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Buddhismus und das toeten von Lebewesen

Erstellt von Sioux, 15.10.2006, 09:01 Uhr · 137 Antworten · 15.139 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Ich bin eben realist und hab fuer dieses heile welt und inneren Frieden gefasel nicht viel ueber.
    Wenn Euch diese Illusionen gluecklich machen ist das ok
    Was ist denn ein Realist? Ist jemand ein Realist, weil er ohne Hinterfragen und innere Gefühle das für wahre Münze hält, was ihm jahrelang von Erziehungsberechtigten, Medien, Staat etc. eingetrichtert wird?
    Es war auch mal realistisch, das die Erde eine Scheibe sei. Wer diese Realität nicht einsah wurde sogar bestraft.

    Oder ist jemand ein Realist, weil er der Masse einfach hinterherjagd: wenn alle etwas tun, dann muss es ja richtig und real sein?

    Oder wenn die Realität tatsächlich so real ist, muss man sie dann akzeptieren oder sollte man nicht lieber seine Illusionen realisieren? Mitläufer oder Mitdenker? Mir gefällt das zweite Wort besser.

    Also ich bin froh, dass ich ab und zu in meine Traumwelt abdriften kann. Die ist für mich realer als manch grauenvolle Realität. Und somit bezeichne ich mich auch als Realist.

    Aber egal, ich gönne jedem sein Glück - solange kein Wesen dabei auf der Strecke bleibt - wie immer man das auch deuten mag.

  2.  
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  3. #132
    ray
    Avatar von ray

    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Servus,

    ein sehr gutes Beispiel, wie irregeleitet doch die Geister von allzu übertriebenen Tierfreunden sein können:

    Schlagzeile in der TZ(München) von heute: Kuh wird eine Aidenbichlerin

    Früher wohnte sie in einer Stallbox, jetzt kommt sie auf ein Gut und muß nach dem Umzug auf ihr Hobby nicht verzichten: Die fränkische Kuh "Nilpferd" schwimmt gerne. Die Kuh bekam keinen Nachwuchs mehr, deshalb sollte sie geschlachtet werden.

    ...die Kuh kommt jetzt auf den Gnadenhof Eichberg, einem Ableger von Gut Aiderbichl. Die Kuh übt schon den Donauwalzer im Main sagt der Tierschützer. Aufhauser: "Sie bekommt dort ihren eigenen Pool"

    Na ja, so weit sind wir schon! Wenn ich Geld hätte, würde ich das Rindvieh kaufen, schlachten lassen und von den Steaks ein Weihnachtsfestessen für arme Leute und deren Kinder machen!

    Aber nein, das kann ja nicht sein. Wenn es eigene Pools für dumme Kühe gibt, kann es auch keine armen Leute geben

    Gruß Ray

  4. #133
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Na ja, so weit sind wir schon! Wenn ich Geld hätte, würde ich das Rindvieh kaufen, schlachten lassen und von den Steaks ein Weihnachtsfestessen für arme Leute und deren Kinder machen!

    Aber nein, das kann ja nicht sein. Wenn es eigene Pools für dumme Kühe gibt, kann es auch keine armen Leute geben
    Bin ich froh, dass du kein Geld hast!
    Ich würde der Kuh auch einen Pool zur Verfügung stellen. Das ist selbstverständlich und absolut nichts abwegiges.
    Und andere Länder sind auch schon viel weiter: in Norwegen gibt es mittlerweile die Matratzenpflicht für Kühe in Ställen.

  5. #134
    ray
    Avatar von ray

    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    [quote="kcwknarf",p="417118"]
    Ich würde der Kuh auch einen Pool zur Verfügung stellen. Das ist selbstverständlich und absolut nichts abwegiges.
    Gut, wenn es selbstverständlich ist, dass Kühe in ihren eigenen Pool haben wärend die Kinderarmut stets steigt, dann bin ich irgendwie verkehrt auf dieser Welt. Warum sammelst Du nicht, damit die Kuh auch noch einen Wirlpool bekommt?

    Gruß Ray

  6. #135
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Ansich ist es doch voellig bedeutungslos was von dritter Seite "gepredigt" wird. Weil es mir verboten ist, darum mache ich es nicht, aber falls es nicht verboten waere, wuerde ich es tun? Waere dieses nicht eine sehr oberflaechliche und somit voellig wertlose Moral?

