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Bier.

Erstellt von strike, 26.01.2015, 07:13 Uhr · 1.017 Antworten · 61.154 Aufrufe

  1. #821
    KKC
    Avatar von KKC

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    Gute Lobbyarbeit:

    Über den Einsatz des Unkrautvernichters wird schon länger debattiert. Die Weltgesundheitsorganisation hatte Glyphosat im vergangenen Jahr als potenziell krebserregend eingestuft. Die EU-Lebensmittelbehörde Efsa kam dagegen zum Schluss, es sei "unwahrscheinlich, dass Glyphosat eine krebserregende Gefahr für den Menschen darstellt". Diese Entscheidung wurde von Hundert internationalen Forschern in einem offenen Brief als"wissenschaftlich unakzeptabel" kritisiert.

    Die Zulassung in der EU läuft im Sommer aus, die EU-Kommission muss über eine neue Genehmigung des Unkrautvernichters entscheiden.
    Der Bundestag hat sich für eine baldige Neuzulassung des umstrittenen Pflanzengiftes Glyphosat ausgesprochen.

    Glyphosat in Bier: Brauer bezeichnen Pestizid-Vorwürfe als "absurd" - SPIEGEL ONLINE

    Wenn WHO und 100 Forscher das Mittel als krebserregend einstufen sollte man das seitens des Bundestages vielleicht mal ernst nehmen, Hersteller ist übrigens Monsato!

  2.  
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  3. #822
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    auch das noch.......

    Pestizid-Rückstände gefunden: Wie gefährlich ist das Glyphosat im Bier? | tagesschau.de

    Zitat:In Nord- und Ostdeutschland wird die Chemikalie häufiger verwendet als im Süden der Republik. Das scheint sich auch in den Gehalten der Biermarken wieder zu spiegeln. Allerdings sind die Konzentrationen in allen Fällen sehr niedrig. Der Grenzwert für diesen Wirkstoff in Wasser ist nämlich aus guten Gründen extrem niedrig festgelegt. Im Bier ist eine Milliarde Mal mehr Alkohol - und der ist nach Einstufung der IARC definitiv krebserregend.

    Es ist ja gut,wenn bei einem sooo wichtigem Thema wie der Hopfen-Kaltschale immer noch einer aufpasst:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.p...phosat_im_bier

    Kritikpunkt ist ein Fehler in den Grenzwertener sog. ELISA-Test wird immer in ...ng/mL angegeben.Die alarmistischen Werte sind aber in...ng/L angegeben.(Siehe Tante Google ELISA-Test) So muß Faktor 1000 angesetzt werden siehe @strike.
    Aber analog der Muttermilch ist die Nachricht erst mal raus und bestimmt das Netz und die Fehleranalyse steht irgendwo im Orkus.

    Also es kann beruhigt weiter gesoffen werden

  4. #823
    Avatar von pegasus

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    Darauf heute abend noch ein Leo, ist bestimmt kein Glyphodingszeugs drin.

  5. #824
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von pegasus Beitrag anzeigen
    Darauf heute Abend noch ein Leo, ist bestimmt kein Glyphodingszeugs drin.
    Buddha erhalte Dir Deinen Glauben!
    Nachdem die Brauerei in Vientiane darüber informiert, dass sie ihren Gerste-Anteil und den Hopfen aus DE bekommt, hab' ich gestern auch nochmal probiert. Also man schmeckt nix von dem Gift-Zeug und, da wir ja in TH zuhause sind: was ich nicht sehe (schmecke), ist nicht da!

  6. #825
    Avatar von crazygreg44

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    Darauf heute abend noch ein Leo, ist bestimmt kein Glyphodingszeugs drin.

    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Buddha erhalte Dir Deinen Glauben!
    Nachdem die Brauerei in Vientiane darüber informiert, dass sie ihren Gerste-Anteil und den Hopfen aus DE bekommt, hab' ich gestern auch nochmal probiert. Also man schmeckt nix von dem Gift-Zeug und, da wir ja in TH zuhause sind: was ich nicht sehe (schmecke), ist nicht da!
    LEO kommt aus Vientiane? Ich dachte immer, LEO ist ein Ableger von Singha und wird in Thailand gebraut. Eventuell verwechselt ihr das mit BeerLao

    Man nimmt an, dass das Glyphosat über den gedüngten Boden in die Gerste gelangt ist, nicht durch verspritzen. Somit käme es doch sehr darauf an, auf welchen Böden die Gerste gewachsen ist. In dem Münchner Labortest haben alle bayrischen Biere hervorragend abgeschnitten, die Nördlichen nicht. Das gibt zu denken. Sind bayrische Böden besser und benötigen weniger Glyphosat-Einsatz?

