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Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

Erstellt von Taoman, 30.04.2005, 03:05 Uhr · 16 Antworten · 4.518 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Taoman

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    Re: Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

    @ Luk
    ist mir klar ich verstehe was du meinst und stimme deinen Anmerkungen zu.
    Wenn ich jedoch von "reinem Buddhismus" spreche meine ich die Grundregeln dessen und die Essenz der Lehre insgesamt, welche ich auch nicht als Religion sondern als eine intelligente Lebens- bzw. Geistesschule betrachte.

    @ Jinjok
    ist ein sehr schöner alter thread auf den du hinweist
    Danke!
    Jedem der mit Interesse bis hierhin mitgelesen hat würde ich empfehlen diesen thread auch zu lesen!

    taoman

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Samuianer

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    Re: Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="241782
    ..Das ´Problem´ ist die Frage was "reiner" Buddhismus in diesem Zusammenhang bedeuten soll. Ich denke man sollte Buddhismus in doppelter Hinsicht im Plural sehen.
    Hmmm.. Mr.Luk, das hatten wir ja schon einige Male und ich glaube hier ist es wieder angesagt mit Ja/Nein zu antworten - denn Meinungen ueber bestimmte Dinge haben ja alle - ich wage mir hier an dieser Stelle mal ganz klipp und klar dagegen zu stellen das Amulette, egal welcher Machart, NICHTS mit dem ´Buddismus´, das eine Wortpraegung des Westens ist und eigentlich Dhamma/Dharma meint, zu tun hat.

    Denn das wuerde, bei aller Toleranz, die Lehren des grossen Gautama untergraben!

    Hilf dir SELBST und dir wird geholfen werden, wenn du soweit bist, dann hilf den Anderen!

    Zum benutzen von Amuletten muesste auch die Idee des Kamma/Karma mit in Betracht gezogen werden, verlangt doch der Amulett Traeger meist Glueck, Wohlstand, Schutz und Gesundheit. Und das meine ich - lenkt von den Kernlehrsaetzen des Dhammapada ab und verbelndet eher als es einen ´weiter´ bringt.

    Nochmal eine kleine Wiederholung zum ´Kern´ des Dhamma:

    Im Buddhismus selbst wird der Ausdruck Dharma verwendet. Das Wort Dharma hat seine Wurzel in der Sanskrit-Silbe dhra; dhra hat die Bedeutung von halten.

    Dieses Wort dhra ist manchmal gleichbedeutend mit Existentem, zum Beispiel in dem Ausdruck sarva dharma, was alle Phaenomene bedeutet. Und das, weil alle Objekte ihre Natur halten. Das Wort Dharma wird auf zehn verschiedene Bedeutungen angewendet. Im Zusammenhang mit Religion wird das Wort Dharma fuer Unterweisung und Erkenntnis verwendet. Denn die richtigen Unterweisungen fuehren, wenn sie angewendet werden, zu richtigen Erkenntnissen. Und diese Erkenntnisse schaetzen den Anwender vor Leid oder ziehen ihn aus Leid heraus. Deshalb spricht man von Dharma oder Halter. In dieser Bedeutung kann man dann davon sprechen, Dharma zu lernen, Dharma anzuwenden, Dharma zu unterrichten und Dharma im eigenen Geist zu erzeugen.

    Allein schon deswegen ist das tragen oder verehren von Amuletten und aehnlichem der reinen Idee des Dhamma durchaus abtraeglich!


    Die Aktivitaeten eines Buddha fuer das Wohl der Wesen bestehen in erster Linie im Geben von Unterweisungen, weil Unerkenntnis die Wurzel aller Probleme ist.

    zehn grundlegende unheilsame Handlungen beschrieben Toeten, Stehlen, 5exuelles Fehlverhalten, Luegen, Zwietracht Saeen, Schimpfen und Schwaetzen, Begierde, Bosheit und falsche Ansichten ; alles Handlungen, die den Wesen direkt Schaden zufuegen. Darueber hinaus gibt es noch viele weitere Fehler, die man ueberwinden muss, und viele heilsame Handlungen, denen es zu folgen gilt.

    (hier meine ich liegt der Ansatz der gegen Amulette etc. spricht!)

    Die Grundlage jeglicher Ethik des Buddhismus ist Ahimsa. Und Ahimsa heisst Schadlosigkeit. Das Objekt dieser Schadlosigkeit sind nicht nur Menschen, sondern alle Wesen, einschliesslich der Tiere.

