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Burma als interessante/ bessere Alternative zu Thailand?

Erstellt von sanukk, 18.03.2012, 20:25 Uhr · 195 Antworten · 17.810 Aufrufe

  1. #41
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von fred1 Beitrag anzeigen
    ihr habt recht, wenn ihr meint, dass euer merkwuerdiger polizeistaat keine demokratie ist.
    allerdings ist die behauptung falsch, dass es auf der ganzen welt keine demokratie gaebe. ich wohnte lange zeit in einer und nur dort funktioniert alles.

    in einer totalitaeren militaerdiktatur moechte ich nicht leben, auch wenn diese fuer den touristen nicht sichtbar ist
    Davao liegt laut Google auf den Phillippinen. Dieses wuerde jetzt in dem anderen Thread sehr hilfreich sein. Thailand vs. Philippinens. Let's go Philippines. Einzige funktionierende Demokratie auf der Welt. Besagter Thread kann somit geschlossen werden.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von fred1

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    517
    dann hast du aber meinen kommentar nicht gelesen, obwohl du ihn zitiert hast

    was hat dein posting mit burma zu tun?
    bist du der administrator/zensor, der entscheidet, was gepostet oder geloescht wird?

  4. #43
    Avatar von Waitong

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    2.636
    Zitat Zitat von fred1 Beitrag anzeigen
    ...allerdings ist die behauptung falsch, dass es auf der ganzen welt keine demokratie gaebe. ich wohnte lange zeit in einer und nur dort funktioniert alles.

    Sooo - du wohntest lange Zeit in einer Demokratie und dort hat aaalles funktioniert.

    Wo war das denn, bitt'schoen ?

  5. #44
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Ich habe Deinen Kommentar gelesen und zwar dies hier ich wohnte lange zeit in einer und nur dort funktioniert alles.

    In Deinem Profil gibst Du als Wohnort "Davao" an. Hierauf habe ich reagiert. Habe tatsaechlich uebersehen, dass Du wohntest geschrieben hast, also nun nicht mehr im perfektesten Land der Welt zu Hause bist. Dies ist erstaunlich. Ist Dir die Demokratie auf den Zeiger gegangen oder bist Du nun auf den Philis in Mission unterwegs? Vermute mal, dass Du Schweizer bist, da die meist der felsenfesten Meinung sind, dass sie eine echte Demokratie durch ihre gelegentliche Volksabstimmungen haben.

    Ich entscheide nicht, sondern schlage manchmal etwas vor, wie viele hier. Frueher, als ich hier noch Moderator war, da habe ich allerdings weitaus mehr Einfluss genommen. Das ist aber schon lange her.

    Ja, natuerlich weiss jeder, dass in Burma keine Demokratie herrscht, so wie an Deinem ehemaligen Wohnort, den Du aber nicht genannt hast.

    Kurzum, sage doch einfach was Du sagen moechtest. Musst hier kein Blatt vor den Mund nehmen obwohl in diesem Forum sicherlich nicht alles funktioniert und die wahre Demokratie herrscht, weil es dann naemlich, aus eigenen Erfahrungen, ueberhaupt nicht mehr funktionieren wuerde. Sag, was treibt Dich eigentlich nach Davao aus einem funktionierenden System in eine Polizeistadt, wo Du doch nach eigenem Bekenntnis nicht in einem totalitaeren Militaerstaat leben koenntest:

    Controlling Crimes


    Under Rodrigo Duterte's leadership as the mayor of Davao City from 2001 to 2010, the city itself has maintained its peace and stability. The city's crime rate dropped dramatically from 2.3 in 1995 to 0.8 in the year 2008 that local tourism organizations dub it as "one of the most peaceful cities" not only in the Philippines but also in Southeast Asia.[22] However, the locally-feared Davao Death Squad also gained notoriety for doing vigilante killings within the city, which at the same time also threatened both the civilian population and future to-be criminals in the city; this earned Duterte the nickname "The Punisher" by Time magazine because of extreme criticism by human rights groups and by Amnesty International for tolerating extrajudicial killings of corrupt officials and criminals. Nevertheless, the said death squad only does crimes seldom to other criminals, and although crime rates are slowly rising in the city beginning in the year 2008, police forces are capable of handling many notorious crimes such as murder and theft that made the crime rate float back to the lowest rate registered by the Philippine National Police Davao Regional Division.



    Quelle: Davao City - Wikipedia, the free encyclopedia

  6. #45
    Avatar von clavigo

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    5.695
    Wer sich für Burma interessiert sollte öfter hierinlesen: http://www.irrawaddy.org/

    Viele Fragen erübrigen sich dann..

  7. #46
    Avatar von nidda

    Registriert seit
    14.08.2010
    Beiträge
    371
    Was mich mal interessieren wuerde:
    Wann wird die Einreise mit eigenem Fahrzeug aus einem Nachbarstaat (Thailand, Laos) ermoeglicht.