    Am Ende muessen wir uns fuer unser eigenes Handeln verantworten, speziell uns selbst gegenueber. Am Ende angekommen sind wir dann, wenn wir uns selbst nicht mehr ins Gesicht schauen koennen, unabhaengig von dem was wir sagen, kaschieren, rechtfertigen, vorschieben wollen.

    Bin ich ein besserer Mensch als ein Metzker, weil ich ja nur Fleisch esse, aber nicht selbst toete und als Vegetarier sogar noch eine Stufe hoeher als die anderen. Natuerlich kann man sich hochstilisieren, aber wird dieser Vorsprung des vermeindlichen Besserseins bereits schon wieder durch die eigene egoistische Intoleranz kompensiert?

    Toeten ist grundsaetzlich tabu? Schluss, Punkt aus? Wieder nur eine weitere extremistische These, die jeder Fundamentalismus auf auesserst schwachem Boden steht, weil der gesunde Menschenverstand einfach ausgeklammert wird. Kommt es nicht letztendlich immer auf die Umstaende an?

    ICH muss mit MEINEM Handeln im Reinen sein und das ist alles. Fuehle ich mich unwohl Fleisch zu essen, so lasse ich es einfach sein, sollte aber vermeiden andere missionieren zu wollen, da ich mich allzu leicht sonst wieder als Extremist produziere.

    Eigentlich waere es doch angebrachter im Threadtitel das Wort Buddhismus durch "ich" auszutauschen, denn letztendlich sollten nicht Doktrin sondern wir selbst unser Leben bestimmen.

    Ein Buddhist macht dies und ein Buddhist macht das und dies auf keinen Fall. Fuer mich persoenlich ist das absolut wesentlichste Element im Buddhismus Toleranz, den Mittelweg beschreiten, sich von jeglichen Extremen fernhalten, denn Extremen folgt Leiden auf dem Fuss, von dem es sich aber doch zu befreien gilt um zum Vorteil von sich und seiner Umwelt Harmonie zu finden.

    Mich persoenlich intressieren Doktrin nicht die Bohne, selbst nicht vermeindlich buddhistische naemlich speziell dann, wenn sie nicht im Einklang mit meinen eigenen Ansichten und Verstaendnis stehen.

    Du darfst auf keinen Fall ein Lebewesen toeten oder noch extremer selbst indirekt nicht den Tod eines Lebewesens verursachen. Fuer mich persoenlich eine Nullnummer ohne jegliche Bedeutung fuer mein Handeln, da einfach blind von irgendeiner Seite aufgepraegt.

    Ueber mein Handeln entscheide ich und ich muss mich hierfuer verantworten. Ich bin kein Vegetarier und weiss sehr wohl wo Fleisch seinen Ursprung hat. Trotzdem kann ich ruhig nach einer Mahlzeit schlafen. Weil mir Tiere egal sind oder weil ich sie gar hasse. Nein, Tiere sind mir oftmals sogar lieber als Menschen.

    Das einzige gravierende Problem mit dem sich die Spezies Mensch herumschlaegt ist die "Faehigkeit" zu denken, zu analysieren und sich dadurch Fallstricke zu schaffen.

    Toeten ist grausam nach menschlichem Empfinden, doch dennoch ist es Bestandteil der Natur und des Lebens. Die Natur steht in absoluter Harmonie. Sie ist wie sie ist und akzeptiert sich wie sie ist. Durch Eingreifen von dritter Seite wird am Ende nur eines erreicht. Der Eingreifenden bringt sich und noch schlimmer seine Umwelt nur aus dem Gleichgewicht und nichts, aber auch gar nichts wird erreicht.

    Mein eigenes Handeln kann ich letztendlich lenken und hierdurch meinen Seelenfrieden finden, doch die Welt retten zu wollen, kann nur in die Hose gehen. Hier hat uns die Tierwelt einiges voraus. Tiere tuen eigentlich nur das, was getan werden muss, naemlich was ihnen instinktiv von der Natur mitgegeben wurde.

    Empfindet das Raubtier Mitleid mit dem niendlichen knuffigen Kanninchen und versucht sich von jetzt an nur noch von Blaettern zu ernaehren, dann gibt es bald keine Blaetter mehr, weil die Kanninchen sich so sprunghaft vermehren und alle Blaetter wegmampfen, so dass dann die Natuer wieder durch ein Massensterben (Verhungern) korrigiert.

    Der Mensch hat durch sein widernatuerliches Handeln schon vieles angerichtet und bewegt sich in einem staendigen Teufelskreis, aus dem er sich anscheinend nicht herausbewegen kann, getrieben durch eine komplizierte Gefuehlswelt, Rechtsempfinden oder was auch immer. Ein verzweifelter Kampf gegen Windmuehlenfluegel, den wir nie gewinnen koennen.

