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Bellende Katzen, jammernde Hunde

Erstellt von x-pat, 06.01.2009, 02:30 Uhr · 196 Antworten · 11.398 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von bigchang

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    wie ist das jetzt mit dem rattengift?muesste ja dann verboten werden,oder so?

    ALSO,IHR BESCHUETZER UND ANWAELTE ALLER TIERE BESETZT DIE RATTENGIFTFABRIKEN UND ERZWINGT IHRE SCHLIESSUNG!!!!!

    dann wird es auch nicht mehr so lange dauern,bis die ratten die macht uebernehmen und knarfi endlich seinen lohn erhaelt

    gruesse matt

  2.  
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  3. #82
    Avatar von Dieter1

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Wittayu, ist doch schoen dass Du ein Thema gefunden hast, dass sich fuer Dich zur Schaerfung von so etwas wie "Profil" eignen tut :-) .

  4. #83
    Avatar von phimax

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von Wittayu",p="675497
    ...im Changwat Nakhorn Sakorn (Isaan)[...]
    Kann das jemand bestätigen?
    Wurde mir so von verschiedenen Freundinnen aus der Gegend gesagt.
    Das die Köpfe der jeweiligen Hunde über der Tiefkühltruhe hängen,
    soll allerdings eine Legende sein.

    Und wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, wurde hier schon mal geschrieben.
    dass es diese Hundefänger bzw. -händler gibt.
    Die verkaufen auch gern in Kambodscha.

  5. #84
    Avatar von alhash

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    In der Provinz KhonKaen werden keine Hunde verspeist. Gelegentlich fährt mal ein PickUp durchs Land und sammelt "überzählige" Hunde ein. Wo diese nun landen
    Es kann allerdings vorkommen, wenn ein Hund z.B. ein Kind anfällt, daß seine Tage rasch gezählt sind. Die .......... von Katzen kostet um die 500 Baht. Nun vermittle mal einem Thai, warum er knapp 2 Tageslöhne dafür aufwenden soll...

    Eine der beliebtesten Methoden, solch eine "Störenfried" loszuwerden, ist immer noch, ihn in der Nähe eines Wats "abzuliefern".

    AlHash

  6. #85
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von bigchang",p="675527
    ALSO,IHR BESCHUETZER UND ANWAELTE ALLER TIERE BESETZT DIE RATTENGIFTFABRIKEN UND ERZWINGT IHRE SCHLIESSUNG!!!!!
    Ich halte nicht so viel von einzelnen Aktionen.
    Man stelle sich vor, man sitzt in einem Gummiboot auf hoher See. Plötzlich ist das Boot voller Wasser, weil es viele kleine Löcher gibt. Nun versuche ich also ein Loch zu stopfen. Bringt mir aber nichts, weil das Boot trotzdem sinken wird.
    Viel wichtiger wäre es, das Wasser erst gar nichts ins Boot zu lassen. Aber das ist schon geschehen. Das Wasser ist ja der Mensch.
    Nun muss man also versuchen, das gesamte Boot auf einmal zu retten und nicht nur jedes einzelne Loch zu stopfen.

    Warum also gegen Tiertransporte demonstrieren, wenn man doch gleich die komplette Tierzucht und Tiernahrung stoppen könnte?

    Und so ist es auch beim Rattengift. Nicht das Gift oder die Herstellung ist das Problem, sondern der Erdvirus, der sich Mensch nennt, der das Gift verwendet, um seiner Mordlust zu frönen.

    Also muss man an den Kern: an das Innere des Menschen. Schon in der Kindheit müssen Zeichen gesetzt werden, dass der Mensch Respekt vor der Umwelt hat. Nur wer Tiere und Pflanzen als gleichwertig anerkennt wird auch seine Mitmenschen gut behandeln.

    Wer Fliegen tötet wird auch keine Probleme haben, im Krieg seine Mitmenschen abzuknallen.
    Wenn niemand mehr Tiere tötet, wird es also Frieden auf der Erde geben. Das ist meine These. Denn das Unterbewsusstsein macht keinen Unterschied zwischen den Lebewesen. Wer einmal tötet (egal, wen oder was) hat die Hemmschwelle überwunden. Danach ist alles leicht.

    Ist wie mit Femdgehen. Beim ersten mal denkt man noch drüber nach. Danach wird es Gewohnheit und kein Gewissen zwickt mehr.