    Das Anwenden von Ethik, Konzentration und Weisheit und dadurch das Verwirklichen dieser Schulung im eigenen Geist wird als edle Wahrheit des Weges bezeichnet, die zur Befreiung von bedingtem Dasein fuehrt.

    (Koennte das tragen von Amuletten als Resultat von Weisheit angesehen werden?)

    Erkenne das Leid,
    entferne die Ursache,
    verwirkliche die Beseitigung
    schule dich auf dem Weg.


    Die vier edlen Wahrheiten werden auch mit der Situation eines Kranken verglichen. Damit ein Kranker eine Heilung erreichen kann, muss er zuerst einmal verstehen, dass er krank ist - er muss wissen, woher seine Krankheit kommt - er muss er den Wunsch haben, das Wohlbehagen der Gesundheit, der Freiheit von dieser Krankheit zu erreichen. Und wenn er diesen Wunsch hat, dann kann er eine richtige Behandlung suchen und durch Anwenden der Behandlung Freiheit von seiner Krankheit erreichen.

    Was haben da Amulette zu suchen - die wuerden eher von der Suche ablenken!

    Um diese Befreiung zu erreichen, gilt es in erster Linie, selbst sich zu bemuehen. Ohne eigene Anstrengungen koennen nicht alle eigenen Notwendigkeiten von aussen her erfuellt werden. Buddha hat das mit den folgenden Worten ausgesprochen:

    Ich habe dir den Weg zur Befreiung gezeigt.
    Wisse, dass die Befreiung jedoch von dir abhaengt,
    von den eigenen Anstrengungen, Ethik zu befolgen und Weisheit zu entwickeln.

    Selbst speziellen ´Lehramuletten´ wuerde ich keine Zustimmung - im Sinne des Dhamma geben - ich trage eines aber ausschliesslich weil es mir geschenkt wurde und ich dieses ´Schmuckstueck´ als aeusserst Thaitypisch ansehe - und sonst nichts.

    hier noch ein schoener Link zum tieferen Verstaendniss:

  4. #13
    Avatar von Taoman

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    577

    Re: Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

    @ Samuianer
    du hast es ja schön ausführlich beschrieben. In diesem Sinn habe ich es auch gemeint das Amulette mit dem reinen Buddhismus wohl nichts zutun haben.
    Es mag ja sein das in den verschiedensten Schulen wie dem Theravada in Thailand solche Kulte als dazugehörend betrachtet werden.
    Im tibetanischen Vajrajana gibt es ja noch viel abgedrehtere Sachen und Kulte welche auch mit dem reinen Buddhismus nichts zu tun haben.
    Ich denke mal das Luk in diesem Sinn auch unserer Meinung ist da diese ja auf Tatsachen der reinen Lehre und der Essenz des Buddhismus/Dhamma beruht.

    Vielleicht hat ja der eine oder andere noch ein paar interessante Hinweise oder Geschichten im Zusammenhang mit Amuletten...um zum Thema ein wenig zurück zukommen...

    gruß taoman

  5. #14
    a_2
    Avatar von a_2

    Re: Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="241782
    (...)
    Da ich aber kein glaubiger Buddhist bin, wuerde ich mir so ein Amulett nicht umhaengen. Genauso wie sich meine Freundin kein Kreuz oder Kruzifix umhaengen wuerde.
    Du bist tatsächlich kein Buddhist, sonst würdest du nicht von dir selbst sagen dass du kein "gläubiger" Buddhist bist - gläubige Buddhisten gibt es nicht, es ist genau umgekehrt der Buddhist 'glaubt' nicht. Er verehrt Buddha, aber sowas wie ein Glaube im christlichen Sinne gibt es tatsächlich nicht. Auch wenn man das Vertrauen in Amulette auch als "glauben" bezeichnen könnte. Eine Frage der Definition...
    Ein wenig Haarspalterrei schwingt da schon im Unterton mit, oder ;-D ?
    Fakt ist, ich bin kein Buddhist (ob nun glaeubig, oder verehrend), darum gings ja im Grunde. Auch wenns von mir nicht präzise vormuliert wurde. Im englischen heisst es auch -> Buddhist believer und nicht Buddhist adorer.

    Meine Einstellung zu jeglichen Religionen und Kulten ist eine ganz andere (wuerde jetzt zuweit fuehren)...

    Das hat mit dem Tragen eines Amulets aber wiederum nichts zu tun, - du willst es möglicherweise nicht tragen weil du dich damit nicht identifizierst...?

