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Christina Kubisch in Bangkok

Erstellt von DisainaM, 09.04.2016, 08:01 Uhr · 13 Antworten · 1.367 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von DisainaM

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    Christina Kubisch in Bangkok

    Neue Ausstellung im BACC: Omnivoyeur and Electrical Walks Bangkok
    Bangkok - Am 31. März 2016 eröffnete Botschafter Peter Prügel die Ausstellung „Omnivoyeur and Electrical Walks Bangkok“ im Bangkok Art & Culture Centre. Hierbei kann man das außergewöhnliche Zusammentreffen deselektromagnetischen Stadtrundgangs der deutschen Künstlerin Christina Kubisch mit den Bildinstallationen desthailändischen Photographen Miti Ruangkrity erleben und bekommt so eine audiovisuelle Erfahrung der besonderenArt geboten.
    Die Ausstellung leitet ein Urban Media Projekt, das in diesem Jahr als Kooperation des Goethe-Instituts, des BACC Exhibition Dept. und des Connecting Cities Network Berlin durchgeführt wird, ein. Sie läuft bis zum 10. Juli 2016.
    Neue Ausstellung im BACC: Omnivoyeur and Electrical Walks Bangkok :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    Wer ist Christina Kubisch ?

    Kubisch studierte von 1967 bis 1976 in Stuttgart, Hamburg, Graz, Zürich und Mailand Malerei, Musik, Komposition und Elektronische Musik. Von 1980 bis 1981 studierte sie Elektronik in Mailand. 1980 begann sie Klanginstallationen und Klangskulpturen zu schaffen. 1983 Teilnahme an Aktuell 83. 1987 siedelte sie nach Berlin über und nahm an der documenta 8 teil.Kubisch ist Preisträgerin des Kulturkreises im BDI von 1988 und erhielt verschiedene Stipendien. Zuerst das Barkenhoff-Stipendium, Worpswede 1988, dann das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn 1990. Danach folgten erste Installationen mit Solarenergie. 1991 erhielt sie das Arbeitsstipendium des Senats für Kulturelle Angelegenheiten in Berlin, und schließlich das Stipendium des Queen Elizabeth II Arts Council of New Zealand, Neuseeland.
    1989 nahm sie eine Gastdozentur an der Jan van Eyck Academie in Maastricht wahr. 1990 bis 1991 erfüllte sie einen Lehrauftrag an der Kunstakademie Münster. 1991 bis 1994 hatte sie eine Gastprofessur an der Hochschule der Künste in Berlin inne. Von 1994 bis 2013 besetzte sie die Professur für Plastik/Audiovisuelle Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken.
    1994 folgte ein Atelierstipendium des Senats von Berlin, danach eine Gastprofessur an der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris sowie ein Aufenthaltsstipendium des DAAD in Paris. Seit 1997 ist sie Mitglied der Akademie der Künste Berlin. 1999 erhielt sie den Heidelberger Künstlerinnenpreis. Seit dem 11. März 2005 wird die Licht-Klang-Installation „Licht Himmel“ von Kubisch im Gasometer Oberhausen gezeigt.
    2008 wurde Kubisch mit dem Ehrenpreis des Deutschen Klangkunst-Preises des Skulpturenmuseums Glaskasten in Marl ausgezeichnet. Seit 2009 präsentierte sie ihr Werk „Stromzeichnungen“ im Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl. 2013 war sieStadtklangkünstlerin der Stadt Bonn im Rahmen des Projektes bonn hoeren.

    Christina Kubisch ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Sie lebt in Dahlwitz-Hoppegarten bei Berlin.[1]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Kubisch


    Christina Kubisch

    Omnivoyeur and Electrical Walks Bangkok Electromagnetic Sound and Visual Project

    Date : 01 April - 10 July 2016

    Location: Main Gallery, 7th floor

    As part of Urban Media Project In collaboration with Goethe Institute and Connecting Cities Network
    The project of two artists from different but closely related fields, a renowned German sound artist Christina Kubisch and a Thai Photographer, Miti Ruangkritya investigate the urban landscape like Bangkok. The electromagnetic walk of Christina Kubisch guides viewer through city with map and custom-made headphone catching magnetic sound that are inaudible to naked ears, while field-recorded images of Miti Ruangkritya prolonging perceptibility in mundane living, marking reflective thoughts from the omnipresent of media in our increasingly technological environment. Both expressions are synthesized in an exhibition space by means of acoustic performative and optical interpretation as well as human possibility to experience by his or her inclusion as an actor in the work.

    Artists: Christina Kubisch and Miti Ruangkritya

    - See more at: Omnivoyeur and Electrical Walks Bangkok ????????????????????????????????????????? | bacc.or.th
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    also,

    worum geht es ?

    sie macht mit ihren Kopfhörern sämtliche Frequnzfelder, in denen wir uns bewegen,
    durch "hörbare" Frequenzen wahrnehmbar,

    und erlaubt den Besucher, es praktisch zu erleben,
    in welchen Feldern wir uns täglich bewegen.

    man kann nur hoffen, dass die Leute die Kopfhörer danach wieder zurück geben

  2.  
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  3. #2
    Avatar von crazygreg44

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    Gähn, eigentlich ein alter Hut . . . . . das konnte mein altes Hörgerät auch schon ! Man legte einfach den Schalter um auf "Induktions-Spule" und konnte so die magnetischen Frequenzen hören. Mit dem Dingens habe ich sogar Stromleitungen unter dem Putz lokalisiert.

    Unter Hochspannungsleitungen hat das immer so toll gebrummt!

