklärten, dass sich der Junge beim Spielen gestoßen habe und hingefallen sei. Die gutgläubige Mutter glaubte den Schilderungen und ließ ihr Kind weiter in der Obhut des Nachbars, der sie am 16. Januar bei der Arbeit anrief und ihr mitteilte, dass der Junge aus unerklärlichen Gründen bewusstlos geworden sei und sich jetzt im Krankenhaus befinde. Erst von den Ärzten erfuhr die entsetzte Mutter, dass ihr Sohn mit Verdacht auf Hirnblutungen an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurde. Drei Tag später verstarb das Kind.
    Frau Mairee kontaktierte die auf die Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt spezialisierte Pawina Stiftung aus Bangkok, wo man sich sofort bereit erklärte bei dem Fall zu vermitteln.
    Schon einen Tag später — also am Freitag — gab die Polizei die Verhaftung der 26-jährigen Tochter des Ladenbesitzers bekannt. Frau Wunwisar hatte beim Verhör gestanden,

    von der ständigen Schreierei des Kindes so genervt gewesen zu sein,

    dass sie gelegentlich auf das Kleinkind eingeprügelt oder seinen Kopf vor die Wand gestoßen habe.

    Am Tag des Vorfalls habe der Junge wieder mal nicht aufgehört zu weinen, was sie so aufgeregt habe,

    dass sie dem Kind eine große Chili in den Mund gesteckt und zu schlucken gezwungen habe.

    "Der Junge kippte danach um und schlug mit dem Kopf auf den Betonboden auf.


    Als er zu zucken anfing, brachte ich ihn ins Krankenhaus", berichtete Frau Wunwisar ungerührt.

    Die Polizei gab bekannt, dass zur Zeit noch an der Anklage in diesem ungewöhnlich grausamen Fall gearbeitet werde.
    in Wahrheit ist es doch so,
    dass die Menschen viel lärmempfindlicher geworden sind,
    und deswegen eigentlich nicht mehr so eng beieinander leben können.

    Das sollte man bei seiner Immobilienwahl unbedingt berücksichtigen,

    Lärm-ab-schottung ist das Wichtigste !!!

  7. #26
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Lärm-ab-schottung ist das Wichtigste !!!
    In Thailand nur moeglich, wenn es anderen (baulich) unmoeglich ist in Hoerreichweite zu sein. Also inmitten eines eigenen riesigen Grundstuecks zB, oder man lebt am eigenen Schiff, im obersten Appartment des hoechsten Wolkenkratzers und besitzt die Stockwerke unterhalb, oder zwischen Felszapfen Krabistyl oder unter der Erde, in einer Hoehle, ...

  8. #27
    Avatar von arthurschmidt2000

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    Thai sind absolut unempfindlich gegenüber Lärm. Aber nur gegen den, den sie selbst erzeugen.

  9. #28
    Avatar von messma2008

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    Zitat Zitat von arthurschmidt2000 Beitrag anzeigen
    Thai sind absolut unempfindlich gegenüber Lärm. Aber nur gegen den, den sie selbst erzeugen.
    da ist der deutsche nicht anders .... da wird sonntags in der mittagsruhe gebohrt, filme müssen dank surround anlage in kinolautstärke geguckt werden, der klassiker laute musik und innerfamiliäre streitigkeiten der umliegenden nachbarschaft.
    habe seit 1990 5 verschiedene wohnungen gehabt, überall ist mindest. ein nerviger nachbar gewesen.

  10. #29
    Avatar von xxeo

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    Das ist richtig. Irgendeiner nervt immer. Derzeit habe ich einen Hardcore-Türenknaller, halte aber durch. Der Straßenlärm nervt mehr, zumal immer mehr ihre Autos tunen und sich ohnehin im Verkehr kaum an Regeln halten. Aber ich bin sicher: Würde ich in eine ruhigere Lage ziehen, gäbe es irgendeine andere, nervige Lärmquelle.

    Man wurde tatsächlich lärmsensibler. Wer kümmert sich heute noch um das Ruhegebot von 12 bis 15 Uhr, sofern es das noch gibt?

  11. #30
    Avatar von benni

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    In meiner Bude in AUT in zentralster Grossstadtlage ist es so gut wie immer so ruhig, dass ich mich atmen hoeren kann. Auf den Inseln in Suedthailand sind hingegen immer realtiv laute, aber angenehme Grundgeraeusche hoerbar, der Wind in den Blaettern, das Meer, die Insekten, Reptilien und Voegel und so weiter. Aber auch phasenweise lauter unangenehmer Laerm. Einmal nannte jemand in der naeheren Umgebung ca 5 Kampfhaehne sein Eigen > konstantes, lautes Kraehen die ganze Nacht so ca 1,5 Jahre lang. Mal gabs Fischer, die die Ausbeute um 04:00 auf den Pick Up mittels eines sehr lauten Seilzugs hievten. Dann geile Hunderudel in der Gegend, die Huendinnen (ver)folgten. Gelegentlich Open Air Konzerte, die die ganze Gegend an die 5 Tage lang beschallen. Longtails, die weiter draussen vorbeiziehen. etc etc etc. Allerdings ist nichts auf Dauer. Soll heissen nichts ueber Jahrzehnte hinweg.

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