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budhistisches jahr poo soo 2546=2005

Erstellt von maxicosi, 28.09.2005, 20:03 Uhr · 64 Antworten · 3.236 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    @René,

    den Unterschied zu sehen wie es für einen nicht-Buddhisten
    einen Segen wäre nach dem Tod wiedergeboren zu werden, und
    fur einen Buddhisten um aus dem Zyklus Tod-Wiedergeburt
    aussteigen zu können.
    Das ist nicht nur interessant, sondern ein sehr wichtiger Punkt! Die westlich-christliche Sicht, wenn ich sie einmal so nennen darf, ist in der Hinsicht romantisch verklärt!

    Es geht keineswegs darum in ein besseres Leben wiedergeboren zu werden, sondern um naja! Aber nicht vergessen: die Chancen sind einfach nicht sehr gross, - in etwa wie bei Euromillions, wenn ich mir erlauben darf!

    Und deshalb ist es zumindest legitim (und das auch für Buddhisten) sich etwas weniger 'Dreck am Stecken und am Hals' Schulden, oder ähnliche Laster (oder dann eben ganz schlicht einen angenehmeren Aufenthalt) zu wünschen. Auch da vergessen wir dass es 'uns' in mancher Hinsicht verdammt gut geht

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Dieter1

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    So gesehen war der Siddarta Gautama (der historische Buddha) ein super Verkaeufer. Die Ware besteht aus einem entbehrungsreichen Leben, das bestenfalls mit dem "Nichts" endet. Und das wurde Ihm immerhin millionenfach abgenommen.

  4. #43
    Avatar von ReneZ

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    Vielleicht eher ein 'Vergeber' denn ich glaube nicht dass
    er dafür etwas verlangt hat.

    Ist ein 'Vergeber' eingentlich gutes Deutsch?

    Wird wohl eher weniger gebraucht...

    Gruss, René

  5. #44
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    Vielleicht eher ein ´Vergeber´ denn ich glaube nicht dass
    er dafür etwas verlangt hat.
    Ja und Nein, ein Vergeber war er nicht, er war kein Jesus. Wo es keine individuelle ´Schuld´ gibt, bedarf es keiner Vergebung! Er war ein "Erklärer", ein Aufklärer, ein Desillusionist! Derjenige der auf den "GIFTPFEIIL" der Vorstellungswelten aufmerksam gemacht hat, der in Jedem steckt.

    Im Gegensatz zu Jesus hat er seine Campagne um mehr als ein damaliges Menschenleben überlebt, wenn man der Geschichte Glauben schenken kann.

    Aber ´verkauft´ haben beide im Grunde nichts. Und Buddha hätte, so glaube ich (ähnlich wie Voltaire) einige Jahrhunderte seines Nachruhms gegen eine bessere Verdauung eingetauscht!

    Jesus hat eventuell den Fehler gemacht Gott beizubehalten und nicht abzuschaffen. Sein Konzept war nicht ganz wasserdicht, er war sich nicht sicher was er mit Gott "machen sollte", wie weit er ihn abstrahieren oder personifiziren sollte. In dieser Ecke der Welt war man einfach noch nicht so weit. Die Mystiker der Brahmanen, hatten Brahma (Gott) bereits soweit abstrahiert und ´depersonalisiert´ dass Gautama Buddha diesen fatalen Schritt ungescholten wagen konnte. Was er hervorgebracht hat, formuliert und umgesetzt hat, ahnten viele seiner Eidgenossen bereits irgendwie. Anderenfalls wäre er, so mutmasse ich jedenfalls, ebenfalls nicht lebend mit seiner ´revolutionären´ Philosophie durchgekommen

    Und trotzdem hat er Kompromisse gemacht, wier zum Beispiel den ganzen brahmanistischen Pantheon irgendwie mitnehmen und unterbringen. Der tummelt heute noch unerklärt in den Himmeln umher. Tja Altes Testament - > Neues Testament, Brahmanismus -> Buddhismus!

    Beide, Jesus und Buddha waren ja an der Basis Kinder ihrer ´alten´ mystisch-religiösen Welt. Naja, Christus war kein Christ, sondern Jude und Buddha kein Buddhist sondern Brahmane. Sie waren jedoch Revoluzer, für Manche ethisch-religiöse und notgedrungen auch politische Agitatoren. Damals hatten die religiösen Autoritäten grosse Macht - und die wird durch neue Konzepte dieser "Größenordnung" natürlich mit in Frage gestellt.