    Und daher ist es sehr wichtig - gerade für die Menschheit - sich wohlwollend mit Tieren und Pflanzen zu beschäftigen!
    Und wenn das jeder erkennt, wird es automatisch gar keine Rattengiftfabriken mehr geben. Denn die Weisheit wird auf die Besitzer übergreifen und sie werden von sich aus die Fabriken für immer schließen. Das ist der richtige Weg!
    Keine Verbote, sondern Weisheit verbreiten! Gilt auch für alle anderen Bereiche.

  7. #86
    Avatar von bigchang

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    hey knarfi,das zeug was du nimmst muss gut sein,kann ich was abhaben?

    du glaubst aber nicht wirklich den unsinn,den du da schreibst,oder?
    wenn mann keine fliegen mehr klatscht,gibt es keine kriege mehr

    waere echt geil wenn das so waere

    bist du jetzt veganer oder nicht?und wie sieht es mit anderen tierprodukten aus,nutzt du diese?

    was isst du dann eigentlich?weil pflanzen haben ja auch ne seele und ausserdem frisst du ja den tieren deren nahrung weg,ist ja auch nicht fair,oder?

    hast du kids?wenn ja,kannst du dir mal vorstellen,das dein kind von nem zaehnefletschenden koeter angefallen wird,und du haettest die moeglichkeit den koeter mit ner rumliegenden pistole zu erschiessen,bevor er dein kind errreicht,willst du mir wirklich erklaeren,das du diese chance nicht nutzen wuerdest?weil es waere ja unfair den revolver gegen nen 90kg schweren mastiff einzusetzen,weil der ja auch keinen hat,oder wie?

    gruesse matt

  8. #87
    Avatar von x-pat

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von alhash",p="675584
    Die .......... von Katzen kostet um die 500 Baht. Nun vermittle mal einem Thai, warum er knapp 2 Tageslöhne dafür aufwenden soll...
    Darauf würde ich antworten: ...weil es seine Pflicht als Halter ist. Wer sich ein Haustier anschafft muss nicht nur die Anschaffungskosten in Erwägung ziehen, die in Thailand oft lächerlich gering sind, sondern auch die Folgekosten für die Verpflegung und medizinische Versorgung. Meine Frau hat alleine 20.000 THB für die Hüftoperationen unseres Pudels aufgewandt. Das ist auch nicht gerade ein Taschengeld.

    Das Problem ist das viele Thai Nachbarn es mit ihren Pflichten nicht so genau nehmen. Oft sind sie auch vollkommen unfähig mit den Tieren umzugehen. Die meisten Thai Halter haben nicht die geringste Kontrolle über ihren Hund und kriegen ihn noch nicht einmal an die Leine oder bei Fuß. Katzen werden oft ganz einfach vergessen sobald sich der Reiz des Neuen verliert und sie kein interessantes Spielzeug mehr darstellen.

    Um es kurz zu sagen: Die Tierhaltung in Thailand ist generell armselig. Es gibt Ausnahmen, und in seltenen Fällen werden Hunde auch trainiert. Aber das sind -wie gesagt- Ausnahmen. Die Frage die immer noch im Raum steht ist was tun als Nachbar, wenn man mit vernachlässigten Tieren umgehen muss? Tierheim/Wat/Reisfeld scheint die einzige Alternative zu sein, wenn man keine Zeit hat sich des Problems selbst anzunehmen.

    Cheers, X-Pat

  9. #88
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Wir haben in der Nähe von Roiet einen Wat. Dort fiel mir aber nicht ein größerer Bestand an Haustieren auf. Wenn ich genau überlege, sah ich überhaupt kein Haustier. Diese Entsorgungsvariante scheint mir eher die Ausnahme in LOS zu sein.

  10. #89
    thurien
    Avatar von thurien

    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von antibes",p="675651
    Diese Entsorgungsvariante scheint mir eher die Ausnahme in LOS zu sein
    nein, viele wat im ganzen Land nehmen die armen Viecher auf. Eine weitere Variante - die für einen persönlich auch nixweiß bedeutet - ist die Meldung an einen der Khmer- Hundefänger (typisch: pickup mit Gitterbox hintendrauf); der "Abgebende" bekommt meist auch einen kleinen Gegenwert zum Köter, z.B. einen hochwertigen Wassereimer (den man sich immer schon wünschte...). Diese treusorgenden Khmer- Seelen sind vor allem in Grenznähe (bis ca. 150km nach TH hinein) auszumachen

  11. #90
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von bigchang",p="675648
    du glaubst aber nicht wirklich den unsinn,den du da schreibst,oder?
    wenn mann keine fliegen mehr klatscht,gibt es keine kriege mehr
    Es ist eine These. Von der Logik und Psychologie her macht es Sinn. Das Gegenteil kannst du ja auch nicht beweisen.