  8. #47
    Avatar von DisainaM

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    26.857
    seit die Burmesen vor 50 Jahren in die unabhängigen Shaan Staaten einmarschiert sind und das Land besetzt haben,

    kann man im Falle von Burma Mynmar nicht von einer ganzheitlichen Entwicklung sprechen,

    auch wird die Regierung viele vertrauennsbildende Massnahmen treffen müssen,
    zum Thema Investitionsschutz,

    bevor zB. die Triaden Konzerne bereit sind, dort ein Pattaya 2 zwecks Geldwäsche aufzubauen.

    Um bei richtigen Weltkonzernen zu punkten, damit die ihr Geld wieder auf ein Burma Abenteuer einlassen,
    und dort eine Konzernzentrale einrichten,
    oder sogar Direktinvestitionen treffen,

    müssen wesentlich mehr Kriterien erfüllt werden, damit das Land ernstgenommen wird,
    und man nicht nur einen begrenzten burmesischen Frühling bis zum nächsten Militärpitsch hat.

  9. #48
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von fred1 Beitrag anzeigen
    ihr habt recht, wenn ihr meint, dass euer merkwuerdiger polizeistaat keine demokratie ist.
    allerdings ist die behauptung falsch, dass es auf der ganzen welt keine demokratie gaebe. ich wohnte lange zeit in einer und nur dort funktioniert alles.
    Wo hast du denn gelebt? Auf dem Mars? Auf der Erde würde ich allerhöchstens noch die Antarktis als Demokratie anerkennen (aber auch nur mit sehr viel Wohlwollen). Wie war es denn dort so? Kalt?
    Eine parlamentarische Demokratie kann jedenfalls keine Demokratie sein, weil die Parlamente nach der Wahl machen können, was sie wollen - völlig unabhängiog vom Volkswillen und ihren Wählern (die sie ja eigentlich vertreten sollen).
    Und das ist auch in dem Land so, in dem du gelebt hast. Echte Demokratie gibt es nicht mal in der Schweiz. Vielleicht noch in kleinen Mikrostaaten, die aber niemand anerkennt (warum wohl???).

    Demokratie ist ein Märchen! So etwas wie der Weihnachtsmann oder der Osterhase, nur dass die noch realistischer ist.

  10. #49
    Avatar von Plus

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    16
    Du hast Recht Knarf.Hast Du auch eine Lösung?
    "Demokratie ist ein Märchen!" Wie kann man diese Märchen wahr werden lassen?

  11. #50
    Avatar von kcwknarf

    Registriert seit
    27.06.2005
    Beiträge
    10.249
    Zitat Zitat von Plus Beitrag anzeigen
    Du hast Recht Knarf.Hast Du auch eine Lösung?
    "Demokratie ist ein Märchen!" Wie kann man diese Märchen wahr werden lassen?
    Schwierig. Dazu müssten sich ja die jetzigen Machthaber von ihrer Macht freiwillig trennen oder das Volk müsste die Machthaber stürzen. Und mit Machthaber meine ich nicht die Personen, sondern das politische System der Parlamente (Politiker sind ja beleibig austauschbar).

    Das Problem ist nur, dass es rein menschlich ist, seine Existenz nicht zu zerstören. Und das müssten ja die Parteien, bzw. die Regierungsposten tun. Keine SPD würde also sagen: wir lösen uns jetzt einfach mal aus - aus Überzeugung, dass es für das Volk besser wäre. Und wer soll damit anfangen?
    Also der freiwillige Weg zu einer Demokratie über die jetzigen Machtsysteme in aller Welt ist praktisch undenkbar.

    Es bleibt also nur die Revolution von unten, vom Volk. Aber auch das ist schwer. Zunächst ist jeder Versuch schon mal strafbar, da es Volksverhetzung, Angriff auf den Staat etc. wäre. Die Regierungen haben das Gewaltmonopol. Da helfen dann nur zahlreich überlegene Aktionen des Volkes.
    Aber das zweite Problem ist das Volk selbst. Es gibt ja Menschen, die glauben ernsthaft, sie leben bereits in einer Demokratie und sind zufrieden damit. Sie bekommt man nicht aus dem Sessel. Dann gibt es die Nörgler, die zwar eine Veränderung wollen, aber zu faul sind, etwas zu tun.
    Übrig bleibt dann nur eine Handvoll Leute, worunter aber auch wieder welche sein könnten, die einen Umsturz nur für die eigene neue Macht nutzen könnten.

    D.h. der Weg zu einer Demokratie benötigt Geduld und zunächst einmal eine Bewusstseinveränderung in den Menschen. Die wird ganz sicher kommen, nur nicht auf die Schnelle. Solange können die jetzigen Scheindemokratien ihre Macht noch genießen. Gönnen wir es ihnen einfach. Sehr lange haben sie ja nicht mehr. Und mal ganz ehrlich: sie verdienen auch Hochachtung. Milliarden Menschen glauben zu lassen, sie würden in einer Demokratie leben ist schon eine besondere Kunst. Dumm ist das nicht. Doch jede Massenhypnose hat irgendwann mal ein Ende. Ein Schnipps genügt.

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