    Wollte mal ein Haus in Cha Am mieten, bei der Besichtigung fiel mir im Schlafzimmer im Obergeschoss ein irre starkes Brummen auf. Ein Blick aus dem Fenster offenbarte, dass das Bett in 2 Meter Entfernung von dem Trafo auf dem Strommast draussen entfernt war - nur durch die Hauswand getrennt. Da hätte ich wohl nie einen ruhigen Schlaf gefunden !

    Nun gab es damals - in der Vor-Handy-Zeit - ja nicht solche starken Magnet- und Frequenzfelder wie heute! Das würde mich echt interessieren, wie meine alten Hörgeräte heutzutage darauf ansprechen. Leider sind die alle irgendwann irreparabel kaputt gegangen und ich habe sie entsorgt.

  4. #3
    Avatar von hueher

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    Muß man diese Kubisch kennen? Bin zwar kein "Banause" der Kunst, aber was solls...................?

  5. #4
    Avatar von Ban Bagau

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    Red face


    ............

  6. #5
    Avatar von crazygreg44

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    gaagagagagagaga!!! der Aluminiumfolie-Hut !!!!

    the famous " living under a tin-foil-hat" !!!! (tin ist zwar Zinn, aber hier ist doch eindeutig die Aluminiumfolie gemeint,. weil es im Haushalt wirklich noch keine Zinnfolie gibt!)

  7. #6
    Avatar von crazygreg44

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    da drängt sich bei mir doch die Frage auf (als Leidgeprüfter) - wenn man es schafft, seinen ständigen Tinnitus willentlich in Melodien und Rythmen zu zwingen, bis er sich "anpasst" und seinen Schrecken verliert : Ist das auch Kunst?

    Das mach ich nämlich seit 30 Jahren

    Andere Frage: Könnte es sein, daß diese "neue" Krankheit Tinnitus, von der eklatanten Zunahme kosmischer, magnetischer und hochfrequenziger Strahlung her rührt ?

  8. #7
    Avatar von DisainaM

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    isst Du viele Eisen oder Magnesium Tabletten, oder hast Du eine Metallplatte im Kopf,

    wahrscheinlich ist, dass Dir ein guter Chiropraktiker helfen könnte. (eingeklemmte Nervenbahnen, vermutlich durch Fehlhaltung)

  9. #8
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    isst Du viele Eisen oder Magnesium Tabletten, oder hast Du eine Metallplatte im Kopf, wahrscheinlich ist, dass Dir ein guter Chiropraktiker helfen könnte. (eingeklemmte Nervenbahnen, vermutlich durch Fehlhaltung)
    Tinnitus? Nix Genaues weiß man nicht darüber! Auch der Chiropraktiker "docktert" hier nur rum! Zentrum für Chiropraktik & Osteopathie München, manuelle Tinnitusbehandlung, Ohrgeräusche
    Ich hab' 10 Jahre intensiv versucht ihn loszuwerden, ohne Erfolg. Er hat sich mittlerweile an mich gewöhnt!

  10. #9
    Avatar von crazygreg44

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    so ist es, Helli.

    Als ich noch ein starker Raucher war, hatte ich meinen Zigarettenkonsum im Verdacht. Zigarettenrauchen verengt die Blutgefäße, auch diejenigen feinen Gefäße im Ohr, was ergo im Hörapparat für verstärkten Blutdruck sorgt - und das führt zu Ohrgeräuschen und Pfeifen.

    Aber irgendwie hat es sich bei näherer Untersuchung nicht bestätigt. Als ich zudem mit dem Rauchen aufhörte, ging der Tinnitus ja auch nicht zurück. Im Gegenteil, er hatte des öfteren richtige Hochphasen.

    Man kann ihn klein bekommen, wenn man ihn, ganz wie Helli es tut, als etwas körpereigenes akzeptiert, anstatt auf ihn zu lauschen ist er durch ignorieren plötzlich handzahm.

    Doch zurück zu meiner Frage: Gab es Tinnitus schon immer ? Was ist von der Behauptung zu halten, daß Tinnitus sich erst ausbreitete, nachdem die Mobiltelefon-Industrie anfing, sämtliche Frequenzen zu belegen ? Gibt es da eine zeitliche Übereinstimmung? Kann es tatsächlich von Hochfrequenz-und Magnetfelder her rühren? Immerhin ist der Hörapparat (Hammer, Amboss, Schnecke) ein sehr sensibles Teil, zudem das Gleichgewicht beeinflussend . . . . .

  11. #10
    Avatar von DisainaM

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    für Peter Prügel zumindestens ein Feld, wo er nix falsch machen kann,

    wir erinnern uns, was er vor 3 Jahren, bevor er Botschafter in Thailand wurde,
    sagte.

    Die EU habe gerade ein Freihandelsabkommen mit Singapur abgeschlossen und weitere Länder seien bereits in der Vorbereitung. „Ein bilaterales Abkommen mit ASEAN zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, bleibt aber auf der Agenda.“ Europa müsse verstehen, dass angesichts von Chinas Aufstieg für die Staaten Südostasiens nicht alleine wirtschaftliche Bündnisse wichtig seien sondern zunehmend auch sicherheitspolitische.
    Die EU sei in der Region zwar kein militärischer Faktor, habe aber aus wirtschaftlicher Sicht ein Interesse an stabilen Verhältnissen, sagte Botschafter Peter Prügel. „Als normative Kraft mit viel ‚soft power’ stehen wir für viele Ideale, an denen sich ASEAN orientiert“, so der Regionalbeauftragte für Asien und Pazifik. Deutschland sei stets treibende Kraft bei der Kooperation mit ASEAN gewesen und sollte sich dafür einsetzen, dass die EU künftig eine strategische Rolle in der Region spielt.
    ?Europa und Deutschland müssen in Südostasien präsenter werden?, Veranstaltungsbeiträge, Publikationen, Konrad-Adenauer-Stiftung

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