    Meine Freundin meint zumindest das dieses Amulett nicht von einem Farrang getragen werden sollte.
    Ich denke dass deine Freundin in dieser Angelegenheit eine etwas einseitige Meinung vertritt. Sowas wäre weder im buddhistischen Sinne, noch anders zu rechtfertigen. Ein Amulett darf im Prinzip jeder tragen der es ehrt, "pflegt und hegt". In dieser Angelegenheit sollte man weder Aberglauben noch elitäre Gedanken einfliessen lassen, - sonst kommt man im dümmsten aller Fälle auf Umwegen in "Teufel's Küche"...
    Vielleicht ist ihre Meinung da etwas einseitig, das mag sein. Aber alle Anhaengern einer Religion gehen dahin einher, indem sie ihre Religion bewahren wollen und die Insignien ihrer Religion vor missbrauch bewahren wollen.

    Ich stimme der Ansicht zu, das die Gefahr besteht das ein Westler diese Amulette nicht genuegend zu wuerdigen weiss und nicht passend mit ihnen umgeht. Ich denke darin gehts im Grunde.

    Ok, die Amulette im speziellen scheinen kein Bestandteil der reinen Buddhistischen Lehre zu sein, dennoch haben sie fuer gewisse Personen eine Bedeutung und verschmelzen damit mit deren Auffassung des Buddhismuses.

    Da besonders die Thais sehr "Aberglaeuisch" sind, kann man schnell zu dem Schluss gelangen, das sie einfach Angst darum haben, das ein Westler das/die Amulett(e) nicht in der noetigen Respektvollen Art und Weise behandelt und somit deren Einfluss mindert, zerstoert oder gar ins Gegenteil umwandelt.

    Gruesse

    Stefan

  6. #15
    Avatar von Samuianer

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    Re: Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

    Zitat Zitat von Taoman",p="241853
    @ Samuianer...ein paar interessante Hinweise oder Geschichten im Zusammenhang mit Amuletten...um zum Thema ein wenig zurück zukommen...
    Ich denke schon das die Ausfuehrungen dazugehoeren. Damit wollte ich anzeigen das Amulette nichts mit Dhamma zu tun haben. Das Angehoerige dieses Religionskreises alles ein wenig weiter ausschmuecken, ob in der Mongolei oder in T., das sei dahingestellt.

    Mindestens bei dem Amulett mit Rama V. wird es dann noch deutlicher. Egal was, da werden kleine Holz.....e in Kassen oder Boersen gelegt, es gibt kleine Messer Amulette die gegen Kugeln schuetzen sollen, es gibt alle nur erdenklichen Amulette und Schutzgeister.

    Alles was es darueber an Literatur oder Nachschlagewerken gibt ist in Thai verfasst - bis auf die Seite die ich hier schon verlinkt habe. Was Anderes habe ich bisher nicht auftreiben koennen.

  7. #16
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

    Wenn ich die pluralistischen Betrachtungsweisen des "Budhismus" angeschnitten habe, dann war das nicht weil ich Haare spalten wollte, sondern im Gegenteil. Eine fundamentalistische Betrachtungsweise des Buddhismus, sich auf das Dhamma (oder Dharma) beziehen, ist im Grunde unzweckmäßig und bereits im Ansatz widersprüchlich.

    Amulette, ihre Wirkung, den "Glauben" daran kann man nicht faktisch, rational oder irgendwie geartet vom Buddhismus trennen, weil diese Dinge einfach ein Bestandteil davon sind. Wie ich schon angedeutet-, bzw. verwiesen habe sind es die 'bedeutendsten' und unter Umständen gelehrtesten Mönche in Thailand, die nun eben die "powerfullsten" und wertfollsten Amulette herstellen (lassen) und weihen. Diese Tatsache kann man nicht rethorisch ummodeln. Diese Adjans dürften sehr wohl mit den Prinzipien und Regeln des Dharma vertraut sein. Und es ist ja nicht etwa so dass sie diese Amulette tolerieren, sondern diesen "Kult" aktiv unterstützen, - wenn nicht geschaffen haben. Also liegt es auf der hand dass man Beides nicht einfach trennen kann!

    Mir fällt hierzu noch der Satz ein: "Buddha war kein Buddhist!"

    Es ist nicht ganz leicht in diesem Fall Bedeutung, Ursprung, Authenzität, Berechtigung, Irrtum, Verirrung, etc, zuzuordnen. Hier ein kleiner Vergleich, abgeleitet von einer persönlichen Erfahrung in einer anderen Religion.

