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Burma als interessante/ bessere Alternative zu Thailand?

Erstellt von sanukk, 18.03.2012, 20:25 Uhr · 195 Antworten · 17.805 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Siamfan

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    abend siamfan

    der andere weg,wäre dem land zu wünchen, .... .
    Das was Sue Kyi angedacht hat, ist nicht schlecht, ..... aber bisher laeuft sie meiner Ansicht nach nur an der langen Leine.

    Neben dem Abholzen wurde meiner Ansicht nach auch im Bereich der Straende, Korallen viel "Raubbau"/Umweltzerstoerung vollzogen.

    Meiner Ansicht nach ist Thailand in Bezug auf Tourismus, neben dem 5extourismus durch die Rucksacktouristen, gross geworden.

    Die Backpacker will man schon laenger durch Pauschal-/"Nobel"-Touristen ersetzen.

    Ich glaube Burma wird nie das Backpacker-land wie es Thailand mal war.

    Nobelanlagen , Golfplaetze, ... gibt es schon und weitere sind im Bereich Arakan geplant. Da wird auch noch irgendwo Platz fuer "Pattaya2" sein. Insofern wird Burma eine Alternative sein, ... besser, glaube ich weniger.

    Natur/Kultur wird natuerlich ein interessanter "Magnet" sein.

    Alles zusammen wird es auf jeden Fall fuer TH zum Problem werden und das kann sehr schnell gehen.

  2.  
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  3. #142
    Avatar von siamthai1

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    abend siamfan

    burma wird auf jedenfall für thailand ein problem werden, nur dazu lernen werden die nichts. es sind asiaten und bleiben asiaten. da beist die maus kein faden ab.

  4. #143
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von Siamfan Beitrag anzeigen
    Ich glaube Burma wird nie das Backpacker-land wie es Thailand mal war.
    Ich kann nicht beurteilen, wie Burma heute ist. Mitte der 80er-Jahre war ich 4x dort. Damals durfte man immer nur für 1 Woche ins Land. Damals jedenfalls war Burma in meinen Augen ein reines Backpacker-Land. Egal wohin man kam, die Touristen waren das, was man damals als Hippies oder Globetrotter bezeichnete, kaum einer älter als 30, die Männer fast immer mit Bart.

    Vielleicht lag es auch daran, dass ich auch so einer war und automatisch in diese "Kreise" hineinkam, aber es waren für mich mit die aufregendsten Reisen meines Lebens (nicht zuletzt, weil auch viele junge weibliche Backpacker im Land waren ).

  5. #144
    Avatar von siamthai1

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    abend ccc

    dazu kommt noch, das es die infrastruktur noch lange nicht zulässt, das land anders bereisen zu können als wie als backpacker.

  6. #145
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    abend ccc

    dazu kommt noch, das es die infrastruktur noch lange nicht zulässt, das land anders bereisen zu können als wie als backpacker.
    ... muss ja nicht schlecht sein, ich habe es seinerzeit sehr genossen. Unheimlich nette Menschen und extrem billig, besonders wenn man die Tricks kannte um den Zwangsumtausch zu begrenzen. Das einzige was mich damals störte war, dass ich nach 7 Tagen wieder raus musste um mir in BKK ein neues Visum für die nächsten 7 Tage zu besorgen.

    Ich glaube, mittlerweile bekommt man ja das Visum schon für 14 Tage.

  7. #146
    Avatar von siamthai1

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    abend siamfan

    mach dir mal keine sorgen, die burmamädchen warten schon auf den startschuss. ich kenne die südostasiaten schon ein bischen länger als du,wage ich mal zu behaupten.

  8. #147
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    die burmamädchen warten schon auf den startschuss.
    ... mit denen lief in den 80ern gar nichts, war auch nicht nötig, da das "Angebot" an deutsch oder englisch sprechenden Mädels bei den Backpackern sehr reichlich war (auch viele aus Skandinavien). Die taten es auch nicht des Geldes wegen!

    Ja, ja, die gute alte Zeit ... und dass mir niemand etwas davon meiner Mia Luang sagt!!