    Das Gebiss weist den Homo Sapiens eigentlich als "Allesfresser" aus, also auch Fleisch. Durch seine einzigartige Faehigkeit aber reinen Instinkt durch Denken herbeigefuehrte Entscheidungen zu "manipulieren", ist er natuerlich auch in der Lage, seine Ernaehrung absolut fleischlos zu gestalten und trotzdem zu ueberleben und keinen Schaden zu nehmen. Derjenige, der fuer sich hierdurch Vorteile sieht, die zum eigenen Seelenfrieden fuehren, der sollte sich gegebenenfalls ueberlegen diesen Weg fuer sich einzuschlagen ohne dabei aber gleichzeitig seine gesamte Umwelt zu kruzifizieren, denn dieses Extreme wuerde wieder kontraproduktiv sein und das positiv erreichte wieder kompensieren.

    Entscheide fuer Dich und nicht fuer die anderen.

    Persoenlich sehe ich mich als Buddhist, weil ich bestrebe, dem Mittelweg zu folgen, das fuer mich absolut wesentlichste was die buddhistische Lehre eigentlich ausmacht. Trotzdem lehne ich nicht grundsaetzlich das Toeten von Lebenwesen (durch wen auch immer) ab und es kann unzweifelhaft sogar Situationen geben, wo ich selbst Hand anlege. Tod und toeten ist unabaenderbarer Bestandteil der Natur, mit der die buddhistische Lehre im Einklang steht. Eine grundsaetzliche Verteufelung waere ein Extrem und kann somit nicht im Einklang mit dem Buddhismus stehen, der ja niemals Extreme sondern immer nur den Mittelweg lehrt.

    Viele Gruesse,
    Richard

  7. #136
    Avatar von mipooh

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Wo das Extrem konkret liegt, das wird allerdings durch den Standpunkt bestimmt...

  8. #137
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    ICH muss mit MEINEM Handeln im Reinen sein und das ist alles. Fuehle ich mich unwohl Fleisch zu essen, so lasse ich es einfach sein, sollte aber vermeiden andere missionieren zu wollen, da ich mich allzu leicht sonst wieder als Extremist produziere.
    Das ist ja grundsätzlich alles schön und gut, wenn du diese Weisheit auf alle Bereiche des Lebens zulassen würdest.
    Denn wenn ich diese These wirklich mal auseinanderpflücke, dann stellt sich die Frage:
    Würdest du das auch sagen, wenn es hier beispielsweise um
    Kinder.............. oder Massenvernichtung von Juden geht?
    So ein Kindermörder oder ...... waren mit ihrem Handeln vielleicht auch im Reinen. Sind dann alle, die diese Greueltaten verurteilen, Extremisten?

    Oder wird dann ab einer bestimmten Stufe doch wieder mit zweierlei Maß gemessen? Und wenn ja, wer beurteilt, wann etwas "Schlechtes" anfängt und wann nicht.

    Und wenn nicht: dann würden vielleicht viele gar nicht mehr dazu kommen, ihren eigenen Weg zu folgen, weil sie von anderen längst umgebracht worden wären, weil diese sich bei ihren Taten durchaus im Reinen befinden (so wird es sicher auch den meisten gewalttätigen Kids auf Schulhöfen gehen).

    Ich selber schwanke ja auch, ob man alles tolerieren sollte oder ob man nicht versuchen sollte, anderen einen besseren Weg zu zeigen (nicht zu erzwingen!).

    Da kommen natürlich auch andere Frage dazu: was ist überhaupt der Sinn für mich auf der Erde?

  9. #138
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="417202
    Würdest du das auch sagen, wenn es hier beispielsweise um
    Kinder.............. oder Massenvernichtung von Juden geht?
    So ein Kindermörder oder ...... waren mit ihrem Handeln vielleicht auch im Reinen.
    Sie sind/waren es vermutlich, denn es ist anzunehmen, dass SIE in ihrem Handeln nichts falsches sehen/sahen.

    Sind dann alle, die diese Greueltaten verurteilen, Extremisten?
    Natuerlich kannst Du diese Greueltaten verabscheuen und verurteilen und Dich ueber alle Ungerechtigkeiten erzuernen, doch wird es Dir sicherlich nicht gelingen diese dadurch abzustellen.