    Ich sitze mit Sufis in einer Moschee und bekomme vom Murshid eine Gebetskette ausgeliehen, da ich meine vergessen habe. Nach dem Gebet und den "mantrischen Übungen" gebe ich ihm die Gebetskette ganz behutsam (man könnte sagen respektvoll) zurück. Woraufhin er sie, man könnte sagen in eine Ecke wirft und meint: "das ist nur Plastik und Glas!"

    Was mir eine Art Lehre sein sollte. Die Gebetskette ist nicht 'heilig', sondern höchstenfall das, zu was man sie benutzt. Ob sie nun aus Rosenholz aus Mekka ist, oder aus chinesischen Plastikperlen, es spielt keine Rolle. Es ist kein Kultobjekt, sondern ein Instrument. Und doch ist dieses Instrument unerlässlich bei der Praxis dieser "Disziplin" und ein fester Bestandteil.
    Es ist durchaus möglich dass es Sufis gibt, die ihre Gebetskette niemals aus der Hand geben würden, schon gar nicht an einen Kafir, einen Ungläubigen.

    Weshalb dieser Ausflug in ganz andere Gefilde? Ganz einfach um aufzuzeigen wie vielfälltig die Ansichten über Kultgegenstände, 'religiöse Instrumente', Amulette und alle Objekte die in diese Kategorie gehören, sein können.

    Um mehr Klarheit über die wahre Bedeutung der Amulette, "tun und nicht tun" und anderer Kultgegenstände im Buddhismus (im besonderen in Thailand) zu erfahren, sollte man glaube ich die Meinungen und Ansichten verschiedener Mönche einnehmen, die in der "Branche" tätig sind. Oder aber man sieht es grundsätzlich pluralistisch und geht einfach davon aus dass die Meinungen zum Teil sehr weit auseinandergehen und dass mit diesen Amuletten ganz verschiedenartige Ansichten, Praktiken und Vorstellungen einhergehen.

  8. #17
    Avatar von Samuianer

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    Re: Buddha Amulett Herstellung und Sinn?

    Um es mal ganz einfach zu machen: "Wenn ich gluecklich und zufrieden bin was brauch ich ein Gluecksamulett-oder Bringer? Wenn ich keine Angst habe , mich nicht fuerchte, mich nicht mit Mafiosis, in Zockerhoehlen und mich nicht mit Pistolenschwingern abgebe - kurz mich nicht wissentlich in Gefahr begebe - wofuer brauch ich da ein Schutzamulett?"

    Wenn ich mich entschlossen habe nach den allgemeingueltigen Regeln der Ethik, des Anstandes - schlicht als Mensch mein Leben zu leben welches Amulett kann mir dabei helfen, vor allem wie?

    Warum gibt es hier soviele Menschen die regelmaessig ins Kloster (Wat) gehen, einen Moench aufsuchen, Amulette tragen, ein Geisterhaeuschen und einen Altar pflegen aber so herzlich wenig, ausser ein paar auswendig gelernte Phrasen und Gebete, ueber das Dhammapada wissen?

    Ich persoenlich halte den ganzen Geister-wie Amulettkram fuer aeusserst verwerflich weil es gerade die simplen ´Geister´, die ungebildeten Menschen in seinen Bann zieht und diese anstatt durch rechte Anstrengung, rechtes Handeln, rechte Rede, rechtes Denken, rechter Sinn (die edlen Wahrheiten) sich auf Hokuspokus und sonstigen Mumpitz verlassen, sich sogar davon ueberzeugen lassen ihr muehsam erwirtschaftetes Geld irgendwelchen Scharlatanen in den ´krieg den Hals nicht voll´ werfen!

    Ein orangene Robe, ein paar ermunternde Sprueche einige gemurmelte Formeln machen noch lange keinen buddhistischen Moench!

    Ob Buddhismus jetzt hier als all-gemeiner Sammelbegriff heruntergekurbelt werden soll ist mir nicht so ganz klar, ich weiss nur Eines: Das es nur ein Dhamma gibt egal was dahin zu gedichtet und geschnoerkelt wird - ob sich da Traditionen - Animismus mit hinein vermischt haben spielt dabei eine, wenn ueberhaupt nur sekundaere Rolle!

    Butter bleibt Butter, Margarine noch so rein und gut gemacht bleibt Margarine, oder?

    Ich bleibe beim Buddha nochmal - bei Butter!

    ;-D

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