    Dass es einen Jesus, in dieser von Spitzeln, Partisanen, Söldnern, und Banditen nur so durchtränkten römischen Besatzungsperiode in Palästina ´erwischt´ hat wundert einen eigentlich nicht besonders.

    Wie sich der historische Gautama Buddha damals durch die Kastengesellschaft Nordiniens bewegt- und geschützt hat, weiß ich (man) nicht genau. Möglicherweise war er als adeliger (Brahmane und Prinz), zumindest anfangs besser protegiert. Es ist aber auch möglich dass sein Charisma grösser, und vor allem ´kompatibler´ mit der damaligen religiösen und politischen Führung war. Ich meine, beide waren Pazifisten aber auch intellektuelle Krieger der Sonderklasse. Die sind halt nicht überall und von Jedem gelitten

    Ein absolutes Kuriosum ist wohl, dass der Buddhismus in seinem damaligen Ursprungsland (Indien), man kann getrost sagen total ausgestorben ist. Und das auch nach mehren grossen Reformen (Hinayana ->Mahayana und Mahayana ->Tantrismus). Der Anteil an Buddhisten in Indien beträgt heute nicht mal mehr 1%! Man hat wieder eine absolute brahmanistisch-hinduistische Majorität, ganz ähnlich wie zu "Vorbuddha´s Zeiten"! Naja, und die Juden, der Stamm von Jesus sind Juden geblieben, jüdischer kann man gar nicht bleiben! Ist man tatsächlich (oder letzten Endes) nie ´Prophet´ im eigenen Lande - wie der Spruch besagt?

    In anderen Ländern hat der ursprüngliche Hinayana Buddhismus neben einer konstitutionellen Monarchie und anderen Staatsformen überlebt, - man fragt sich aber manchmal zu welchem Preis. Mutierte und "angepasste", in gewissem Sinne weiterentwickelte Formen wie Zen und Vajrayana (alle Formen von Buddhismus, ausser Theravada als letzte überlebende Schule des Hinayana, werden auch unter dem Sammelbegriff Mahayana geführt) entwickeln sich noch immer weiter - im Gegensatz zum Hinayana auch in Schrift und Wort.

    Für die kommunistischen Chinesen war der Buddhismus bekanntlich ein Totfeind, - nichts desto Trotz, er heute gerade besonders dort wieder auflebt!

    Die Aufteilung der "Weltreligionen" ist in diesem Zusammenhang auch ganz kurios:

    Nur (ziemlich) genau die Hälfte der Menschheit gehört einer der Weltreligionen an. Von dieser Hälfte gibtes halb soviele Moslems wie Christen. Und dann wieder ziemlich exakt halb so viele Buddhisten wie Moslems

  6. #45
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    @Dieter,

    Die Ware besteht aus einem entbehrungsreichen Leben, das bestenfalls mit dem "Nichts" endet. Und das wurde Ihm immerhin millionenfach abgenommen.
    Ja, heiße Ware war und ist es allemal! Einem eher entbehrungsreichen Leben steht doch die Raffgier, das kratzen am Boden, das Wollen und immer mehr wollen gegenüber, das man an einem gewissen Punkt Anderen ab- bzw. wegnehmen muss,- die es irgendwann wiederhaben wollen! Das gibt nun mal nur Ärger, sonst nichts!

    Naja, und die Feststellung dass es mit dem "Nichts" endet, ist färer und realistischer als leere Versprechungen und Ammenmärchen, die man einfach "glauben" muss! Und ausserdem eine äusserst logische Schlussfolgerung: ein Ende muss in einer Leere, einem Nichts enden, sonst wäre es kein Ende! Lieber ein Ende mit dem Schrecken (des Nichts), als ein Schrecken ohne Ende, - oder wie war das noch gleich?

  7. #46
    Avatar von Dieter1

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    Luk,

    kennst Dich gut aus in der fernoestlichen Mythologie. Vielleicht gewaehrt uns das Karma eines Tages die Gnade, das alles mal bei nem persoenlichen Gespraech und einigen Bierchen auf den Grund auszuloten.