    Zitat Zitat von bigchang",p="675648
    bist du jetzt veganer oder nicht?und wie sieht es mit anderen tierprodukten aus,nutzt du diese?
    Ich habe doch schon mal gesagt, dass das doch völlig irrelevant ist. Ich selber habe mir noch niemals im Leben etwas tierisches gekocht.
    Wenn ich irgendwo zu Gast bin esse ich jedoch das, was auf den Tisch kommt, weil es ansonsten im Mülleimer landen würde. Und da ist es doch logisch - wenn ich schon keinen Unterschied zwischen Mensch, Tier und Planze mache - es egal ist, ob ich nun Gemüse oder totes Fleisch esse.
    Ich würde ja auch Menschenfleisch essen. Man könnte auf sehr viel Tierschlachtungen verzichten, wenn man verstorbene Menschen noch verarbeiten würde. Das gilt ja auch für natürlich verstorbene Tiere.
    Ich beobachte gerne Ameisen. Die bringen keine Lebewesen um. Die warten, bis z.B. ein Gecko natürlich stirbt und zerlegen ihn dann. Und dagegen ist ja auch nichts zu sagen.
    Von daher ist das Argument, Tierfreunde dürften generell kein Fleisch essen, einfach falsch. Es kommt immer auf die Umstände an.

    Leider gibt es fast nirgendwo künstliche Astronautennahrung.
    Viel wichtiger ist es halt dann, am Tisch den Gastgebern nahezubringen, doch nächtes Mal generell weniger oder ganz auf Tiernahrung zu verzichten.
    Von mir aus kann sofort weltweit auf Fleisch und Fisch und auch auf pflanzliche Produkte wie Gemüse oder Obst verzichtet werden, wenn es künstliche Alternativen gibt. Habe ich absolut keine Problem mit - im Gegenteil!

    Zitat Zitat von bigchang",p="675648
    Kannst du dir mal vorstellen,das dein kind von nem zaehnefletschenden koeter angefallen wird,und du haettest die moeglichkeit den koeter mit ner rumliegenden pistole zu erschiessen,bevor er dein kind errreicht,willst du mir wirklich erklaeren,das du diese chance nicht nutzen wuerdest?weil es waere ja unfair den revolver gegen nen 90kg schweren mastiff einzusetzen,weil der ja auch keinen hat,oder wie?
    Ich habe keine Pistole und kann ich sie auch nicht nutzen.
    Natürlich würde ich aber alles tun, um meine Familie und mich vor Angreifern (egal, ob Mensch, Tier oder Pflanze) zu schützen. Notwehr ist ja auch vollkommen in Ordnung.
    Doch der Ansatz ist falsch. Es gibt zunächst mal keine Köter. Das ist eine Beleidigung für Hunde, ähnlich wie ...... für Dunkelhäutige.
    Dann ist ein Hund nicht angriffswillig. Wenn ja, dann wurde er von Menschen so gemacht. Also würde ich mich erstmal der Menschheit zuwenden, die Tiere so tyrannisieren.

    Ich würde zudem versuchen, mit dem Hund zu kommunizieren. Auch eine "Bestie" kann friedlich geredet werden. Man kann ja auch einen Selbstmörder auf dem Dach durch Psychologie vom Springen abhalten. Schon mal was von Pferdeflüsterern gehört? Erst bocken Pferde wie wild und sind dann plötzlich ganz lamm. Das funktioniert auch mit anderen Tieren. Die meisten Menschen erkennen das Potential allerdings nicht oder sind einfach zu faul zum Kommunizieren.

    Ein anderer Fall ist es dann aber mit einem richtig hungrigen Tier, z.B. einem Tiger. Von der Natur aus hat der Tiger ein Recht, mein Kind oder mich zu fressen.
    Jetzt müssen wir uns halt in ein Kaninchen reinversetzen. Was würde es machen? Weghoppeln. Und genauso würde ich es auch machen: Kind auf den Arm und so schnell wie möglich wegrennen. Dazu die menschliche Intelligenz einsetzen und den Tiger irgendwie überlisten.

    Ich nehme damit natürlich billigend in Kauf, dass sich der Tiger dann eine andere Beute sucht. Aber das ist halt Natur. Und die Natur hält die Erde im Gleichgewicht. Mit Pistolen zerstört man sie und bringt sich am Ende doch eh um, weil die ganze Erde hopps geht. dann laufe ich lieber immer vor Tigern davon. Das ist Logik und Sachverstand!

    Und welche Droge ich einnehme? Mein Droge nennt sich Gehirn. Ich nutze es einfach zu häufig.

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