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Buddhismus und das toeten von Lebewesen

Erstellt von Sioux, 15.10.2006, 09:01 Uhr · 137 Antworten · 15.156 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von mipooh

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Die Generalabsolution hatte ich im Zusammenhang mit der Verdrängung gebracht. Es ist halt kein gutes Gefühl mit einem schlechten Gewissen herumzulaufen, darum tun Menschen eben sowas.
    Den Auftragsmord habe ich an Ort und Stelle dadurch relativiert, dass ich dazugesetzt habe
    (ist nur ein Vergleich und der hinkt natürlich, ich sage gar nicht dass jemand der Tiere tötet ein Mörder sei)
    Manche Dinge sind kurz nur dadurch mitzuteilen, dass man auch mal überzeichnet. Ansonsten würden meine Postings noch länger. Ich versuche dabei, nicht zu weit zu gehen, wie in obigem Beispiel.

    Dass aber jemand sich ertappt fühlen kann, wenn ich so einfach sage, dass doch schon eine gewisse Verdrängung stattfindet, das werde ich nicht ändern können. Ich esse selber Fleisch und bin da völlig einbezogen. Auch ich muss den gewissen Grad an Grausamkeit verdrängen sonst könnte ich das nicht tun. Ich bin auch Nikotinsüchtig und käme nicht auf die Idee jemandem zu erzählen, Rauchen sei unschädlich oder schmeckte eben.

    Was ist moderat? Für den einen bedeutet es, unangenehme Dinge gar nicht erst anzusprechen, für mich bedeutet es, sie anzusprechen, möglichst verständlich und möglichst ohne Schuldzuweisung oder Beleidigung meinerseits. Das ist schon auch ein Eiertanz, ist aber meine Art.
    Dafür werde ich des öfteren auch mal unter der Gürtellinie angegriffen und stecke so manches mal was ein, oft genug ohne der eigentliche Anlaß des Ärgers zu sein. Hat eben alles seinen Preis, auch meine Freiheit Dinge so zu sagen wie ich sie sehe.

  2.  
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  3. #122
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Auch andere Wörter wie Auftragsmörder etc. zielen ein wenig in die Richtung, Mord kann man nicht mit Tierschlachtung gleichsetzen, es ist simpel und einfach etwas anderes.
    Das ist allerdings auch nur deine persönliche Sichtweise. Du musst akzeptieren, dass es Leute gibt, die das eben doch gleich setzen, weil sie Mensch und Tier als gleichwertig ansehen.

    Rein rechtlich gibt es keinen Mord an Tieren, weil die Menschen in ihren Gesetzen die Tiere ja diskriminieren.
    Aber es gibt ungeschriebene persönliche moralische Gesetze (die ich übrigens als wesentlich entscheidender ansehe). Und da spielt es bei Tierfreunden eben keine Rolle, ob nun ein Tier oder ein Mensch getötet wird.

    Das hat auch nichts mit Polemik oder Fanatismus zu tun, sondern eben mit eigenen Gefühlen und eigener Meinung.

  4. #123
    Avatar von Jetset

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Was macht ihr eigentlich vor einem PC?
    Solltet ihr nicht mit einem Stock in der Hand von Dorf zu Dorf ziehen und diese Lehre verkuenden?

    Sorry...aber in meinen Augen leidet ihr unter voelligen realitaetsverlust.....

    Das hat mit "Glaube" nichts mehr zu tun.

  5. #124
    Avatar von mipooh

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Jetset,

    Du zeichnest Dich als nicht ernstzunehmender Gesprächspartner aus...

  6. #125
    Avatar von Samuianer

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Zitat Zitat von mipooh",p="415851
    Darf ich daraus folgern das dieses "milde Laecheln" von deinem hier so haeufig propagierten "Mitgefuehl" ausgeht?

    Ich werde auch ob deiner Aeusserungen das Gefuehl nicht los das du dir gern selbst ins "Knie schiesst".
    Ja, Du darfst davon ausgehen. Und für Dein Gefühl, das Du nicht loswirst bin ich nicht zuständig. Behalte es, bis es Dich stört und dann lass es einfach los. Derzeit benötigst Du es offenbar noch für Dein nichtexistentes Ego...

    Jau, mipooh..weiter so! Deine Selbstdarstellungen werden immer gehaltvoller, sagte ich doch: das du dir (offensichtlich) gern selbst ins "Knie schiesst".

    Weiter so!

  7. #126
    Avatar von mipooh

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Tu Dir selbst einen Gefallen und schau in einen Spiegel...

  8. #127
    Avatar von kcwknarf

    Registriert seit
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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Solltet ihr nicht mit einem Stock in der Hand von Dorf zu Dorf ziehen und diese Lehre verkuenden?
    An dieser Frage merkt man, dass du es nicht verstanden hast.
    Ich persönlich halte nichts von Lehren anderer (weder von Lehrern, Eltern, Freunden, Politikern, Büchern oder Religionsführern). Erkenntnis und Wahrheit muss von innen heraus erfolgen - und vor allem nicht durch äußere Zwänge (von wegen Stock). Die Meinungsäußerung anderer kann aber durchaus als Denkanstoß dienen und mein Inneres bereichern.

  9. #128
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Ich kann mit den Ausagen von Mipooh und Kcwknarf schon etwas anfangen, es gibt keinen Grund die beiden zu beleidigen. Finde das daneben, was hier von manchen kommt.

    Ich esse gerne Fleisch und werde das auch weiterhin tun. Werde auch weiterhin schlachten (lassen). Hab aber hier in diesem Thread sehr viel gelernt.

    Dafuer moechte ich den Beteiligten, v.a. Mipooh und Kcwknarf einfach danke sagen.

    Sioux

  10. #129
    Avatar von Jetset

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    @Mipooh

    Jetset,

    Du zeichnest Dich als nicht ernstzunehmender Gesprächspartner aus...
    Das beruht wohl auf gegenseitigkeit.
    Ich wuerde mir auch ernstahft Gedanken machen wenn meine Meinung bei Typen wie Euch respektiert wuerde. Lege ich auch um ehrlich zu sein nicht wirklich Wert drauf.
    Wir leben wohl in 2 verschiedenen Welten. Ich bin eben realist und hab fuer dieses heile welt und inneren Frieden gefasel nicht viel ueber.
    Wenn Euch diese Illusionen gluecklich machen ist das ok...aber dann hier Leute im Forum als Auftragsmoerder zu klassifizieren weil sie ab und an mal beim Metzger einkaufen halte ich schon fuer radikal.....

  11. #130
    Avatar von mipooh

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    Re: Buddhismus und das toeten von Lebewesen

    Du scheinst zudem auch nichtmal lesen zu können. Die Auftragsmörder waren ein Vergleich, ausdrücklich gesagt und Dir sogar noch einmal in Form eines Zitats erklärt.

    Entweder bist Du also ein bischen reichlich dumm, oder Du möchtest einfach einen Grund haben, selbst wenn eindeutig klar ist dass er nicht existiert.

    Sich dann als Realist zu bezeichnen klingt mir ziemlich unsinnig.

    Ob Du "Typen wie uns" verstehen möchtest oder nicht, ist jedoch ganz allein Deine freie Entscheidung. Nur mal so eine Frage... wer missioniert denn hier nun... ein angeblicher Realist?

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