    Gruss Dieter

  8. #47
    Avatar von x-pat

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    eletiomel: eine frage habe ich noch zum buddhismus. wer oder was regelt diesen weg zur erleuchtung,führt buch und hat alles so erschaffen?

    Der Weg zur Erleuchtung ist "geregelt", beziehungsweise vorgegeben, durch den achtfachen Pfad. Der achtfache Pfad ist eine grundlegende Doktrin im Buddhismus, die direkt auf der Basisdoktrin der vier noblen Weisheiten aufbaut.

    Laut Buddhismus, ist weder Karma noch Dharma erschaffen und es gibt auch keinen Schöpfer und keinen Buchhalter, so wie in anderen Religionen. Sowohl Karma als auch Dharma werden vom Buddhismus als Naturgesetze aufgefasst und unsere Welt unterliegt diesen Gesetzen demnach genauso wie sie den Gesetzen von Gravitation, Thermodynamik, Energie/Masseerhaltung usw. unterliegt. Die Vorstellung von Wiedergeburt und Karma hat der Buddhismus vom Hinduismus übernommen.

    eletiomel: was mich ganz besonders an allen bisher getroffenen religionen stört,ist die tatsache das sich nichts beweisen lässt.

    Im Sinne von Logik resultieren "Beweise" eigentlich nur aus der Anwendung von Inferenzregeln auf ein axiomatisches System. Man kann daher Logik auch bedingt auf die dogmatische Systeme anwenden, auch wenn es mit der Formalisierung hapert. Die Theologen des späten Mittelalters und der Renaissance haben davon ausgiebig Gebrauch gemacht. Allerdings gibt es im Christentum sehr viele interne logische Probleme und klassische Widersprüche. Ein Beispiel dafür ist der Widerspruch zwischen der Allmacht Gottes und dem freien Willen des Menschens. Logiker und Theologen haben sich intensiv mit diesem und anderen Problemen beschäftigt. Bei genauer Untersuchung wird man jedoch feststellen, dass die Grunddoktrinen des Buddhismus logisch sehr viel kohärenter sind als die des Christentums, was zum Teil seine Attraktivität für westliche Konvertiten ausmacht.

    eletiomel: wieso gibt es dan soviele verschiedene und zum teil nicht mitteinander kompatible glaubensrichtungen und sogar innerhalb einer einzigen religion?

    Hierauf hat der Buddhismus eine erkenntnistheoretische Antwort. Es gibt nur eine Wahrheit, aber es gibt viele widersprüchliche Religionen und Theorien. Dies ist ein direktes Resultat der Natur der Anschauung. Da die Anschauung auf Dichotomie beruht, ist sie naturgemäß begrenzt, unvollständig, parteiisch und kann daher die Wahrheit niemals vollständig wiedergeben. Alle Widersprüche sind die Ergebnisse von konträren Anschauungen, bzw. deren Formulierung. Der Buddhismus selbst ist demnach als reine Anschauung ebenfalls wertlos. Er ist einzig Mittel zum Zweck, zur Erleuchtung.

    Dieter: Der Buddhismus ist streng genommen mehr eine Philosophie als eine Religion.

    Ganz streng genommen ist der Buddhismus eine Praxis, denn das ist was der Buddha selbst gelehrt hat. Aber im wirklichen Leben ist der Buddhismus sowohl Religion, als auch Philosphie und Praxis.

    X-Pat

  9. #48
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    Zitat Zitat von x-pat",p="280491
    eletiomel: eine frage habe ich noch zum buddhismus. wer oder was regelt diesen weg zur erleuchtung,führt buch und hat alles so erschaffen?

    Der Weg zur Erleuchtung ist "geregelt", beziehungsweise vorgegeben, durch den achtfachen Pfad. Der achtfache Pfad ist eine grundlegende Doktrin im Buddhismus, die direkt auf der Basisdoktrin der vier noblen Weisheiten aufbaut.
    Es kribbelt mir ein wenig in den Fingern das zu ergänzen, bzw. leicht zu korrigieren. Bin mir aber nicht sicher ob eletiomel's Frage bzgl. der "Regelung, Buchführung und Erschaffung" eher allgemein, aus monotheistischer Sicht gestellt war, oder aber strikt auf die buddhistischen Sichtweise zielte.