  7. #826
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von crazygreg44 Beitrag anzeigen
    LEO kommt aus Vientiane? Ich dachte immer, LEO ist ein Ableger von Singha und wird in Thailand gebraut. Eventuell verwechselt ihr das mit BeerLao
    Ich hab da gar nix verwechselt, Leo wird in Thailand gebraut. Da schmeckt man die ganze Chemie wenigstens gleich und man braucht deshalb kein Ökoinstitut um irgendwelche geringen Anteile von Glyphozeugs nachzuweisen. Alkohol ist eh ungesund, Prost.

  8. #827
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von crazygreg44 Beitrag anzeigen
    LEO kommt aus Vientiane? Ich dachte immer, LEO ist ein Ableger von Singha und wird in Thailand gebraut. Eventuell verwechselt ihr das mit BeerLao.
    Man nimmt an, dass das Glyphosat über den gedüngten Boden in die Gerste gelangt ist, nicht durch verspritzen. Somit käme es doch sehr darauf an, auf welchen Böden die Gerste gewachsen ist. In dem Münchner Labortest haben alle bayrischen Biere hervorragend abgeschnitten, die Nördlichen nicht. Das gibt zu denken. Sind bayrische Böden besser und benötigen weniger Glyphosat-Einsatz?
    Welches Bier, wo gebraut wird, ist ja heutzutage kaum noch nachzuvollziehen. Natürlich wird BeerLao nur in Vientiane gebraut und das weiß jeder Biertrinker (außer vielleicht Dir). Aber in der gleichen Brauerei wird auch Carlsberg (die sind mit 50% beteiligt) gemacht usw.
    Mit dem Glühgift -hab' ich eben gelesen- ist das wieder Mal eine Geschichte der Gewinnmaximierung. Der SWR schreibt auf seiner Webseite zu diesem Thema, dass die Bauern kurz vor der Ernte das Zeug ausbringen, damit der Getreidehalm abstirbt und die Frucht trockener geerntet werden kann (erspart das nachträgliche Trocknen). Das sei bei den mittelständigen und kleinen Betrieben im Süden der Republik eben nicht so selbstverständlich, wie bei den Lebensmittelfabriken im flachen Norden Deutschlands.

  9. #828
    Avatar von crazygreg44

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    Zitat Zitat von pegasus Beitrag anzeigen
    Ich hab da gar nix verwechselt, Leo wird in Thailand gebraut. Da schmeckt man die ganze Chemie wenigstens gleich und man braucht deshalb kein Ökoinstitut um irgendwelche geringen Anteile von Glyphozeugs nachzuweisen. Alkohol ist eh ungesund, Prost.
    Du doch nicht. Aber Helli in direktem Kommentar zu Deiner Bemerkung zu LEO

    Wer wo was braut, entzieht sich wohl unserer Wahrnehmung, soweit ist das richtig, Helli

  10. #829
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von crazygreg44 Beitrag anzeigen
    Du doch nicht. Aber Helli in direktem Kommentar zu Deiner Bemerkung zu LEO

    Wer wo was braut, entzieht sich wohl unserer Wahrnehmung, soweit ist das richtig, Helli
    Hab' ich in meiner äußerst wichtigen Information irgendetwas von LEO-Bier erwähnt?
    Ohne @pegasus zu nahe zu treten: wer BeerLao hat, braucht der noch LEO?

  11. #830
    Avatar von crazygreg44

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Mit dem Glühgift -hab' ich eben gelesen- ist das wieder Mal eine Geschichte der Gewinnmaximierung. Der SWR schreibt auf seiner Webseite zu diesem Thema, dass die Bauern kurz vor der Ernte das Zeug ausbringen, damit der Getreidehalm abstirbt und die Frucht trockener geerntet werden kann (erspart das nachträgliche Trocknen). Das sei bei den mittelständigen und kleinen Betrieben im Süden der Republik eben nicht so selbstverständlich, wie bei den Lebensmittelfabriken im flachen Norden Deutschlands.
    . . seltsam. Und ich meine gelesen zu haben, dass das Glyphosat 3 bis 4 Wochen vor der Aussaat in den Boden eingebracht wird, um alle anderen Pflanzen abzutöten, also den Acker auf dem die Gerste eingesät werden soll, "unkraut"-frei zu machen. Glyphosat entfaltet seine Wirkung in den ersten 2 Wochen, danach würde es nicht mehr wirken. Glyphosat ist kein Dünger, sondern ein Pflanzenvernichtungsmittel

    Was stimmt den nun . . der Einsatz VOR der Aussaat oder der Einsatz kurz vor der Ernte?

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