    Verursacht Dir etwas unsagbaren Seelenpein und laesst Dich unaufhaltsam leiden, dann ist es tatsaechlich an der Zeit zu handeln, um diese Situation abzustellen. Akzeptiere nur das Unabaenderbare, aber nicht das wo unmittelbare positive Auswirkung erzielt werden kann.

    Du wirst nicht alle Metzger an der Ausuebung ihres Tuns hindern koennen, doch wenn Du siehst, dass einer daran Gefallen findet dem Tier unnoetige Pein zuzufuegen, was Dir wiederum Leid zufuegt, dann mag es der richtige Weg sein einzuschreiten.

    Dein Handeln sollte gepraegt sein von wem oder was nutzt es, was erreiche ist. Abwaegung des positiven und negativen Effekts und dann auf dieser Basis reagieren. EIN Mensch ist dabei etwas aus Deiner Sichtweise absolut abscheuliches zu tun. Handle. "Metzger sind Moerder" bringt Dir aber sicherlich absolut nichts, genauso wenig wie "ich verabscheue den Mond und er soll gefaelligst verschwinden".

    Und wenn ja, wer beurteilt, wann etwas "Schlechtes" anfängt und wann nicht.
    DU fuer Dich selbst und danach richtet sich dann Dein Handeln, doch eruiere vorher objektiv Deine Moeglichkeiten.

    Und wenn nicht: dann würden vielleicht viele gar nicht mehr dazu kommen, ihren eigenen Weg zu folgen, weil sie von anderen längst umgebracht worden wären, weil diese sich bei ihren Taten durchaus im Reinen befinden (so wird es sicher auch den meisten gewalttätigen Kids auf Schulhöfen gehen).
    Menschen bringen Menschen um. Fakt. Unabaenderbar als solches. Jetzt gibt es die individuellen Situationen. Was kann man dagegen tun? Sich damit abfinden vielleicht einmal umgebracht zu werden.

    1. Als sterbebereites Opferlamm
    2. Sich auf diese Moeglichkeit einstellen und moeglichst vorbereitet sein, um dann "richtig" zu reagieren.

    Ich selber schwanke ja auch, ob man alles tolerieren sollte oder ob man nicht versuchen sollte, anderen einen besseren Weg zu zeigen (nicht zu erzwingen!).
    NEIN NICHT ALLES, sondern nur das Unabaenderbare. Tolerierst Du alles wird es Dir Leid bereiten bis hin zur absoluten Zerstoerung. Toleriere, dass es Moerder, ........, ............. etc. gibt und immer geben wird. Will nun einer von denen Dir ans Leder oder jemand anderem in Deinem unmittelbaren Einflussbereich und Du kannst es abwenden, dann toleriere nicht, sondern wende es ab.

    "Anderen einen besseren Weg zeigen". Ist er wirklich besser? Siehst Du denn nicht was ich sehe und das dies richtig ist!?? Er muss nicht besser sein, weil er fuer DICH besser ist. Rate dem, dem geraten werden will, anstatt grundsaetzlich DEN "richtigen Weg" zu "missionieren". Vermutlich wirst Du auf Ablehnung stossen, was Dich dann frustieren wird. Freue Dich ueber die, denen Dein Rat nuetzlich ist, aegere Dich aber nicht ueber die, die ihn verwerfen oder gar verdammen.

    Da kommen natürlich auch andere Frage dazu: was ist überhaupt der Sinn für mich auf der Erde?
    Keine Standardantwort! Diese Frage kann nur jeder fuer sich selbst beantworten.

    Bedenke auch immer, dass alle obigen Kommentare nur meine eigene Philosophie vertreten. Es gibt aber unendlich viele Wege, die nach Rom fuehren, wie es eben auch Milliarden unterschiedliche Individien gibt. Somit kann es auch keine klare Definition von richtig oder falsch geben, weil es eben auf die besonderen Umstaende ankommt. Kein dickes Handbuch, wo man fuer jeden Fall der Faelle nachblaettern kann, was ist zu machen wenn.

    Die Verantwortung fuer Dein Leben kann Dir niemand abnehmen und Du solltest Dir diese auch von niemanden abnehmen lassen. Nutze DEINE Moeglichkeiten in DEINEM Leben durch Einsetzung DEINES Verstandes und Du wirst mit grosser Wahrscheinlichkeit fuer DEINE ganz persoenliche Situation "richtig" liegen.

    Ein Rueckblicken auf ein Leben ohne Reue, waere doch ein schoenes Ziel. Macht dieses Sinn?

    Viele Gruesse,
    Richard

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