    In letzterem Fall ist die Frage richtig beantwortet und formuliert. Im Fall wo sie allgemeiner gestellt war, wäre es richtiger zu sagen: Es sind die Gesetzmässigkeiten, Prinzipien und Gegebenheiten wie sie durch das Konzept des achtfachen Pfades im Buddhismus dargestellt sind.

    Zur Erinnerung: das was man im Buddhismus paticca samuppada nennt, macht einen Schöpfer, Buchhalter und "Regulator" überflüssig. Die Dinge haben sich nicht nur selbst geschaffen und schaffen sich fortwährend selbst - und das wechselseitig, sie regeln und bedingen sich auch von jeher und auch weiterhin. Der achtfache Pfad ist in gewisser Weise der Schlüssel zur Waffenkammer und der Schlachtplan dazu.

    Aber nicht sie zu beherrschen (bzw. von ihnen beherrscht zu werden), sondern sie zu verstehen und sich ihnen anzupassen. Es ist eventuell vergleichbar mit einem Pferd reiten: man kann auch einem zugerittenen und 'braven' Pferd seine eigenen 'natürlichen' Bewegungen nicht aufdrängen, sondern muss sofern man es reiten will, die Bewegungen die es vollführt verstehen, spüren und sich seinen 'natürllichen' Bewegungen anpassen. Sei das im Trab oder im Galopp. Anderenfalls wird man sehr schnell müde, verkrampft und wird irgendwann mit Sicherheit abgeworfen oder fällt aus schierer 'Erschöpfung' herunter ... ;-D

    PS: Beherrschung durch Verstehen und Anpassung

  10. #49
    Avatar von eletiomel

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    @x-pat

    es ist immer wieder eine freude deine antworten lesen zu dürfen (deep bow).

    Sowohl Karma als auch Dharma werden vom Buddhismus als Naturgesetze aufgefasst und unsere Welt unterliegt diesen Gesetzen demnach genauso wie sie den Gesetzen von Gravitation, Thermodynamik, Energie/Masseerhaltung usw. unterliegt.
    es müsste weit mehr wie ein einfaches naturgesetz sein,wen
    ich zb.lese das buddha gelitten hat weil er in einem vorhergehenden leben jemanden falsch behandelte.
    je nach kultur(erziehung),epoche,situation gelten in unserem leben andere dinge als richtig oder falsch.
    würde es ein naturgesetz geben,das diese dinge im universum
    festlegt,müsste nicht auch jeder mensch dies bei seiner geburt automatisch wissen?
    unsere atome wissen ja auch automatisch das es die gravitation,schwache kernkraft und starke kernkraft sowie
    die elektromagnetische kraft gibt.


    Im Sinne von Logik resultieren "Beweise" eigentlich nur aus der Anwendung von Inferenzregeln auf ein axiomatisches System.
    ein beweiss der nur auf der Anwendung von Inferenzregeln auf ein axiomatisches System basiert ohne in zentralen punkten durch messung/empirisch nachweisbar ist,zählt für mich nicht.
    ich kann so gut wie alles beweisen wen die beziehungen nur wage genug sind und sich auf dinge beziehen die nicht zwangsläufig den nachweisbaren naturgesetzen wiedersprechen.
    ich könnte von einer theory sprechen aber nicht von einem beweiss.

  11. #50
    Avatar von eletiomel

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    Re: budhistisches jahr poo soo 2546=2005

    @mr_luk

    auch dir ein dankeschön (deep bow).

    Es kribbelt mir ein wenig in den Fingern das zu ergänzen, bzw. leicht zu korrigieren. Bin mir aber nicht sicher ob eletiomel´s Frage bzgl. der "Regelung, Buchführung und Erschaffung" eher allgemein, aus monotheistischer Sicht gestellt war, oder aber strikt auf die buddhistischen Sichtweise zielte.

    du hast es richtig erkannt,es ist eine eher algemeine frage aus "monotheistischer Sicht" bedingt(die erziehung ).
    (natürlich aus meinem mangelnden verstehen/wissen über den buddhismus herrührend)

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