  9. #148
    Avatar von siamthai1

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    das ist richtig ccc

    das war auch eine ganz andere zeit,und das politische system hat das nicht zu gelassen, aber wo einmal die freiheit schnuppert, und allen voran die amis
    die ja schon mit burma über militärbasen verhandeln,ist die prostituion nicht mehr weit. vor dem vietnamkrieg war es auch in thailand bzw. pattaya ruhig was die prostituion
    anging. aber während des krieges wurde pattaya zum .... gemacht. und das genau steht burma bevor, sollten die erst mal drinnen sein.der nachfolgende tourismus
    in massen,macht sein übriges.

  10. #149
    Avatar von clavigo

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    Burma hatte in den frühen 80iger Jahren die Chance was als Backpacker-ziel zu werden, aber vom backlash nach den 1988iger Unruhen konnte sich das Land bis heute nicht erholen. Viele der Golfplätze und Luxushotels existieren nur in der Vorstellung mancher Developer. Solange nicht ein Ausgleich zwischen den verschiedenen Ethnien stattfindet - die ja auch etwas von dem zu verteilenden Kuchen haben wollen - sehe ich mehr als nur ein Fragezeichen. Wenn Robert Hetkemper eine Erlaubnis bekommt in den Chin State oder nach Myitkyinia zu fahren und zu berichten (ohne Aufpasser!) sehen wir weiter....

  11. #150
    Avatar von DisainaM

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    neben der medienbeherrschenden, offiziellen Versöhnungspolitik,

    sollte man nicht die dunkle Seite vergessen.

    Myanmar jets strike Kachin







    Myanmar's army has used air strikes against northern ethnic rebels, sources from both sides said Wednesday, in an escalation of a conflict that has raised doubts over the country's reform drive.


    Rebel soldiers fire rockets from an outpost in Myanmar's Kachin state on Sept 22, 2012. Myanmar's army has used air strikes against northern ethnic rebels, sources from both sides say, in an escalation of a conflict that has raises doubts over the country's reform drive. (AFP Photo)

    Fighting between the country's military, known as the 'Tatmadaw', and the armed wing of the Kachin Independence Organisation (KIO) has worsened in recent days as the army battled to regain one of its bases, a government negotiator involved in peace efforts told AFP.

    "We heard the military used helicopters and training jets while trying to get their camp back," said Hla Maung Shwe, who is also an adviser to President Thein Sein.

    He declined to specify how the aircraft were used, but a report on the military's Burmese language Myawaddy news website said a key base had been seized from the rebels on Dec 30 "with the help of air strikes in the region".

    Tens of thousands of people have been displaced since June 2011, when a 17-year ceasefire between the government and Kachin rebels broke down.

    The rebels are calling for greater political rights and an end to alleged human rights abuses by the army.

    Clashes in Kachin, along with communal unrest in western Rakhine state, have cast a shadow over Myanmar's widely praised emergence from decades of army rule.

    KIO deputy chief of foreign affairs Col James Lum Dau said that the fighting in Kachin had become "more serious" since last week, adding that it was concentrated in an area about 11 kilometres from the rebel headquarters in Laiza on the Chinese border.

    "Before they (attacked) with helicopters, now they are using jets with rockets and bombs," he said.

    AFP was not able to independently verify whether the jets had been used to fire on the rebels.

    A close observer of the situation, who asked not to be named, said there had been a "marked escalation" in fighting.

    "They are firing a lot from helicopter gunships and using heavy artillery. It has been very close to the KIO headquarters," he said.

    Civil war has gripped parts of Myanmar since independence from Britain in 1948.

    Myanmar's new quasi-civilian government has reached tentative ceasefires with most of the country's other major ethnic rebel groups, but several rounds of talks aimed at resolving the conflict in the country's far north have shown little tangible progress.

    Government spokesman Zaw Htay, who declined to give details of the latest fighting, said the Kachin rebels had not responded to an invitation for further dialogue.

    The United Nations recently appealed to Myanmar to stop blocking aid to tens of thousands of displaced people in rebel-held territory in Kachin.

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